Diabetes und psychische Auffälligkeiten

Diagnose und Behandlung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 27. April 2016
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  • 226 Seiten
 
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978-3-17-026857-9 (ISBN)
 
Typ 1 Diabetes ist die häufigste endokrine Stoffwechselstörung im Kindes- und Jugendalter. Die komplexe Behandlung erfordert aktive Mitwirkung des Patienten. Psychische Komorbiditäten (z.B. Depression, ADHS, Essstörungen, Verhaltensstörungen) kommen nicht selten vor und erschweren die Behandlung. Aus dem interdisziplinären Blickwinkel des Autorenteams werden Diagnostik und Behandlungsansätze praxisnah beschrieben.
  • Deutsch
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978-3-17-026857-9 (9783170268579)
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Dipl.-Psychologe Béla Bartus ist Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut und Fachpsychologe Diabetes DDG in der Filderklinik, Filderstadt. Dr. med. Dörte Hilgard ist Kinder- und Jugendärztin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke und leitet dort die Kinder-Diabetologie. Dr. med. Michael Meusers ist Kinder- und Jugendpsychiater und leitete langjährig die Kinder- und Jugendpsychiatrie im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 6]
5 - Geleitworte [Seite 14]
5.1 - Geleitwort Martin Holtmann [Seite 14]
5.2 - Geleitwort Martin Holder [Seite 14]
6 - Danksagung [Seite 16]
7 - 1 Einleitung [Seite 18]
8 - 2 Wie man mit dem Buch arbeitet [Seite 22]
9 - 3 Diabetes im Alltag - was macht er mit der Psyche? [Seite 25]
9.1 - 3.1 Einleitung [Seite 25]
9.1.1 - Diabetesalltag kann Ressource fürs Leben werden [Seite 28]
9.1.2 - Was erforderlich ist, um als Familie in der Diabetesversorgung aktiv mitarbeiten zu können [Seite 29]
9.1.3 - Risiken in Familien, die Schwierigkeiten der Diabetesversorgung verursachen können [Seite 30]
9.1.4 - Bausteine der Selbstbehandlung [Seite 30]
9.1.5 - Entlastung des Kindes durch Übernahme der Therapie durch die Eltern [Seite 31]
9.1.6 - Erziehen mit der chronischen Krankheit Diabetes [Seite 31]
9.1.7 - Aspekte der Beschulung bei Diabetes [Seite 32]
9.2 - 3.2 Blutzuckerwerte und Emotionen [Seite 32]
9.2.1 - 3.2.1 Die regelmäßigen BZ-Messungen - notwendiges Übel oder Hilfe zur gelungenen Stoffwechselkontrolle? [Seite 32]
9.2.1.1 - Wirkung der Blutzuckerwerte auf das Familienleben [Seite 34]
9.2.1.2 - Nachhaltiges Management der Blutzuckerwerte in der Familie: Erfolgsgeschichte oder dauernder Horror-Trip? [Seite 35]
9.2.1.3 - Die emotionale Wertigkeit der Blutzuckerwerte für Eltern von Kleinkindern [Seite 37]
9.2.1.4 - Wirkung der Blutzuckerwerte auf das Behandlerteam und in der Interaktion mit der Familie [Seite 38]
9.2.1.5 - Eine im Alltag wichtige Frage: Wem gehören die BZ-Werte? [Seite 40]
9.2.1.6 - Fälschen und Verheimlichen von BZ-Werten, »Naschen« [Seite 41]
9.2.1.7 - Was für die Selbstbehandlung im Alltag (unabhängig vom Alter) wichtig ist [Seite 42]
9.2.2 - 3.2.2 Präventionsaspekte für Eltern im Umgang mit Blutzuckerwerten in der Interaktion [Seite 43]
9.2.3 - 3.2.3 Umgang mit den HbA1c-Werten [Seite 45]
9.2.4 - 3.2.4 Psychosoziale Folgen chronisch hyperglykämischer Entgleisungen [Seite 46]
9.3 - 3.3 Spritzen und Messen [Seite 47]
9.3.1 - 3.3.1 Elterliche Injektionsängste [Seite 48]
9.3.2 - 3.3.2 Entwicklungsstand und Reaktion auf Blutgewinnung und Injektion [Seite 49]
9.3.3 - 3.3.3 Phobische Injektions- und Nadelängste [Seite 49]
9.4 - 3.4 Ängste in Zusammenhang mit dem Diabetes und seiner Behandlung [Seite 51]
9.4.1 - 3.4.1 Hypoglykämieängste und Ängste vor Folgen [Seite 51]
9.4.1.1 - Hypoglykämie-Angst [Seite 51]
9.4.1.2 - Vorgestellte Hypoglykämie-Ängste [Seite 52]
9.4.1.3 - Bedeutung für die Diabetesbehandlung [Seite 52]
9.4.1.4 - Dynamik der Hypoglykämie-Angst [Seite 53]
9.4.1.5 - Hypoglykämie-Angst - Wer ist betroffen? [Seite 53]
9.4.1.6 - Dysfunktionale und reale Hypoglykämie-Ängste [Seite 53]
9.4.1.7 - Angst vor Folgeschäden des Diabetes [Seite 55]
9.5 - 3.5 Das Blutzucker-Tagebuch - Helfer auf dem Weg zur Autonomie [Seite 59]
9.5.1 - Bessere Erinnerbarkeit dokumentierter BZ-Werte [Seite 60]
9.5.2 - Wofür nutzt die Tagebuchführung? [Seite 61]
9.5.3 - Wie gelingt die Kommunikation anhand der BZ-Dokumentation? [Seite 62]
9.5.4 - Blutzuckerwerte aufschreiben oder per Software dokumentieren? [Seite 65]
9.5.5 - Einsatz von Sensoren, Bolusrechner, Messgeräte-Speicher [Seite 66]
9.5.6 - Was ich nicht weiß, macht mir keinen Stress [Seite 66]
9.5.7 - Häufig genannte Argumente gegen die handschriftliche Tagebuchführung [Seite 67]
9.6 - 3.6 Bedeutung der Diabetesschulung [Seite 68]
9.6.1 - Stationäre Gruppenschulungen [Seite 69]
9.6.2 - Ambulante Diabetes-Schulungen [Seite 70]
9.6.3 - Psychotherapeutische Aspekte ambulanter und stationärer Schulungen [Seite 71]
9.6.4 - Bedeutung von Gruppenschulungen aus Therapeuten-/Betreuersicht [Seite 71]
9.6.5 - Entwicklungspsychologische Gesichtspunkte zu Diabetesschulungen in verschiedenen Altersgruppen [Seite 72]
9.6.6 - Wie und wann kann das Thema »Folgen des Diabetes« besprochen werden? [Seite 73]
9.7 - 3.7 Einsatz technischer Hilfsmethoden - Einsatz mit Köpfchen [Seite 73]
9.7.1 - Elektronische Handy-gestützte BZ-Messgeräte mit direkter Übermittlung an Betreuungsperson (Beispiel »Bodytel«) [Seite 74]
9.7.2 - Bolus-Rechner [Seite 74]
9.7.3 - Blutzucker-Sensoren und sensorunterstützte Pumpentherapie (SUP) [Seite 76]
9.7.4 - Die Insulin-Pumpe bei psychiatrischer Komorbidität [Seite 77]
9.8 - 3.8 Diabetes in der Öffentlichkeit [Seite 79]
9.9 - 3.9 Schulungsmodule bei Manifestation des Diabetes zur Prävention psychischer Probleme [Seite 81]
9.9.1 - 3.9.1 Psychologisch/psychiatrische Aspekte der Neumanifestation [Seite 81]
9.9.1.1 - Konditionierung, Prägung, Gewöhnung [Seite 81]
9.9.2 - 3.9.2 Bewertungsprozesse bei Diabetes-Neuerkrankung [Seite 81]
9.9.2.1 - Das »Graugans-Phänomen« - Nachfolgeprägung [Seite 82]
9.9.2.2 - Diagnose Diabetes mellitus Typ1 als prägende Erfahrung [Seite 82]
9.9.2.3 - Kriterien eines gelungenen Aufklärungsgesprächs [Seite 83]
9.9.2.4 - Ersteinstellung stationär [Seite 84]
9.9.2.5 - Positive Grundhaltung fördern [Seite 85]
9.9.3 - 3.9.3 Präventionsmodul 1: Das Spritzen [Seite 85]
9.9.4 - 3.9.4 Präventionsmodul 2: Umgang mit den Blutzuckerwerten [Seite 87]
9.9.5 - 3.9.5 Präventionsmodul 3: Angstfreier Umgang mit Hypoglykämien und Folgeerkrankungen [Seite 88]
9.9.6 - 3.9.6 Präventionsmodul 4: Anbahnung normalen kindgerechten Essverhaltens trotz Diabetes [Seite 89]
9.9.7 - 3.9.7 Präventionsmodul 5: Dem Diabetes für das weitere Leben einen Platz zuordnen [Seite 90]
9.9.8 - 3.9.8 Präventionsmodul 6: Hilfen annehmen und organisieren lernen [Seite 91]
10 - 4 Psychologische und psychiatrisch/psychotherapeutische Berufe im Kontext der Kinder- und Jugend-Diabetologie [Seite 92]
10.1 - Einleitung [Seite 92]
10.2 - Psychologen mit universitärem Abschluss als Diplom bzw. Master of Science [Seite 92]
10.3 - Psychologen in Krankenhäusern [Seite 92]
10.4 - Fachpsychologe für Diabetes (DDG) [Seite 93]
10.5 - Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut [Seite 93]
10.6 - Zusammenarbeit mit psychologischen Psychotherapeuten [Seite 94]
10.7 - Kinder- und Jugendpsychiater/-psychotherapeut [Seite 94]
10.8 - Kinder- und Jugendarzt mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie [Seite 94]
10.9 - Arzt für psychotherapeutische Medizin [Seite 95]
10.10 - Zusammenfassung [Seite 95]
11 - 5 Psychologische/psychotherapeutische/psychiatrische Behandlungsmethoden [Seite 96]
11.1 - 5.1 Einleitung [Seite 96]
11.2 - 5.2 Das Konzept Systemische Familientherapie [Seite 97]
11.2.1 - Systemische Psychotherapie in 6 Schritten [Seite 99]
11.2.2 - Zirkuläres Fragen [Seite 100]
11.3 - 5.3 Verhaltenstherapie: BelohnungsmethodenundVerstärkerpläne [Seite 102]
11.3.1 - Lernen, aber richtig [Seite 102]
11.3.2 - Intelligente Belohnung in der Erziehung [Seite 103]
11.3.3 - Belohnungsmethoden und Verstärkerpläne im Einzelnen [Seite 107]
11.3.4 - Belohnungsplan mit Taschengeld [Seite 110]
11.3.5 - Autonomie als Belohnung [Seite 111]
11.3.6 - Fallstricke bei Verstärkerplänen [Seite 113]
11.4 - 5.4 Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie [Seite 113]
11.4.1 - Welche Psychotherapieform ist für welchen Patienten die richtige? [Seite 114]
11.5 - 5.5 Gesprächsführung nach Rogers [Seite 115]
11.6 - 5.6 Zugangswege zur psychotherapeutischen/psychiatrischen Behandlung [Seite 116]
11.6.1 - 5.6.1 Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) [Seite 116]
11.6.2 - 5.6.2 Versorgungsangebote der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie [Seite 117]
11.6.2.1 - Ambulante Angebote [Seite 117]
11.6.2.2 - Kinder- und jugendpsychiatrische Tageskliniken [Seite 118]
11.6.2.3 - Kinder- und jugendpsychiatrische Kliniken [Seite 118]
11.6.3 - 5.6.3 Formen der kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung [Seite 118]
11.6.4 - 5.6.4 Vorgehen bei Einweisung eines Kindes oder Jugendlichen zur geschlossenen Behandlung nach Paragraph 1631 BGB [Seite 119]
11.6.4.1 - Erstens: Bei akuter Gefährdung [Seite 119]
11.6.4.2 - Zweitens: Geschlossene Behandlung außerhalb einer Notfallsituation [Seite 119]
11.6.4.3 - Zusammenfassung [Seite 119]
11.6.5 - 5.6.5 Kindeswohlgefährdung (entsprechend §8a SGB VIII) [Seite 120]
12 - 6 Entwicklungsorientierte Gesprächsführung [Seite 121]
12.1 - 6.1 Kindzentrierte Gesprächsführung [Seite 121]
12.1.1 - Innere Einstellung zum Gespräch finden [Seite 121]
12.1.2 - Fördernde Aspekte der Gesprächsführung [Seite 121]
12.1.3 - Gespräche mit oder ohne Eltern/Kinder? [Seite 125]
13 - 7 Psychosoziale Anamnese [Seite 126]
13.1 - Checkliste einer psychosozialen Anamnese [Seite 126]
14 - 8 Versorgungsstrukturen in Deutschland [Seite 129]
14.1 - 8.1 Welche Hilfen gibt es sonst (Jugendhilfe, Erziehungshilfe, Wohngruppen)? [Seite 129]
14.1.1 - Was kann das Jugendamt anbieten? [Seite 129]
14.1.2 - Sozialpädagogische Familienhilfe [Seite 129]
14.2 - 8.2 Voraussetzungen für eine gelungene Zusammenarbeit mit entsprechenden Strukturen bei Diabetes [Seite 129]
14.2.1 - Elternberatung zum Thema Erziehung [Seite 130]
14.2.2 - Diabetes-Nanny der Stiftung Dianiño [Seite 130]
14.2.3 - Pflegedienst [Seite 131]
14.2.4 - Kontakt mit dem Jugendamt [Seite 131]
14.2.5 - Sozialmedizinische Nachsorge durch den Bunten Kreis [Seite 131]
14.2.6 - Ambulante oder stationäre Therapie durch einen Kinderpsychologen/Kindertherapeuten oder Kinder- und Jugendpsychiater [Seite 132]
14.2.7 - Fremdunterbringung [Seite 132]
15 - 9 Entwicklungspsychologie und Erziehung [Seite 133]
15.1 - 9.1 Einleitung [Seite 133]
15.2 - 9.2 Bindungstypen [Seite 133]
15.2.1 - Der einfühlsame Bindungstyp [Seite 134]
15.2.2 - Der vermeidende, unsichere Bindungstyp [Seite 135]
15.2.3 - Der ambivalente Bindungstyp [Seite 136]
15.3 - 9.3 Die einzelnen Entwicklungsschritte [Seite 136]
15.3.1 - 9.3.1 Die ersten drei Lebensjahre - »die prä-operationale Phase« [Seite 136]
15.3.2 - 9.3.2 Das Kindergartenalter [Seite 137]
15.3.3 - 9.3.3 Das Grundschulalter vom 6. bis 9. Lebensjahr [Seite 138]
15.3.4 - 9.3.4 Pubertät und Adoleszenz [Seite 139]
15.3.4.1 - Die Pubertät [Seite 139]
15.3.4.2 - Die Adoleszenz [Seite 139]
15.4 - 9.4 Bezogene Individuation [Seite 144]
15.4.1 - Das Hilfsmittel »Sugar-Hour« [Seite 146]
15.4.2 - Erziehen bei der chronischen Krankheit Diabetes [Seite 147]
15.5 - 9.5 Geschwisterkinder [Seite 148]
15.5.1 - Diabetesmanifestation aus Geschwistersicht [Seite 149]
15.5.2 - Schattenkinder? [Seite 149]
15.5.3 - Das Bedürfnis nach Sicherheit [Seite 149]
15.5.4 - Das Bedürfnis nach Wichtigkeit [Seite 150]
15.5.5 - Das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit [Seite 151]
15.5.6 - Alter der Geschwisterkinder [Seite 151]
15.5.7 - Besondere Belastungen [Seite 151]
15.5.8 - Besondere Zeiten mit den Geschwistern verbringen [Seite 152]
15.5.9 - Das helfende Geschwisterkind [Seite 152]
15.5.10 - Geschwisterkinder besonders erziehen? [Seite 153]
15.5.11 - Die Entwicklung der gesunden Geschwister [Seite 153]
16 - 10 Transition aus diabetologisch-psychiatrischer Sicht [Seite 154]
16.1 - 10.1 Welche Aufgaben stehen in dieser Lebensphase für den jungen Menschen an? [Seite 155]
16.1.1 - Wechsel in die Erwachsenen-Diabetologie [Seite 157]
16.2 - 10.2 Wenn Volljährigkeit nicht gelingt: Betreuung fürgesundheitliche Belange, Aufenthaltsbestimmungsrecht [Seite 157]
16.2.1 - Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche - §35a SGB VIII (Stand 2015) [Seite 157]
16.2.2 - Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung - §41 SGB VIII [Seite 159]
16.2.3 - Unterstützung durch den sozialpsychiatrischen Dienst [Seite 159]
17 - 11 Grundsätzliches zu psychiatrischen Erkrankungen [Seite 161]
17.1 - Psychiatrische Erkrankungen und Diabetes [Seite 161]
18 - 12 Psychiatrische Erkrankungen [Seite 163]
18.1 - 12.1 AD(H)S [Seite 163]
18.2 - 12.2 Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen [Seite 165]
18.2.1 - Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DMDD) [Seite 165]
18.2.2 - Überflutende Emotionen sind auch ein Symptom anderer klinisch-psychiatrischer Bilder [Seite 168]
18.3 - 12.3 Depression [Seite 169]
18.3.1 - Diabetes und Depression [Seite 169]
18.4 - 12.4 Angsterkrankungen und Zwänge [Seite 172]
18.4.1 - Realangst [Seite 174]
18.4.2 - Angsterkrankung vom Typ Phobie [Seite 174]
18.4.3 - Generalisierte Angsterkrankung [Seite 176]
18.4.4 - Ängste bei anderen psychiatrischen Erkrankungen [Seite 176]
18.4.5 - Zwangserkrankungen [Seite 177]
18.5 - 12.5 Essstörungen [Seite 177]
18.5.1 - Ändert die Diabetesbehandlung das Essverhalten? [Seite 178]
18.5.2 - Forcierte Selbstwahrnehmung [Seite 178]
18.5.3 - Klassifikation von Essstörungen [Seite 179]
18.5.4 - Zusammenfassung [Seite 180]
18.6 - 12.6 Suchtverhalten und Diabetes [Seite 181]
18.6.1 - Warum neigen speziell Jugendliche zum Konsum von Drogen? [Seite 182]
18.6.2 - Nikotinkonsum [Seite 182]
18.6.3 - Alkoholmissbrauch [Seite 183]
18.6.4 - Cannabis [Seite 185]
18.7 - 12.7 Posttraumatische Stress-Erkrankung (PTSE) [Seite 185]
18.8 - 12.8 Besonderheiten im Umgang mit Hoch- undMinderbegabung [Seite 187]
19 - 13 Häufig eingesetzte Medikamente bei psychiatrischer Komorbidität [Seite 190]
19.1 - Die wichtigsten Medikamente im Einzelnen [Seite 191]
19.2 - Antidepressiva vom Typ Selektiver Serotonin Re-Uptake-Inhibitor (SSRI) [Seite 191]
19.3 - Methylphenidat/Amphetaminsulfat/Atomoxetin [Seite 191]
19.4 - Atypische Neuroleptika [Seite 192]
20 - 14 Besondere Behandlungsbedingungen [Seite 194]
20.1 - 14.1 Kinder psychisch kranker Eltern [Seite 194]
20.1.1 - Kinder unter dem 7. Lebensjahr [Seite 195]
20.1.2 - Kinder im Alter 7. bis 9. Lebensjahr [Seite 195]
20.1.3 - Kinder im Alter 9. bis 12. Lebensjahr [Seite 195]
20.1.4 - Jugendliche im 12. bis 15. Lebensjahr [Seite 196]
20.1.5 - Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr [Seite 196]
20.2 - 14.2 Wenn Eltern selbst auch Diabetes haben [Seite 196]
20.3 - 14.3 Diabetes in Migrantenfamilien [Seite 197]
20.4 - 14.4 Diabetes und Gefährdung des Kindeswohls nach §8a SGB VIII [Seite 198]
20.5 - 14.5 Diabetes und alternative Behandlungsmethoden [Seite 199]
20.5.1 - Einige menschenkundliche Gesichtspunkte zu Diabetes mellitus Typ1 bei Kindern und Jugendlichen [Seite 200]
20.5.2 - Therapeutische Gesichtspunkte für die Manifestationsphase [Seite 203]
20.5.3 - Rolle der Insulintherapie aus menschenkundlicher Sicht [Seite 204]
21 - 15 Am Ende noch: Was die Autoren Ihnen mit auf den Weg geben wollen [Seite 205]
22 - Glossar [Seite 206]
23 - Websites und Apps [Seite 209]
23.1 - Apps [Seite 213]
24 - Literatur [Seite 214]
25 - Anhang [Seite 224]
25.1 - Anhang 1: Stellungnahme der PPAG e.V. zur Kindeswohlgefährdung bei Diabetes mellitus [Seite 224]
25.2 - Anhang 2: Empfehlungen für auf die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes spezialisierte Wohngruppen i.S. einer wohnortnahen Integration [Seite 226]

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