Eine Syntax des "Novyj Margarit" des A. M. Kurbskij

Philologisch-dependenzgrammatische Analysen zu einem kirchenslavischen Übersetzungskorpus. Teil 1: Philologische, sprachkulturelle und lautlich-graphematische Grundlagen. Teil 2: Syntax
 
 
Harrassowitz, O (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Oktober 2018
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  • 908 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-447-19790-8 (ISBN)
 
Beim "Novyj Margarit" handelt es sich um eine Sammlung theologischer Werke, die aller Wahrscheinlichkeit nach unter der Leitung des russischen Fürsten Andrej Michajlovic Kurbskij (1528-1583) aus dem Lateinischen ins Ostslavisch-Kirchenslavische übersetzt wurden. Erstmalig herausgegeben wurde die Sammlung 1976ff. von Inge Auerbach.
Elias Bounatirou legt nun auf der Basis der Wolfenbütteler Handschrift eine dependenzsyntaktische Beschreibung der Sprache des "Novyj Margarit" vor. Nach einem Überblick zur Textgeschichte der Sammlung und zur Methode der sprachlichen Analyse historischer Texte werden wesentliche Bausteine einer Grammatik des "Novyj Margarit" dargestellt. Dabei führt die Untersuchung zu einer Revision der bisherigen Forschung zur Sprache Kurbskijs, die sich insgesamt als weniger fehlerhaft als angenommen erweist. Zudem stellt die Studie auch einen latinistischen Forschungsbeitrag dar: Sie enthält eine sprachliche Analyse (besonders von Grafematik und Interpunktion) der wichtigsten Übersetzungsvorlage des "Novyj Margarit", der lateinischen Chrysostomus-Edition Basel von 1558.
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978-3-447-19790-8 (9783447197908)
weitere Ausgaben werden ermittelt
  • BAND 1 - Philologische, sprachkulturelle und lautlich-graphematische Grundlagen
  • Cover
  • Title Page
  • Copyright
  • Table of Contents
  • Vorwort
  • Abkürzungen, besondere Zeichen und Verfahren der Schriftauszeichnung
  • 1. Einleitung
  • 1.1 Thema und Zielsetzung der Arbeit
  • 1.2 Der Aufbau der Arbeit
  • 2. Allgemeine Bemerkungen zur syntaktischen Beschreibung
  • 2.1 Das Konzept 'Syntax' sowie syntaktische und lexikalische Grund-einheiten
  • 2.2 Das Konzept 'Dependenz'
  • 2.3 Das Konzept 'Koordination'
  • 2.4 Zur Verwendung von Abkürzungen für syntaktische Kategorien
  • 3. NM: Forschungsstand
  • 3.1 Die von AUERBACH für ihre Edition des NM herangezogenen Textzeugen
  • 3.2 Fürst A. M. Kurbskij als Übersetzer lateinischer Werke und als Autor
  • 3.3 Zum Stand der Erforschung von Textgeschichte und Sprache des NM
  • 3.3.1 Eigentliche Forschung zum NM
  • 3.3.2 Erforschung der übrigen Übersetzungen Kurbskijs
  • 3.3.3 Merkmale der Sprache der Übersetzungen Kurbskijs
  • 3.4 Methodische Konsequenzen
  • 4. Die Wiedergabe der Textquellen
  • 4.1 Die Wiedergabe des Textes des NM sowie anderer slavischer Textquellen
  • 4.1.1 Grundsätzliche Bemerkungen zur Wiedergabe slavischer Textquellen
  • 4.1.2 Die Wiedergabe des Textes des NM
  • 4.1.2.1 Grundlegendes zur Zitation des NM
  • 4.1.2.2 Diakritika
  • 4.1.2.3 als Kürzungszeichen
  • 4.1.2.4 Das Zeichen
  • 4.1.2.5 Weitere Detailprobleme der Zitation des kyrillischen Textes
  • 4.1.2.6 Prinzipien der Zitation in Umschrift
  • 4.1.2.7 Stellenverweise
  • 4.1.2.8 Die Zitation der Randanmerkungen
  • 4.2 Die Zitierung lateinischer und griechischer Textquellen
  • 5. Zur Textgeschichte des NM
  • 5.1 Die von Kurbskij benutzte lateinische Chrysostomus-Ausgabe
  • 5.1.1 Forschungsstand
  • 5.1.2 Ein neuer Nachweis
  • 5.1.3 Die Chrysostomus-Übersetzungen im SK
  • 5.1.4 Das Inhaltsverzeichnis des NM
  • 5.2 Übersetzungen lateinischer Vorlagen, die nicht in Basel 1558 enthalten sind
  • 5.2.1 Kap. 92 bis 95 des NM
  • 5.2.2 Die Randkommentare
  • 5.3 Texte mit nichtlateinischer oder ohne bisher identifizierte Vorlage
  • 5.3.1 Texte mit griechischer Vorlage
  • 5.3.1.1 Kap. 100 des NM
  • 5.3.1.2 Kap. 56 und 57 des NM
  • 5.3.1.3 Weitere Texte mit griechischen Vorlagen?
  • 5.3.2 Bibelzitate
  • 5.3.3 Mögliche sonstige nichtlateinische und nichtgriechische Vorlagen
  • 5.3.4 Texte ohne Vorlagen
  • 5.4 Schlußfolgerungen für die Abgrenzung des auszuwertenden Textkorpus
  • 5.4.1 Das Grundkorpus der Analyse
  • 5.4.2 Das Problem der Randglossen
  • 5.4.2.1 Schwierigkeiten bei der syntaktischen Auswertung des Texts der Randglossen
  • 5.4.2.2 Die Funktion der Randglossen
  • 5.4.2.3 Das Prinzip des bewußten Variationsstrebens bei Kurbskij
  • 5.5 Zur Überlieferung des NM und Auswahl von W als Grundlage der Analyse
  • 5.5.1 Überlegungen zur Überlieferung des NM
  • 5.5.2 W als Grundlage der Analyse
  • 6. Das Idiom des NM und Kurbskijs Einstellung zu ihm
  • 6.1 Die behandelte Fragestellung und die Anführung des Belegmaterials
  • 6.2 Eine Einstufung des Idioms des NM aus moderner Perspektive
  • 6.3 Eine Einstufung des Idioms des NM aus der Perspektive Kurbskijs
  • 6.3.1 Kurbskijs Buchsprache
  • 6.3.2 Eine ruthenische sprachliche Perspektive
  • 6.3.3 Eine starke Integration des Lateinischen
  • 6.3.4 Der Gebrauch von Glottonymen
  • 6.3.5 Die Identifikation mit der Buchsprache
  • 7. Wichtige graphematische Merkmale der Handschrift W
  • 7.1 Allgemeine Bemerkungen
  • 7.2 Der Gebrauch von Kürzungen
  • 7.2.1 Suspensionskürzungen als Ursache lautlich-formaler Mehrdeutigkeit
  • 7.2.2 Supensionen als mögliche Ursache von Mehrdeutigkeit bei nicht-nominalen Wortformen
  • 7.2.3 Supensionen als mögliche Ursache von Mehrdeutigkeit bei nomi-nalen Wortformen einschließlich der Partizipien
  • 7.2.3.1 Grundsätzliche Feststellungen
  • 7.2.3.2 Überschriften
  • 7.2.3.3 Der "Katalokgus"
  • 7.2.3.4 Text außerhalb von Überschriften
  • 7.2.3.5 l-Finita
  • 7.3 Mechanische Verschreibungen
  • 7.3.1 Die Analyse von Schreibfehlern im Rahmen der sprachlichen Untersuchung von W
  • 7.3.2 Fehler im Gebrauch hochgestellter Buchstaben
  • 7.3.3 Die Bewertung auffälliger Präsensformen
  • 8. Lautlich-graphematische Charakteristika des Textes von W
  • 8.1 Vorbemerkung
  • 8.2 Zum Problem der jüngeren Südslavismen in W
  • 8.3 *ja als und *a als
  • 8.4 *'u als , *'a als und urslavisch *o- als
  • 8.5 *je oder *'e als und *ju oder *'u als
  • 8.6 *ja oder *'a als und *ju oder *'u als
  • 8.7 *i als , *y als und die Frage genuin ruthenischer Reflexe
  • 8.8 Unetymologisches nach und sowie *ij und *yj als oder
  • 8.9 *e als
  • 8.10 *? als und *? als sowie die Verwendung der Paerki
  • 8.10.1 *? als und *? als
  • 8.10.2 Die Verwendung der Paerki
  • 8.10.3 Exkurs zu mehrdeutigen Formen vom Typ (Infinitiv oder Präsensform) und zu Infinitivphrasen mit Subjekt (ci)
  • 8.11 *o als , *? als , *e als und *? als
  • 8.12 *e als und *e als
  • 8.13 *e als und *i oder *y als
  • 8.14 *e als und *i als
  • 8.15 *o als und *a als
  • 8.16 *u als und *o als
  • 8.17 *'a als oder sowie *e und *e als oder
  • 8.18 Unetymologische Verwendung von
  • 8.19 Zu möglichen Belegen für Alternationen v : u : Ø
  • 8.20 Fazit
  • 9. Wichtige graphematische Merkmale von Basel 1558
  • BAND 2 - Syntax
  • Title Page
  • Copyright
  • Table of Contents
  • Vorwort
  • 10. Kommunikative vs. syntaktische Einheit: Zum traditionellen Konzept 'Satz'
  • 10.1 Interpunktion und kommunikative Textstruktur in Basel 1558
  • 10.1.1 Eine dichotomische Satzbeschreibung
  • 10.1.2 Wesentliche Probleme der Identifikation von Ganzsatzgrenzen
  • 10.1.3 Parenthesen
  • 10.1.4 Groß- vs. Kleinschreibung und die Abgrenzung kommunikativer Einheiten
  • 10.1.5 Ganzsatzabgrenzung in Jo. D. Basel 1559
  • 10.2 Interpunktion und syntaktische Struktur in Basel 1558
  • 10.3 Die Bedeutung der Interpunktion im NM
  • 10.3.1 Der "Skaz o znakach kniznych"
  • 10.3.2 Die Interpunktion in den Handschriften
  • 10.3.3 Die Bestimmung kommunikativer und syntaktischer Einheiten im NM auf Basis von Basel 1558
  • 11. Zur Abgrenzung und Kategorisierung von Wortformen und Lexen
  • 11.1 Die Abgrenzung graphematischer und grammatischer Wortformen
  • 11.2 Zur Bestimmung von Varianten lexikalischer Einheiten
  • 11.2.1 Einleitende Hinweise
  • 11.2.2 Verben
  • 11.2.2.1 Eine metaslavische Kategorisierung
  • 11.2.2.2 Fortsetzer von altostslavisch *iz(-) und *s?(-)
  • 11.2.2.3 Fortsetzer von urslavisch *ob(?)(-) und *ot(-)
  • 11.2.2.4 Bildungen vom Typus und
  • 11.2.2.5 Agrammatizität als fragwürdiges Merkmal hybrider Buchsprache
  • 11.2.3 Nicht der Wortart Verb angehörende Wortformen und Wortform-mengen bzw. Mengen von Lexen
  • 11.3 Zur morphosyntaktischen Kategorisierung von Wortformen und Lexen
  • 11.3.1 Das grundsätzliche Analyseprinzip zur Disambiguierung der Wortart
  • 11.3.2 Die Identifikation der Partizipien und l-Finita
  • 11.3.2.1 Vorbemerkung
  • 11.3.2.2 Problematische Identifikationskriterien für Partizipien
  • 11.3.2.3 Das in dieser Untersuchung benutzte Identifikationskriterium für Partizipien
  • 11.3.2.4 Besonderheiten passivisch verwendeter Partizipien und Schwankungen in der Diathese
  • 11.3.2.5 Schwankungen in der Taxis
  • 11.3.2.6 Partizipien und resultative Bedeutung
  • 11.3.2.7 Fazit zur Identifikation partizipialer Wortformen
  • 11.3.2.8 Exkurs zu Absolutkonstruktionen (x.sl)
  • 11.3.2.9 Das in dieser Untersuchung benutzte Identifikationskriterium für l-Finita
  • 11.3.3 Zur Kategorisierung der Verbformen in Finitum, Partizip und In-finitiv
  • 11.4 Komplexe Lexe
  • 11.4.1 Die grundlegende Struktur der Analyse
  • 11.4.2 Das SMIRNICKIJ-Kriterium (K 1)
  • 11.4.2.1 Allgemeine Erläuterungen zum Kriterium
  • 11.4.2.2 Komplexe Präteritalformen aus +jesm + l-Finitum
  • 11.4.2.3 Komplexe Passivformen
  • 11.4.2.4 Komplexe aus +da + (synthetische) Präsensform
  • 11.4.2.5 Reformulierung des SMIRNICKIJ-Kriteriums
  • 11.4.3 Anomale syntaktische Eigenschaften (K 2)
  • 11.4.4 Nichtzugehörigkeit zu den Mehrfachübersetzungen (K 3)
  • 11.5 Morphe als Nuklei
  • 11.5.1 Verbmorphe in der Funktion des Subjekts (x.sub)
  • 11.5.2 Die Simulation von x.sub auf Mikroebene
  • 11.5.3 Spezifische Verbalformen und die Frage des Ausdrucks des Subjekts auf Mikroebene
  • 11.5.3.1 Aus historischer Sicht inkongruente Finita
  • 11.5.3.2 Partizip
  • 11.5.3.3 Infinitiv
  • 11.5.4 Schlußfolgerungen für die syntaktische Beschreibung
  • 11.5.5 Mögliche Einschränkungen in der deiktischen Verwendbarkeit von Mikrorepräsentanten der x.sub
  • 11.5.6 Implikationen für die syntaktische Beschreibung des Lateinischen
  • 11.5.7 Fehlende Eindeutigkeit beim Ausdruck der x.sub als Fehler?
  • 11.5.8 Exkurs zu weiteren Besonderheiten des Gebrauchs von Personalpronomina und zu Spezifika der Anrede
  • 11.5.8.1 Der Gebrauch des Personalpronomens statt des Reflexivpronomens
  • 11.5.8.2 Abstrakta mit Possessivpronomen in der Anrede
  • 11.5.8.3 Der Nominativ in der Anrede
  • 11.5.9 Etwaige andere Phrasen als die der x.sub, die auf Mikroebene realisiert werden
  • 12. Zu den Formen des Prädikats
  • 12.1 Allgemeine Vorbemerkung
  • 12.2 Zur Frage der Existenz der Wortart Prädikativum im NM
  • 12.3 Etwaige Phraseologismen
  • 12.4 Etymologisierende Junkturen
  • 12.5 Aspekt
  • 12.6 Mit ?bych? gebildeter Konditional
  • 12.6.1 Grundsätzliche Erwägungen zur Annahme eines Modus Konditional
  • 12.6.2 Die Formen des Konditionals
  • 12.6.2.1 Formen mit l-Finitum
  • 12.6.2.2 Bloßes ?by als Konditional
  • 12.6.2.3 Formen mit anderen Finita außer dem l-Finitum und Formen mit Infinitiv
  • 12.6.3 Konditionalgebrauch und lateinischer Einfluß
  • 12.6.4 Nichtverbales ?by als Teil von Komplexen
  • 12.6.5 In konditionaltypischer Funktion belegte Formen indikativisch gebraucht
  • 12.6.6 Formen des Indikativs in ähnlicher Funktion wie die des Konditionals
  • 13. Zur Bestimmung von Dependenzbeziehungen im Text von W
  • 13.1 Einleitendes
  • 13.2 Die Bestimmung des Vorliegens einer syntaktischen Abhängigkeitsrelation
  • 13.2.1 Kriterien MEL'CUKs
  • 13.2.2 Kriterien für die Analyse von W
  • 13.2.3 Wortstellung (K 1)
  • 13.2.4 Passive syntaktische Valenz (K 2)
  • 13.2.5 Morphologische Dependenz (K 3)
  • 13.2.5.1 Allgemeine Erläuterungen zum Kriterium
  • 13.2.5.2 Auffälliger Genusgebrauch
  • 13.2.5.3 Partizipialformen auf und
  • 13.2.5.4 Der Lokativ Singular Maskulinum auf -u der Possessivadjektive
  • 13.2.5.5 Auffälliger Kasusgebrauch
  • 13.2.5.6 Allgemeine Implikationen für die Beschreibung der Nominalflexion von W (und des NM)
  • 13.2.6 Inhaltliche Übereinstimmung zwischen Vorlage und Übersetzung (K 4)
  • 13.2.6.1 Allgemeine Erläuterungen zum Kriterium
  • 13.2.6.2 Der Gebrauch ohne Subjunktion eingebetteter Phrasen mit Verbum finitum als Kopf (f)
  • 13.2.6.3 Die syntaktische Analyse kausaler Konnektive
  • 13.2.7 Die Interpunktion von Basel 1558 (K 5)
  • 13.2.8 Grammatisch-lexikalische Merkmale von W und Inhalt der slavischen Übersetzung (K 6)
  • 13.3 Resümee zum Fehler in W (dem NM) und Schlußfolgerungen
  • 13.3.1 Eine Relativierung des Fehlers bei Kurbskij
  • 13.3.2 Analyseproblem: sprachlich und inhaltlich nicht sinnvoll Deutbares mit Parallelen
  • 13.4 Die Bestimmung des Regens innerhalb einer Abhängigkeitsrelation
  • 13.5 Die Bestimmung des Typs einer Abhängigkeitsrelation
  • 13.6 Fazit
  • 14. Zur Bestimmung koordinativer Strukturen im Text von W
  • 15. Abschließende Zusammenfassung und Ausblick
  • 16. Register der Übersetzungstexte des NM und ihrer Vorlagen
  • 16.1 Vorbemerkungen zur Zusammenstellung des Registers
  • 16.2 Die Anführung slavischer Titel und die durchgeführte Numerierung
  • 16.3 Die Zitation der lateinischen und griechischen Vorlagen
  • 16.4 Die Anordung der Informationen im Register
  • 16.5 Register
  • Literaturverzeichnis
  • 1. Quellen, Übersetzungen und Sprachwörterbücher
  • 2. Fachliteratur
  • Indizes
  • Sachen und Namen
  • Lexikalische Einheiten (slavisch)
  • Lexikalische Einheiten (lateinisch)
  • Lexikalische Einheiten (griechisch)

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