Begutachtungsverfahren NBA - Pflegegrad bei Erwachsenen

So funktionieren Feststellungsverfahren und Einstufung nach dem neuen Recht; Mit Praxisbeispielen zur Berechnung
 
 
Walhalla und Praetoria (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. April 2017
  • |
  • 100 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8029-4821-3 (ISBN)
 
Das Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit.

Die Profi-Arbeitshilfe Begutachtungsverfahren NBA - Pflegegrad bei Erwachsenen vermittelt praxisnah die neuen Einstufungskriterien, zeigt Stolpersteine und Fallstudien auf und gibt Tipps zur Umsetzung bei Begutachtung und Versorgungsplanung:


Gesetzlich vorgegebene Module und deren Berücksichtigung bei der Pflegegradberechnung
Pflegefachliche Konkretisierung der Einzelmodule und ihrer Kriterien


Hintergrund: Paradigmenwechsel beim Pflegebedürftigkeitsbegriff

Das Zweite Pflegestärkungsgesetz verändert die Pflegeversicherung grundlegend. Ab dem 1. Januar 2017 gilt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit die Betrachtungsweise, wann Pflegebedürftigkeit und in welchem Grad vorliegt.

Die Berücksichtigung von Hilfeleistungen im Bereich der Grundpflege und deren minutengenaue Auswertung sind passé. Das neue Begutachtungsassessment rückt den Fokus auf die vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten des Betroffenen.

Jeder, der ab diesem Zeitpunkt Leistungen der Pflegeversicherung erstmals oder als Höherstufung beantragt, wird mit einem neuen Begutachtungsverfahren begutachtet - dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA). Dieses Verfahren berücksichtigt die neue Betrachtungsweise.

Doch wird es nun für Antragsteller und diejenigen, die sie und ihre Angehörigen beraten einfacher?

Der Blick auf die detaillierten Regelungen im Elften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI) und in den neuen Begutachtungs-Richtlinien (BRI)zeigt: Das Neue Begutachtungsassessment bietet mindestens ebenso viele potenzielle Streitpunkte wie das bisherige System. Leser, die diese Punkte von Beginn an kennen, können das Neue Begutachtungsassessment bestmöglich nutzen.

Praxisnah und verständlich erläutert: Das Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit

Dieses Buch erklärt praxisnah und verständlich das ab dem 1. Januar 2017 geltende Feststellungsverfahren und das Neue Begutachtungsassessment. Es beantwortet z. B. folgende Fragen:


Was ändert sich im Feststellungsverfahren?
Was erfragt der Gutachter beim Begutachtungstermin?
Wie können sich Antragsteller auf den Begutachtungstermin vorbereiten?
Welche Bereiche fließen in die Pflegegradermittlung ein?
Welche Kriterien werden geprüft?
Worauf kommt es bei der Bewertung der einzelnen Kriterien im neuen Begutachtungsinstrument (NBI) an?
Welche Stolpersteine sind während der Begutachtung zu erwarten und wie können Leser diese vermeiden?
Wie wird der Pflegegrad berechnet?
Welche Leistungen je Pflegegrad sind möglich?
Was muss der Versorgungsplan enthalten?
Was passiert nach der Begutachtung?


Mit Praxisbeispielen zur Berechnung

Anhand von fünf Fallbeispielen wird jeweils Modul für Modul aufgezeigt, welche Ergebnisse bei einer Begutachtung mithilfe des neuen Begutachtungsinstruments (NBI) zu erwarten sind.


Bestens geeignet für Pflegeberater und -sachverständige, Mitarbeiter in Klinik- oder Rehasozialdiensten, bei ambulanten Diensten, in stationären Einrichtungen, in der Frühförderung, in der Sozial- und Behindertenhilfe und für alle, die professionell mit Pflegebegutachtung und Einstufung befasst sind.
  • Deutsch
  • Regensburg
  • |
  • Deutschland
  • 2,58 MB
978-3-8029-4821-3 (9783802948213)
3802948211 (3802948211)
Carmen P. Baake ist Diplomökonomin und berät seit 2011 Pflegedienste und Sozialstationen. Zuvor war sie viele Jahre als Sozialversicherungsangestellte und Volkswirtin bei gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen beschäftigt. Erfahrene Referentin und Fachautorin.
  • Begutachtungsverfahren NBA - Pflegegrad bei Erwachsenen
  • Schnellübersicht
  • Vorwort
  • Abkürzungen
  • 1 Antragstellung und Bearbeitung durch die Pflegekasse
  • Das Feststellungsverfahren im Überblick
  • Antrag und Bearbeitungsfristen der Pflegekasse
  • Antragsteller, Antragsform, Antragsadressat
  • Bearbeitungsfristen der Pflegekasse nach § 18 SGB XI
  • Frist nach § 18 Absatz 3 Satz 2 SGB XI - reguläre Frist
  • Fristen nach § 18 Abs. 3 Satz 3 bis 5 SGB XI - verkürzte Fristen
  • 70 Euro "Strafzahlung"
  • Von der Pflegekasse veranlasste Wiederholungsbegutachtungen
  • Paradigmenwechsel durch das Neue Begutachtungsassessment
  • Gesetzlich vorgegeben: Module und Kriterien
  • Punktesystem zur Ermittlung des Pflegegrades
  • Pflegegrade ab 01.01.2017
  • 2 Vorbereitung und Durchführung des Begutachtungstermins
  • Vorbereitung des Begutachtungstermins
  • So bereitet sich der beauftragte Gutachter vor
  • So können Sie sich vorbereiten
  • Medizinische Unterlagen
  • Schriftliche Aufzeichnungen, Dokumentation durch Pflegeberater
  • Vorhandene Pflegedokumentation als Informationsquelle nutzen
  • Informationen Dritter einholen
  • Pflegetagebuch
  • Praxis-Check vor der Begutachtung: "Praxis schlägt Theorie"
  • Ablauf des Begutachtungstermins
  • Angaben zur Person und zur Begutachtungssituation
  • Anamnese
  • Wohn- und Lebenssituation
  • Versorgungssituation
  • Präsenzzeiten
  • Häufigkeit nächtlicher Unterstützung
  • Freiheitsentziehende Maßnahmen
  • Vorhandene Hilfs- Pflegehilfsmittel und deren Nutzung
  • Angaben zum Pflegeaufwand durch Pflegepersonen
  • Befunderhebung zu Schädigungen und Beeinträchtigungen
  • Neues Begutachtungsinstrument
  • 3 Grundlage der Bewertung: Selbständigkeit und Fähigkeiten
  • Dreh- und Angelpunkt: Was KANN der Antragsteller?
  • Grad der Selbständigkeit - 4 Abstufungen
  • Kognitive Fähigkeiten - 4 Abstufungen
  • Pflegefachliche Konkretisierung
  • Was der Antragsteller KANN, entscheidet
  • Plausibilität beachten
  • Plausibilität vereinfacht die Einschätzung oder: Wie Sie den Dominoeffekt nutzen können
  • Beispiel: Modul 1 - Kriterium "Umsetzen"
  • Beispiel: Modul 1 - Kriterium "Halten einer stabilen Sitzposition"
  • Beispiel: Modul 2 - Kriterium "Zeitliche Orientierung"
  • Beispiel: Modul 2 - Kriterium "Steuern von mehrschrittigen Alltagshandlungen"
  • Beispiel: Modul 3 - Kriterium "Motorisch geprägte Verhaltens- auffälligkeiten"
  • Beispiel: Modul 3 - Kriterium "Wahnvorstellungen"
  • 4 Die Module und Pflegegradberechnung im Detail
  • Herr Bodendecker begleitet Sie durch die Module
  • Modul 1: Mobilität
  • Positionswechsel im Bett (Kriterium 1.1)
  • Halten einer stabilen Sitzposition (Kriterium 1.2)
  • Umsetzen (Kriterium 1.3)
  • Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs (Kriterium 1.4)
  • Treppensteigen (Kriterium 1.5)
  • So fließen die in Modul 1 erreichten Einzelpunkte in den Pflegegrad ein
  • Modul 1 - Besondere Bedarfskonstellation
  • Fallbeispiel: Herr Bodendecker
  • Mögliche Stolpersteine im Modul 1
  • Stolperstein 1: Tagesform
  • Stolperstein 2: Sitzen
  • Stolperstein 3: Unbewusstes Reichen, Bereitstellen von Hilfsmitteln
  • Stolperstein 4: Kraftaufwand und Umfang der Beteiligung hinterfragen
  • Stolperstein 5: Gehstrecke
  • Stolperstein 6: Treppensteigen
  • Modul 2: Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
  • Erkennen von Personen aus dem näheren Umfeld (Kriterium 2.1)
  • Örtliche Orientierung (Kriterium 2.2)
  • Zeitliche Orientierung (Kriterium 2.3)
  • Erinnern an wesentliche Ereignisse oder Beobachtungen (Kriterium 2.4)
  • Steuern von mehrschrittigen Alltagshandlungen (Kriterium 2.5)
  • Treffen von Alltagsentscheidungen (Kriterium 2.6)
  • Verstehen von Sachverhalten (Kriterium 2.7)
  • Erkennen von Risiken und Gefahren (Kriterium 2.8)
  • Mitteilen von elementaren Bedürfnissen (Kriterium 2.9)
  • Verstehen von Aufforderungen (Kriterium 2.10)
  • Beteiligen an einem Gespräch (Kriterium 2.11)
  • Punktebewertung
  • Mögliche Stolpersteine im Modul 2
  • Stolperstein 1: Orientierungshilfen
  • Stolperstein 2: Fassadenverhalten
  • Stolperstein 3: Demonstration der Fähigkeiten
  • Stolperstein 4: Tagesform berücksichtigen
  • Stolperstein 5: Richtige Fragestellungen
  • Stolperstein 6: Alltagsentscheidungen berücksichtigen
  • Stolperstein 7: Mehrschrittige Alltagshandlungen
  • Stolperstein 8: Sachverhalte verstehen
  • Modul 3: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
  • Motorisch geprägte Verhaltensauffälligkeiten (Kriterium 3.1)
  • Nächtliche Unruhe (Kriterium 3.2)
  • Selbstschädigendes und autoaggressives Verhalten (Kriterium 3.3)
  • Beschädigen von Gegenständen (Kriterium 3.4)
  • Physisch aggressives Verhalten gegenüber anderen Personen (Kriterium 3.5)
  • Verbale Aggression (Kriterium 3.6)
  • Andere pflegerelevante vokale Auffälligkeiten (Kriterium 3.7)
  • Abwehr pflegerischer oder anderer unterstützender Maßnahmen (Kriterium 3.8)
  • Wahnvorstellungen (Kriterium 3.9)
  • Ängste (Kriterium 3.10)
  • Antriebslosigkeit bei depressiver Stimmungslage (Kriterium 3.11)
  • Sozial inadäquate Verhaltensweisen (Kriterium 3.12)
  • Sonstige pflegerelevante inadäquate Handlungen (Kriterium 3.13)
  • So fließen die in den Modulen 2 und 3 erreichten Punkte in den Pflegegrad ein
  • Fallbeispiel: Herr Bodendecker
  • Mögliche Stolpersteine im Modul 3
  • Stolperstein 1: Tagesform
  • Stolperstein 2: Alleinlebende Antragsteller
  • Stolperstein 3: Nur einmalige Erfassung erlaubt
  • Stolperstein 4: Krankenkassenleistungen nicht vergessen
  • Tipp zu Modul 2 und 3: Quicktest mit Modul 3
  • Modul 4: Selbstversorgung
  • Waschen des vorderen Oberkörpers (Kriterium 4.1)
  • Körperpflege im Bereich des Kopfes (Kriterium 4.2)
  • Waschen des Intimbereichs (Kriterium 4.3)
  • Duschen und Baden einschließlich Waschen der Haare (Kriterium 4.4)
  • An- und Auskleiden des Oberkörpers (Kriterium 4.5)
  • An- und Auskleiden des Unterkörpers (Kriterium 4.6)
  • Mundgerechtes Zubereiten der Nahrung und Eingießen von Getränken (Kriterium 4.7)
  • Essen (Kriterium 4.8)
  • Trinken (Kriterium 4.9)
  • Benutzen einer Toilette oder eines Toilettenstuhls (Kriterium 4.10)
  • Bewältigen der Folgen einer Harninkontinenz und Umgang mit Dauerkatheter und Urostoma (Kriterium 4.11)
  • Bewältigen der Folgen einer Stuhlinkontinenz und Umgang mit Stoma (Kriterium 4.12)
  • Ernährung parenteral oder über Sonde (Kriterium 4.13)
  • So fließen die in Modul 4 erreichten Punkte in den Pflegegrad ein
  • Fallbeispiel: Herr Bodendecker
  • Mögliche Stolpersteine im Modul 4
  • Stolperstein 1: Tagesform
  • Stolperstein 2: Schamgefühl, Fassadenverhalten
  • Stolperstein 3: Handreichungen
  • Stolperstein 4: Kognitive Beeinträchtigungen
  • Stolperstein 5: Zubereitung einfacher Mahlzeiten
  • Stolperstein 6: Bereitlegung von Kleidungsstücken
  • Modul 5: Umgang mit und selbständige Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  • Kriterien-Block 1: Kriterien 5.1 bis 5.7
  • Kriterien-Block 2: Kriterien 5.8 bis 5.11
  • Kriterien-Block 3: Kriterien 5.12 bis 5.15
  • Kriterien-Block 4: Kriterium 5.16
  • So fließen die in Modul 5 erreichten Punkte in den Pflegegrad ein
  • Fallbeispiel: Herr Bodendecker
  • Mögliche Stolpersteine
  • Stolperstein 1: Hilfestellung je Applikation
  • Stolperstein 2: Richten der Medikamente
  • Stolperstein 3: Umrechnungsvorschriften Woche/Monat
  • Stolperstein 4: Anlegen unterschiedlicher körpernaher Hilfsmittel
  • Stolperstein 5: Arztbesuche in größeren Abständen
  • Modul 6: Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
  • Gestaltung des Tagesablaufs und Anpassung an Veränderungen (Kriterium 6.1)
  • Ruhen und Schlafen (Kriterium 6.2)
  • Sichbeschäftigen (Kriterium 6.3)
  • Vornehmen von in die Zukunft gerichteten Planungen (Kriterium 6.4)
  • Interaktion mit Personen im direkten Kontakt (Kriterium 6.5)
  • Kontaktpflege zu Personen außerhalb des direkten Umfelds (Kriterium 6.6)
  • So fließen die in Modul 6 erreichten Punkte in den Pflegegrad ein
  • Fallbeispiel: Herr Bodendecker
  • Mögliche Stolpersteine
  • Stolperstein 1: Tagesform
  • Stolperstein 2: Unbewusste Hilfestellungen
  • Stolperstein 3: Schleichende Erhöhung des Bedarfs
  • Gesamtergebnis für Herrn Bodendecker
  • Berücksichtigung pflegeerschwerender Faktoren
  • Modul 7 und Modul 8: Hauswirtschaft und außerhäusliche Aktivitäten
  • Modul 7: Außerhäusliche Aktivitäten
  • Verlassen des Bereichs der Wohnung oder der Einrichtung (Kriterium 7.1)
  • Fortbewegen außerhalb der Wohnung oder Einrichtung (Kriterium 7.2)
  • Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Nahverkehr (Kriterium 7.3)
  • Mitfahren in einem Kraftfahrzeug (Kriterium 7.4)
  • Teilnahme an kulturellen, religiösen oder sportlichen Veranstaltungen (Kriterium 7.5)
  • Besuch eines Arbeitsplatzes, einer Werkstatt für behinderte Menschen oder einer Einrichtung der Tages- und Nachtpflege oder eines Tagesbetreuungsangebotes (Kriterium 7.6)
  • Teilnahme an sonstigen Aktivitäten mit anderen Menschen (Kriterium 7.7)
  • Modul 8: Haushaltsführung
  • Einkaufen für den täglichen Bedarf (Kriterium 8.1)
  • Zubereitung einfacher Mahlzeiten (Kriterium 8.2)
  • Einfache Aufräum- und Reinigungsarbeiten (Kriterium 8.3)
  • Aufwändige Aufräum- und Reinigungsarbeiten einschließlich Wäschepflege (Kriterium 8.4)
  • Nutzung von Dienstleistungen (Kriterium 8.5)
  • Umgang mit finanziellen Angelegenheiten (Kriterium 8.6)
  • Umgang mit Behördenangelegenheiten (Kriterium 8.7)
  • 5 Fallbeispiele mit Pflegegradberechnung
  • Vorbemerkung
  • Fallbeispiel 1: Frau Pommerenke
  • Ausgangslage und Begutachtungstermin
  • Auswertung der pflegegradrelevanten Module 1 bis 6
  • Modul 1: Mobilität
  • Modul 2: kognitive und kommunikative Fähigkeiten und Modul 3: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
  • Modul 4: Selbstversorgung
  • Modul 5: Umgang mit und selbständige Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  • Modul 6: Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
  • Einstufungsergebnis
  • Bedeutung der Hilfsmittel in diesem Fall
  • Fallbeispiel 2: Frau Briske
  • Ausgangslage und Begutachtungstermin
  • Auswertung der pflegegradrelevanten Module 1 bis 6
  • Modul 1: Mobilität
  • Modul 2: kognitive und kommunikative Fähigkeiten
  • Modul 3: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
  • Modul 4: Selbstversorgung
  • Modul 5: Umgang mit und selbständige Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  • Modul 6: Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
  • Einstufungsergebnis
  • Fallbeispiel 3: Herr Melchior
  • Ausgangslage und Begutachtungstermin
  • Auswertung der pflegegradrelevanten Module 1 bis 6
  • Modul 1: Mobilität
  • Modul 2: kognitive und kommunikative Fähigkeiten und Modul 3: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
  • Modul 4: Selbstversorgung
  • Modul 5: Umgang mit und selbständige Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  • Modul 6: Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
  • Einstufungsergebnis
  • Fallbeispiel 4: Frau Lobelin
  • Ausgangslage und Begutachtungstermin
  • Auswertung der pflegegradrelevanten Module 1 bis 6
  • Modul 1: Mobilität
  • Modul 2: kognitive und kommunikative Fähigkeiten
  • Modul 3: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
  • Modul 4: Selbstversorgung
  • Modul 5: Umgang mit und selbständige Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  • Modul 6: Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
  • Einstufungsergebnis
  • Fallbeispiel 5: Herr Schöngart
  • Ausgangslage und Begutachtungstermin
  • Auswertung der pflegegradrelevanten Module 1 bis 6
  • Modul 1: Mobilität
  • Modul 2: kognitive und kommunikative Fähigkeiten und Modul 3: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
  • Modul 4: Selbstversorgung
  • Modul 5: Umgang mit und selbständige Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  • Modul 6: Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
  • Einstufungsergebnis
  • 6 Das Gutachten
  • Überblick zu den Inhalten des Gutachtens
  • Mitwirkungspflichten des Antragstellers
  • Empfehlungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Hilfsmittelversorgung
  • Medizinische Rehabilitation
  • Hilfsmittelversorgung
  • Empfehlungen nach Handlungsfeldern
  • Nutzen des Gutachtens für die weitere Versorgung
  • Gutachten und Versorgungsplan
  • Gutachten und Pflegeplanung
  • Gutachten und Hilfe zur Pflege nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe)
  • Befristeter Bescheid
  • Verringerung der Pflegebedürftigkeit muss wahrscheinlich sein
  • Gesamtdauer vom Mehrfachbefristungen begrenzt
  • Versorgung nach Fristende muss nahtlos fortgeführt werden können
  • Bei Änderung der tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse zu beachten
  • 7 Rechtsmittel gegen den Bescheid
  • Lohnt sich ein Widerspruch?
  • Widerspruchsfrist, Widerspruchsform
  • Widerspruchsverfahren
  • Erneuter Antrag oder Gang vor das Sozialgericht?
  • 8 Leistungen der Pflegekassen je Pflegegrad auf einen Blick
  • Leistungen bei Pflegegrad 1
  • Leistungen bei Pflegegrad 2
  • Leistungen bei Pflegegrad 3
  • Leistungen bei Pflegegrad 4
  • Leistungen bei Pflegegrad 5
  • 9 Muster eines Pflegetagebuches
  • Mobilität
  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
  • Verhaltensweisen, psychische Problemlagen
  • Selbstversorgung
  • Gestaltung des Alltagslebens, soziale Kontakte
  • Medikation, Therapien, Arztbesuche
  • 10 Stichwortverzeichnis

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