Weddings by DeWilde - die komplette Serie (12 Romane)

 
 
HarperCollins (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. Januar 2017
  • |
  • 1560 Seiten
 
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978-3-7337-7575-9 (ISBN)
 
Diese zwölfteilige bewegende Familiensaga spielt in der Welt der Schönen und Reichen aber nicht immer Glücklichen .
Das luxuriösen Unternehmen Weddings by DeWilde gestaltet seit der vorletzten Jahrhundertwende Hochzeiten von Töchtern reicher Familien als unvergessliche Feste. Aber nun werden drei Generationen durch die Trennung von Grace und Jeffrey DeWilde auseinandergerissen. Die Mitglieder der Familie müssen sich neuen Herausforderungen stellen. Sie erleben faszinierende Liebesbeziehungen und werden mit einem lange gehüteten Geheimnis konfrontiert .

SUCHE NACH DEM GLÜCK

Für Tessa wird ein Traum wahr: Der attraktive Milliardär Nick Ramirez, in den sie schon lange heimlich verliebt ist, bittet sie, seine Frau zu werden. Es gibt nur eine Antwort: Ja! Auch wenn Nick nicht von Liebe spricht ...

GEFÄHRLICHE INTRIGEN

Grace DeWilde, Chefin des berühmten Brautmoden-Unternehmens, hat sich nach 32 Ehejahren von ihrem Mann Jeffrey getrennt. Nun will sie in San Francisco ein eigenes Geschäft eröffnen, was ihr das nächste Liebesdrama beschert ...

EWIGER ZAUBER DER LIEBE

Während Grace DeWilde in San Francisco ihr eigenes Unternehmen gründet, möchte Sloan DeWilde die verlustreiche Filiale in New York am liebsten schließen. Doch diese Pläne durchkreuzt die attraktive und talentierte Dekorateurin Chloe Durrant ...

DER FAMILIENSKANDAL

Kostbare Juwelen aus der DeWilde-Kollektion sollen auf einer Galashow in Sydney vorgeführt werden. Zum Fest erscheint die Journalistin Natasha Pallas, und Ryder Blake, Manager der Filiale in Sydney, ist sofort von ihr fasziniert. Er weiß nicht, dass sie etwas verbirgt ...

EINE BRAUT FÜR DADDY

Schön wie eine Prinzessin wirkt Tessa Montefioro in dem Hochzeitskleid, das sie für einen Wettbewerb von DeWilde's in London entworfen hat. Natalie und Nicky sehen in Tessa die ideale Frau für ihren Daddy ...

DER CHARMANTE DIEB

Ausgerechnet der attraktive Einbrecher Paul Courtwald überrascht Allison Ames, Expertin für Sicherheitssysteme, bei einem Test-Diebstahl. Ein erregender Auftakt für ein heißes Liebesabenteuer!

DAS KIND DER LIEBE

An die Kraft der Liebe kann Mallory Powell, die Tochter von Grace DeWildes älterem Bruder Leland, nicht glauben. Doch eine einzige sensationelle Nacht auf einem Schweigeseminar verändert ihr ganzes Leben ...

MEGAN MUSS SICH ENTSCHEIDEN

Ein romantischer Maskenball. Megan DeWilde, Managerin der Pariser DeWilde-Filiale, tanzt wie auf Wolken mit einem verführerischen Unbekannten. Dann der Schock: Es ist Phillippe de Villeneuve, Sohn des ärgsten Feindes ihrer Familie! In ihn darf sich Megan niemals verlieben ...

DIE GEHEIMEN TAGEBÜCHER

Eine unvergesslich leidenschaftliche Nacht! Und doch will sich Grace von Jeffrey scheiden lassen, denn immer wird die Erinnerung an seine Affäre mit der jungen schönen Allison zwischen ihnen stehen ...

DER AUßENSEITER

Mit einem Außenseiter im australischen Busch leben? Niemals! Empört lehnt die attraktive Anwältin Maxine den Heiratsantrag des Wildtierparkbesitzers Dewilde Cutter ab, obwohl sich alles in ihr nach seinen Küssen sehnt ...

FUNKELNDE JUWELEN

Das Geheimnis um die DeWilde-Juwelen hat der Detektiv Nick Santos fast gelöst. Er ahnt, dass er den Schmuck bei der mysteriösen Marguerite Dubois Kauffmann finden könnte. Voller Jagdfieber begleitet er deshalb die schöne Kate DeWilde zu einer Party bei Marguerite ...

AUF DEM WEG INS GLÜCK

Michael und Julia - Jeffrey und Grace. Zwei verschiedene Generationen auf der gleichen Suche nach dem vollkommenen Glück. Wird Michael für Julia seine Freiheit opfern? Gelingt es Jeffrey endlich, Grace um Entschuldigung zu bitten? Alle diese Fragen erhalten eine Antwort, und alle Wünsche werden sich erfüllen - wenn die Liebe stark genug ist!

1. KAPITEL

"Ich verstehe einfach nicht, warum es ausgerechnet Battersea sein muss, wenn du dir überall in London etwas hättest aussuchen können." Gabriel DeWilde schüttelte verständnislos den Kopf, während er seinen nebelfeuchten Trenchcoat auszog. "Tessa, dies ist wirklich der Gipfel der Exzentrik, selbst für dich!"

Tessa Montefiori betrachtete ihren Cousin mit liebevoller Nachsicht, als sie seinen Mantel nahm und an den Garderobenhaken hängte. Zwei Monate fast hatte sie seinen Besuch bei sich hinausgezögert, weil sie wusste, wie er auf ihre schlichten Wohnumstände reagieren würde. Aber an diesem Samstagabend hatte er einfach angerufen und erklärt, er würde vorbeikommen. Noch ehe sie protestieren konnte, hatte er aufgelegt.

"Ach, Gabe, ich wünschte, ich hätte all die Jahre jedes Mal ein paar Dollar bekommen, wenn du mich exzentrisch genannt hast!"

"Aber diese Scharade grenzt an Irrsinn", beharrte er und folgte ihr in das kleine Wohnzimmer. "Spielst eine um ihren Platz an der Sonne kämpfende junge Designerin namens Jones, wo du doch zur Familie gehörst. Wenn du wolltest, würdest du sofort eine höhere Position bei DeWilde's einnehmen können. Zum Beispiel als Werbechefin von DeWilde's - ich würde es nur zu gern arrangieren."

"Das hast du bereits vor sechs Wochen gesagt, als all dies begann. Aber seitdem habe ich meine Meinung nicht geändert. Wenn ich meine Modelle an pingelige Kritiker und kritische Kunden verkaufen kann, ohne dass meine Beziehung zur Familie bekannt ist, dann beweise ich, dass ich wirklich gut bin. Dann kann niemand mir hinter meinem Rücken vorwerfen, ich sei nur durch Familienprotektion auf einen solchen Posten gelangt."

"Ja", lenkte er ein. Tessa hatte sich nach ihrem Abschluss drei Jahre lang in der Welt herumgetrieben, zuerst bei einem Modenhaus an der Westküste der USA, dann hatte sie es geschafft, eine Ausbildung bei einem Pariser Top-Designer zu ergattern. Gabe hatte sie an beiden Orten besucht, immer in der Hoffnung, sie dazu zu gewinnen, mit ihm zusammen zu arbeiten. Sie hatte sich schließlich auch dazu bereit erklärt, allerdings zu ihren eigenen Bedingungen.

"Um ehrlich zu sein, als du zusagtest, hatte ich angenommen, du hättest deine Experimentierphase überwunden und wärst bereit, deinen Platz bei DeWilde's einzunehmen - als Familienmitglied, meine ich."

"Es ist keine Phase!" rief sie empört. "Ich habe vor, mich mein Leben lang neuen Herausforderungen zu stellen, neuen Situationen. Das hält den Menschen frisch und flexibel."

"Ein mickriges Gehalt und in diesem 'luxuriösen' Apartment zu hausen, ist wohl der Preis dafür, oder? Das hast du doch nicht nötig, Tessa." Gabe schaute sich um. Die untapezierten Wände waren voller Risse, der Holzfußboden abgetreten, und die Sessel neben dem Kamin entstammten mit Sicherheit einem anderen Jahrhundert.

"Dies ist genau die richtige Wohnung für eine kleine Angestellte", meinte sie mit zufriedenem Trotz. "Und außerdem, es gefällt mir hier. Warum also machst du einen solchen Aufstand, noch bevor mein Wettbewerb begonnen hat?"

Er zögerte. "An den Wettbewerb denke ich eben. Noch ist Zeit, bekanntzugeben, wer du in Wirklichkeit bist, bevor morgen die Presse erscheint, um über die Gratis-Hochzeitsaustattung der Experimental Boutique zu berichten."

"Das ist der Augenblick, auf den ich hingearbeitet habe, Gabe, die Chance, mein eigenes Brautkleidmodell zu entwerfen und mein Talent zu zeigen."

"Denk daran, wie peinlich es werden kann, wenn jemand dich als eine Montefiori erkennt, bevor du dich selbst zu erkennen gegeben hast."

Tessa zuckte mit den Schultern. "Ich rechne nicht damit, erwischt zu werden. Seit Jahren lebe ich nicht mehr in London - seit ich in der Schweiz ins Internat kam. Und damals war ich ein ganz anderer Mensch, mit fünfzehn Pfund Babyspeck und streichholzkurzen Haaren. Dieses Wildfang-Image ist längst passé."

Dagegen konnte Gabe nichts sagen. Tessa mit ihrer schlanken, femininen Figur und der üppigen blonden Mähne war die sprichwörtliche Verkörperung von Weiblichkeit.

"Die Scharade dauert nur noch ein paar Tage", sagte sie und klopfte ihm aufmunternd auf den Rücken. "Die Publicity für den Wettbewerb sollte eigentlich eine entsprechende Resonanz auf mein Talent bringen. Wenn ich erst einmal weiß, wo ich stehe, gebe ich meine wahre Identität bekannt, okay?"

"Selbst wenn die Resonanz negativ sein sollte?"

Tessa war von Natur aus optimistisch. "Ja, ich denke schon. Und falls doch nicht, gehe ich vielleicht an die Filiale in New York und nenne mich dort Smith", schlug sie ihm spaßeshalber vor.

"Richtig." Er zupfte an ihrem langen französischen Zopf und stellte sich dann ans Erkerfenster, das einen Ausblick auf White's Row bot. "Wem gehört eigentlich dieses Haus, Tessa?"

"Einer charmanten alten Dame, Mrs. Mortimer. Sie hat das Haus vor einigen Jahren in vier Apartments umbauen lassen, aus finanziellen Gründen - und, um Gesellschaft zu haben, wie ich vermute. Ich mag sie wirklich", fuhr sie mit warmer Stimme fort. "Sie kümmert sich um ihre Mieter, als wären sie Verwandte."

Er drehte sich halb zu ihr herum. "Genau das brauchst du auch", neckte er sie. "Mehr Verwandte."

Zugegeben, es gab viele verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Montefioris und den DeWildes. Aber Tessas Mutter war bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen, und Mrs. Mortimer stellte ihr tiefes Bedürfnis nach mütterlicher Fürsorge zufrieden.

"Ich wünschte, du würdest dich einfach nur freuen, dass ich wieder zurück bin, Gabe. Unterstütze meinen Plan, auch wenn du ihn nicht völlig billigst."

Er lächelte sie offen an. "Du kannst auf mich zählen. Und ich bin auch nicht nur hergekommen, um mich zu beschweren. Ich wollte das Brautkleid sehen, das du so unter Verschluss hältst."

"Ich dachte schon, du würdest niemals fragen!" Sie ging hinüber in ihre Arbeitsecke und schob einen dreiteiligen japanischen Paravent beiseite und enthüllte eine Schneiderpuppe. Die kopflose Puppe trug ein wundervolles schulterfreies weißes Kleid mit einem spitzenbesetzten Mieder und einem vollen, duftigen Rock aus Crêpe de Chine.

Gabe war begeistert. Tessas Lebensfreude und ihre Bereitschaft zum Risiko spiegelten sich in dieser Arbeit wider. "Toll - sehr innovativ. Es ist genau das, was unser Geschäft braucht."

"Siehst du diese kleinen Falten in der Taille? Lassen sie es nicht so aussehen, als hätte der Rock viele Lagen?" fragte sie lebhaft. "Und was hältst du von diesem delikaten Kreuzstich an der Schulter?"

"Du bist eine Meisterin des Details. Dieses erste Modell wird dir einen Namen verschaffen, da bin ich sicher." Er warf einen Blick in die kleine Küche. "Sag mal, ist das vielleicht Eintopf, was ich rieche?"

Tessa hob den Kopf und schnüffelte. "Ja, das ist es."

"Sag mir nicht, dass du mit dem Kochen angefangen hast?" Er ging einfach in die Küche hinein und öffnete die Töpfe auf dem Herd. "Da ist ja gar nichts drin!"

"Natürlich nicht. Es ist Mrs. Mortimers Stew. Ihre Wohnung liegt direkt unter meiner."

Er kam zurück. "Es riecht so, als würde sie in deiner Küche kochen."

"Dies ist ein altes Haus. Gerüche und Geräusche dringen überall durch."

"Nun, auf jeden Fall duftet es köstlich. Sie muss eine gute Köchin sein."

"Oh, das ist sie - und sehr großzügig dazu. Ein Ruf die Treppe hinunter, und sie kommt mit einem Kessel Heißwasser angerannt. Wir haben ein gegenseitiges Abkommen getroffen - ich nähe ihr ihre Röcke um, reinige die Treppe, und ähnliche Dinge. Als Gegenleistung kocht sie ab und an für mich." Sie schnippte mit den Fingern, als ihr etwas einfiel. "Weißt du was? Wenn du einverstanden bist, Gabe Jones zu sein, der arme Cousin der schlichten Tessa Jones, dann rufe ich hinunter, damit wir etwas zu essen bekommen."

"Lianne erwartet mich zu Hause."

"Dann ruf sie an, sie soll auch kommen. Sie wird dann eben Mrs. Jones sein."

Gabe runzelte die Stirn. "Du bist wirklich die irritierendste Frau der Welt!"

"Es hat mir immer Vergnügen bereitet, dich zu quälen", sagte sie zuckersüß. "Es fällt mir schwer, im Geschäft kühl und distanziert zu dir zu sein. Es ist der einzige Haken in meinem Plan."

Gabe sah zu, wie Tessa um ihre Kreation herumging, nachmaß, übersehene Nadeln herauszog. Wie schön und anmutig sie ist, dachte er bei sich. Es erschien ihm unglaublich, dass sich noch kein Mann ernsthaft in sie verliebt hatte. Aber natürlich würde es ein besonderer Mann sein müssen, wollte er Tessas Ansprüchen genügen. Sie war ein Mensch, der sich kopfüber ins Leben stürzte, fordernd und leidenschaftlich, und ihr Drang nach dem Unkonventionellen würde jeden normalen Mann einschüchtern. Gabe wusste, wie sehr sie ihn mochte, und sie waren sich auch sehr nahe, aber er spürte, mit jedem Jahr entglitt sie seinem Einfluss mehr. Tessa war eine Frau, die ihren eigenen Kopf hatte.

Unzweifelhaft hätte nur ein sehr charakterstarker, selbstbewusster Mann eine Chance, romantische Gefühle in ihr zu wecken. Natürlich würde es anders aussehen, wenn sie jemanden fand, der ihr gefiel. Der arme Kerl hätte keine Chance! Je mehr Gabe darüber nachdachte, dass Tessa sich verlieben sollte, desto mehr gefiel ihm die Idee. Sie brauchte einen Mann, einen soliden,...

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