Wir sind jung und brauchen die Welt

Wie die Generation Facebook den Planeten rettet
 
 
Oekom Verlag GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 26. September 2011
  • |
  • 256 Seiten
 
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978-3-86581-298-8 (ISBN)
 
Sie nutzt die Macht der neuen Medien, ist weltweit aktiv und kennt in ihrem Enthusiasmus keine Grenzen: Die Generation Klima bricht mit jeder Erwartung, die wir bisher von der Jugend hatten. Sie weiß, was sie will. Ihr Ziel ist nichts weniger als eine Revolution, an deren Ende die Rettung des Planeten steht. Um den Klimawandel zu stoppen, macht die Jugend mobil und lässt die fossilen Eliten ganz alt aussehen: Mit Facebook, Twitter & Co. mobilisiert sie weit mehr Menschen, übt weit mehr Druck auf Politik und Wirtschaft aus als dies jede Partei, jede Umweltschutzorganisation vermag. Daniel Boese hat sich in diese neue Bewegung hineinbegeben und zieht ein begeisterndes Fazit: Wir dürfen hoffen, denn die Klimarevolutionäre sind wild entschlossen und sie haben mächtige Verbündete: Unternehmer mit Gewissen, die IT-Branche und manch verantwortungsvollen Promi.

Daniel Boese arbeitet als Online-Redakteur beim Kunstmagazin art in Hamburg. Für Vanity Fair und Neon hat er über grüne Themen geschrieben, 2005 erhielt er den Marion-Dönhoff-Preis fu¨r zivilgesellschaftliches Engagement und 2007 den Helmut-Stegmann-Preis für junge Journalisten.
  • Deutsch
  • 1,22 MB
978-3-86581-298-8 (9783865812988)
3865812988 (3865812988)
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1 - Wir sind jung und brauchen die Welt [Seite 1]
2 - Inhalt [Seite 7]
3 - Vorwort [Seite 11]
4 - TEIL I, Vor Kopenhagen: Die Jugend legt los [Seite 15]
4.1 - Die Gipfelstürmer: Wie die klima-revolutionäre Jugend sich ihren Platz bei den Vereinten Nationen erobert [Seite 16]
4.2 - Lernen von den Alten: Unruhe in den Vereinigten Staaten [Seite 33]
4.3 - Aktivisten im Porträt, Kim Nguyen, On the Road [Seite 47]
4.4 - Grüne Nerds: Wie das Internet die Rettung des Klimas beschleunigt [Seite 51]
4.5 - Aktivisten im Porträt, Anna Keenan, Gegen die Kohle [Seite 66]
4.6 - Der träge Pionier: Deutschland vertrödelt die Energiewende [Seite 70]
4.7 - Aktivisten im Porträt, Dan Glass, Flughafen-Blockierer [Seite 83]
4.8 - Wildwuchs: Nirgendwo wächst die Klimabewegung schneller als in Indien [Seite 88]
4.9 - Aktivisten im Porträt, Melina Laboucan-Massimo, Gegen die Teersande [Seite 103]
4.10 - Der Weckruf: Wie Amerikas junge Aktivisten, Lobbyisten besiegen [Seite 107]
5 - TEIL II, Nach Kopenhagen: Kampf für's Klima [Seite 121]
5.1 - Aktivisten im Porträt, Kevin Buckland, Blogs aus einer schmelzenden Landschaft [Seite 122]
5.2 - Willkommen in Utopia: Ein deutscher Chemiker startet die Design-Revolution [Seite 125]
5.3 - Aktivisten im Porträt, Andrew Tobert, Klimasturm mit Tweed und Schärpen [Seite 136]
5.4 - Tempomacher: Wie China den grünen Kapitalismus antreibt [Seite 139]
5.5 - Aktivisten im Porträt, Felix Finkbeiner, Plant for the Planet [Seite 153]
5.6 - In Afrika: Jugendliche machen Entwicklungsländer zu Pionieren [Seite 157]
5.7 - Aktivisten im Porträt, Charlie Young, In Kiribatis Diensten [Seite 177]
5.8 - Zeitenwende: Deutschland nach dem Atomzeitalter [Seite 179]
5.9 - Aktivisten im Porträt, Dorian Mazurek, Raven gegen Atomkraft [Seite 194]
5.10 - Aufgeheizt: Der Protest in den Vereinigten Staaten wird härter [Seite 199]
5.11 - Aktivisten im Porträt, Paul Ferris, Der Zukunftsstratege [Seite 209]
5.12 - Tipping Point: Wird die Bewegung stark genug? [Seite 215]
6 - ANHANG [Seite 231]
6.1 - Klimakampfchronik: Aktionen, Aktivisten und ihre Ahnen [Seite 232]
6.2 - Die 50 wichtigsten Jugendkampagnen der Welt (und 25 Websites, die man kennen muss) [Seite 239]
6.3 - Internet-Glossar [Seite 252]
6.4 - Abbildungsnachweis [Seite 253]
6.5 - Dank [Seite 255]

Die Gipfelstürmer:
Wie die klimarevolutionäre Jugend sich ihren Platz bei den Vereinten Nationen erobert


Deepa Guptas Hände sind leer, als sie das Mikrofon ergreift. Sie sieht 100.000 Demonstranten vor sich, daneben steht das Kongresszentrum des Weltklimagipfels – wie ein UFO in den Dünen – mitten am südlichen Kopenhagener Stadtrand. Von der eiskalten Dezemberluft zittern ihre Finger, ihr Herz schlägt im Stakkato, aber ihre Stimme bleibt ruhig: »Heute morgen um zwei Uhr früh war ich unendlich verzweifelt«, sagt sie. »Meine Augen taten weh, weil ich so viel geweint hatte. Die Diplomaten sind in ihren Verhandlungen so weit davon entfernt, ein faires und ehrgeiziges Klimaabkommen zu schließen.« Deepa sieht die Plakate und Transparente der US-amerikanischen Studenten, der afrikanischen Kleinbauern und deutschen Öko-Unternehmer. Sie spricht weiter von ihrer Ungeduld mit den Politikern, dann ruft sie: »Die Zeit für ›Yes we can‹ ist vorbei. Jetzt geht es um ›Yes, we will!‹«

Es ist ein klarer, sonniger Samstag im Dezember 2009. Hier in Kopenhagen, in den Sälen des Bella Centers, zweihundert Meter neben der Bühne, auf der Deepa steht, soll der Vertrag besiegelt werden. Rund um die Welt sind an diesem Tag Menschen auf der Straße, um ihren Politikern zu zeigen, wie wichtig ein Abkommen gegen den Klimawandel ist: 40.000 demonstrieren in Melbourne, am Brandenburger Tor in Berlin laufen Leute als Kohlendioxid-Moleküle auf. Deepa Gupta ist vor ein paar Tagen aus Neu Delhi, Indien, nach Dänemark geflogen. Die 21-jährige Aktivistin ist das Gesicht der globalen Jugendbewegung, sie spricht nach der UN-Hochkommissarin für Flüchtlinge und vor dem Direktor von Greenpeace. Es ist ein historischer Moment, sagt Deepa: »Heute ist einer der Tage, der unsere Bewegung definiert – rund um den Globus schließen sich Aktivisten zusammen!« Die Gesichter der Demonstranten sind zu weit weg, als dass Deepa die Entschlossenheit in ihrem Blick sehen könnte. Doch sie halten aus, Zehntausende Menschen trotzen der Kälte und der Trägheit der Funktionäre.

Acht Monate vorher hatte ich Deepa das erste Mal gesehen. In einem kleinen Fenster auf meinem Laptop erklärte sie mir in einer Videokonferenz auf Skype, wie sie Tausende indischer Jugendlicher zum Indian Youth Climate Network organisiert hatte. Ich suchte damals gerade junge Berliner Klimaschützer für einen Flashmob und hatte von einem britischen Studenten den Tipp bekommen, mit Deepa zu reden – die wisse, wie man schnell ein Netzwerk aufbaue. Zwei E-Mails später war ich mit Deepa verabredet. Das Bild bei Skype war dann zwar etwas langsam, aber ich war erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit Deepa von der irren Geschwindigkeit sprach, mit der sie die Allianz indischer Jugendaktivisten aufgebaut hatte. Sie war gerade von einem Road Trip für erneuerbare Energien quer durch Indien zurückgekehrt und hatte dabei vor 50.000 Menschen gesprochen: auf dem Campus der Universität in Mumbai genauso wie beim indischen Softwareriesen Infosys. Ich musste daran denken, dass große deutsche Umweltschutzorganisationen schon froh sind, wenn ein paar hundert Teilnehmer bei einer Veranstaltung auftauchen. Und jetzt erzählte mir eine Studentin aus Indien, wie sie ohne großes Budget eine Massenbewegung gestartet hatte.

Je länger ich mit Deepa sprach, umso klarer wurden mir zwei Dinge. Zum einen, wie naiv ich selbst gewesen war zu glauben, Indien (und China) bräuchten beim Thema Klimawandel Entwicklungshilfe aus dem Westen. Die jungen Aktivisten wie Deepa wissen selbst schon sehr gut Bescheid über die Zukunft ohne Kohlendioxid, die Low Carbon Future. Zum anderen wurde mir ein deutscher Irrglaube bewusst: Wir meinen, wir kennen die Klimaschützer schon. Die Klimabewegung sei das gleiche wie die Umweltbewegung der 1970er- und 1980er-Jahre, wie Greenpeace, die Bundjugend, die Ökos, wie Bundestagsabgeordnete der Grünen. Sie meckern über die EU-Richtlinien für Kohlendioxid bei Neuwagen, freuen sich über jeden Naturpark, blockieren gerne Kohlekraftwerke und lassen sich ansonsten ganz gut ignorieren. Denn wir haben uns ja seit fast vierzig Jahren daran gewöhnt, die Grenzen des Wachstums zu leugnen. Und weil wir meinen, das alles schon zu kennen, sehen wir die neue Klimabewegung nicht. Wir merken nicht, dass rund um den Globus, in Indien, China, Afrika und auf den Malediven junge Leute für ein intaktes Klima kämpfen. Sie wissen, mit den Werkzeugen der alten Umweltbewegung werden sie nicht weit kommen: Ein paar neue Gesetze, Richtlinien und Modellprojekte sind nicht genug. Spätestens ab 2050 dürfen die Menschen kein Kohlendioxid mehr freisetzen - und das geht nur mit einem massiven Umbau der Weltwirtschaft, den die Jugendklimabewegung anpackt. Deepa ist im Angesicht der Klimakrise nicht ausgeflippt, sondern quer durch Indien gefahren, um Solarkraftwerke und das Wachstum der Green Economy zu dokumentieren. Und dabei ist sie nicht allein, Tausende Jugendliche weltweit verfolgen ähnliche Projekte.

Im etwas drögen Maritim Kongresshotel in Bonn traf ich Deepa Gupta im Juni 2009 dann zum ersten Mal. »Bonn Two« war die zweite Vorbereitungskonferenz des Klimaverhandlungsmarathons der Vereinten Nationen in diesem Jahr. Knapp 3.000 Delegierte aus 194 Ländern in den Gängen des Hotels und im direkt daneben liegenden biederen Bundesverkehrsministerium. Sicherheitskontrollen, zwei Plenarsäle, ein Pressezentrum, alles genauso wie auf den Klimagipfeln, nur kleiner. EU-Umweltkommissar Stavros Dimas guckte vorbei, der Direktor des UN-Klimasekretariats Yvo de Boer gab fleißig Interviews und dazwischen gut 150 Jugendliche. Sie hatten alle einen UN-Ausweis ergattert, der jetzt an einem Band um ihren Hals baumelte. Auf den schweren Ledersesseln in der Lobby saßen immer ein Dutzend von ihnen, die Laptops und Handys an sämtliche verfügbaren Steckdosen angeschlossen. Auch Deepa tauchte hier immer wieder auf. Es war schwer, mehr als zwei Sätze mit ihr zu sprechen, weil sie immer in Eile und hochkonzentriert war. Sie bloggte von ihren Treffen mit den indischen Delegierten, machte sich Notizen für eine Pressekonferenz, auf der sie als Klimazeugin über Klimawandel in Indien sprach, und sprang dann schnell wieder hoch, wenn ein indischer Delegierter vorbeilief – hier konnte sie mit ihnen reden, in Indien verstecken sie sich in Ministerien. Hier konnte sie ihnen sagen, wie wichtig ihr ein faires Abkommen in Kopenhagen ist, warum auch Indien Solarenergie und Windkraft statt neuer Kohlekraftwerke braucht.

Die Verhandlungen machten in diesen Tagen keine Fortschritte, alle Länder mauerten. Die jungen Aktivisten arbeiteten in ihrer Jugendherberge hoch auf dem Bonner Venusberg bis in die frühen Morgenstunden an ihren Aktionen, Resolutionen und Strategiepapieren. Irgendjemand filmte immer, ein oder zwei Skype-Videokonferenzen nach Indien, Schweden oder Australien liefen, und es wurden Poster bemalt. Ich fragte mich, wie sie das aushalten, zwei Wochen lang immer nur vier, fünf Stunden Schlaf. »Hinterher wird man meistens krank«, sagte Robert van Waarden, ein kanadischer Fotograf, der die Bewegung dokumentiert. An einem Abend moderierte Deepa das Treffen der »Global South Youth Working Group« – der Arbeitsgruppe für den globalen Süden. Knapp ein Dutzend saßen zusammen: Grace aus Kenia, Guppi aus England, Blaine aus Hollywood. Wie schaffen sie es, dass nicht wieder Hunderte Amerikaner, Australier und Europäer zum Klimagipfel kommen, aber nur wenige Jugendaktivisten aus Afrika, Südostasien und China? »Idealerweise sollten von 500 Jugendlichen 250 aus dem globalen Süden nach Kopenhagen kommen«, sagte Deepa. Dann fingen sie an zu rechnen. 3.000 Dollar pro Kopf, sie brauchten also 750.000 Dollar. Ambitioniertes Ziel oder Größenwahn? Ich war mir da nicht so sicher.

Die Jugend nimmt sich ihren Platz zwischen den Diplomaten. Jede Jugendkultur kämpft auch um Orte und Foren. Die Klimarevolutionäre erstreiten sich ihre Position bei den Verhandlungen und Gipfeltreffen der Vereinten Nationen, nehmen an Diskussionen teil, intervenieren mit Rapsongs, Happenings und Positionspapieren. Sie sind radikal wissenschaftlich, denn sie fordern nicht etwa freie Liebe oder die sozialistische Revolution, sondern dass Politiker den Empfehlungen ihrer klügsten Wissenschaftler folgen und Kohlendioxid-Emissionen radikal senken. Die Treffen der Jugend in Bali, Poznan und Kopenhagen bringen diese globale Bewegung zusammen, sie ermöglichen den Wissensaustausch, der auch digital über Wikis, Facebook und Google Docs weiterläuft.

 

 

Der Generationenkonflikt des 21. Jahrhunderts

 

Während ich die Jugendaktivisten durch den UN-Marathon in Bonn begleitete, hatte ich immer wieder das Gefühl, zwischen zwei Filmen hin und her zu zappen. Im offiziellen Film der Gipfelbeobachter, Diplomaten und Experten kommen die Jugendlichen höchstens als Statisten vor. Rappende Aktivisten im Plenarsaal taugen für schöne Bilder in der Tagesschau, alte Männer im Anzug sind ja viel langweiliger. Aber die Entscheidungen trifft natürlich das Establishment. Der andere Film aber erzählt, wie sich die machtlose Jugend ihren Platz am Verhandlungstisch erstreitet, wie sie mit unglaublicher Energie nach den Angriffspunkten sucht, an denen sie etwas ändern kann. »Rund um die Welt schreiben junge Menschen Geschichte. Wir bringen den Wandel, den wir brauchen, um uns vor der drohenden Klimakatastrophe zu retten«, sagt Deepa in ihrer Rede auf einer Demonstration in Bonn. »Wir sind die solare Generation. Wir leben in einer globalisierten Welt, die jede Sekunde weiter schrumpft«, beschreibt sie den Konflikt ihrer Generation.

Denn die Aktivisten in Bonn und Kopenhagen...

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