Lernbiographien Jugendlicher am Übergang Schule - Beruf

Theoretische und empirische Analysen zum biographischen Lernen von Praxisklassenschülern
 
 
Juventa Verlag GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Januar 2017
  • |
  • 334 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7799-4538-3 (ISBN)
 
Die Arbeit diskutiert Konzepte des biographischen Lernens, rekonstruiert die Lernprozesse von benachteiligten Jugendlichen in ihrem (schüler-)biographischen Verlauf und konturiert neue biographische Lernformen. In der Jugendforschung stellt sich die Frage, wie sich das Lernen (benachteiligter) Jugendlicher in den Blick nehmen lässt. Anknüpfend an die erziehungswissenschaftliche Biographieforschung werden daher Konzepte zum biographischen Lernen theoretisch aufgearbeitet und empirisch die Lernprozesse ehemaliger Praxisklassenschüler aus einer subjektiv-biographischen Forschungsperspektive untersucht. An Einzelfällen werden lebensgeschichtliche Auswirkungen der Praxisklasse sowie biographische Lernprozesse rekonstruiert. Fallvergleichend wird eine Typologie entwickelt und werden verschiedene Formen biographischen Lernens konturiert.
  • Deutsch
  • Weinheim
  • |
  • Deutschland
  • 6,88 MB
978-3-7799-4538-3 (9783779945383)
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1 - Leere Seite [Seite 335]
2 - Inhalt [Seite 6]
3 - Danksagung [Seite 10]
4 - Einleitung [Seite 12]
4.1 - Zur qualitativ-empirischen Studie [Seite 16]
4.2 - Zum Aufbau der Arbeit [Seite 18]
5 - Teil I Untersuchungsrahmen und Forschungsfrage [Seite 22]
5.1 - Kapitel 1 Ausgrenzungsrisiken benachteiligter Jugendlicher auf dem Weg von der Schule in den Beruf [Seite 23]
5.1.1 - 1.1 (Bildungs-)Benachteiligung [Seite 23]
5.1.2 - 1.2 Von der Normal- zur Individualbiographie? [Seite 25]
5.1.3 - 1.3 Biographisches Risiko: Hauptschule [Seite 28]
5.1.4 - 1.4 Von schwierigen Übergängen und einem"Extramoratorium" [Seite 35]
5.1.5 - 1.5 Jugendliche im Übergangsbereich [Seite 38]
5.2 - Kapitel 2 Empirischer Bezugsrahmen [Seite 50]
5.2.1 - 2.1 Fördermaßnahmen für Abschlussgefährdete -Praxisklassenkonzepte [Seite 50]
5.2.2 - 2.2 Schülerbiographieforschung [Seite 67]
5.2.3 - 2.3 Maßnahmen des Übergangssystems [Seite 83]
5.2.4 - 2.4 Empirisch-theoretische Schlussfolgerungen und Forschungsfragen [Seite 100]
6 - Teil II Theoretische und methodische Anlage [Seite 106]
6.1 - Kapitel 3 Lernen und Lerntheorien in der Erziehungswissenschaft [Seite 107]
6.1.1 - 3.1 Lerntheoretische Ansätze in der Biographieforschung [Seite 110]
6.1.2 - 3.2 Lernen und Biographie in unterschiedlichen erziehungswissenschaftlichen Ansätzen und Kontexten [Seite 127]
6.1.3 - 3.3 Biographisches Lernen - Konturen und Aspekte eines Forschungskonzepts [Seite 147]
6.2 - Kapitel 4 Methodische Anlage der Studie [Seite 159]
6.2.1 - 4.1 (SchuB-)Jugendliche im Fokus der Biographieforschung [Seite 159]
6.2.2 - 4.2 Erhebung(smethode) - narrativ-biographisches (Leitfaden-)Interview [Seite 165]
6.2.3 - 4.3 Feldzugang, Samplezusammensetzung und Fallauswahl [Seite 176]
6.2.4 - 4.4 Auswertung(smethode) - Fallrekonstruktionen in Anlehnung an das narrationsstrukturelle Verfahren [Seite 180]
6.2.5 - 4.5 Biographische Lernprozesse im Blick [Seite 186]
7 - Teil III Forschungsergebnisse [Seite 192]
7.1 - Kapitel 5 Einzelfallrekonstruktionen: (Lern-)Erfahrungen und -prozesse in den Lebens- und Schulgeschichten [Seite 193]
7.1.1 - 5.1 Andi: "dann hat ischs dann eigendlich begriffen" [Seite 194]
7.1.2 - 5.2 Cora: "isch bin immer noch da wo isch vorher auch stand" [Seite 210]
7.1.3 - 5.3 Tom: "es wird halt zurzeit immer besser" [Seite 234]
7.2 - Kapitel 6 Fallvergleiche: Biographische Lernprozesse und SchuB im lebensgeschichtlichen Spannungsverhältnis von Familie und Schule [Seite 254]
7.2.1 - 6.1 Typologie zur biographischen Relevanz von SchuB [Seite 254]
7.2.2 - 6.2 Konturierung biographischer Lernprozesse [Seite 292]
7.3 - Anhang [Seite 312]
7.4 - Literatur [Seite 313]

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