Alter und Pflege im Sozialraum

Theoretische Erwartungen und empirische Bewertungen
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. November 2017
  • |
  • 303 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-658-18013-3 (ISBN)
 

Der Band fokussiert auf Pflege- und Hilfebedarfe im Alter und die damit verbundenen Herausforderungen im Sozialraum. Zum einen werden hierfür ausgewählte Inhalte mit Bedeutung für die Soziale Arbeit, Gesundheits- und Pflegewissenschaften theoretisch fundiert. Zum anderen werden Forschungsprojekte vorgestellt, die spezifische Fragestellungen aus dem Themenkomplex 'Alter und Pflege im Sozialraum' empirisch untersucht haben. Damit werden erstmals sozialräumliche Perspektiven auf pflegerische Kontexte im Alter mit theoretisch und empirisch begründeten Beiträgen in einem Band zusammengeführt.




Dr. Christian Bleck ist Professor für die Wissenschaft Soziale Arbeit an der Hochschule Düsseldorf.

Dr. Anne van Rießen ist Gastprofessorin für Soziale Arbeit und ihre Adressat_innen bzw. (Nicht-)Nutzer_innen an der Hochschule Düsseldorf.

Dr. Reinhold Knopp ist Professor für Stadtsoziologie an der Hochschule Düsseldorf.



  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
  • 3,20 MB
978-3-658-18013-3 (9783658180133)
3658180137 (3658180137)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Inhalt [Seite 5]
2 - 1Sozialräumliche Perspektiven in pflegerischen Kontexten des Alterns Eine. Hinführung [Seite 8]
2.1 - Teil 1: Theoretische Erwartungen [Seite 14]
2.2 - Teil 2: Empirische Bewertungen [Seite 17]
2.3 - Literatur [Seite 20]
3 - ITheoretische Erwartungen [Seite 23]
3.1 - 2Bedarfe und Ressourcen einer alternden Gesellschaft [Seite 24]
3.1.1 - 1 Einleitung: Altersbilder auf dem Prüfstand [Seite 24]
3.1.2 - 2 Sozialstruktur des Alters: Eine aktuelle Bestandsaufnahme [Seite 26]
3.1.3 - 3 Bedarfe und Ressourcen im Alter: Eine differenzierte Betrachtung [Seite 29]
3.1.3.1 - 3.1 Gesundheit [Seite 29]
3.1.3.2 - 3.2 Einkommen [Seite 31]
3.1.3.3 - 3.3 Soziales Netzwerk [Seite 32]
3.1.3.4 - 3.4 Gesellschaftliches Engagement [Seite 33]
3.1.3.5 - 3.5 Bildung [Seite 34]
3.1.4 - 4 Vielfalt erfordert eine Vielfältigkeit der professionellen Konzepte [Seite 35]
3.1.5 - Literatur [Seite 36]
3.2 - 3 Sorge und Pflege in Sozialräumen - Stärkung der kommunalen Verantwortung.Strukturreform Pflege und Teilhabe und die Differenzierung zwischen Care und Cure [Seite 40]
3.2.1 - Vorbemerkung [Seite 40]
3.2.2 - 1 Reformbedarf der Pflegeversicherung [Seite 40]
3.2.3 - 2 Neue Bedeutung lokaler Antworten [Seite 42]
3.2.4 - 3 Stärkung der Kommunen [Seite 42]
3.2.5 - 4 Reformpaket [Seite 44]
3.2.6 - 5 Exkurs: Care und Cure im pflegewissenschaftlichen Diskurs [Seite 47]
3.2.7 - 6 Reformstrategie [Seite 49]
3.2.8 - 8 Gestaltungswillen von Bund, Ländern und Kommunen [Seite 54]
3.2.9 - 9 Schlussbemerkung [Seite 55]
3.2.10 - Literatur [Seite 55]
3.3 - 4Ungleichheiten des Alter(n)s in sozialräumlicher Perspektive [Seite 57]
3.3.1 - 1 Einführung [Seite 57]
3.3.1.1 - 1.1 Konzepte sozialer Ungleichheit [Seite 57]
3.3.1.2 - 1.2 Zukunft in der alternden Gesellschaft - Lebenslagen und Verwirklichungschancen: Zentrale Bedeutung gesellschaftlicher Teilhabe [Seite 58]
3.3.1.3 - 1.3 Sozialräumliche Ungleichheit [Seite 59]
3.3.2 - 2 Befunde zu vertikaler Ungleichheit im Alter [Seite 60]
3.3.2.1 - 2.1 Altersarmut [Seite 60]
3.3.2.2 - 2.2 Gesundheit und Ungleichheit im Alter [Seite 61]
3.3.2.3 - 2.3 Pflegebedürftigkeit [Seite 62]
3.3.2.4 - 2.4 Teilhabe, Ungleichheit und Pflege [Seite 63]
3.3.3 - 3 Befunde zu horizontaler Ungleichheit im Alter (SES, Gesundheit, Teilhabe) [Seite 64]
3.3.3.1 - 3.1 Gender, Gesundheit und Verwirklichungschancen [Seite 64]
3.3.3.2 - 3.2 Ethnische Zugehörigkeit [Seite 66]
3.3.4 - 4 Ungleichheit, Sozialraum und Teilhabe [Seite 67]
3.3.5 - Literatur [Seite 69]
3.4 - 5Selbstbestimmung und Pflegebedürftigkeit aus sozialpsychologischer Perspektive [Seite 73]
3.4.1 - 1 Erste Überlegungen [Seite 73]
3.4.2 - 2 Autonomie und "aktives Altern" im Sinne der WHO [Seite 74]
3.4.3 - 3 Was folgt aus der UN-Behindertenrechtskonvention für Selbstbestimmung? [Seite 76]
3.4.4 - 4 Die "Self-Determination Theory" von Deci und Ryan [Seite 78]
3.4.5 - 5 Psychodynamische Ansätze und Kritische Psychologie [Seite 82]
3.4.6 - 6 Fazit [Seite 84]
3.4.7 - Literatur [Seite 85]
3.5 - 6Die gesellschaftliche Teilhabe älterer Migrantinnen und Migranten sozialräumlich gestalten [Seite 88]
3.5.1 - 1 Einleitung [Seite 88]
3.5.2 - 2 Ältere Migrant_innen - eine heterogene Bevölkerungsgruppe [Seite 89]
3.5.3 - 3 Teilhabechancen und -risiken älterer Migrant_ innen im Sozialraum - Dimensionen und Veränderungspotenziale [Seite 91]
3.5.3.1 - 3.1 Die individuelle Ausstattung älterer Migrant_innen als eine Grundbedingung ihrer sozialen Teilhabe [Seite 92]
3.5.3.2 - 3.2 Soziale Austauschbeziehungen als Unterstützungsressource älterer Migrant_innen und als Fundament ihrer Aktivierung [Seite 93]
3.5.3.3 - 3.3 Ältere Migrant_innen im Kontext vertikaler Machtbeziehungen [Seite 96]
3.5.3.4 - 3.4 Wertepluralität älterer Migrant_innen - differenzsensible statt ethnisierende Gemeinwesen [Seite 98]
3.5.4 - 4 Ausblick [Seite 99]
3.5.5 - Literatur [Seite 100]
3.6 - 7Aktuelle Herausforderungen an die Profession Pflege in der Altenhilfe Hürden überwinden durch kooperative und partizipative Gestaltungsprozesse [Seite 103]
3.6.1 - 1 Professionspolitische Herausforderungen [Seite 103]
3.6.2 - 2 Qualifikatorische Herausforderungen [Seite 105]
3.6.3 - 3 Organisatorische Herausforderungen [Seite 109]
3.6.4 - 4 Die Anforderungen an die Profession Pflege in der Altenhilfe - Hürden überwinden durch kooperative und partizipative Gestaltungsprozesse [Seite 110]
3.6.5 - 5 Zusammenfassung und Fazit: Aktuelle Herausforderungen der Profession Pflege in der Altenhilfe - Hürden überwinden durch kooperative und partizipative Gestaltungsprozesse [Seite 112]
3.6.6 - Literatur [Seite 112]
3.7 - 8Aktuelle Herausforderungen für die Profession Soziale Arbeit in der Altenhilfe und im Sozialraum [Seite 115]
3.7.1 - 1 Ausgangslage [Seite 115]
3.7.2 - 2 Veränderte Altersbilder [Seite 116]
3.7.3 - neue Bedarfe und Herausforderungen [Seite 116]
3.7.4 - 3 Altern als Querschnittsthema der Sozialen Arbeit [Seite 117]
3.7.5 - 4 Handlungsfelder der Sozialen Altenarbeit und die fachliche Orientierung am Sozialen Raum [Seite 118]
3.7.6 - 5 Altern in Sozialraum und Quartier - ein aktualisiertes Profil für die Profession Soziale Arbeit [Seite 122]
3.7.7 - Literatur [Seite 124]
3.8 - 9Sozialraumarbeit im Kontext der demografischen Entwicklung [Seite 128]
3.8.1 - 1 Ein Blick auf die jüngere Geschichte [Seite 129]
3.8.2 - 2 Die alltäglichen Herausforderungen einer Quartiersarbeit im Kontext der Alterung der Gesellschaft [Seite 130]
3.8.3 - 3 Unterschiedlichkeit der Lebensphasen und Lebenslagen im Alter berücksichtigen [Seite 131]
3.8.4 - 4 Das Quartier hat Grenzen, die Quartiersarbeit auch [Seite 134]
3.8.5 - 5 Kommunale Strukturen und Sozialraumarbeit im Kontext der demografischen Entwicklung [Seite 136]
3.8.6 - 6 Verhältnis bürgerschaftliches Engagement und professionelle Sozialraumarbeit [Seite 137]
3.8.7 - Literatur [Seite 139]
4 - IIEmpirische Bewertungen [Seite 141]
4.1 - 10Sozialräumliche Voraussetzungen für Teilhabe und Selbstbestimmung sozial benachteiligter älterer Menschen mit Pflegebedarf [Seite 142]
4.1.1 - 1 Teilhabe und Selbstbestimmung sozial benachteiligter älterer Menschen mit Pflegebedarf im Sozialraum: Wovon sprechen wir? [Seite 142]
4.1.1.1 - 1.1 Begriffsklärungen [Seite 143]
4.1.1.1.1 - 1.1.1 Teilhabe und Selbstbestimmung [Seite 143]
4.1.1.1.2 - 1.1.2 Sozialraum [Seite 143]
4.1.1.1.3 - 1.1.3 Soziale Benachteiligung [Seite 144]
4.1.1.2 - 1.2 Herausforderungen für eine selbstbestimmte Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe bei Pflegebedürftigkeit im Alter [Seite 144]
4.1.2 - 2 Erkenntnisse aus zwei anwendungsorientierten Forschungsprojekten: NEIGHBOURHOOD und SWuTiQ [Seite 145]
4.1.2.1 - 2.1 Design und Methode [Seite 146]
4.1.2.2 - 2.2 Quartiersbeschreibung: Berlin-Moabit [Seite 147]
4.1.2.3 - 2.3 Sozialräumliche Voraussetzungen für Selbstbestimmung und Teilhabe pflegebedürftiger Älterer in Moabit [Seite 149]
4.1.2.3.1 - 2.3.1 Wohnung und Wohnumfeld [Seite 149]
4.1.2.3.2 - 2.3.2 Professionelle Unterstützungsstrukturen und Angebote im Sozialraum [Seite 151]
4.1.2.3.3 - 2.3.3 Soziale Netzwerke [Seite 153]
4.1.3 - 3 Fazit: Potenziale und Grenzen der sozialräumlichen Perspektive für die Verwirklichung von selbstbestimmter Alltagsgestaltung und gesellschaftlicher Teilhabe [Seite 154]
4.1.3.1 - 3.1 Potenziale der sozialräumlichen Perspektive: barrierefreie Quartiersgestaltung, Vernetzung, Agenda-Setting und Partizipation [Seite 154]
4.1.3.2 - 3.2 Grenzen der sozialräumlichen Perspektive: sozialpolitische Rahmenbedingungen [Seite 155]
4.1.4 - 4 Fazit [Seite 156]
4.1.5 - Literatur [Seite 157]
4.2 - 11Teilhabe benachteiligter pflegebedürftiger älterer Menschen durch Welfaremix und Sozialraumorientierung? [Seite 160]
4.2.1 - 1 Einführung [Seite 160]
4.2.2 - 2 Das Forschungsprojekt "Teilhabemöglichkeiten für benachteiligte ältere Menschen - Sozialraumbezogene Ansätze der Aktivierung und Beteiligung" [Seite 161]
4.2.3 - 3 Welfaremix im Alltag [Seite 162]
4.2.4 - 4 Nachbarschaft [Seite 164]
4.2.5 - 5 Pflegebedürftigkeit und zivilgesellschaftliches Engagement [Seite 165]
4.2.6 - 6 Was ist Forstfeld? - Sozialraum, Planungsraum, Quartier [Seite 166]
4.2.7 - 7 Geschlossene Gesellschaft? [Seite 167]
4.2.8 - 8 Wie geht Teilhabe? [Seite 169]
4.2.9 - 9 Perspektiven wechseln [Seite 169]
4.2.10 - 10 Praxiskonzepte brauchen fundierte Grundlagen [Seite 170]
4.2.11 - 11 Caring community zum Nulltarif? [Seite 171]
4.2.12 - Literatur [Seite 173]
4.3 - 12Interkulturelle Öffnung der Pflegeberatung [Seite 175]
4.3.1 - 1 Zu der Pflegebedürftigkeit Zugewanderter und ihrer geringen Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen des deutschen Gesundheitssystems [Seite 175]
4.3.2 - 2 Zur Anlage des Praxisforschungsverbundes OPEN zur Interkulturellen Öffnung der Arbeit von Pflegestützpunkten [Seite 177]
4.3.3 - 3 Ergebnisse der Zukunftswerkstätten [Seite 179]
4.3.3.1 - 3.1 Orientierungsmuster A: persönlich - emotional - ganzheitlich - verlässlich [Seite 180]
4.3.3.2 - 3.2 Orientierungsmuster B: professionell - sachlich - spezialisiert - verbindlich [Seite 183]
4.3.4 - 4 Zur Soziogenese beider Orientierungsmuster [Seite 185]
4.3.5 - Literatur [Seite 187]
4.4 - 13Ältere alleinlebende hilfe-/pflegebedürftige Frauen im urbanen Raum: von Lebensorten zu Lebenswelten [Seite 189]
4.4.1 - 1 Einleitung [Seite 189]
4.4.2 - 2 Ältere alleinlebende hilfe-/pflegebedürftige Frauen im urbanen Raum: Hintergründe [Seite 191]
4.4.3 - 3 Von Lebensorten zu Lebenswelten: methodische Vorgehensweise [Seite 192]
4.4.4 - 4 Leben im städtischen Raum: Eindrücke und Einblicke [Seite 194]
4.4.4.1 - 4.1 Die Sozialräume Hörde und Aplerbeck [Seite 194]
4.4.4.2 - 4.2 Einblicke in die Lebenssituationen der Gesprächspartnerinnen: Heterogenität und Vielfalt [Seite 197]
4.4.4.3 - 4.3 Zuhause bleiben: Aufrechterhaltung von Selbstbestimmung und "Wohnnormalität" [Seite 198]
4.4.4.4 - 4.4 Unterwegs sein: Lebens- und Aktionsräume hilfe-/ pflegebedürftiger Frauen [Seite 200]
4.4.4.5 - 4.5 Draußen sein: "weibliche Perspektiven" auf den öffentlichen Raum [Seite 202]
4.4.5 - 5 Fazit [Seite 203]
4.4.6 - Literatur [Seite 205]
4.5 - 14Perspektiven professioneller Akteure pflegerischer Versorgung in ländlichen Regionen auf die Angebote und Strukturen vor Ort [Seite 208]
4.5.1 - 1 Einleitung [Seite 208]
4.5.2 - 2 Pflegerische Versorgung in ländlichen Regionen - Entwicklung und Wissensstand [Seite 209]
4.5.3 - 3 Auswahl der Regionen - die Landkreise Höxter und Lippe [Seite 209]
4.5.4 - 4 Demografische Entwicklung und Pflegeinfrastruktur in den ausgewählten Regionen [Seite 211]
4.5.5 - 5 Angebote pflegerischer Versorgung in den Regionen aus Sicht der Akteure [Seite 212]
4.5.6 - 6 Kooperation und Wettbewerb: Perspektiven regionaler Akteure auf ein Strukturproblem pflegerischer Versorgung [Seite 214]
4.5.6.1 - 6.1 Kooperation und Wettbewerb in der pflegerischen Versorgung [Seite 214]
4.5.6.2 - 6.2 Kooperation und Wettbewerb aus der Perspektive regionaler Akteure [Seite 215]
4.5.6.3 - 6.3 Möglichkeiten und Vorteile einer Zusammenarbeit [Seite 217]
4.5.7 - 7 Besonderheiten ländlicher Strukturen? [Seite 218]
4.5.8 - 8 Diskussion und Ausblick [Seite 219]
4.5.9 - Literatur [Seite 220]
4.6 - 15Sozialraumorientierung in der stationären Altenhilfe Aktuelle Bezüge und zukünftige Potenziale [Seite 222]
4.6.1 - 1 Einleitung [Seite 222]
4.6.2 - 2 Zugänge der Studie 'Sozialräumliche Bezüge in der stationären Altenhilfe' [Seite 225]
4.6.2.1 - 2.1 Theoretische Zugänge [Seite 225]
4.6.2.2 - 2.2 Forschungsfrage und methodische Zugänge [Seite 227]
4.6.3 - 3 Ausgewählte Untersuchungsergebnisse [Seite 228]
4.6.3.1 - 3.1 Expert_inneninterviews [Seite 229]
4.6.3.2 - 3.2 Online-Befragung [Seite 232]
4.6.4 - 4 Fazit und Ausblick [Seite 238]
4.6.5 - Literatur [Seite 242]
4.7 - 16Quartiersnahe Unterstützung pflegender Angehöriger [Seite 245]
4.7.1 - 1 Einleitung [Seite 245]
4.7.2 - 2 Definition pflegender Angehöriger und Beschreibung des Quartiers [Seite 246]
4.7.3 - 3 Herausforderungen bei der Unterstützung pflegender Angehöriger [Seite 248]
4.7.4 - 4 Projektziele [Seite 251]
4.7.5 - 5 Methodik [Seite 251]
4.7.6 - 6 Projektergebnisse [Seite 252]
4.7.7 - 7 Diskussion [Seite 255]
4.7.8 - 8 Fazit [Seite 259]
4.7.9 - 9 Zukünftiger Forschungsbedarf [Seite 260]
4.7.10 - Literatur [Seite 261]
4.8 - 17Demenzfreundliche Kommunen Gemeinsam für ein besseres Leben mit (und ohne) Demenz [Seite 263]
4.8.1 - 1 Aktion Demenz e. V. und Menschen mit Demenz in der Kommune [Seite 263]
4.8.2 - 2 Idee der "Demenzfreundlichen Kommune" [Seite 264]
4.8.3 - 3 Beispielhafte Aspekte und Perspektiven [Seite 267]
4.8.4 - 4 Blick zurück und nach vorn [Seite 273]
4.8.5 - Literatur [Seite 277]
4.9 - 18 Technische Lösungen im Alter als Brücke zum Sozialen Nahraum.Ausgewählte Projekte [Seite 278]
4.9.1 - 1 Einleitung [Seite 278]
4.9.2 - 2 Technisch unterstützte soziale Teilhabe im Alter - eine kurze Rahmung [Seite 280]
4.9.3 - 3 Beispielprojekte [Seite 282]
4.9.3.1 - 3.1 VWiQ: Vernetztes Wohnen im Quartier [Seite 282]
4.9.3.2 - 3.2 Projekt SONIA "Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich" [Seite 285]
4.9.3.3 - 3.3 Projekt FUTA - Förderliche und hinderliche Faktoren im Umgang mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien im Alter [Seite 287]
4.9.4 - 4 Zusammenführung und Einordnung der empirischen Erkenntnisse [Seite 289]
4.9.4.1 - 4.1 Vernetzungs- und Teilhabepotenziale [Seite 289]
4.9.4.2 - 4.2 Voraussetzungen und Hindernisse für den Einsatz technischer Vernetzungssysteme [Seite 290]
4.9.4.3 - 4.3 Limitierung der Projektergebnisse [Seite 292]
4.9.5 - 5 Fazit [Seite 293]
4.9.6 - Literatur [Seite 295]
5 - Autorinnen und Autoren [Seite 298]

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