Inklusion. Chancen und Herausforderungen für die Regelschulen

Eine 'Schule für Alle'. Ist das Gleiche für alle gleich gut?
 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. August 2018
  • |
  • 15 Seiten
 
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978-3-668-76382-1 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Heterogenität und Individualisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren durchlebt die Gesellschaft den Wandel von einer integrativen zu einer inklusiven Gesellschaft. Besonders für die Lehrerbildung aber auch allgemein für die Schulen in Deutschland gewinnt das Thema Inklusion aktuell besonders an Bedeutung. Auf Grund des Seminars "Inklusion - Chancen und Her- ausforderungen für die Regelschulen", konnte ich einige Gedanken zum Miteinander von Förderschule und Inklusion entwickeln. Die ,Schule für Alle' soll jedes Kind ohne Ausnahme aufnehmen, unabhängig von der Art und Schwere der Beeinträchtigung. Die Auflösung aller bestehenden speziellen Einrichtungen - wie die Förderschulen - ist daher das letztendliche Ziel. Dies sei - so wird vehement argumentiert - der ethisch einzig verantwortbare und pädagogisch erfolgreiche Weg. Ob sich diese Haltung mit der gegenwärtigen schulischen Alltagserfahrung in Einklang bringen lässt und ob man in letzter Konsequenz auf Förderschulen verzichten kann, gilt es kritisch zu hinterfragen. Es soll in der folgenden Hausarbeit untersucht werden, inwiefern für alle Schüler das gleiche gleich gut sein kann und welchen Einfluss die Entwicklung inklusiver Schulen auf Förderschulen hat. Im Folgenden soll zunächst ein Einstieg in das Thema Inklusion gegeben werden. Die Kerninhalte und wichtigsten Aspekte in Bezug auf Inklusion an Schulen (am Beispiel Niedersachsen) werden beleuchtet und vorgestellt. Anschließend wird das Konzept der Förderschule mit seinen Schwerpunkten und Zielsetzungen aufgezeigt. Eine Diskussion zu der Zusammenarbeit von Regelschulen und Förderschulen unter dem Aspekt der inklusiven Pädagogik wird folgen, bevor im Fazit die Fortführung der einleitenden Überlegungen die Hausarbeit abschließt.
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