Herausforderungen und Perspektiven der Konfirmationspredigt

Empirische Einsichten und theologische Klärungen
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. August 2016
  • |
  • 256 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-031518-1 (ISBN)
 
Ausgehend von der inhaltlichen Bestimmung der Konfirmation als Mündigkeitszuspruch geht es in der Konfirmationspredigt um den evangelischen Glauben in seiner Relevanz und Lebensdienlichkeit für Menschen der Spätmoderne. Von dieser inhaltlichen Bestimmung leitet der Autor spezifische inhaltliche Funktionen der Konfirmationspredigt ab: Sie nimmt das Leben der KonfirmandInnen unter dem Aspekt mündigen Christseins in den Blick, bezieht sich erklärend und antagonistisch auf den Konfirmationsgottesdienst als rituelle Handlung und auf die Konfirmandenzeit insgesamt. Diese Funktionen ermöglichen die theologisch begründete Auswahl geeigneter Predigttexte sowie die Aufstellung formaler Kriterien für eine gelungene Konfirmationspredigt und eine angemessene Mitwirkung der KonfirmandInnen im Verkündigungsteil.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 1,80 MB
978-3-17-031518-1 (9783170315181)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Markus Beile ist evangelischer Pfarrer in Allensbach/Bodensee.
1 - Titelseite [Seite 1]
2 - Impressum [Seite 5]
3 - Inhalt [Seite 6]
4 - Dank [Seite 12]
5 - Zugang [Seite 13]
6 - Untersuchungsgegenstand und Zielperspektive [Seite 14]
7 - Thematische EinstimmungZielperspektive [Seite 15]
8 - Vorbereitende Schritte und erste Klärungen [Seite 19]
8.1 - 1. Ansatz, Quellenmaterial und Einordnung des Themas [Seite 0]
8.1.1 - 1.1 Ansatz [Seite 19]
8.1.1.1 - 1.1.1 Kontextualität [Seite 19]
8.1.1.2 - 1.1.2 Multiperspektivität [Seite 20]
8.1.2 - 1.2 Verwendetes Quellenmaterial [Seite 21]
8.1.3 - 1.3 Einordnung des Themas: Die Konfirmationspredigt im Rahmen verschiedener Bezugssysteme [Seite 21]
8.2 - 2. Begriffsklärungen [Seite 23]
8.3 - 3. Empirische Skizze: Situation der Konfirmandenarbeit in (West-)Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts [Seite 25]
8.3.1 - 3.1 Allgemeine Rahmenbedingungen der Konfirmandenarbeit: [Seite 25]
8.3.2 - 3.2 Teilnahmeverhalten [Seite 25]
8.3.3 - 3.3 Der Konfirmationsgottesdienst [Seite 26]
8.3.4 - 3.4 Die Predigt im Konfirmationsgottesdienst [Seite 28]
8.3.5 - 3.5 Die Konfirmandenzeit in der Wahrnehmung der Beteiligten [Seite 28]
8.3.6 - 3.6 Desiderat: Eine empirische Studie zum Konfirmationsgottesdienst [Seite 30]
8.4 - 4. Die vielgestaltige Landschaft derKonfirmationspredigten [Seite 32]
8.4.1 - 4.1 Einleitung [Seite 32]
8.4.2 - 4.2 Eine Vielzahl von Sinnzuschreibungen der Konfirmation [Seite 32]
8.4.2.1 - 4.2.1 Konfirmation als Segen für die Lebensreise [Seite 32]
8.4.2.2 - 4.2.2 Konfirmation als Abschluss der unterrichtlichen Zeit [Seite 33]
8.4.2.3 - 4.2.3 Konfirmation als Gelöbnis der Konfirmanden [Seite 33]
8.4.2.4 - 4.2.4 Konfirmation als Abendmahlszulassung [Seite 34]
8.4.2.5 - 4.2.5 Konfirmation als Bezugnahme zur Taufe [Seite 35]
8.4.2.6 - 4.2.6 Konfirmation als Schwellenritual [Seite 35]
8.4.2.7 - 4.2.7 Konfirmation als Ausdruck von Mündigkeit und Selbständigkeit [Seite 36]
8.4.2.8 - 4.2.8 Konfirmation als Einstimmen in das gemeinsame Bekenntnis [Seite 36]
8.4.3 - 4.3 Folgerungen [Seite 37]
9 - 1. Hauptteil: Standortbestimmung der Konfirmationspredigt im Rahmen des konfirmierenden Handelns [Seite 38]
9.1 - 5. Theologische Deutungen des konfirmierendenHandelns bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts [Seite 38]
9.1.1 - 5.1 Elemente des konfirmierenden Handelns im Laufe seiner Geschichte [Seite 38]
9.1.1.1 - 5.1.1 Einleitung [Seite 38]
9.1.1.2 - 5.1.2 Kennzeichen und Entwicklungen des konfirmierenden Handelns [Seite 39]
9.1.2 - 5.2 Folgerungen für die Bestimmung des konfirmierenden Handelns heute [Seite 41]
9.1.3 - 5.3 Analyse und theologische Einordnung der traditionellen Konfirmationsmotive [Seite 42]
9.1.3.1 - 5.3.0 Leitkategorien der Analyse [Seite 43]
9.1.3.2 - 5.3.1 Baptismales Motiv [Seite 44]
9.1.3.3 - 5.3.2 Katechetisches Motiv [Seite 47]
9.1.3.4 - 5.3.3 Eucharistisches Motiv [Seite 50]
9.1.3.5 - 5.3.4 Konfessorisches Motiv, seelsorglich-erweckliches Motiv sowie das Motiv der Laienordination [Seite 52]
9.1.3.6 - 5.3.5 Der Mündigkeitsritus und das parochiale Motiv [Seite 57]
9.1.3.7 - 5.3.6 Zusammenfassung der traditionellen Konfirmationsmotive [Seite 63]
9.1.3.8 - 5.3.7 Ãoberleitung [Seite 64]
9.2 - 6. Empirische Wende in den sechziger Jahren des20. Jahrhunderts [Seite 65]
9.2.1 - 6.1 Geschichtliche Einordnung [Seite 65]
9.2.2 - 6.2 Motiv I: Feier des Ãobergangs von der Kindheit zum Erwachsenensein [Seite 66]
9.2.3 - 6.3 Motiv II: Familienfeier [Seite 68]
9.2.4 - 6.4 Belege für die Bedeutung der lebensweltlichen Motive [Seite 69]
9.2.4.1 - 6.4.1 Erste Mitgliedsbefragung der EKD (1972) [Seite 69]
9.2.4.2 - 6.4.2 Zweite Mitgliedsbefragung der EKD (1984) [Seite 70]
9.2.4.3 - 6.4.3 Dritte Mitgliedsbefragung der EKD (1992) [Seite 71]
9.2.4.4 - 6.4.4 Vierte Mitgliedsbefragung der EKD (2003) [Seite 72]
9.2.4.5 - 6.4.5 Fünfte Mitgliedsbefragung der EKD (2014) [Seite 74]
9.2.4.6 - 6.4.6 Ergebnis [Seite 75]
9.3 - 7. Gesellschaftliche Entwicklungen seit densechziger Jahren und ihre theologischeDeutung im Blick auf die Konfirmandenarbeit [Seite 76]
9.3.1 - 7.1 Gesellschaftliche Entwicklungen seit den sechziger Jahren [Seite 76]
9.3.1.1 - 7.1.1 Deutungszuschreibung â?zDie Konfirmation ist einfeierlicher Abschluss der Kindheit und Beginn einesneuen Lebensabschnittsâ?o [Seite 76]
9.3.1.2 - 7.1.2 Deutungszuschreibung â?zDie Konfirmation ist vor allem eine Familienfeierâ?o [Seite 79]
9.3.1.3 - 7.1.3 Deutungszuschreibung â?zMan bestimmt jetzt selbst über sein Verhältnis zu Kirche und Glaubenâ?o [Seite 80]
9.3.2 - 7.2 Neue theologische Deutungsperspektiven bezüglich der Konfirmation [Seite 81]
9.3.2.1 - 7.2.1 Die versinnbildlichende Perspektive [Seite 82]
9.3.2.2 - 7.2.2 Die segenstheoretische Perspektive [Seite 82]
9.3.2.3 - 7.2.3 Die festtheoretische Perspektive [Seite 83]
9.3.2.4 - 7.2.4 Die kirchensoziologische Perspektive [Seite 83]
9.3.2.5 - 7.2.5 Die kerygmatische Perspektive [Seite 84]
9.3.2.6 - 7.2.6 Die missionstheologische Perspektive [Seite 84]
9.3.2.7 - 7.2.7 Die religionstheoretische Perspektive [Seite 85]
9.3.2.8 - 7.2.8 Die frömmigkeitstheoretische Perspektive [Seite 85]
9.3.3 - 7.3 Vorläufige theologische Einordnung [Seite 85]
9.4 - 8. Theologische Standortbestimmung deskonfirmierenden Handelns [Seite 87]
9.4.1 - 8.1 Ãoberleitung: [Seite 87]
9.4.2 - 8.2 Theologische Standortbestimmung des konfirmierenden Handelns [Seite 87]
9.4.2.1 - 8.2.1 Aspekte und Dimensionen des konfirmierenden Handelns [Seite 87]
9.4.2.2 - 8.2.2 Vorgehensweise [Seite 89]
9.4.3 - 8.3 Die kirchliche Perspektive [Seite 91]
9.4.4 - 8.4 Die lebensweltliche Perspektive [Seite 93]
9.4.4.1 - 8.4.1 Die Motive der Jugendlichen [Seite 93]
9.4.4.2 - 8.4.2 Die Motive der Eltern [Seite 99]
9.4.5 - 8.5 Zusammensicht von kirchlicher und lebensweltlicher Perspektive [Seite 101]
9.5 - 9. Der Konfirmationsgottesdienst [Seite 106]
9.5.1 - 9.1 Der Konfirmationsgottesdienst als verdichtetes und integratives symbolisches Handeln [Seite 106]
9.5.1.1 - 9.1.1 Das konfirmierende Handeln im Rahmen eines umfassenden kirchlichen Bildungshandelns [Seite 106]
9.5.1.2 - 9.1.2 Der Konfirmationsgottesdienst als Kasualgottesdienst [Seite 106]
9.5.1.3 - 9.1.3 Der Konfirmationsgottesdienst im Rahmen der Konfirmandenzeit [Seite 107]
9.5.2 - 9.2 Inhaltliche Profilierung des Konfirmationsgottesdienstes [Seite 108]
9.5.2.1 - 9.2.1 Inhaltliches Zentrum des Konfirmationsgottesdienstes [Seite 108]
9.5.2.2 - 9.2.2 Weitere inhaltliche Sinnzuschreibungen des konfirmierenden Handelns im Konfirmationsgottesdienst [Seite 108]
9.5.3 - 9.3 Akzentuierungen [Seite 110]
9.5.4 - 9.4 Agierende im Konfirmationsgottesdienst [Seite 112]
9.5.5 - 9.5 Liturgische Umsetzung [Seite 115]
10 - 2. Hauptteil: Herausforderungen und Perspektiven der Konfirmationspredigt [Seite 118]
10.1 - 11. Konstitutive Kategorien der Konfirmationspredigt [Seite 0]
10.1.1 - 11.1 Einleitung [Seite 118]
10.1.2 - 11.2 Homiletisches Dreieck [Seite 119]
10.1.3 - 11.3 Das homiletische Dreieck und die Konfirmationspredigt [Seite 119]
10.1.4 - 11.4 Die besondere Situation des Schriftbezugs in der Konfirmationspredigt [Seite 120]
10.1.5 - 11.5 Die besondere Situation des Predigenden [Seite 121]
10.1.6 - 11.6 Die besondere Situation der Hörerinnen und Hörer [Seite 121]
10.2 - 12. Erwartungen der Gottesdienstbesucheran die Konfirmationspredigt [Seite 123]
10.2.1 - 12.1 Empirische Religionsforschung: Eine forschungsgeschichtliche Skizze [Seite 123]
10.2.2 - 12.2 Vorüberlegungen zur Befragung der Hörererwartungen von Gottesdienstbesuchern bezüglich der Konfirmationspredigt [Seite 124]
10.2.2.1 - 12.2.1 Problemstellung und Ziel der Befragung [Seite 124]
10.2.2.2 - 12.2.2 Hypothesenbildung [Seite 125]
10.2.2.3 - 12.2.3 Operationalisierung und Konzeptspezifikation [Seite 126]
10.2.3 - 12.3 Der Fragebogen [Seite 127]
10.2.4 - 12.4 Durchführung der Befragung [Seite 136]
10.2.4.1 - 12.4.1 Auswahl der Gemeinden [Seite 136]
10.2.4.2 - 12.4.2 Vorbereitung und Durchführung der Befragung in den Gemeinden [Seite 139]
10.2.5 - 12.5 Auswertung allgemein [Seite 141]
10.2.5.1 - 12.5.1 Der Weg zum Datensatz [Seite 141]
10.2.5.2 - 12.5.2 Darstellung des Datensatzes in Form von Tabellen [Seite 141]
10.2.5.3 - 12.5.3 Auswertung des Datensatzes [Seite 142]
10.2.5.4 - 12.5.4 Struktur der Analyse [Seite 143]
10.2.6 - 12.6 Analyse [Seite 144]
10.2.6.1 - 12.6.1 Die Bedeutung gemeindespezifischer Kategorien [Seite 144]
10.2.6.2 - 12.6.2 Porträts der Gottesdienstbesucher, Teil I [Seite 145]
10.2.6.3 - 12.6.3 Zwischenergebnis [Seite 151]
10.2.6.4 - 12.6.4 Porträts der Gottesdienstbesucher, Teil II [Seite 152]
10.2.6.5 - 12.6.5 Zwischenergebnis II [Seite 160]
10.2.6.6 - 12.6.6 Erwartungen an Konfirmationsgottesdienst und Predigt [Seite 161]
10.2.6.7 - 12.6.7 Verifizierung bzw. Falsifizierung der aufgestellten Hypothesen [Seite 185]
10.2.6.8 - 12.6.8 Die wichtigsten Ergebnisse, dargestellt anhand eines erdachten Szenarios [Seite 186]
10.2.7 - 12.7 Nachbetrachtung der Befragung [Seite 189]
10.2.7.1 - 12.7.1 Vergleich der Ergebnisse der Befragung mit bisherigenWahrnehmungen bzw. empirischen Daten bezüglich derKonfirmanden und ihrer Eltern (Kapitel 8.4) [Seite 189]
10.2.7.2 - 12.7.2 Vergleich der Ergebnisse der Befragung mit den Interviews der Konfirmanden nach dem Konfirmationsgottesdienst von Pfr. Hans-Jörg Wahl [Seite 191]
10.2.7.3 - 12.7.3 Abgleich der Ergebnisse der Befragung mit dem Grundcharakter des Konfirmationsgottesdienstes als einem Kasualgottesdienst [Seite 193]
10.2.7.4 - 12.7.4 Vergleich der Ergebnisse der Befragung mit den Ergebnissen der 5. Kirchlichen Mitgliedschaftsuntersuchung [Seite 194]
10.2.7.5 - 12.7.5 Fazit [Seite 196]
10.2.8 - 12.8 Erste Folgerungen [Seite 196]
10.3 - 13. Theologische Bestimmung derKonfirmationspredigt im Schnittfeld vonHörererwartungen und der Kasualieâ?zKonfirmationâ?o [Seite 200]
10.3.1 - 13.1 Homiletischer Ansatz [Seite 200]
10.3.2 - 13.2 Dreifache Vermittlungsaufgabe der Konfirmationspredigt [Seite 203]
10.3.3 - 13.3 Der thematische Horizont der Konfirmationspredigt [Seite 204]
10.3.4 - 13.4 Sechs inhaltliche Funktionen der Konfirmationspredigt [Seite 206]
10.3.4.1 - 13.4.1 Rückblickend-vergewissernde Funktion [Seite 206]
10.3.4.2 - 13.4.2 (Gegenwarts-)deutend-orientierende Funktion [Seite 208]
10.3.4.3 - 13.4.3 Zukunftseröffnend-ermutigende Funktion [Seite 210]
10.3.4.4 - 13.4.4 Zwischenfazit und Ausblick auf die weiteren Funktionen [Seite 212]
10.3.4.5 - 13.4.5 Explikative Funktion [Seite 212]
10.3.4.6 - 13.4.6 Antagonistische Funktion [Seite 213]
10.3.4.7 - 13.4.7 Integrative Funktion [Seite 214]
10.3.4.8 - 13.4.8 Zusammenfassung [Seite 215]
10.3.5 - 13.5 Predigttexte für die Konfirmation [Seite 215]
10.3.5.1 - 13.5.1 Einleitung [Seite 215]
10.3.5.2 - 13.5.2 Die Predigttexte der geltenden Perikopenordnung für die Konfirmation [Seite 216]
10.3.5.3 - 13.5.3 Fazit [Seite 222]
10.3.5.4 - 13.5.4 Alternative Bibeltexte für die Konfirmationspredigt: [Seite 222]
10.4 - 14. Praktische Gestaltung derKonfirmationspredigt [Seite 230]
10.4.1 - 14.1 Formale Anforderungen der Konfirmationspredigt [Seite 230]
10.4.1.1 - 14.1.1 Unvertrautheit mit traditioneller Glaubenssprache [Seite 230]
10.4.1.2 - 14.1.2 Heterogenität des Hörerkreises [Seite 231]
10.4.2 - 14.2 Formale Vielfalt der Predigt [Seite 233]
10.4.2.1 - 14.2.1 Predigt in Dialogform oder als Theaterstück [Seite 233]
10.4.2.2 - 14.2.2 Predigt über ein Symbol bzw. über einen alltagsweltlichen Gegenstand [Seite 234]
10.4.2.3 - 14.2.3 Gestaltung des Verkündigungsteiles durch die Konfirmanden [Seite 235]
10.4.3 - 14.3 Alternativvorschlag für die formale Gestaltung der Konfirmationspredigt [Seite 237]
10.4.3.1 - 14.3.1 Ausgangssituation [Seite 237]
10.4.3.2 - 14.3.2 Lösungsvorschlag [Seite 238]
10.4.4 - 14.4 Die Vorbereitung der Konfirmationspredigt als Testfall pastoraler Kompetenz [Seite 241]
10.4.4.1 - 14.4.1 Einleitung [Seite 241]
10.4.4.2 - 14.4.2 Kategorien [Seite 242]
10.4.4.3 - 14.4.3 Hilfestellungen [Seite 244]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

34,99 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen