Justin Bieber - Erst der Anfang

Mein Leben - -
 
 
Random House ebook (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 25. Februar 2011
  • |
  • 240 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-641-55941-0 (ISBN)
 
Die spektakuläre Erfolgsgeschichte - von Justin Bieber selbst erzählt - mit vielen exklusiven Fotos!
Justin Bieber ist der Sprung aus dem Web 2.0 in die Wirklichkeit gelungen! Alles begann 2007, als der musikbesessene Kanadier eigene Cover-Versionen erfolgreicher Pop-Hits von Justin Timberlake und Usher bei YouTube einstellte: Innerhalb kürzester Zeit wurden seine Videos millionenfach angeklickt! Heute ist der erst 16-jährige Sänger ein internationaler Mega-Star, und seine Fangemeinde wächst und wächst - nicht zuletzt durch Facebook, Twitter & Co. In 'Erst der Anfang' erzählt Justin Bieber jetzt erstmals selbst die ganze Geschichte seines Erfolges und gibt spannende Einblicke in das Leben auf und vor allem hinter der Bühne.


Justin Bieber, geboren 1994 in London/Kanada, ist ein junger Pop/Soul-Sänger mit einer rasant wachsenden Fangemeinde, die er via Twitter, Facebook und YouTube an seinem Leben teilhaben lässt. Mit nur 16 Jahren ist Justin Bieber bereits einer der erfolgreichsten Künstler weltweit.
  • Deutsch
  • 35,89 MB
978-3-641-55941-0 (9783641559410)
3641559413 (3641559413)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Inhalt [Seite 6]
2 - EIN BESONDERER DANK AN DIE BESTEN FANS DER WELT! [Seite 8]
3 - 1 GEHEN WIR MIT DER SHOW AUF TOUR [Seite 10]
4 - 2 EIN HEIMLICHE MUSIKER [Seite 26]
5 - 3 DER STRATFORD STAR [Seite 66]
6 - 4 YouTube: MEINE ERSTE MILLION [Seite 97]
7 - 5 EIN NEUES LEBEN [Seite 129]
8 - 6 WILLKOMMEN IN MY WORLD [Seite 167]
9 - 7 ERST DER ANFANG [Seite 205]
10 - DANKE [Seite 241]
4 YouTube: MEINE ERSTE MILLION (S. 97-98)

Unter der Bühne verbirgt sich eine ganze Stadt aus Stahlträgern, Kabeln, Ausrüstung, Rollcontainern und Segeltuchvorhängen. Der Bühnenboden öff net sich, und ein Aufzug hebt mich zum dramatischen Auftritt empor. An den Seiten befi nden sich Rampen, über die wir die Bühne verlassen. Sie führen in einen schmalen Gang, der von Vorhängen verdeckt und mit Flutlicht erhellt ist.

Die Kleider für die verschiedenen Nummern hängen sorgfältig geordnet auf Ständern, damit jeder weiß, wer was bei welchem Teil der Show anzieht. Nach einer Mittagspause und einem Tischtennismatch mit der Crew machen wir einen zweiten Durchlauf. Am Morgen haben wir die letzten kleinen Macken bei der Technik behoben. Jetzt hakt nichts mehr. Wir ziehen die Show ohne Unterbrechung durch. Ryan Good, mein Stylist und Tourbegleiter, sorgt dafür, dass alles glatt läuft.

Wenn ich von der Bühne komme, hilft er mir, schnell ins nächste Outfi t zu hüpfen. Wenn wir die verschwitzten T-Shirts und Schuhe ausziehen, muff elt es wie in einer Jugendherberge. (Wer kennt den Geruch nicht …) Neben dem Umziehen müssen wir auch das Timing zwischen den Liedern proben und wie meine Ansagen zu den Videoeff ekten passen. Ich muss also etwas ins Mikro sprechen, aber das ist von Show zu Show unterschiedlich.

Während der Proben blubber ich vor mich hin, was mir so in den Kopf kommt, und das ist meistens blödes Zeug. »Na, wie geht’s euch da draußen? Oh, Ryan, du siehst wirklich fantastisch aus. Liegt das am Fructis von Garnier, das du gestern benutzt hast?« Irgendwo in dem dunklen Saal ruft jemand: »Video läuft …« »Ach, diese blonden Löckchen, echt süß!« Unterhalb der Bühne gibt es Gelächter und Sprüche von den herumlaufenden Roadies und Catering-Leuten. Klar, ich könnte auch proben, was ich während der Show tatsächlich sage, aber ich will nicht gekünstelt rüberkommen.

Lieber trete ich auf die Bühne, blicke in die echten Gesichter der echten Menschen und spreche sie an. Alles andere legen wir sorgfältig fest, aber der Kontakt zu den Zuschauern bleibt spontan. Ich weiß ja vorher nicht, wer da draußen steht und was mich erwartet. Es muss ein persönlicher Bezug da sein, und dabei lasse ich mir gerne alle Möglichkeiten off en, ohne deshalb nervös zu werden. Übrigens fragt man mich ziemlich oft: »Bist du nicht nervös?«

Nein, bin ich nicht. Das soll nicht überheblich klingen. Ich weiß halt nur nicht, wovor ich Angst haben soll. Klar, ich mach auch Fehler. Fehler kommen vor, ganz normal, und man macht dann einfach weiter. Ich raste nicht aus, wenn ich mal den falschen Akkord greife oder den Text verpatze. Ja, ich bin ein Perfektionist, ich bemühe mich, alles richtig zu machen. Aber dazu gehört auch, mit Unvorhergesehenem klarzukommen. Ich kenne

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