Föderalismus und Integrationsgewalt.

Die Bundesrepublik Deutschland, Spanien, Italien und Belgien als dezentralisierte Staaten in der EG.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Juni 2021
  • |
  • 447 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-47113-3 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Europäischen Recht - Band 7
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 46,74 MB
978-3-428-47113-3 (9783428471133)
10.3790/978-3-428-47113-3
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Problemstellung
  • Erster Teil: (Prä-)Föderative Staatsstrukturen in den EG-Mitgliedstaaten Bundesrepublik Deutschland, Spanien, Italien und Belgien
  • Kapitel I: Das föderalistische System der Bundesrepublik Deutschland
  • I. Grundzüge der Bundesstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland
  • 1. Die Staatsqualität von Bund und Ländern
  • 2. Der Grundsatz der Bundestreue
  • 3. Kompetenzverteilung
  • a) Grundsatz
  • b) Gesetzgebung
  • c) Verwaltung
  • d) Rechtsprechung
  • 4. Das Homogenitätsprinzip
  • 5. Einwirkungsmöglichkeiten des Bundes auf die Länder
  • a) Die Bundesaufsicht
  • b) Der Bundeszwang
  • c) "Bundesrecht bricht Landesrecht"
  • 6. Mitwirkung der Länder bei der Bundeswillensbildung
  • 7. Das Bundesverfassungsgericht als Garant des Bundesstaates
  • II. Aktuelle Probleme des deutschen Föderalismus
  • 1. Unitarisierung
  • 2. Der kooperative Föderalismus
  • Kapitel II: Der spanische Autonomiestaat
  • I. Die historische Entwicklung der spanischen Autonomiestaatlichkeit
  • II. Allgemeine Kennzeichnung des spanischen Autonomiestaates nach der Verfassung von 1978
  • III. Typen und Wege der Autonomie
  • IV. Organisation der Autonomen Gemeinschaften
  • V. Verbindliche Prinzipien für die autonome Kompetenzausübung
  • 1. Das Kompetenzprinzip
  • 2. Das Solidaritätsprinzip
  • 3. Das Prinzip der "Verfassungstreue"
  • 4. Das Gleichheitsprinzip
  • 5. Das Prinzip der Freizügigkeit und des freien Warenverkehrs
  • VI. Die territoriale Verfassung des Staates in formeller Hinsicht
  • VII. Die territoriale Verfassung des spanischen Staates in materieller Hinsicht
  • 1. Staatliche Organe
  • a) Der Senat
  • b) Das Verfassungsgericht
  • 2. Das System der legislativen Kompetenzverteilung
  • a) Die Regelung des Art. 148 CE
  • b) Die Regelung des Art. 149 CE
  • c) Der Kompetenzbegriff
  • d) Die Regelung des Art. 149 Abs. 3 CE
  • aa) Die Residualklausel
  • bb) Die Ergänzungs- und Kollisionsklausel
  • 3. Die Verteilung der administrativen Vollzugskompetenzen zwischen Zentralstaat und AG
  • VIII. Das System der Beziehungen zwischen der zentralstaatlichen Rechtsordnung und den Rechtsordnungen der AG
  • 1. Das Trennungs- oder Kompetenzprinzip
  • 2. Die Prinzipien der Kooperation, Interferenz und Integration
  • a) Das Prinzip der Kooperation zwischen der zentralstaatlichen und der autonomen Rechtsordnung
  • aa) Die konkurrierende Gesetzgebung zwischen Staat und AG: Basisgesetzgebung und Ausführungsgesetzgebung
  • (1) Qualität und Rang der "grundlegenden Gesetze"
  • (2) Die Struktur der Grundlagengesetzgebung
  • (3) Das Verhältnis von grundlegenden Gesetzen und Durchführungsgesetzen
  • bb) Die administrative Durchführung der staatlichen Gesetzgebung durch die AG
  • (1) Eigene staatliche Verwaltung
  • (2) Administrative Durchführungszuständigkeit des Zentralstaates in Ausnahmefällen
  • cc) Die Aufsichtszuständigkeit des Staates über die legislative und administrative Durchführung staatlicher Normen durch die AG
  • (1) Allgemeine Bedeutung und Notwendigkeit
  • (2) Verfassungsrechtliche Grundlagen und Reichweite
  • (3) Die Instrumente der unmittelbaren und mittelbaren Staatsaufsicht
  • dd) Vorbeugende Maßnahmen zur Gewährleistung einer grundlegenden Einheitlichkeit der Ausführung staatlicher Gesetzgebung
  • b) Die Interferenzbeziehungen zwischen beiden Rechtsordnungen
  • aa) Staatliche Delegationen zugunsten der AG
  • bb) Die staatliche Harmonisierungsgesetzgebung
  • cc) Der staatliche Zwang (Art. 155 CE)
  • c) Die Integrationsbeziehungen zwischen staatlicher und autonomer Rechtsordnung
  • aa) Die Vorrangklausel des staatlichen Rechts
  • (1) Die allgemeine Bedeutung der Vorrang- bzw. Kollisionsklausel
  • (2) Der Anwendungsbereich der Vorrangklausel
  • (3) Auswirkungen der Vorrangklausel
  • bb) Die Ergänzungsklausel
  • IX. Einordnung der Territorialstruktur des spanischen Staatssystems
  • Kapitel III: Die regionale Staatsorganisationsstruktur der italienischen Republik
  • I. Die Entwicklung des italienischen Regionalismus
  • II. Die Funktion der Regionalstatute
  • III. Regionale Organisationsstruktur
  • 1. Das Regionalparlament
  • 2. Die Regionalregierung
  • 3. Der Regionalpräsident
  • IV. Aufgaben der Regionen
  • 1. Beteiligung an den Aufgaben des Gesamtstaates
  • 2. Die Regelung interner Regionalangelegenheiten
  • a) Allgemeine Kennzeichnung der regionalen Gesetzgebungstätigkeit
  • b) Die primäre und "sub-primäre" Gesetzgebungskompetenz (Gesetzgebungskompetenz ersten Grades)
  • c) Gesetzgebungszuständigkeiten der Regionen mit Sonderstatut
  • d) Gesetzgebungszuständigkeiten der Regionen mit Normalstatut
  • e) Die Schranken regionaler Gesetzgebungstätigkeit
  • aa) Die verfassungsgerichtlich überprüfbaren Begrenzungen jeglicher regionaler Gesetzgebungstätigkeit auf dem Gebiet ausschließlicher wie auch konkurrierender Kompetenz (limiti di legittimità)
  • (1) Das Territorialitätsprinzip (limite territoriale)
  • (2) Prinzip der abschließend aufgezählten Kriterien (limite materiale)
  • (3) Weitere ungeschriebene Schranken
  • bb) Die verfassungsgerichtlich überprüfbaren Schranken der ausschließlichen Gesetzgebungskompetenzen der Regionen mit Sonderstatut (limiti di legittimità)
  • (1) Die Begrenzung durch die Verfassung
  • (2) Die Begrenzung durch die "allgemeinen Grundsätze der Rechtsordnung des Staates"
  • (3) Die Begrenzung durch die "Grundsatznormen über die wirtschaftlich-sozialen Reformen"
  • (4) Die Begrenzung aufgrund der internationalen Verpflichtungen (limite degli obblighi internazionali)
  • cc) Die durch das staatliche Parlament überprüfbare Begrenzung der ausschließlichen Gesetzgebungszuständigkeit der Regionen mit Sonderstatut (limite di merito)
  • dd) Die Schranken der Gesetzgebungskompetenzen der Regionen mit Normalstatut
  • (1) Die staatliche Grundsatzgesetzgebung
  • (2) Das Wohl des Staates und das Interesse anderer Regionen
  • (3) Die Koordinierungsfunktion des Staates gemäß Art. 17 des Regionalfinanzgesetzes
  • f) Die regionalen Gesetzgebungskompetenzen aufgrund staatlicher Delegation (Gesetzgebungskompetenzen zweiten Grades)
  • aa) Regionen mit Sonderstatut
  • bb) Regionen mit Normalstatut
  • g) Die Verwaltungskompetenzen der Regionen
  • aa) Regionen mit Sonderstatut
  • bb) Regionen mit Normalstatut
  • V. Die Staatsaufsicht
  • VI. Die verfassungsrechtliche Kontrolle des Verhältnisses zwischen dem Staat und den Regionen
  • VII. Wertende Gesamtbetrachtung
  • Kapitel IV: Der belgische Bundesstaat
  • I. Die Entwicklung der belgischen Bundesstaatlichkeit
  • II. Die territoriale Struktur des belgischen Staates
  • III. Die Rechtsordnung der dezentralisierten Einheiten Belgiens
  • 1. Die "dekretierende" und die "anordnende" Gewalt
  • 2. Die Zuerkennung von Kompetenzen
  • a) Natur der Kompetenzen
  • b) Die Zuständigkeitsbereiche der Gemeinschaften und Regionen
  • aa) Die ausschließlichen Gemeinschaftsbefugnisse
  • bb) Die ausschließlichen Regionalbefugnisse
  • 3. Die Exekutivgewalt
  • 4. Die Organstruktur
  • 5. Die Judikative
  • IV. Instrumente des kooperativen Föderalismus
  • V. Die Regelung von Kompetenzkonflikten
  • 1. Natur der Kompetenzkonflikte
  • 2. Präventive Verfahren
  • 3. Die richterliche Konfliktbeilegung durch den Schiedshof
  • VI. Die Aufsicht des Staates über die Gemeinschaften und Regionen
  • VII. Einordnung der Territorialstruktur des belgischen Staatssystems
  • Zweiter Teil: Verfassungsrechtliche Normierungen über auswärtige Angelegenheiten und Einschaltung der Regionen beim Abschluß und bei der Ausführung völkerrechtlicher Verträge
  • Kapitel V: Bundesrepublik Deutschland
  • I. Der Handlungsbereich des Art. 32 Abs. 1 GG
  • II. Verteilung der Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern
  • 1. Zuständigkeitsverteilung hinsichtlich der Abschlußkompetenz
  • 2. Zuständigkeitsverteilung bei der Ausführung völkerrechtlicher Verträge
  • a) Die Ausführung völkerrechtlicher Verträge in föderalen Staatswesen
  • b) Die Ausführung völkerrechtlicher Verträge in der Bundesrepublik Deutschland
  • Kapitel VI: Spanien
  • I. Handlungsbereich des Art. 149 Abs. 1 Nr. 3 CE
  • II. Die Beteiligung der Autonomen Gemeinschaften beim Abschluß völkerrechtlicher Verträge
  • III. Die Durchführung völkerrechtlicher Verträge in Spanien
  • 1. Verfassungsrechtliche Normierungen
  • 2. Die Bestimmungen der Autonomiestatute
  • Kapitel VII: Italien
  • I. Verfassungsrechtliche Normierungen
  • II. Regionale Beteiligung beim Abschluß völkerrechtlicher Verträge
  • III. Transformation und Vollzug völkerrechtlicher Verträge nach der italienischen Rechtsordnung
  • 1. Ratifikationsgesetz und Erteilung des Anwendungsbefehls
  • 2. Der innerstaatliche Vollzug nicht unmittelbar anwendbarer völkerrechtlicher Verträge
  • a) Die zentralistische These
  • b) Die Rechtsprechung des Corte Costituzionale zur Durchführung internationaler Verträge
  • c) Die regionalistische These
  • Kapitel VIII: Belgien
  • I. Verfassungsrechtliche Normierungen
  • II. Kompetenz der belgischen Gemeinschaften zum Vertragsabschluß bzw. zur Zustimmungserteilung
  • III. Die Beteiligung der Gemeinschaften bei Vertragsverhandlungen
  • IV. "Transformation" völkerrechtlicher Verträge in Belgien
  • V. Die innerstaatliche Durchführung völkerrechtlicher Verträge in Belgien
  • Dritter Teil: Ingerenz und Kompensation
  • Kapitel IX: Die Ingerenz nationaler Verfassungsentscheidungen für eine internationale Zusammenarbeit auf den regionalen Kompetenzbereich
  • I. Bundesrepublik Deutschland (Art. 24 Abs. 1 GG)
  • II. Spanien (Art. 93 S. 1 CE)
  • III. Italien (Art. 11 S. 2 CI)
  • IV. Belgien (Art. 25 bis CB)
  • Kapitel X: Die Einwirkungen des Gemeinschaftsrechts auf den regionalen Kompetenzbereich
  • I. Das System der Kompetenzverteilung und -abschichtung zwischen EG und Mitgliedstaaten
  • 1. Differenzierung nach dem Normtyp
  • 2. Differenzierung nach dem Intensitätsgrad des Gemeinschaftsrechts
  • 3. Differenzierung nach dem Spezialitätsgrad des primären Gemeinschaftsrechts
  • II. Die Bereiche regionaler Kompetenzeinbußen
  • 1. Konkrete Kompetenzbeeinträchtigungen der Bundesländer
  • a) Der Kultur- und Medienbereich
  • b) Weitere Eingriffsbereiche
  • c) Kompetenzbeeinträchtigungen der Länder im Bereich der Rechtsprechung und Verwaltung
  • 2. Kompetenzbeeinträchtigungen der spanischen AG
  • 3. Kompetenzbeeinträchtigungen der italienischen Regionen
  • 4. Kompetenzbeeinträchtigungen der belgischen Gemeinschaften und Regionen
  • Kapitel XI: Kompensation regionaler Kompetenzverluste
  • Vierter Teil: Die regionale Beteiligung in der aszendierenden Phase
  • Kapitel XII: Die Beteiligung der Bundesländer
  • I. Innerstaatliche Beteiligung
  • II. Die Beteiligung des Bundesrates an der europäischen Integration
  • III. Direkte EG-Kontakte der Länder
  • 1. Teilnahme an EG-Verhandlungen
  • 2. Der Länderbeobachter
  • 3. Die Brüsseler Länderbüros
  • Kapitel XIII: Die Beteiligung der AG
  • I. Die staatliche Verantwortung für die auswärtigen Angelegenheiten
  • II. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Teilnahme der Autonomien an Gemeinschaftsentscheidungen
  • III. Vorschläge für eine indirekte Beteiligung der Autonomien an Gemeinschaftsentscheidungen
  • IV. Die direkte Beteiligung der Autonomien am Gemeinschaftsentscheidungsprozeß
  • 1. Direkte Beziehungen der AG mit Gemeinschaftsorganen
  • 2. Der Beobachter der Autonomen Gemeinschaften
  • V. Chancen der Realisierung einer Beteiligung der AG
  • Kapitel XIV: Die Beteiligung der italienischen Regionen
  • I. Die innerstaatliche Beteiligung der Regionen
  • II. Direkte Beziehungen zwischen Regionen und EG
  • III. Ausbau regionaler Beteiligungsformen
  • Kapitel XV: Die Beteiligung der belgischen Regionen und Gemeinschaften
  • I. Innerstaatliche Beteiligung
  • II. Unmittelbare Kontaktaufnahme
  • Fünfter Teil: Die dezentralisierte Durchführung des Gemeinschaftsrechts im innerstaatlichen Bereich
  • Kapitel XVI: Kompetenzverteilung zwischen Gemeinschaft und Mitgliedstaaten
  • I. Die innerstaatliche Geltung gemeinschaftsrechtlicher Rechtsakte
  • II. Vollzugstypen
  • Kapitel XVII: Die Durchführung des Gemeinschaftsrechts durch die deutschen Länder
  • I. Die Bedeutung des Bundesstaatsprinzips
  • 1. Verteilung der legislativen Ausführungskompetenzen
  • a) Zuständigkeit des Bundes aus Art. 24 Abs. 1 GG
  • b) Bundeskompetenz im Bereich "auswärtiger Beziehungen"?
  • c) Durchführungskompetenz aus Art. 32 Abs. 1 GG?
  • d) Ungeschriebene Bundeskompetenzen?
  • e) Ausschließliche oder konkurrierende Gesetzgebungsbefugnis des Bundes?
  • 2. Binnenstaatliche Kompetenzverteilung für den Verwaltungsvollzug
  • 3. Direkte oder analoge Anwendung der Art. 83 ff. GG?
  • II. Rechtsstaatliche Anforderungen
  • 1. Der Grundsatz des Vorrangs des Gesetzes
  • 2. Der Grundsatz des Vorbehalts des Gesetzes
  • Kapitel XVIII: Die Durchführung des Gemeinschaftsrechts durch die AG
  • I. Zuständigkeit des Zentralstaats aus Art. 149 Abs. 1 Nr. 3 oder 93 CE?
  • II. Generelle Durchführungskompetenz der AG?
  • III. Möglichkeiten einer innerstaatlichen Harmonisierung der dezentralisierten Durchführungszuständigkeit
  • 1. Die staatliche Kompetenzdelegation gem. Art. 150 Abs. 2 CE
  • 2. Der Entwurf über ein Abkommen zwischen der Zentralregierung und den AG
  • IV. Der Vorrang des Gemeinschaftsrechts in der spanischen Rechtsordnung
  • V. Die normative Durchführung des Gemeinschaftsrechts
  • 1. Normative Durchführung des Gemeinschaftsrechts bei ausschließlichen Kompetenzen der AG
  • 2. Normative Durchführung des Gemeinschaftsrechts bei geteilter Gesetzgebungskompetenz
  • VI. Die administrative Durchführung des Gemeinschaftsrechts
  • VII. Der Vorbehalt des Gesetzes
  • Kapitel XIX: Die Durchführung des Gemeinschaftsrechts durch die italienischen Regionen
  • I. Die Entwicklung einer Regionalbeteiligung in der deszendierenden Phase
  • II. Kritik der "Regionalisten"
  • Kapitel XX: Die Durchführung des Gemeinschaftsrechts durch die belgischen Gemeinschaften und Regionen
  • I. Staatspraxis
  • II. Kritik
  • Sechster Teil: Die Überwachung der dezentralisierten Durchführung des Gemeinschaftsrechts
  • Kapitel XXI: Die gemeinschaftsrechtliche und innerstaatliche Kontrolltätigkeit
  • I. Die innerstaatliche Kontrolltätigkeit
  • II. Die Kontrolle durch die Gemeinschaftsorgane
  • Kapitel XXII: Die innerstaatliche Durchführungskontrolle in der Bundesrepublik Deutschland
  • I. Verpflichtung der Bundesländer zur Ausführung des Gemeinschaftsrechts?
  • II. Durchsetzungsmechanismen des Bundes
  • 1. Legislative Durchführung
  • 2. Verwaltungsvollzug
  • Kapitel XXIII: Die innerstaatliche Durchführungskontrolle in Spanien
  • I. Verpflichtung der AG zum Vollzug des Gemeinschaftsrechts?
  • II. Zentralstaatliche Aufsicht
  • 1. Vorbeugende Maßnahmen
  • a) Vorbeugende Kontrolle durch Einschaltung des Staatsrates
  • b) Die Ergänzungswirkung des staatlichen Rechts
  • 2. Die nachträgliche Kontrolle
  • a) Die Kontrolle der Verfassungsmäßigkeit und der Rechtmäßigkeit der Rechtsetzungsakte der AG (Art. 153 CE)
  • b) Die Harmonisierungsgesetzgebung (Art. 150 Abs. 3 CE)
  • c) Der "Bundeszwang" (Art. 155 CE)
  • Kapitel XXIV: Die innerstaatliche Durchführungskontrolle in Italien
  • I. Verpflichtung der Regionen zur Durchführung des Gemeinschaftsrechts?
  • II. Die staatliche Ersatzgesetzgebungsbefugnis
  • III. Kritik
  • Kapitel XXV: Die innerstaatliche Durchführungskontrolle in Belgien
  • I. Regionale Vollzugsverpflichtung?
  • II. Überwachungs- und Eingriffsmöglichkeiten des Zentralstaates
  • Siebter Teil: Rechtsvergleichende Bewertung
  • Kapitel XXVI: Der föderative Befund
  • I. Kriterien der Bundesstaatlichkeit
  • II. Föderativer Strukturvergleich
  • Kapitel XXVII: Föderative Staatsstrukturen und Europäisches Gemeinschaftsrecht
  • I. Prinzipien der Kompetenzabgrenzung
  • II. Das Problem der Kompetenzabgrenzung am Beispiel der Rundfunkrichtlinie
  • III. Operativer Föderalismusschutz
  • Kapitel XXVIII: Regionale Partizipation im gemeinschaftsrechtlichen Kontext
  • I. Nationale Außenkompetenz und gemeinschaftsrechtsbezogene Regionalbeteiligung
  • II. Die innerstaatlichen Beteiligungsformen
  • 1. Die Beteiligung in der aszendierenden Phase
  • 2. Die Beteiligung in der deszendierenden Phase und die innerstaatliche Durchführungskontrolle
  • III. Direkte Kontakte der Regionen mit der EG
  • IV. Kompensation durch Partizipation?
  • V. Stellung der Regionen in einer zukünftigen Gemeinschaftsverfassung
  • 1. Entflechtung statt Verflechtung?
  • 2. Institutionelle Konsequenzen
  • 3. Ausblick
  • Anhang
  • I. Gesetz zu den Verträgen vom 25. März 1957 zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft
  • II. Gesetz zur Einheitlichen Europäischen Akte vom 28. Februar 1986
  • III. Bund-Länder-Vereinbarung
  • IV. Abkommen über den Beobachter der Länder bei den Europäischen Gemeinschaften
  • Literaturverzeichnis

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