Wissenschaftstheorie

Eine Einführung
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 21. September 2016
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  • 191 Seiten
 
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978-3-17-031121-3 (ISBN)
 
Aus den beiden Erkenntnisquellen menschlichen Wissens (empirische Erkenntnis, logische Analyse) entwickelt Bauberger zwei Grundfragen der Wissenschaftstheorie, nach denen sich auch das Lehrbuch gliedert: Zunächst reflektiert die Wissenschaftstheorie die Methoden der empirischen Wissenschaften und liefert damit Hilfestellung für das Betreiben derselben. Darüber hinaus bewertet sie die Geltung der empirischen Erkenntnisse und stellt sich damit einer genuin philosophischen Aufgabe. Der so entstehende Dialog konkreter wissenschaftlicher Aufgabenfelder, Methoden- und Metareflexion zeigt die Relevanz wissenschaftstheoretischen Arbeitens und fördert die Sprachfähigkeit der Studierenden außerhalb ihres philosophischen Faches. Historische Entwicklungen und Darstellung von wissenschaftsphilosophischen Positionen aus der Tradition werden anhand der thematischen Kapitel durchgeführt.
  • Deutsch
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  • 2,98 MB
978-3-17-031121-3 (9783170311213)
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Prof. Dr. Stefan Bauberger SJ lehrt Naturphilosophie, Grenzfragen der Naturwissenschaft und Wissenschaftstheorie an der Hochschule für Philosophie in München.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 6]
5 - I Einführung [Seite 10]
5.1 - 1. Was ist Wissenschaftstheorie? [Seite 10]
5.2 - 2. Wozu Wissenschaftstheorie? [Seite 11]
5.3 - 3. Methode und Empfehlungen [Seite 11]
6 - II Sinnesdaten als Grundlage der'Erkenntnis [Seite 13]
6.1 - 1. Die Naturwissenschaften und der Empirismus [Seite 13]
6.2 - 2. Rudolf Carnap: Methodischer Positivismus und Physikalismus [Seite 15]
6.3 - 3. Praktische wissenschaftstheoretische Konzepte: Operationalisierbarkeit von Begriffen [Seite 20]
6.4 - 4. Philosophische Konsequenzen [Seite 27]
6.4.1 - a) Empirische Erkenntnis und Operationalisierung [Seite 27]
6.4.2 - b) Die Reichweite des Empirismus und die »empirische Einstellung« [Seite 28]
6.4.3 - c) Gibt es nicht-empirische Erkenntnis? [Seite 29]
7 - III Induktion, Verifikation, Falsifikation [Seite 32]
7.1 - 1. Hume und die Kausalität [Seite 32]
7.2 - 2. Popper: Falsifikationismus [Seite 33]
7.3 - 3. Die empiristische Antwort auf Popper [Seite 41]
7.4 - 4. »Raffinierter« Falsifikationismus [Seite 43]
7.5 - 5. Grenzen des Falsifikationismus [Seite 47]
7.6 - 6. Praktische wissenschaftstheoretische Konzepte: Falsifizierbarkeit als Kriterium für Theorien, Immunisierungsstrategien, Ad-Hoc-Hypothesen, Hilfshypothesen [Seite 51]
7.7 - 7. Bilanz und philosophische Reflexion [Seite 53]
8 - IV Eigenschaften [Seite 57]
8.1 - 1. War Popper ein Platonist? - Inwiefern? -Platonismus und Naturwissenschaften [Seite 57]
8.2 - 2. Was sind Eigenschaften? [Seite 59]
8.2.1 - a) Operationalisierung [Seite 59]
8.2.2 - b) Intensionalität und Extensionalität bei Frege [Seite 60]
8.2.3 - c) Russell-Zermelo-Antinomie [Seite 61]
8.2.4 - d) Extensionalität [Seite 62]
8.3 - 3. Schwarze Raben [Seite 63]
8.3.1 - a) Das Paradoxon [Seite 63]
8.3.2 - b) Ein Lösungsversuch: Bedingte Wahrscheinlichkeiten [Seite 64]
8.3.3 - c) Probleme mit bedingten Wahrscheinlichkeiten [Seite 65]
8.3.4 - d) Eine Lösung: Natural kinds [Seite 67]
8.3.5 - e) Noch ein Punkt zu den Raben und zu Wahrscheinlichkeiten [Seite 70]
8.4 - 4. Intensionalität [Seite 72]
9 - V Theorien [Seite 74]
9.1 - 1. Kuhn und seine Theoriendynamik [Seite 74]
9.2 - 2. Lakatos und seine Forschungsprogramme [Seite 78]
9.3 - 3. Feyerabend und seine anarchistische Erkenntnistheorie [Seite 81]
9.4 - 4. Die Theoretizität von Begriffen und das strukturalistische Theorienkonzept [Seite 82]
9.5 - 5. Theorien: Praktische Konsequenzen für die Wissenschaft [Seite 87]
9.6 - 6. Theorien: Philosophische Reflexion [Seite 89]
9.7 - 7. Einfachheit von Theorien: Instrumentalismus oder Realismus? [Seite 90]
9.8 - 8. Zusatzbemerkung: Paradigmen in den Geisteswissenschaften [Seite 94]
10 - VI Evolutionäre Erkenntnistheorie [Seite 95]
10.1 - 1. Philosophie und Naturwissenschaft [Seite 96]
10.2 - 2. Evolutionäre Erkenntnistheorie [Seite 99]
10.3 - 3. Erkenntnisse [Seite 101]
10.3.1 - a) Details [Seite 101]
10.3.2 - b) Der Anspruch der evolutionären Erkenntnistheorie [Seite 104]
10.3.3 - c) Zirkularität der evolutionären Erkenntnistheorie? [Seite 105]
10.4 - 4. Letztbegründung? [Seite 106]
10.5 - 5. Philosophie und Naturwissenschaft: Anwendung [Seite 108]
11 - VII Konstruktivismus [Seite 111]
11.1 - 1. Methodischer Konstruktivismus [Seite 113]
11.2 - 2. Radikaler Konstruktivismus [Seite 116]
11.3 - 3. Sozialer Konstruktivismus [Seite 120]
11.4 - 4. Konstruktivismus: Praktische Konsequenzen für die Wissenschaft [Seite 123]
11.5 - 5. Philosophische Diskussion [Seite 124]
12 - VIII Erklärung [Seite 129]
12.1 - 1. Das Hempel-Oppenheim-Schema und seine Vulgarisierung [Seite 129]
12.2 - 2. Erweiterung: Statistische Erklärungen [Seite 135]
12.3 - 3. Probleme und Grenzen [Seite 137]
12.4 - 4. Erklären und Verstehen: Ein pragmatischer Ansatz [Seite 140]
12.5 - 5. Erklärung: Philosophische Reflexion [Seite 145]
13 - IX Theorienholismus, das Analytische und das Apriori [Seite 149]
13.1 - 1. Holismus und Theorienholismus [Seite 149]
13.2 - 2. Wissenschaftliche Revolutionen - Umbrüche im Weltbild [Seite 151]
13.2.1 - a) Das ptolemäische und das kopernikanische Weltbild [Seite 151]
13.2.2 - b) Die Newton-Mechanik [Seite 153]
13.2.3 - c) Evolutionstheorie [Seite 154]
13.2.4 - d) Die Relativitätstheorie [Seite 155]
13.2.5 - e) Die Quantentheorie [Seite 156]
13.2.6 - f) Der Logizismus und die Gödel'schen Unvollständigkeitssätze [Seite 156]
13.3 - 3. Apriori/Aposteriori und analytisch/synthetisch [Seite 157]
13.4 - 4. Deutung [Seite 161]
14 - X Naturgesetze [Seite 163]
14.1 - 1. Was sind Naturgesetze? Und: Wie hängen sie mit den Regelmäßigkeiten zusammen? [Seite 163]
14.2 - 2. Effektive Naturgesetze [Seite 165]
14.3 - 3. Ein Einwand gegen Naturgesetze [Seite 167]
14.4 - 4. Statistische Naturgesetze [Seite 168]
14.5 - 5. Nochmal: Kausalität [Seite 169]
14.6 - 6. Apriorische Begründungen [Seite 171]
14.7 - 7. Im Blockuniversum [Seite 172]
14.8 - 8. Die Weltformel und ihre Ontologie [Seite 173]
15 - XI Objektivierung als Form der Erkenntnis [Seite 175]
15.1 - 1. Über das Subjekt der Erkenntnis: Was ist Objektivierung? [Seite 175]
15.2 - 2. Das Richtige an der Objektivierung und die Übertreibung [Seite 178]
15.3 - 3. Objektivierung: Bezüge zur Wissenschaftstheorie [Seite 180]
16 - Literatur [Seite 184]
17 - Personenverzeichnis [Seite 188]
18 - Stichwortverzeichnis [Seite 190]

III         Induktion, Verifikation, Falsifikation


 

 

 

Die moderne Wissenschaftstheorie hat das Induktionsproblem nicht erfunden. Es wurde aber zu einer ihrer zentralen Fragen, und insbesondere Karl Popper hat einen wichtigen Beitrag zur Klärung dieser Fragen geleistet. Die praktische Konsequenz seiner Analysen, die Forderung nach einer Falsifizierbarkeit wissenschaftlicher Hypothesen, ist heute im Prinzip generell anerkannt und von großer Bedeutung - in den Grenzen, die im Folgenden aufgezeigt werden.

1.         Hume und die Kausalität


Die folgende Darstellung knüpft an David Humes (Kap. II.1) Skepsis bezüglich der Erkennbarkeit von Kausalität an, auf die Popper seine Gedanken aufbaut. Die oft missverstandenen ontologischen und erkenntnistheoretischen Folgerungen Humes werden hier aber nicht ausdrücklich betrachtet.

Hume stellte die Frage, wie wir Vorhersagen über die Zukunft machen können, bzw. wie wir kausale Zusammenhänge erkennen können. Seit Menschen den Himmel beobachten, ist jeden Morgen die Sonne aufgegangen. Und wir gehen selbstverständlich davon aus, dass das auch am nächsten Morgen um eine bestimmte Uhrzeit der Fall sein wird. Aber: Ist diese Vorhersage logisch notwendig? Es gibt keinerlei logischen Grund, von der beobachteten Regelmäßigkeit darauf zu schließen, dass dieselbe Regelmäßigkeit auch in Zukunft gelten wird. Auch eine kausale Erklärung (durch die Erddrehung) unterliegt im logischen Sinn derselben Willkür.

Im Prinzip ist damit das logische Problem der Induktion schon dargestellt:

  Induktion, also der Schluss von beobachteten Regelmäßigkeiten bzw. regelmäßigen Verknüpfungen von Ereignissen auf zukünftige Regelmäßigkeiten, insbesondere auch auf »Naturgesetze«, ist ein selbstverständlicher Bestandteil unseres Lebens und insbesondere der empirischen Wissenschaften. Tatsächlich ist in der Wissenschaft die Zahl der beobachteten Fälle, mit denen man ein Gesetz begründet, sogar oft erstaunlich klein, was von einem großen Vertrauen in Induktion zeugt.

  Gleichzeitig gibt es aber keine logische Rechtfertigung für Induktion.

  Dieses Problem führt insbesondere dann in einen Widerspruch, wenn man eine naive positivistische Auffassung vertritt, dass wissenschaftliche Erkenntnis nur auf Beobachtungen beruhen kann. Dann sind wissenschaftliche Gesetze aufgrund des Induktionsproblems unerkennbar.

2.         Popper: Falsifikationismus


Popper tritt mit dem unbescheidenen Anspruch auf, das Induktionsproblem gelöst zu haben. Dabei legt er großen Wert darauf, mehrere Prinzipien aufrecht zu erhalten:

  Das Prinzip des Empirismus, das er wie folgt formuliert: Die Wissenschaft soll über die empirische Erkenntnis hinaus keine Zuflucht nehmen zu irgendeinem metaphysischen Prinzip. Popper sagt über dieses »metaphysische Prinzip« sehr spitz, er habe von ihm »bis heute keine Formulierung zu Gesicht bekommen (.), die auch nur etwas versprach und nicht von vorneherein unhaltbar war.« [Popper 1995, 85]

  Den »Realismus des Alltagsverstandes; das ist die Ansicht, dass es eine wirkliche Welt gibt, die wirkliche Menschen, Tiere und Pflanzen, Autos und Sterne enthält.« [Popper 1995, 89 f.]

Poppers Lösung besteht darin, die Notwendigkeit von Induktion schlichtweg zu leugnen. Dann löst sich der dargestellte Widerspruch auf:

»Wir begreifen das sofort, wenn wir uns klarmachen, dass die Wissenschaft ein Naturgesetz oder eine Theorie immer nur vorläufig akzeptiert; das heißt, dass alle Gesetze und Theorien Vermutungen oder vorläufige Hypothesen sind (ich habe diese Anschauungsweise manchmal als >Hypothetizismus< bezeichnet); und dass wir ein Gesetz oder eine Theorie aufgrund von neuen Tatsachen verwerfen können, ohne deshalb die alten Tatsachen aufgeben zu müssen, die uns ursprünglich bewogen hatten, das Gesetz oder die Theorie zu akzeptieren. (.)

Das Grundprinzip des Empirismus (.) können wir uneingeschränkt aufrechterhalten, da das Schicksal einer Theorie, ihre Annahme oder Ablehnung, durch Beobachtung und Experiment entschieden wird durch das Ergebnis von Prüfungen. Solange eine Theorie die schwersten Prüfungen besteht, die wir uns ausdenken können, wird sie akzeptiert; wenn nicht, wird sie verworfen. Aber sie wird niemals, in irgendeinem Sinn, aus empirischen Tatsachen abgeleitet. Es gibt weder eine psychologische noch eine logische Induktion. Nur die Falschheit einer Theorie kann aus empirischen Tatsachen abgeleitet werden, und diese Ableitung ist rein deduktiv.« [Popper 1995, 86]

Hypothetischer Charakter der wissenschaftlichen Erkenntnis

Popper meint, der entscheidende Schritt sei, den »Vermutungscharakter der menschlichen Erkenntnis« [Popper 1995, 88] anzuerkennen, also den hypothetischen Charakter wissenschaftlicher Erkenntnis. Als Beispiel führt er die Newton-Mechanik an, die sich mehr als 200 Jahre lang hervorragend bewährt hatte, die also eine bestmögliche induktive Bestätigung erfahren hätte, falls es eine solche gäbe. Sie wurde aber im 20. Jahrhundert durch die Quantenmechanik und die Allgemeine Relativitätstheorie abgelöst.

»Und fast alle Physiker finden jetzt, dass die klassische Newtonische Mechanik nichts weiter ist als eine erstaunliche Vermutung, eine merkwürdig erfolgreiche Hypothese, und eine verblüffend gute Annäherung an die Wahrheit.« [Popper 1995, 89]

Den Ursprung des Missverständnisses von Induktion sieht Popper in der Erkenntnistheorie des Alltagsverstandes, die er ironisch als »Kübeltheorie« bezeichnet:

»Dabei geht es um das Problem, wie wir Erkenntnis über die Welt erlangen. Die Lösung des Alltagsverstandes ist: indem wir unsere Augen und Ohren öffnen. Unsere Sinne sind die wichtigsten, wenn nicht die einzigen, Quellen unserer Erkenntnis.« [Popper 1995, 90]

Der Geist wird dabei wie ein »Kübel« aufgefasst, in dem sich die Erkenntnisse ansammeln, die durch die Sinne in ihn eindringen.

Woher stammt dann die menschliche Erkenntnis, wenn nicht von den Sinneswahrnehmungen? Popper geht von der logischen Überlegung aus, dass Erfahrung niemals eine Theorie (logisch) beweisen kann. Erfahrung kann aber eine Theorie widerlegen, durch Beobachtungen, die der Theorie widersprechen. So kommt Popper zu folgender »methodologischer Regel«:

»Du sollst kühne Theorien mit großem informativem Gehalt ausprobieren und anstreben; und dann lass diese kühnen Theorien konkurrieren, indem du sie kritisch diskutierst und strengen Prüfungen unterziehst.« [Popper 1995, 97]

Naturgesetze werden also nicht durch Erfahrung erkannt, sondern sie sind eine konstruktive Leistung des menschlichen Geistes. Die Erfahrung dient in erster Linie dazu, falsche Hypothesen auszumerzen. Es gibt dabei zwei wesentliche Kriterien für gute Hypothesen:

Jede Hypothese, die durch die Erfahrung widerlegt wird, die also einer Beobachtung widerspricht, muss verworfen werden. (Einschränkungen dazu werden unten diskutiert.)

Wenn allerdings nur dieses erste Kriterium gelten würde, dann wären diejenigen Hypothesen die besten, die nicht oder nur sehr schwer durch Erfahrung widerlegt werden können. Diese Hypothesen sind aber gleichzeitig nichtssagend. Daher kommt noch eine Forderung hinzu:

»Wir wollen neue und interessante Wahrheit. So gelangen wir zu der Idee des Wachstums des informativen Gehalts, und besonders des Wahrheitsgehalts. Das heißt, wir gelangen zu dem folgenden Prinzip der Bevorzugung: Eine Theorie mit einem großen informativen Gehalt ist im Großen und Ganzen, sogar bevor sie geprüft wurde, interessanter als eine Theorie mit wenig Gehalt. Zugegeben, wir müssen möglicherweise die Theorie mit dem größeren Gehalt, oder, wie ich sie auch nenne, die kühnere Theorie, aufgeben, wenn sie Prüfungen nicht standhält. Aber selbst in diesem Fall haben wir vielleicht mehr von ihr gelernt, als von der Theorie mit wenig Gehalt, denn falsifizierende Prüfungen können manchmal neue und unerwartete Tatsachen und Probleme zum Vorschein bringen.« [Popper 1995, 97]

Popper beruft sich ausdrücklich auf den Vorrang der logischen Lösung des Induktionsproblems gegenüber der psychologischen. Damit meint er, dass der richtige Ausgangspunkt die logische Unmöglichkeit jedes Induktionsbeweises ist (wie von Hume dargestellt), nicht aber die psychologische Frage,...

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