Im Spinnennetz der Geheimdienste

Warum wurden Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby ermordet?
 
 
Westend (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 2. Oktober 2017
  • |
  • 384 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86489-674-3 (ISBN)
 
Warum starb Uwe Barschel?

Geheimdienste wie CIA, FSB, Mossad oder BND sind für uns schlicht eine verbotene Zone, in der nicht nur diskret spioniert, sondern auch die blutige Drecksarbeit streng geheim erledigt wird. Robert E. Harkavy und Patrik Baab werfen mit ihrem Buch ein helles Licht auf die verdeckten Operationen dieser Schattenkrieger. Am Beispiel der bis heute ungeklärten Todesfälle von Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby beleuchten sie die Strippenzieher und Hintergründe. Sie haben Quellen aus fünf verschiedenen Geheimdiensten angezapft, zahlreiche ehemalige Geheimdienstler interviewt und führen die drei Todesfälle zusammen vor dem Hintergrund einer weltweiten Verschwörung, deren größter Teil noch immer im Dunkeln liegt: die Iran-Contra-Affäre. Ein spannender Spionage-Thriller, der leider finstere Realität ist.
  • Deutsch
  • Frankfurt am Main
  • |
  • Deutschland
  • 8,67 MB
978-3-86489-674-3 (9783864896743)
3864896746 (3864896746)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Patrik Baab ist Politikwissenschaftler und Journalist beim NDR und hat u.a. an den ARD-Filmen "Der Tod des Uwe Barschel - Skandal ohne Ende" (2007), "Der Tod des Uwe Barschel - Die ganze Geschichte" (2008) sowie "Uwe Barschel - Das Rätsel" (2016) mitgewirkt. Er ist Lehrbeauftragter für praktischen Journalismus an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin.

Robert E. Harkavy ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft an der State University Pennsylvania und Gastdozent an der Uni Kiel. Er hat mehrere Bücher über Waffenhandel, Kriegsführung in der Dritten Welt und Verteidigungspolitik geschrieben und war neben seiner universitären Tätigkeit auch als Berater des Pentagon tätig. Er hat einen Doktortitel in "Internationale Beziehungen" der Universität Yale.
  • Intro
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Kapitel 1
  • Olof Palme
  • Eine sonderbare Begegnung
  • Blut im Schnee
  • Das mysteriöse Umfeld des Mordes
  • Ermittlung oder Vertuschung?
  • Bernt Carlsson und das Lockerbie-Attentat
  • Die Suche nach dem Motiv
  • Schweden im Kalten Krieg
  • Iran-Contra
  • Die CIA und der Waffenschmuggel
  • Karl-Erik Schmitz und der schwedische Waffenhandel
  • Israel, Iran, Irak und die Stasi
  • Die Südafrika-Spur
  • Die Befehlskette: Pegasus
  • Der Hebel: Stay-behind
  • Das Mordkommando
  • Kapitel 2
  • Uwe Barschel
  • Ein Tatort, der nicht existiert
  • Der Reporter und die Leiche
  • Schlampige Tatort-Arbeit
  • Lückenhafte Vernehmungen
  • Die Kieler Affäre
  • Eine fragwürdige Obduktion
  • Der mysteriöse Robert Roloff
  • Ankunft in Genf
  • Ein Passagier namens R. Gates
  • Gran Canaria
  • Ein deutscher Agent
  • Der Kalender des Waffenschiebers
  • Flug in den Tod
  • Tödliche Gifte, verwirrender Tatort
  • Kieler Affäre, zweiter Teil
  • Die Schubladenaffäre
  • Die Stasi und die SPD
  • Stasi-Agenten in Genf
  • Der junge Barschel
  • Eine vielversprechende Nachwuchskraft
  • Werner Kaltefleiter - ein Politologe und die Dienste
  • Kiel und die konservativen US-Netzwerke
  • Ulrike Schumacher - eine Schattenkriegerin?
  • Ein mysteriöses Notariat
  • Hinweise auf Waffengeschäfte
  • CIA-Seilschaften
  • Uwe Barschel und die CIA
  • Barschel - ein Doppelleben
  • Spuren in den Embargohandel
  • »Moneten-Müller«
  • Eine mysteriöse Maklerin
  • Barschel - ein Aufsteiger
  • Kontakte zu Adnan Kashoggi
  • Heimliche Reisen hinter den Eisernen Vorhang
  • Waffen gegen Geiseln
  • Diskrete Treffen im Hotel Vier Jahreszeiten
  • »Geheimakte Mossad«
  • Abolhassan Banisadr und der Fall Barschel
  • Der Iran und die U-Boote
  • Barschel und der Südafrika-Deal
  • Die U-Boot-Blaupausen und die DDR
  • Dunkle Geschäfte hinterm Eisernen Vorhang
  • Ein Fahrer erinnert sich
  • Eugene Hasenfus packt aus
  • Die Spur führt zur »Enterprise«-Gruppe
  • Deutschland - eine Drehscheibe des Waffenhandels
  • Iran-Contra und die DDR
  • Das Hotel der Spione
  • Brisante Aussage der Kellnerin
  • Schieber aus Ost und West
  • Eine Razzia in Malmö
  • Das Netzwerk der Waffenhändler
  • Karl-Erik Schmitz und die CIA
  • Barschel und das Lager der IMES
  • Bürgerrechtler besetzen das Waffenlager
  • Die DDR, Schweden und Iran-Contra
  • Erria und Pia Vesta
  • Barschel - der Treuhänder
  • Der mysteriöse Tod des Bernd Barschel
  • Barschel in Jena
  • Zwei Brüder im Embargohandel?
  • Reagans Wirtschaftskrieg
  • Mysteriöse Kur in der
  • CSSR
  • Ein brisantes Dossier des StB
  • Barschel und Iran-Contra
  • Endspiel
  • Variante 1: Selbstmord
  • 2. Variante: Sterbehilfe
  • 3. Variante: Mord
  • Die Südafrika-Spur
  • Die Mossad-Spur
  • Die Stasi-Spur
  • Die Iran-Spur
  • Die CIA-Spur
  • Der Tatort - eine Inszenierung
  • Kapitel 3
  • William Colby
  • Eine Karriere mit dunklen Flecken
  • Mutmaßungen und mögliche Motive
  • Der Mord an John F. Kennedy
  • Der Skandal um die Franklin Credit Union
  • Die Nugan Hand Bank
  • Colby, Palme und Barschel
  • Ausblick: Ein amerikanischer Schattenkrieg
  • Hintergrund 1: Kalter Krieg
  • Hintergrund 2: Die Iran-Contra-Affäre
  • Gemeinsamkeit 1: Stay-behind
  • Gemeinsamkeit 2: Covert Action
  • Gemeinsamkeit 3: Secret Service Subcontracting
  • Gemeinsamkeit 4: Plausible Deniability
  • Gemeinsamkeit 5: Targeted Killings
  • Gemeinsamkeit 6: Clean-up Operations
  • Gemeinsamkeit 7: Coverups
  • Gemeinsamkeit 8: CIA-Recruitment
  • Gemeinsamkeit 9: Pegasus
  • Nach dem Kalten Krieg
  • Dank
  • Anmerkungen
  • Literatur
  • Anhang
  • 1. Karten von Stockholm
  • 2. Abu Talb/Hamid Dadashniejad
  • 3. BfV, Quelle Glasschüssel
  • 4. Eine Kellnerin meldet Barschels Aktivitäten im Hotel Neptun
  • 5. Auswertungsbericht des STB, nachbearbeitet vom Nachrichtendienst der Tschechischen Republik Bezpenostní informaní sluzba
  • 6. Protokoll des »Secret Operations Planning Staff« (SOPS) von Stay-Behind vom 15.12.1985 zum geplanten Mord an Olof Palme
  • Namensregister

Einleitung


Dieses Buch erzählt von Schattenkriegern und ihren Opfern. Es führt den Leser in jene verbotene Zone der Geheimdienste, in der nicht nur diskret spioniert, sondern die Drecksarbeit erledigt wird. Wir öffnen ein kleines Fenster in den Maschinenraum des Kalten Krieges und blicken dahin, wo er zu einem heißen, schmutzigen Krieg geworden war. Für Journalisten, Politikwissenschaftler und die Öffentlichkeit sind die CIA, der Mossad, der Bundesnachrichtendienst, das Ministerium für Staatssicherheit der DDR, der tschechoslowakische STB, die schwedischen Geheimdienste, der frühere KGB (heute FSB) oder der sowjetische Militärgeheimdienst GRU eine solche verbotene Zone. Dies gilt in besonderer Weise für ihre verdeckten Operationen. Alle diese Machenschaften sind streng geheim. Die Namen jener Schattenkrieger, die sie ausführen, bleiben weitgehend unbekannt. Nur in seltenen Fällen gelangen die Akteure solcher Geheimaktionen ans Licht der Öffentlichkeit, und das meist nur durch dummen Zufall. Selbst dann wird selten mehr als ein kleiner Teil des wirklichen Geschehens enthüllt.

Wir lenken den Blick auf drei ungeklärte Todesfälle in der Endphase des Kalten Krieges: auf einen Mord, der nie aufgeklärt wurde; einen angeblichen Suizid, der schwerlich einer gewesen sein kann; einen mysteriösen Unfall, der sich so nicht zugetragen haben kann. Diese drei Beispiele - Olof Palme, Uwe Barschel, William Colby - zeichnen wir nach vor dem Hintergrund einer weltweiten Verschwörung, die nie ganz aufgeklärt wurde: der Iran-Contra-Affäre.

In dieser Schattenwelt sieht der Leser keine James-Bond-Figuren, die mit der Waffe in der Hand den Kommunismus bekämpfen. Er schaut auf Männer in Schlips und Kragen und Frauen im Kostüm, die hinterm Schreibtisch über Leben und Tod anderer entscheiden. Es sind jene Geheimdienstbürokraten, die Falschinformationen streuen, Briefkastenfirmen gründen, Drogengelder waschen, Kriegswaffen schmuggeln, die Ziele von Marschflugkörpern auswählen, Staatsstreiche planen, Mordaufträge erteilen - und die manchmal selbst dabei absahnen. Wir begeben uns tief in die menschlichen Niederungen von Machthunger und Gier, von Skrupellosigkeit und Zynismus. Alle Staaten dieser Welt werden nicht müde zu beteuern, dass ihre Dienste sich an Recht und Gesetz halten. Und doch gibt es diese verbotene Zone nicht nur da, wo der Mossad ein Mordkommando hinschickt.

Politische Morde - das sind Morde, die von politisch Verantwortlichen in Auftrag gegeben werden. Es sind Morde aus politischen Motiven. Und oft sind andere politisch Verantwortliche das Ziel. Es sind Täter, die zu Opfern werden. Und manchmal werden auch Opfer zu Tätern. Die Opfer verstricken sich - oft aus politischer Überzeugung, manchmal aus Gewinnsucht und Eitelkeit, aus dem Bedürfnis nach Macht oder Machterhalt. Und manchmal ist es auch die Versuchung des Intellektuellen, im Hintergrund die Fäden zu ziehen. Auch unsere drei Protagonisten - Palme, Barschel, Colby - waren überzeugt, einer guten Sache zu dienen.

Am 28. Februar 1986 wurde Olof Palme erschossen. Es geschah kurz vor Mitternacht am Sveavägen, einer Hauptstraße im Zentrum von Stockholm, als er mit seiner Frau aus dem Kino kam und nach Hause ging. Unbegleitet von Sicherheitskräften hatten sich Olof und Lisbet Palme zusammen mit ihrem Sohn und dessen Freundin einen Film angesehen. Der Mörder war aus dem Eingang einer Kunstwarenhandlung getreten. Nach der Tat floh er zu Fuß durch eine schmale Gasse und über einen langen Treppenaufgang in die Seitenstraßen. Es ist unklar, ob dort ein Fluchtfahrzeug auf ihn wartete. Manche wollen dicht am Tatort Männer mit Funkgeräten - Handys gab es noch nicht - gesehen haben. Aber auch das ist ungeklärt. Etliche Passanten wurden Zeuge des Mordes, doch ihre späteren Beschreibungen des Täters blieben unscharf und wichen stark voneinander ab. Trotz intensiver Suche wurden am verschneiten Tatort erst mit großer Verspätung zwei Kugeln entdeckt. Möglicherweise waren sie dort erst nach dem Mord abgelegt worden. Und die Tatwaffe blieb verschwunden.

Später wurden diverse Theorien über Hintergrund und Motiv des Mordes präsentiert. Es ist gut möglich, dass der Mörder nur am Ende einer langen Kette von Mittelsmännern stand und gar nicht wusste, für wen er arbeitete. Möglicherweise hat er Helfer gehabt. Als Drahtzieher im Hintergrund wurden die unterschiedlichsten Kräfte ins Spiel gebracht, darunter die CIA, der Mossad, das Ministerium für Staatssicherheit der DDR, der russische Geheimdienst KGB, Südafrika, Iran, Irak, der chilenische Diktator General Pinochet, Kroaten, die militante Kurdische Arbeiterpartei PKK, Anhänger des rechten US-amerikanischen Politaktivisten Lyndon LaRouche, rechtsextremistische Polizisten aus Stockholm, Auftragskiller des schwedischen Rüstungskonzerns Bofors, belgische und französische Waffenhändler oder auch ein psychisch gestörter Einzeltäter. Buchstäblich alle diese Kräfte gerieten zeitweise in den Fokus polizeilicher Ermittlungen. Sie dauern seit 30 Jahren an - ohne Ergebnis.

Jahre später, in den 1990ern, wurde Christer Pettersson, ein psychisch gestörter, alkohol- und drogenabhängiger Straßengangster, dessen Strafregister auch Körperverletzung und eine vorsätzliche Tötung umfasste, vor Gericht gestellt und verurteilt. Aber Schwedens höchstes Gericht hob das Urteil wieder auf. Manche Beobachter sahen darin ein abgekartetes Spiel verzweifelter Ermittlungsbehörden, andere nur einen Ausdruck von Frust und Stümperei.

Die ganze Affäre wurde in Schweden zum Gegenstand beinharter Auseinandersetzungen und sorgte noch jahrelang für Schlagzeilen. Eine Theorie, ein Gerücht, ein Beweisstück folgte dem anderen. Und allmählich wurden die Schweden des Falles überdrüssig. Dennoch bleiben bis heute ernste Zweifel, ob es vielleicht doch eine vom Regierungsapparat gesteuerte Vertuschungsaktion gegeben hat - mit dem Ziel, die Ermittlungen massiv zu behindern.

Uwe Barschel war der kometenhafte Aufsteiger der CDU in Schleswig-Holstein. Manche sahen den jungen Ministerpräsidenten auf bestem Weg ins Kanzleramt. Aber er verstrickte sich während des Landtagswahlkampfs 1987, in dem es um seine Wiederwahl ging, in einen schmutzigen Politskandal. Die Barschel-Pfeiffer-Affäre sorgte für das vorzeitige Ende seiner politischen Karriere. Am 2. Oktober trat er von seinem Amt zurück. Danach flüchtete er zusammen mit seiner Frau zu einem Kurzurlaub auf Gran Canaria, wo er seinen Auftritt vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Kiel vorbereiten wollte. Von Gran Canaria flog er allein weiter nach Genf. Am 11. Oktober 1987 wurde er in Zimmer 317 des noblen Hotels Beau Rivage tot in der Badewanne gefunden - neunzehn Monate nach dem Mord an Olof Palme. Sehr bald schon ging die Genfer Polizei von Selbstmord aus, vermutlich auch unter dem Druck bundesdeutscher und amerikanischer Stellen, die offenbar ein nachdrückliches Interesse an dieser Darstellung gehabt haben. Möglicherweise hatten sie allen Grund zu befürchten, Uwe Barschel könnte reden über jene geheimen und rätselhaften Aktivitäten, an denen er teilhatte, insbesondere über seine Rolle als Kontaktmann zwischen dem Bundesnachrichtendienst und der CIA auf der einen Seite und dem Staatssicherheitsdienst der DDR und dem tschechoslowakischen STB auf der anderen Seite bei geheimen Waffengeschäften hinter dem Eisernen Vorhang und dem illegalen Transfer von U-Boot-Technologie in den Apartheidstaat Südafrika, gegen den die Vereinten Nationen ein Embargo verhängt hatten. Zahlreiche heimliche Reisen über die schwer bewachte Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, insbesondere nach Rostock-Warnemünde, aber auch nach Jena und ins Heilbad Piest'any in der damaligen SSR sind bekannt geworden. Augenzeugen berichten, dass er in Rostock unter anderem mit Vertretern des Ministeriums für Staatssicherheit verhandelte, das im nahegelegenen Kavelstorf ein großes Waffenlager unterhielt. So bizarr, wie das alles erscheint - manches spricht dafür, dass es sich um klandestine Operationen der CIA gehandelt hat, von denen auch das Bundeskanzleramt wusste.

Klar ist eines: Barschel führte ein ausgeprägtes Doppelleben. Er war in geheimdienstliche Operationen verstrickt und spielte eine Rolle im illegalen Waffenhandel. Wir werden darauf zurückkommen und dann versuchen, hierzu neue Rechercheergebnisse anzubieten und teilweise zu einer Neuinterpretation im internationalen Zusammenhang zu gelangen.

Der Fall Barschel und seine Langzeitwirkung stellen ohne Frage einen der größten Politskandale in der Geschichte Nachkriegsdeutschlands dar. Der mysteriöse Tod hat - genauso wie der unaufgeklärte Mord an Olof Palme - eine unübersehbare Fülle kontroverser Debatten ausgelöst. Auch diese Theorien werden wir vergleichend analysieren. Presseberichte, Filme und Bücher drehen sich vor allem um die Frage, ob es sich beim Tod in Genf um Selbstmord oder um Mord gehandelt hat. Die meisten Autoren, die dem Fall nachgegangen sind, gehen mittlerweile davon aus, dass Barschel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ermordet wurde. Offen bleibt auch hier die Frage: von wem und warum? Als mögliche Auftraggeber wurden auch hier abwechselnd die CIA, der Mossad, die Stasi und der Iran verdächtigt - allesamt Kräfte, die in den Iran-Contra-Waffenhandel verwickelt waren. Und dem BND wurde unterstellt, voll im Bilde gewesen zu sein und bei der Vertuschung geholfen, wenn nicht sogar bei dem Mord sekundiert zu haben. Aber die offizielle Version, beim Tod von Uwe Barschel habe es sich um Selbstmord gehandelt, wurde niemals ganz aufgegeben.

Manches spricht dafür,...

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