Ordnungen der Ungleichheit - die deutsche Rechte im Widerstreit ihrer Ideen

1871 - 1945
 
 
wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 15. August 2019
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  • 424 Seiten
 
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978-3-534-70027-1 (ISBN)
 
Im öffentlichen Sprachgebrauch ist die >Zweite< deutsche Rechte - die des zweiten Deutschen Reiches - in unterschiedlicher Gestalt präsent. Bald erscheint sie als Monolith, bald als amorphes Gebilde, dem jede klare Idee fehlt. Beide Sichtweisen sind unangemessen. Die Zweite Rechte war von Anfang an ein Ensemble von unterschiedlichen Strömungen, die sich nur selten und vorübergehend, aus ereignisbedingten und daher kontingenten Gründen verbanden; und sie verfügte durchaus über einen eigenen Ideenvorrat. Im Anschluss an seine Bestimmung der >Grundpositionen der deutschen Rechten< (1999) untersucht Stefan Breuer nun die Spannweite der Stellungnahmen in zentralen Handlungsfeldern wie Innen- und Außenpolitik, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Familien- und Bevölkerungspolitik sowie in den Bereichen Kultur und Religion. Dabei wird erkennbar, wie sehr das NS-Regime auf der Linie sehr viel älterer ideologischer Traditionen lag - und wie sehr es zugleich von ihnen abwich, indem es unvereinbare Elemente mischte und so der Polykratie der Ressorts einen Polyzentrismus der Ideen hinzufügte. Ob es überhaupt so etwas wie >Nationalsozialismus< im Sinne einer eigenständigen kohärenten Ideenformation gegeben hat, erscheint damit ebenso fraglich wie die Existenz einer >Konservativen Revolution<.
  • Deutsch
  • Darmstadt
  • |
  • Deutschland
  • 92,83 MB
978-3-534-70027-1 (9783534700271)
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Stefan Breuer, geb. 1948, ist Professor für Soziologie in Hamburg. Bei der WBG erschien von ihm u.a.: Anatomie der Konservativen Revolution (2. Aufl. 1995); Ästhetischer Fundamentalismus. Stefan George und der deutsche Antimodernismus (1995); Ordnungen der Ungleichheit. Die deutsche Rechte im Widerstreit ihrer Ideen 1871 - 1945 (2001).
Einleitung Erstes Kapitel: Boden Reiner Chthonismus und Fundamentalismus (Lagarde, George-Kreis, Hofmannsthal, Borchardt, Klages, Niekisch) Entzauberter Chthonismus und Nationalismus im Kaiserreich (Fechner, Ratzel, Moeller van den Bruck, Langbehn) Entzauberter Chthonismus und Nationalismus in der Weimarer Republik (Baeumler, Freyer, Boehm, Winnig, Jünger) Depotenzierung des Bodens I: Nationalismus, Neoaristokratismus und planetarischer Imperialismus (Treitschke, Riehl, Zehrer, Otto Straßer, Nietzsche, Hielscher, Spengler, Jünger) Depotenzierung des Bodens II: Nationalsozialismus (Feder, Rosenberg, Hitler, Darré) Zweites Kapitel: Blut Ein ganz besonderer Saft Anthropologie und Entropologie: Der gobinistische Rassenbegriff (Gobineau, Vacher de Lapouge) Rezeption in Deutschland I: Wagner, Nietzsche Rezeption in Deutschland II: Ammon, Woltmann Dynamisierung des Rassenbegriffs Rassenhygieniker (Ploetz, Fischer, Lenz) Völkische (Langbehn, Lange, Bartels, Hentschel) Nordische (Günther) Nationalisierung des Gentilcharismas (Chamberlain, Alldeutsche, Moeller van den Bruck) Eine deutsche Rasse? (Merkenschlager, Saller) Drittes Kapitel: Volk, Nation Typologie der Nationsbegriffe Denker der Staatsnation (Sybel, Treitschke) Denker der Volksnation (Lagarde, Riehl, Langbehn) Nationalismus und Nation I: Alter Nationalismus (Hasse) Nationalismus und Nation II: Neuer Nationalismus (Stapel, Boehm, Freyer, Jünger) Nationalismus und Nation III: Völkischer Nationalismus (Lange, Chamberlain, Fritsch) Nationalsozialismus und Nation (Gregor Straßer, Rosenberg, Himmler, Darré, Hitler) Viertes Kapitel: Politische Herrschaft I: Der innere Staat Typen der Legitimität und der Führerauslese Die Bismarckverfassung und die verfassungspolitischen Positionen der Rechten Exklusion im Nationalstaat: Treitschke Varianten der Exklusion Fundamentalpolitisierung und Cäsarismus im Kaiserreich (Wagner, Langbehn, Nationalsoziale) Die erblegitimistische Reaktion in Weimar (Deutschnationale Volkspartei) Nationalisierung des Nationalismus- Verfassungsnahe Rechte und Präsidialsystem (Carl Schmitt, Ring, Deutsches Volkstum) Strategien der Legitimierung (Schotte, Jung, Papen/Gayl, Tat, Schleicher) Die revolutionäre Rechte I: Führerauslese (Moeller van den Bruck, Jünger, sozialrevolutionärer Nationalismus, Hitler) Die revolutionäre Rechte II:Veralltäglichung des Charismas (Hitler, Gregor Straßer, Moeller van den Bruck, Jünger) Fünftes Kapitel: Politische Herrschaft II: Der äußere Staat (Imperialismus) Typologie Nationalimperialismus im Kaiserreich I: Alter und neuer Nationalismus (Treitschke, Moeller van den Bruck) Nationalimperialismus im Kaiserreich II: Fundamentalistischer und völkischer Nationalismus (Lagarde, Bartels, Chamberlain, Langbehn) Gescheiterte Synthese: Der Alldeutsche Verband- Nationalimperialismus in der Weimarer Republik (Moeller van den Bruck, Boehm, Stapel, Jünger, Hielscher, Tat, Niekisch) Neoaristokratischer Imperialismus (Woltmann, Reimer, Günther, Nietzsche, Breysig, Jung) Imperialismus in der NSDAP Exkurs: Imperialismus und Reichsideologie Sechstes Kapitel: Wirtschaft und Soziales Das ewig protestierende Deutschland und die Wirtschaft Nationalismus in der Nationalökonomie Varianten des ökonomischen Nationalismus: Treitschke, Wagner Grenzgänger und Hybride: Nationalsoziale und Völkische Ambivalenz des Kriegssozialismus: Plenge und Moellendorff Pseudoholismus in der Weimarer Republik (Spengler, Moeller van den Bruck, Othmar Spann, Deutsches Volkstum, Ring, Deutsche Rundschau) Renaissance des Staatssozialismus (Tat, Schleicher, Otto Straßer, sozialrevolutionäre Nationalisten) Positionen der NSDAP (Feder, Gregor Straßer, Reupke, Funk, Hitler) Siebtes Kapitel: Bevölkerung und Familie Formen der Bio-Macht Pro- und Antinatalismus Bedingter Antinatalismus (Nietzsche, Günther, Tille, Schallmayer, Lenz) Bedingter Pronatalismus (Burgdörfer, Harmsen) Pro- und Afamilialismus Profamiliale Konzepte (Riehl, Ipsen, Stapel) Afamiliale Konzepte (Wagner, Klages, Ehrenfels, Jünger) Afamilialismus und Männerbund (Blüher, George-Kreis, Hentschel) Kontinuitäten Achtes Kapitel: Kultur und Zivilisation Hauptdeutungsmuster Von der Antithese zur Gleichrangigkeit (Chamberlain, Lange, Bartels) »Bruch mit der Civilisation« (Leopold Ziegler, George-Kreis) Die Kultur der Zivilisation (Moeller van den Bruck) Die Kultur der NSDAP (Goebbels, Rosenberg, Hitler) Neuntes Kapitel: Religion Typologie Neutralisierung und Funktionalisierung der Religion im alten Nationalismus (Treitschke) Nichtchristliche Erlösungsreligiosität I: Varianten der Selbsterlösung (Hartmann, Drews, Mathilde Ludendorff, Bergmann) Nichtchristliche Erlösungsreligiosität II: Varianten der Fremderlösung (George-Kreis, Hielscher) Erlösungsfreie Religiosität: Nietzsche Nietzsche-Nachfolge (Plenge, Spengler, Jünger, Niekisch, Moeller van den Bruck) Schwundstufen christlicher Erlösungsreligiosität I: Lagardes Nationalmystik Schwundstufen christlicher Erlösungsreligiosität II: Chamberlains Warenhaus der Weltanschauungen Im Schatten Chamberlains: Völkische, neoaristokratische und neonationalistische Auslegungen Religion in der NSDAP (Eckart, Rosenberg, Goebbels, Hitler) Zehntes Kapitel: Antisemitismus Typologie Gemäßigter Antisemitismus (Treitschke, Stoecker, Hasse, Rassenhygieniker) Radikaler Antisemitismus (Antisemitenparteien, Fritsch, Bartels, Blüher, Lagarde) Paranoider Antisemitismus (Ahlwardt, Böckel, Marr, Chamberlain, Dinter) Exkurs: Vernichtungsantisemitismus im 19. Jahrhundert? (Schopenhauer, Wagner, Nietzsche) Der doppelte Antisemitismus der NSDAP (Das Programm von 1920, Feder, Darré, Gregor Straßer, Eckart, Rosenberg, Hitler) Die Zweite Rechte. Ein Aufriß Literaturverzeichnis Abkürzungen Literatur Personenverzeichnis
Neuntes Kapitel Religion (S. 291-292)

Typologie

Was Religion ist, wissen allein die Götter. Die Menschen haben sich darüber, wie der Blick in die einschlägigen Handbücher und Lexika zeigt, nicht einigen können.Wir müssen uns deshalb mit einer Notlösung behelfen und von dem ausgehen, was zeitgenössisch, also etwa um die Jahrhundertwende, unter Religion verstanden wurde. In der Religionsphilosophie und der Religionsgeschichte dominierte damals ein Minimalbegriff, der unter Religion die Überzeugung vom Dasein Gottes bzw. von Göttern sowie "ein einfaches Sichhingezogenfühlen zum Sein und Leben der Gottheit" verstand (Siebeck 1893, 48; Bousset 1906, 20).

Da diese Sicht einen nicht unerheblichen Bestand an religiösen Überzeugungen ausschloß, erweiterte William James sie durch den Vorschlag, besser von gottähnlichen Objekten zu sprechen (James 1997, 67). Auch Ernst Troeltsch zielte in diese Richtung mit seiner Formulierung, Religion sei "der Glaube an Präsenz und Wirkung übermenschlicher Mächte mit der Möglichkeit der Verbindung mit ihnen" (Troeltsch 1922, 493). Auf der Linie von Siebeck und Troeltsch liegt der später vor allem von Max Weber ausgebaute Gedanke, die Religionen danach zu unterscheiden, ob sie auf Erlösung ausgerichtet sind oder nicht. Zum ersteren Typus zählt Weber Kulturreligionen wie Christentum, Hinduismus und Buddhismus sowie die verschiedenen modernen Versuche, die Erlösung innerweltlichen Instanzen wie der Kunst oder der Erotik zuzuschreiben (Weber 1972, I, 263, 554ff.); zum letzteren die Bildungs- oder Zivilreligionen, wie sie im alten China oder in der griechisch-römischen Antike anzutreffen waren.

Man kann aber auch eine Religion wie die germanische hierzu rechnen, in der die Götter, weit davon entfernt, Erlösung zu bringen, selbst als schuldbeladen und zum Untergang verurteilt erscheinen. Die Erlösungsreligionen lassen sich weiter differenzieren nach dem jeweils präferierten Heilsweg. Erlösung kann das Resultat von Eigenaktivitäten, ohne alle Beihilfe übermenschlicher oder überirdischer Mächte sein, d. h. von magisch-rituellen Handlungen, sozialen Leistungen oder Praktiken der Selbstvervollkommnung - die Heilswege der Selbsterlösung. Die Selbstvervollkommnung kann dabei ihrerseits als Selbstvergottung auftreten oder, wenn der Platz des allmächtigen Gottes bereits besetzt ist, als Erringung der von diesem Gott geforderten religiösen Qualitäten via Mystik oder Askese. Des weiteren kann die Erlösung als Ge- schenk bzw. Gnade aufgefaßt werden, das auf unterschiedliche Weise angeeignet wird: magisch-rituell, in der Weise der Glaubensreligiosität oder derjenigen der Prädestinationsgnade - die Heilswege der Fremderlösung (Weber 1976, 321ff.).

Im Verhältnis der deutschen Rechten zu diesen Typen lassen sich, vereinfacht und chronologisch betrachtet, folgende Muster ausmachen. Der historische Konservatismus stützte sich auf ein entweder katholisch oder protestantisch gedeutetes Christentum, das in einem spezifisch 'theokratischen', nicht so sehr die Priesterherrschaft als die tatsächliche Herrschaft eines persönlichen Gottes mittels der von ihm eingesetzten Obrigkeiten meinenden Sinne verstanden wurde und sich in scharfer Frontststellung gegen alles befand, was diese Ordnung zu untergraben drohte: die pantheistische Auflösung der göttlichen Persönlichkeit und Vergöttlichung irdischer Größen ebenso wie die deistische Neutralisierung Gottes (Kraus 1994, I, 214f.;Kondylis 1986, 322ff.). Der liberal-konservative alte Nationalismus schloß dagegen an eben diese Neutralisierung an und setzte sich für den stato neutrale ed agnostico ein, ohne dabei allerdings auf die integrativen Funktionen verzichten zu wollen, die dem - immer noch christlich verstandenen - Glauben im Hinblick auf die Stabilisierung der kollektiven, i.e. nationalen Identität zukommen sollten. Gegen diese Neutralisierung und Funktionalisierung richteten sich dann wiederum zahlreiche Bemühungen um eine Revitalisierung der Religion, deren Spektrum von der traditionellen, kirchlichen Religiosität - etwa in Gestalt des Ultramontanismus - bis zu den vielfältigen Formen der 'neuen Religiosität' reichte, die sich auf innerweltliche Offenbarungsquellen der Kultur, der Natur oder der Geschichte beriefen (Linse 1997).
»Jetzt legt er (Breuer), wie er es selbst nennt, das >Mittelstück des Triptychons< vor, an dem er im letzten Jahrzehnt gearbeitet hat: einen souveränen Überblick über den Ideenhaushalt des deutschen Konservativismus von der Reichsgründung bis zum Untergang des >Dritten Reichs< ... Breuer gelingt auf der Grundlage der sorgfältigen Auswertung eines imponierend umfangreichen Literaturkorpus von Quellen und einschlägigen Studien eine ebenso eindringlich wie kühl durchgehaltene Differenzierung, die sich nirgendwo mit den eingefressenen Klischeevorstellungen, den starren Denkschulen, den angeblich monolithischen Blöcken des Konservativismus zufrieden gibt. Das ist, soweit ich zu sehen vermag, eine konkurrenzlose Interpretationsleistung ... ein ungemein nuanciertes Gesamtbild von all jenen Anstrengungen der deutschen Rechten ..., die >Steigerung der Ungleichheit<, teils gegen den Modernisierungsprozess, teils unter Ausbeutung seiner Chancen, zu verwirklichen.« Hans-Ulrich Wehler, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der Soziologe Stefan Breuer hat in einer langen Reihe glanzvoller Studien die widersprüchlichen und vielfältigen Ideologeme der deutschen Rechten unter dem Stichwort der Ungleichheit systematisiert. Sein jüngstes, abschließendes Buch zu diesem Thema erscheint ... zeitgleich mit den Jünger'schen Politikschriften. Was deren Kommentar nicht leistest - eine abgrenzende Einordnung ins Wortfeld dieser Rechten - kann man mühelos dem neuen Band von Breuer entnehmen.« Süddeutsche Zeitung

»... eine kenntnisreiche Untersuchung über die verzerrten Weltbilder der politischen Rechten vom Kaiserreich bis ins Dritte Reich ...« Der Tagesspiegel

Eine Untersuchung von »ungeheure(m) Wert ... Gerade eine ideologiegeschichtliche Analyse der deutschen Rechten bleibt auf die begriffliche Genauigkeit, wie sie eine solche idealtypische Untersuchung bietet, fundamental angewiesen. Die Erforschung der rechten Ideologie in Deutschland ist damit nicht an ihr Ende gelangt. Sie ist aber zweifellos einen enormen Schritt voran gekommen.« Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

»In solch konzeptioneller Stringenz war die Strukturgeschichte des alten und des neuen Nationalismus, des politisch traditionalen und des literarisch revolutionären Konservatismus, ihrer sozialhierarchischen Präferenzen und ihrer religiösen Gemeinschaftsmythen, noch nie zu lesen.« Neue Politische Literatur

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