Corona - Krone der Technokratie?

Wie man unter dem Deckmantel einer Pandemie die Welt zwangstransformiert
 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. Februar 2021
  • |
  • 154 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7534-1150-7 (ISBN)
 
Der freie Journalist und Publizist Axel B.C. Krauss trägt in seinem Buch "Corona - Krone der Technokratie?" eine Fülle an Informationen von Medizinern und Wissenschaftlern aus aller Welt zusammen, die dem offiziellen, von Politik und Mainstream-Medien verlautbarten Narrativ widersprechen. Sind Lockdowns wirklich die einzige Lösung zur Eindämmung einer Pandemie? Und ist Covid-19 überhaupt eine? Wie werden die "Infektionszahlen" ermittelt? Was taugt der RT-PCR-Test? Und was ist "Gain-of-Function-Forschung"?

Vor allem aber gelingt Krauss der Nachweis, daß Corona bzw. Covid-19 nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern als - wie Klaus Schwab, Leiter des Weltwirtschaftsforums, sich in seinem Buch "Covid-19: The Great Reset" ausdrückte - "günstige Gelegenheit" zur zügigen Umsetzung einer geopolitischen, "globalistischen" Agenda zur Errichtung einer "Neuen Weltordnung", eines "Neuen Normal", einer Technokratie von globalem Ausmaß - dem, was Aldous Huxley die "Wissenschaftliche Diktatur" nannte. Diese Agenda aber ist weitaus älter - sie reicht lange vor das Jahr 2020 zurück, als die sogenannte Pandemie ausbrach.

Das Buch thematisiert auch die Frage, woher das sogenannte "SARS-CoV-2"-Virus stammen könnte. Ist es wirklich eine auf natürlichem Wege über die Menschheit hereingebrochene Krankheit - oder wurde möglicherweise "nachgeholfen"?
1. Auflage
  • Deutsch
  • 0,62 MB
978-3-7534-1150-7 (9783753411507)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Vorwort


Manchmal wird man von den Ereignissen der Zeitgeschichte überholt; Befürchtungen, die man eher auf der "Bauchebene" hatte, die man inuitiv zu erspüren glaubte, werden plötzlich Wirklichkeit. Deshalb beginne ich dieses Buch anders, als ich eigentlich geplant hatte. Gestern, am 16. Januar des noch jungen Jahres 2021, unternahm ich des Abends noch einen Spaziergang durch die deutsche Presselandschaft - wie immer, um am "Ball" der aktuellen Geschehnisse zu bleiben, darüber, was von offizieller Seite verlautbart wird. Ich erinnere mich sehr gut daran, wie oft ich Gelächter erntete und Leute mich verspotteten - und nicht nur mich, sondern alle, die davor warnten, im Zuge der "Corona-Krise" könne ein totalitäres System heraufdämmern. Der bekannte deutsche Publizist Henryk Broder z.B. sprach von einer im Anzug befindlichen Gesundheitsdiktatur, einem "Hygienestaat", der Grundrechte auszuhöhlen drohe.

Nun stieß ich also gestern Abend auf folgende Meldung: "Länder planen Zwangseinweisungen für Quarantänebrecher".1 Kurz und schmerzlos: Es wird wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit sein, bis man nicht nur "Quarantänebrecher" aus der Gesellschaft "entfernen" wird. Ich könnte mir vorstellen, daß irgendwann auch eine ganz neosowjetische Zwangspsychiatrisierung für all diejenigen folgt, die von der Presse nicht umsonst und auch nicht zufällig das ganze Jahr 2020 über - seit Beginn der "Corona-Krise" - als "Corona-Leugner" und "Radikale" kriminalisiert wurden. Wer der offiziellen Linie widersprach, wurde gnadenlos angegriffen, diffamiert und verleumdet. Er ist wohl wirklich wieder da. Und zwar mit Schmackes.

Ich weise außerdem darauf hin, daß ich dieses Buch nicht als "umfassende" Abhandlung zu dieser Thematik verstanden wissen möchte. Einige Leser werden bei der Lektüre sicher bemängeln, daß so manche Information aus der Welt der Wissenschaft nicht enthalten ist - beispielsweise ein Kapitel über "Exosome". Diese bescheidene Schrift ist eher als "Handout" gedacht. Ich habe mich wegen der Dringlichkeit der Situation für diese Herangehensweise entschieden; ich hatte das Gefühl, der "Corona-Politik" schnellstmöglich etwas entgegensetzen zu müssen, bevor sie die Grundlagen unserer Lebensweise, unsere Wirtschaft und den von Vorgängergenerationen mühsam erwirtschafteten Wohlstand zerstört. Denn eines ist unstrittig: Die offizielle Begründung für diese Politik basiert auf sehr lückenkaften Informationen, manipulierten Zahlen und repräsentiert auch nicht "die" Wissenschaft.

In der Hoffnung, Lesern damit zumindest etwas "Munition" gegen Politik und Mainstream-Presse liefern zu können,

Axel B.C. Krauss, 17. Januar 2021.

Seit Beginn der sogenannten "Corona-Pandemie", also des weltweiten Auftretens des "Sars-Cov-2-Virus", auch bekannt als Atemwegserkrankung namens "Covid-19", mehrten sich die Stimmen in Politik und Presse, diese Pandemie hätte das Potenzial, die Welt gründlich zu verändern. Nichts, so hieß es, werde wieder so sein wie vorher; es war ständig von einem "Neuen Normal" die Rede, eine stark veränderten Realität hinsichtlich des bisherigen Wirtschaftens und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Ökonomie und Gesellschaft müßten sich den veränderten Bedingungen schnell anpassen, sonst drohe eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.

Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages, sagte dazu: "Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen ."2 Woraufhin seine Interviewpartner von der Zeitung "Neue Westfälische", Carsten Heil und Thomas Seim, ihn fragten: "Könnte die Bevölkerung dem nun auch eher folgen?". Schäubles Antwort: "Davon bin ich überzeugt. Ich will die Pandemie nicht verharmlosen, wenn ich feststelle: Große Krisen sind große Chancen."

Auch in einem Artikel auf der Webseite der "Tagesschau" wurde dies angesprochen. Darin hieß es: "Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble wirbt unter dem Eindruck der Corona-Pandemie dafür, die 1999 gestartete Währungsunion zu einer Wirtschaftsunion auszubauen. Es brauche »heute den Mut, den wir in der Krise 2010 nicht hatten, um endlich zu mehr Integration in der Eurozone zu kommen«, schreibt der frühere Bundesfinanzminister in einem Gastbeitrag für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«."3

Kommen Ihnen solche Äußerungen bekannt vor? Juckt es da in Ihrem Hinterkopf? Schäuble hatte sich nämlich schonmal so geäußert.

"Und in der Globalisierung brauchen wir übrigens andere Formen von internationaler Governance [...] ich bin bei aller krisenhaften Zuspitzung im Grunde entspannt", sagte Schäuble bei einer Podiumsdiskussion mit dem am 10. November 2015 verstorbenen ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und Josef Joffe, Co-Herausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit", mit Blick auf die "Euro-" bzw. "Griechenland-Krise". Joffe: "Warum?". Schäuble: "Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer."4

Schäuble ist beileibe nicht der einzige, der Krisen als Chance begreift. Woran zunächst mal auch gar nichts auszusetzen wäre: Natürlich können Krisen eine Chance sein, über sich hinauszuwachsen; Dinge zu erkennen, die man im gewohnten Lauf des Alltags sonst vielleicht nie wahrgenommen hätte; fest "eingeschliffene" Wahrnehmungsstrukturen ins Wanken zu bringen und gesellschaftliche Zustände oder Entwicklungen, von denen man dachte, sie seien "selbstverständlich" oder eine Art "Naturzustand", zu überdenken, möglicherweise revisionsbedürftige soziale und ökonomische Voraussetzungen, die zur Krise geführt haben, zu überprüfen: Handelte es sich womöglich um einen Irrweg? Sind neue Konzepte nötig? - und so weiter.

Eigentlich ist das auch eine ganz banale Erkenntnis, die von der Weltgeschichte immer wieder unter Beweis gestellt wurde; die Erfahrung, daß Krisen, ob nun von großen welthistorischem Ausmaß oder im Beruf oder im Privatleben, Chancen für positive Veränderungen bieten können, dürfte wohl schon jeder Mensch in seinem Leben einmal gemacht haben.

Leider sah die Praxis in diesem konkreten Fall aber so aus, daß die "Euro-Krise" eben nicht zufällig entstand, kein "schicksalhafter" Prozeß war, sondern tatsächlich gezielt ausgelöst wurde - um eben jene politisch erwünschten Veränderungen einzuleiten, die ohne diese Krise nicht ohne Weiteres die Zustimmung der Bevölkerung erhalten hätten. Über die Hintergründe wurde bereits reichhaltig publiziert, daher kann ich mir das hier glücklicherweise sparen. Tatsache ist, daß bereits sehr frühzeitig bekannt war, daß die Aufnahme Griechenlands in die Eurozone im Wesentlichen darauf hinauslief, einen "Sprengsatz" an die "Gemeinschaftswährung" zu legen und daß es nur eine Frage der Zeit war, bis dieser hochgehen würde - mit allen bekannten Folgen, also den sogenannten "Rettungspaketen" für Griechenland und den in diesem Zusammenhang von der Politik permanent erhobenen Forderungen nach einer "stärkeren europäischen Integration", einem gemeinsamen europäischen Finanzministerium, der Abgabe nationaler Souveränitäten an eine supranationale Organisation, also eine "europäische", zentralistische Organisation auf Basis des Arguments, die Nationalstaaten wären unfähig, eine Krise dieses Ausmaßes zu bewältigen.

Die weltweit bekannte Wall Street-Bank "Goldman Sachs" half der griechischen Regierung beim Fälschen ihrer Haushaltsbilanzen, um den "Maastricht-Kriterien" genügen und somit Aufnahme in die Eurozone finden zu können; beteiligt an dieser Mauschelei war übrigens ein gewisser Mario Draghi, der bald darauf Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) werden sollte.5

Doch zurück zu Corona: Wie genau ist diese Krise eigentlich entstanden? Die offizielle Version lautet: Ein neues Atemwegsvirus namens SARS-Cov-2 trat auf einem Feuchtmarkt in Wuhan, Hauptstadt der Provinz Hubei der Volksrepublik China, auf den Plan und von dort aus seine fatale Reise um den gesamten Globus an. Es stammt angeblich aus Fledermäusen, wobei zu Beginn dieser Krise unterschiedliche Angaben vorlagen: Manche Forscher behaupteten, Ursprung seien Schuppentiere (Pangoline)6 gewesen, wie andere sagten, das Virus sei von Fledermäusen auf Schuppentiere und von diesen auf den Menschen übergesprungen. Die genaue Herkunft des SARS-Cov-2-Virus ist bis heute nicht sicher bekannt.

1 https://www.welt.de/politik/plus224367844/Quarantaenebrecher-Laender-schaffen-Zentralstellen-zur-Zwangseinweisung.html

2 "Die Pandemie ist eine große Chance", https://www.wolfgang-schaeuble.de/die-pandemie-ist-eine-grosse-chance/,...

Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat EPUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader - beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für "fließenden" Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

7,49 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
ePUB mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen