Betreuung

Was Angehörige und Betreute wissen müssen
 
 
Verbraucher-Zentrale NRW (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 23. März 2021
  • |
  • 208 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86336-835-7 (ISBN)
 
Wann ein Betreuer oder eine Betreuerin bestellt werden darf
Was unter Betreuung zu verstehen ist
Welche Folgen die Betreuung für den Betreuten oder die Betreute hat
Wie Betreuer bestellt werden
Welche Angelegenheiten dem Betreuer oder der Betreuerin vom
Gericht übertragen werden können

Betreuung - Fragen zur Praxis beantwortet

1,3 Millionen Menschen stehen in Deutschland unter rechtlicher Betreuung, Tendenz steigend. In den meisten Fällen wird die Betreuung vom Betreuungsgericht ehrenamtlichen Betreuern, insbesondere Familienangehörigen übertragen. Der Ratgeber hilft bei den wesentlichen praktischen Fragen, mit denen sich die Beteiligten - Betreute und Betreuer - tagtäglich im Zusammenhang mit einer rechtlichen Betreuung auseinandersetzen müssen.
1
  • Deutsch
  • Düsseldorf
  • |
  • Deutschland
  • 1,66 MB
978-3-86336-835-7 (9783863368357)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Otto N. Bretzinger ist Jurist und Journalist, er hat bereits mehrere Ratgeber für die Verbraucherzentrale verfasst, darunter der erfolgreiche Longseller "Richtig vererben und verschenken" und Titel zu Handwerkerleistungen oder zum richtigen Reklamieren.
GRUNDSÄTZLICHES VORWEG
Worum es bei der Betreuung geht
Was "Betreuung" bedeutet
WANN EIN BETREUER BESTELLT WERDEN DARF
Überblick über die Voraussetzungen
Volljährigkeit des Betroffenen
Medizinischer Befund
Psychische Krankheit
Behinderung
Sachverständigengutachten
Freier Wille des Betroffenen
Hilfsbedürftigkeit des Betroffenen
Betreuungsbedarf
Übertragung "notwendiger" Aufgabenkreise den Betreuer
Vorrang der Bevollmächtigung
Vorrang "anderer Hilfen"
Besondere Betreuer
Kontrollbetreuer
Verhinderungs- oder Ergänzungsbetreuer
Gegenbetreuer
WELCHE FOLGEN DIE BETREUUNG FÜR DEN BETREUTEN HAT
Geschäftsfähigkeit des Betreuten
Einwilligungsfähigkeit des Betreuten
Gesetzliche Vertretung des Betreuten
Vertretung im privaten Rechtsverkehr
Vertretung gegenüber Ämtern und Behörden
Gerichtliche Vertretung
Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts
Voraussetzungen
Folgen des Einwilligungsvorbehalts
Einwilligungsfreie Willenserklärungen
Aufhebung des Einwilligungsvorbehalts
Wirksamwerden von Willenserklärungen
Testierfähigkeit des Betreuten
Ehefähigkeit des Betreuten
Sorgerecht des Betreuten bei minderjährigen Kindern
Verfahrensfähigkeit des Betreuten
Wahlrecht des Betreuten
WIE DER BETREUER BESTELLT WIRD
Zuständiges Gericht
Örtliche Zuständigkeit
Funktionelle Zuständigkeit
Einleitung des Betreuungsverfahrens
Auf Antrag des Betroffenen
Von Amts wegen
Beteiligte im Betreuungsverfahren
Amtsermittlungspflicht des Gerichts
Rechte des Betroffenen
Anhörungen im gerichtlichen Verfahren
Persönliche Anhörung des Betroffenen
Anhörung der Betreuungsbehörde
Anhörung einer dem Betroffenen nahestehenden Person
Unterstützung des Betroffenen durch einen Verfahrenspfleger
Einholung eines Sachverständigengutachtens
Auswahl des Betreuers
Vorrang des ehrenamtlichen Einzelbetreuers
Vorschläge des Betroffenen
Entscheidung des Betreuungsgerichts
Aufgabenkreise
Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts
Zeitpunkt der Überprüfung
Bekanntgabe und Wirksamwerden der Entscheidung
Verpflichtung des Betreuers
Gerichtsgebühren
Beschwerde
WELCHE ANGELEGENHEITEN DEM BETREUER ÜBERTRAGEN WERDEN KÖNNEN
Die ersten Schritte nach der Übernahme der Betreuung
Aufgabenkreise
Wahrnehmung der Personensorge
Gesundheitssorge
Wohnungsangelegenheiten
Aufenthaltsbestimmung
Unterbringung des Betreuten Und unterbringungsähnliche Maßnahmen
Wahrnehmung der Vermögenssorge
Aufsicht durch das Betreuungsgericht
Vermögensverwaltung
Weitere Aufgabenkreise des Betreuers
Kontrolle des Post- und Fernmeldeverkehrs
Sterilisation des Betreuten
Vertretung des Betreuten gegenüber Behörden
Überwachung des Bevollmächtigten
Einwilligung des Betreuers bei Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts
Änderung des Betreuungsbedarfs
Änderung des Aufgabenkreises
Aufhebung oder Änderung des Umfangs eines Einwilligungsvorbehalts
WIE DIE BETREUUNG VOM BETREUER GEFÜHRT
WERDEN MUSS
Beachtung des Wohls und der Wünsche des Betreuten
Wohl des Betreuten
Wünsche und Vorstellungen des Betreuten
Beachtung von Festlegungen in einer Betreuungsverfügung
Beachtung von Festlegungen in einer Patientenverfügung
Änderung und Widerruf
Pflichten des Betreuers
Persönliche Betreuung
Beratung des Betreuers durch das Betreuungsgericht
Gerichtliche Aufsicht
Pflichten des Betreuers
Einholung notwendiger betreuungsgerichtlicher
Genehmigungen
Besprechungspflicht des Betreuers
Auskunftspflicht
Mitteilungspflichten des Betreuers
Haftung des Betreuers
Entlassung des Betreuers
Mangelnde Eignung des Betreuers
Entlassung aus wichtigem Grund
Entlassung auf Antrag des Betreuers
Wechsel vom beruflichen zum ehrenamtlichen
Betreuer
Bestellung eines neuen Betreuers
Vergütung des berufsmäßig tätigen Betreuers
Mittellosigkeit des Betreute
WANN DIE BETREUUNG ENDET
ANHANG

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