Zusammen wachsen

Psychose, Partnerschaft und Familie
 
 
Balance Buch + Medien (Verlag)
1. Auflage | erschienen am 16. Mai 2011 | 208 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86739-725-4 (ISBN)
 
Bei Familie Beitler ist alles ein bisschen anders als bei anderen Familien, seit bei Helene Beitler Schizophrenie diagnostiziert wurde. Die Ehe wurde damals auf eine harte Probe gestellt, doch sie hat gehalten. Auch als der Sohn im Teenageralter psychotisch wurde, hielt die Familie zusammen und stellte sich der Herausforderung, in dem sie die Betreuung des Sohnes übernahm. Ihre Erfahrungen mit dieser »liebenswert verrückten Familie« haben Helene und Hubert Beitler in diesem Buch zusammengetragen. Darin beschreiben sie anschaulich und mit vielen Beispielen, wie psychotische Krisen miteinander bewältigt werden können. Paare und Familien finden in diesem Buch Orientierungen für den eigenen Umgang vor, während und nach Krisen, wie sie eine chronische Krankheit mit sich bringt.
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Inhalt [Seite 6]
2 - Das Leben mit der Krise [Seite 16]
2.1 - Psychotische Schübe und Familienleben [Seite 17]
2.2 - Wie äußert sich der Anfang einer Psychoseerkrankung? [Seite 20]
2.3 - Symptome [Seite 21]
2.4 - Hilfen im Alltag zu Hause [Seite 24]
2.5 - Zusätzliche Unterstützung durch professionelle Hilfen [Seite 26]
2.6 - Frühwarnzeichen [Seite 27]
2.7 - Verhalten der Angehörigen bei Frühwarnzeichen [Seite 29]
2.8 - Umgang mit Frühwarnzeichen durch die Betroffenen [Seite 32]
2.9 - Kommunikation mit akut psychotischen Partnern [Seite 35]
2.10 - Der Umgang mit Psychopharmaka [Seite 43]
2.11 - Standpunkt des Angehörigen [Seite 52]
2.12 - Wünsche des Betroffenen [Seite 54]
2.13 - Krisenbegleitung [Seite 55]
2.14 - Sexualität [Seite 63]
2.15 - Verführungen [Seite 67]
2.16 - Sexualität in der akuten Psychose [Seite 71]
2.17 - Verhalten gegenüber Kindern, Nachbarn und der sonstigen Umgebung Verhalten gegenüber Kindern [Seite 74]
2.18 - Verhalten gegenüber Nachbarn und sonstigem Umfeld [Seite 78]
2.19 - Krankheitsmanagement bezüglich Wohnung und Arbeitsplatz [Seite 83]
2.20 - Psychotherapeutische Begleitung [Seite 91]
2.21 - Kränkungen aufgrund der Krise [Seite 96]
3 - Das Leben nach der Krise [Seite 100]
3.1 - Das Sprechen nach der Krise [Seite 101]
3.2 - Psychose-Seminare [Seite 107]
3.3 - Was hat die Krise mit der Beziehung zu tun? [Seite 110]
3.4 - Strategien im Umgang mit Konflikten innerhalb einer Beziehung [Seite 114]
3.5 - Unausgeglichenheit [Seite 114]
3.6 - Kommunikation [Seite 116]
3.7 - Sich gegenseitig ernst nehmen [Seite 117]
3.8 - Gemeinsamkeiten [Seite 117]
3.9 - Entwicklung eines persönlichen Krisenkonzepts [Seite 119]
3.10 - Krisenkonzept für den Betroffenen [Seite 119]
3.11 - Krisenkonzept für die Angehörigen [Seite 124]
3.12 - Brüchigkeiten in der Beziehung [Seite 126]
3.13 - Kinder- und Familienplanung [Seite 131]
3.14 - Hilfemöglichkeiten für Betroffene zur Re-Integration ins Arbeitsleben [Seite 139]
3.15 - Hilfeangebote der Arbeitsagenturen [Seite 141]
3.16 - Hilfeangebote des Berufsbegleitenden Dienstes [Seite 143]
4 - Das Leben mit psychosekranken Kindern [Seite 146]
4.1 - Absprachen in der Familie Die Wünsche des Betroffenen [Seite 147]
4.2 - Absprachen treffen [Seite 151]
4.3 - In Kontakt bleiben [Seite 154]
4.4 - Zwei häufige Ursachen für Konflikte [Seite 156]
4.5 - Schnelle Stimmungswechsel [Seite 157]
4.6 - Beleidigungen der Familienangehörigen [Seite 158]
4.7 - Umgang mit der Medikamenteneinnahme [Seite 161]
4.8 - Einnahme der Medikamente [Seite 162]
4.9 - Die Einstellung auf ein neues Medikament [Seite 164]
4.10 - Das leidige Thema »Rauchen« [Seite 167]
4.11 - Umgang der Geschwister miteinander [Seite 169]
4.12 - Der Stigmatisierung gesunder Geschwister begegnen [Seite 171]
4.13 - Hilfestellung durch die Geschwister [Seite 174]
4.14 - Räumliche Trennung [Seite 175]
4.15 - Tagesstruktur herstellen [Seite 177]
4.16 - Tagesstruktur gemeinsam besprechen [Seite 179]
4.17 - Kontakte nach außen [Seite 182]
4.18 - Ausbildung und Arbeit [Seite 184]
4.19 - Beginn einer Berufsausbildung [Seite 188]
4.20 - Selbstsorge fördern, Frühwarnzeichen erkennen lernen [Seite 190]
4.21 - Reaktionen auf Frühwarnzeichen [Seite 193]
4.22 - Abnabelungsprozesse verstehen [Seite 196]
4.23 - Wenn die Eltern als Betreuende ausfallen [Seite 198]
4.24 - Kooperation mit betreuenden Diensten [Seite 201]
4.25 - Bedeutung von Krisen - eine Schlussbemerkung [Seite 203]
4.26 - Literatur [Seite 207]
4.27 - Internet-Adressen [Seite 209]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

14,95 €
inkl. 19% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen