Dying for You - Gefangen im Albtraum

 
 
Mira Taschenbuch Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. August 2011
  • |
  • 336 Seiten
 
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978-3-86278-082-2 (ISBN)
 
Es ist ihr Traumjob. Bis er in der grünen Hölle Südamerikas plötzlich zum Albtraum wird ... Der neue Thriller von Beverly Barton.

Bodyguard bei der Milliardenerbin Cara Bedell, mit ihr zu einem Geschäftsdeal nach Südamerika reisen - genau der richtige Job für die Sicherheitsexpertin Lucie Evans. Denn je weiter sie von ihrem Exboss Sawyer McNamara wegkommt, desto besser: Diese emotionale Hölle aus Anziehung, Schuld und Ablehnung hält sie keinen Tag länger aus. Doch in Südamerika kommt es zu einer verhängnisvollen Verwechslung: Lucie wird für Cara gehalten und gekidnappt. Ihr Leben scheint nichts mehr wert. Es sei denn, Sawyer rettet sie. Doch das ist das Letzte, was Sawyer für die Frau tun möchte, der er die Schuld am Tod seines Bruders gibt. Die Frau, die er liebt - und niemals lieben darf.

Als Beverly Barton von ihrem Großvater die illustrierte Ausgabe von 'Die Schöne und das Biest' geschenkt bekam, war es um sie geschehen: Sie verlor ihr Herz an romantische Geschichten. Immer schon hatte sie sehr viel Fantasie, dachte sich zauberhafte Märchen aus und ging leidenschaftlich gern ins Kino. Wenn ihr das Ende eines Films nicht gefiel, setzte sie sich kurzerhand hin und schrieb ein anderes. Ihren ersten Roman verfasste sie mit neun Jahren, und als sie später aufs College kam, hatte sie weitere Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher geschrieben. Auch nachdem sie die Liebe ihres Lebens heiratete und zwei Kinder bekam, ging sie immer noch sehr gern ins Kino und las sehr viel. Aber ihre schriftstellerischen Ambitionen mussten noch warten. Erst kurz vor ihrem 40. Geburtstag beschloss sie, hauptberuflich Autorin zu werden. Ihre Kinder und ihr Mann unterstützten sie und wurden ihre größten Fans. Zu Recht: Mittlerweile hat sie über 40 Romances geschrieben, die Leserinnen weltweit begeistern und bereits etliche Male auf den amerikanischen Bestsellerlisten erschienen sind. Beverly Barton weiß, dass sie vom Leben reich beschenkt wurde: Sie hat eine wunderbare Familie, gute Freunde und verdient ihren Lebensunterhalt mit einer Tätigkeit, die sie seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gern macht.
  • Deutsch
  • 0,62 MB
978-3-86278-082-2 (9783862780822)
3862780821 (3862780821)
weitere Ausgaben werden ermittelt

2. KAPITEL


"Cara, Schatz, hörst du mir überhaupt zu?", fragte Grayson Perkins.

"Wie bitte?" Sie hatte gar nicht auf Gray geachtet. Zu sehr war sie damit beschäftigt, Bain Desmond zu beobachten, der drei Tische weiter saß. Sie hasste es, wie er seine Begleiterin anstrahlte. Am liebsten würde sie der hübschen Brünetten die Augen auskratzen.

"Ich sagte, wir müssen deine Reise nach Ameca jetzt endlich in trockene Tücher packen."

"Ameca?"

"Geht es dir gut? Du scheinst heute Nachmittag irgendwie nicht ganz du selbst zu sein."

Cara Bedell zwang sich dazu, den Blick von dem gut aussehenden Lieutenant vom Chattanooga Police Department und seinem Flittchen abzuwenden und ihrem Schwager zuzuhören. Exschwager, um genau zu sein. Grayson Perkins war mit ihrer Halbschwester Audrey verheiratet gewesen.

"Alles bestens. Ich habe nur gerade so viel um die Ohren." Und das bedeutete im Klartext: Lieutenant Desmond im Auge zu behalten. Sie ging nur deshalb jeden Freitag zum Lunch ins Hair of the Dog, weil sie wusste, dass Bain auch da sein würde. Und das war ihre einzige Chance, ihn zu sehen, wenn auch nur aus der Entfernung.

"Wenn du Probleme oder Sorgen hast und darüber sprechen willst: Du weißt, ich habe immer ein offenes Ohr für dich." Grayson nahm ihre Hand. "Du weißt doch, wie gern ich dich habe."

Sie zog ihre Hand weg. "Ich habe nichts. Wirklich." Jetzt sah sie Gray direkt an. Der Mann sah zu gut aus, war zu sonnengebräunt, zu hübsch, zu elegant - fast wie ein Filmstar aus längst vergangenen Zeiten. Aus den Zeiten, als die Generation ihrer Großmutter bei Matineen von ihren Leinwandidolen schwärmte. "Aber du hast recht. Wir sollten über meine Reise nach Ameca sprechen."

"Gut, gut. Dir ist ja klar: Wenn es dir gelingt, entweder mit Senor Delgado oder mit Senor Castillo ins Geschäft zu kommen, wirst du ein für alle Mal allen beweisen, dass du Edward Bedells Tochter bist."

Cara bedachte ihn mit einem halbherzigen Lächeln. Sie wusste, dass er das als Kompliment gemeint hatte. Ihr Vater Edward Bedell war ein Genie gewesen, wenn es darum ging, Geld zu machen - genau wie die Generationen von Bedells vor ihm. Doch die männliche Linie der Bedells hatte mit ihrem Vater geendet. Sie war die letzte Bedell. Und seit sie vor ein paar Jahren die Leitung von Bedell, Inc. übernommen hatte, versuchte sie, nicht nur Geld zu machen, wie es ihre Familie seit über hundert Jahren getan hatte. Sondern auch, der Gesellschaft etwas zurückzugeben.

Der bevorstehende Geschäftsabschluss versprach den Vereinigten Staaten die Erschließung einer neuen Ölquelle und Bedell, Inc. sowie der noch zu wählenden Ölfirma aus Ameca ein Riesengeschäft in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar. Wenn es allein nach Cara ginge, würde sie ein Viertel des Gewinns wieder in Ameca investieren. Das Land war sozusagen zweigeteilt: in Gewinner, die alles hatten, und Verlierer, die nichts besaßen. Die, die alles hatten, machten gerade einmal drei Prozent der Bevölkerung aus, gaben aber in dem kleinen südamerikanischen Land den Ton an. In Ameca gab es zwei große Erdölproduzenten: Delgado Oil und Castillo, Inc. Beide waren darauf aus, mit Bedell, Inc. ins Geschäft zu kommen. Doch Cara tendierte zu Delgado, weil Felipe Delgado sein Land und die einheimische Bevölkerung nicht egal waren. Sämtliche Informationen, die sie über beide Firmen hatte, verdankte sie übrigens Lexie Murrough-Bronson, der Vorsitzenden der internationalen Wohltätigkeitsorganisation Helping Hands, einer Stiftung von Bedell, Inc. Lexie hatte ihre Hausaufgaben gemacht und Cara schon vor ein paar Monaten alle relevanten Fakten mitgeteilt.

"Das Treffen mit Senor Delgado ist für Mitte September geplant", rief Gray ihr in Erinnerung. "Das heißt, du hast nur drei Wochen Zeit, um dich mit sämtlichen Zahlen und Fakten vertraut zu machen und mich einzuarbeiten für die Zeit, in der du nicht da sein wirst. Außerdem musst du noch entscheiden, ob du dich vor Ort vielleicht nicht doch noch mit Senor Castillo treffen möchtest."

"Du findest also immer noch, ich soll auch Tomas Castillo treffen."

Gray nickte. "Du könntest dir wenigstens anhören, was er anzubieten hat. Du bist es unseren Gesellschaftern schuldig, den bestmöglichen Deal für Bedell, Inc. herauszuholen."

Cara seufzte resigniert. "Ich weiß ja, dass du recht hast. Nur ... wenn stimmt, was man so über Castillo sagt, kann ich das nicht einfach ignorieren. Aber falls es zu einem Treffen kommt, kann ich unserem Vorstand wenigstens mitteilen, dass ich mit den Chefs beider Ölfirmen Gespräche geführt habe. Das sollte sie hinreichend zufriedenstellen."

Gray nahm wieder ihre Hand, führte sie an die Lippen und küsste sie. "Ich werde dich schrecklich vermissen, wenn du weg bist. Aber einer muss ja hierbleiben und dafür sorgen, dass Bedell nicht untergeht!"

Sie zappelte mit ihrer Hand, um sie Grays festem Griff zu entziehen. Er drückte sie sanft und sah ihr dabei sehnsüchtig in die Augen.

"Du weißt, dass ich dich anbete, Cara. Wann wirst du mich von meinem Elend erlösen und mich heiraten?"

Oh Gott! Nicht schon wieder! Seit Monaten verfolgte Gray sie und flehte sie an, ihn zu heiraten. Ein Jahr nach Audreys Tod hatte er damit angefangen und sie mindestens ein Mal im Monat gebeten, seine Frau zu werden. Im zweiten Jahr hatte er sich zurückgezogen und die Situation neu überdacht - und ihr nur drei Anträge gemacht. Im Laufe der Zeit war seine Strategie feiner geworden, und er fragte sie nur noch drei Mal pro Jahr. Eigentlich hatte Cara gehofft, er würde irgendwann ganz aufgeben und ihr Verhältnis endlich als das akzeptieren, was es war: eine auf Familienbanden basierende Freundschaft und Geschäftsbeziehung. Doch vor ein paar Monaten hatte er ihr erneut seine unsterbliche Liebe geschworen und sie seitdem keinen Moment in Ruhe gelassen.

Endlich gelang es Cara, ihre Hand loszumachen. Sie mochte Gray, und merkwürdigerweise tat er ihr leid. Sie wusste, dass er sie nicht liebte. Er hatte ihre Halbschwester zu Anfang ihrer Ehe sicher geliebt, aber tatsächlich existierte für Grayson Perkins nur eine Person, die er wirklich liebte: er selbst. Seine Liebe zu den Bedell-Schwestern gründete sich auf seine Liebe zu ihrem Vermögen. Trotzdem: Er war Teil der Familie. Für ihren Vater war er wie ein Sohn gewesen, und vor langer Zeit, als sie noch jung und dumm gewesen war, hatte Cara einmal geglaubt, in Gray verliebt zu sein. Und deshalb hatte sie trotz allem, was sie an ihm störte, etwas übrig für ihn, und daran würde sich auch nichts ändern. Außerdem war er ein hervorragender Geschäftsmann und daher ein absoluter Gewinn für ihr Unternehmen. Aber er hatte ja auch bei ihrem Vater gelernt.

Warum konnte das Bedellsche Vermögen nur Bain Desmond nicht locken? Warum würde sie vermutlich jeden Mann haben können - oder eher: kaufen können -, nur nicht den, den sie liebte?

Sie sah sich um. Bain und seine Verabredung waren im Begriff zu gehen. Ihr entging kein Detail von seiner Begleiterin. Sie war etwa eins sechzig groß, schlank, zart und absolut weiblich.

"Cara, Schatz." Gray wartete auf eine Antwort.

Wie oft musste sie noch Nein sagen? Oder sollte sie ihm direkt ins Gesicht sagen, dass sie ihn niemals heiraten würde, auch wenn er der letzte Mann auf der Welt wäre? Sie wollte ihm ja nicht wehtun.

Ihr lag der Satz Nein, Gray. Ich mag dich, aber ich werde dich nicht heiraten schon auf der Zunge. Doch bevor sie etwas sagen konnte, näherte sich jemand ihrem Tisch. Als sie den Blick von Gray abwandte, stellte sie fest, dass es Bain und seine Begleiterin waren. Ihr Herz tat einen Sprung, weil er plötzlich so nah war. Würde sie jetzt die Hand ausstrecken, könnte sie ihn berühren.

"Guten Tag", sagte Bain. Mit völlig emotionsloser Miene sah er von Cara zu Gray und wieder zurück zu Cara. "Wie geht es Ihnen, Miss Bedell?"

"Sehr gut, Lieutenant. Und Ihnen?"

"Kann mich nicht beschweren." Er fasste seine Begleitung am Ellbogen. "Miss Bedell, Mr. Perkins. Wenn ich Ihnen meine Schwester vorstellen darf, Mary Ann Nelson."

Seine Schwester! Cara konnte ihre Freude kaum verbergen. Am liebsten wäre sie aufgesprungen und Mary Ann um den Hals gefallen!

Gray erhob sich und nickte Bains Schwester höflich zu. "Sehr erfreut, Miss Nelson."

"Ganz meinerseits", erwiderte Mary Ann.

Cara lächelte die Frau warmherzig an. "Schön, Sie kennenzulernen."

Mary Ann erwiderte das Lächeln. "Bain spricht in den höchsten Tönen von Ihnen, Miss Bedell. Deshalb freue ich mich, dass ich Sie endlich mal persönlich kennenlerne."

Offensichtlich hatte Bain seiner Schwester etwas erzählt. Aber was genau? Da ist diese Milliardärserbin, auf die ich scharf bin. Aber weil ich so ein altmodischer Machotyp bin, könnte ich mich niemals ernsthaft auf sie einlassen. Gott bewahre, am Ende würde ich sie heiraten und ihren luxuriösen Lebensstil ertragen müssen! Oh nein, ich finde, in einer Beziehung sollte der Mann die Brötchen verdienen und die Hosen anhaben.

"Bleiben Sie lange in Chattanooga?", erkundigte sich Cara.

"Nur übers Wochenende. Keith und ich sind mit den Kindem da, und wir wollen uns die Sehenswürdigkeiten ansehen. Im Moment ist Keith mit ihnen im Aquarium, sodass ich mich mit meinem Bruder mal in Ruhe austauschen kann. Und morgen wollen wir nach Rock City und mit der Bergbahn fahren."

Wäre sie mit Bain zusammen, würde Cara seine Schwester samt Familie zum Abendessen bei ihr zu Hause einladen....

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