Schadensersatz wegen der Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung?

Eine Untersuchung von Schadensersatz- und anderen materiellrechtlichen Erstattungsansprüchen wegen der Missachtung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. Juni 2017
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  • 719 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-154913-7 (ISBN)
 
Parteien internationaler Handelsverträge vereinbaren häufig die ausschließliche Zuständigkeit der Gerichte eines bestimmten Staates. Solche Gerichtsstandsvereinbarungen werden von den Vertragspartnern jedoch nicht immer beachtet und sind auch vor den Gerichten mancher Staaten nicht wasserfest. Abwehrmöglichkeiten, etwa Prozessführungsverbote, sind nur bedingt verfügbar und geeignet, die redliche Partei vor den Folgen einer Klage im derogierten Forum zu schützen. Können aus der Missachtung der Gerichtsstandsvereinbarung Schadensersatzansprüche erwachsen? Jennifer Antomo untersucht die einschlägige ausländische Rechtsprechung und erörtert die dogmatischen und rechtspolitischen Aspekte der Thematik aus Sicht der deutschen Gerichte. Auch die Besonderheiten, die sich aus der Geltung des Haager Gerichtsstandsübereinkommens oder der revidierten EuGVVO ergeben können, werden umfassend diskutiert.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • 11,39 MB
978-3-16-154913-7 (9783161549137)
3161549139 (3161549139)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Cover [Seite 1]
2 - Vorwort [Seite 8]
3 - Inhaltsübersicht [Seite 10]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 12]
5 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 30]
6 - § 1 Einleitung [Seite 38]
6.1 - A. Bedeutung internationaler Gerichtsstandsvereinbarungen und Untersuchungsgegenstand [Seite 38]
6.2 - B. Einbettung der Problematik [Seite 40]
6.2.1 - I. Unproblematische Durchsetzbarkeit von Gerichtsstandsvereinbarungen ohne Auslandsbezug [Seite 40]
6.2.2 - II. Das Bedürfnis nach geeigneten Schutzmöglichkeiten internationaler Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 42]
6.2.2.1 - 1. Das Verhältnis zwischen den Mitgliedstaaten der EuGVVO [Seite 42]
6.2.2.2 - 2. Das Verhältnis gegenüber Drittstaaten, insbesondere am Beispiel der USA [Seite 43]
6.2.2.3 - 3. Unzureichender Schutz gegen die Missachtung internationaler Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 44]
6.2.3 - III. Mögliche Bedenken gegenüber einer Schadensersatzhaftung [Seite 46]
6.2.3.1 - 1. Überblick [Seite 46]
6.2.3.2 - 2. Rechtsdogmatische Bedenken [Seite 47]
6.2.3.3 - 3. Rechtspolitische Bedenken [Seite 49]
6.3 - C. Begriffsbestimmung sowie Grenzen und Gang der Untersuchung [Seite 50]
6.3.1 - I. Begriffsbestimmung [Seite 50]
6.3.1.1 - 1. Die Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 50]
6.3.1.2 - 2. Schadensersatzansprüche [Seite 51]
6.3.1.3 - 3. Das Verhältnis zwischen den Mitgliedstaaten der EuGVVO und gegenüber Drittstaaten [Seite 51]
6.3.1.4 - 4. EuGVVO alter und neuer Fassung [Seite 53]
6.3.2 - II. Grenzen der Untersuchung [Seite 54]
6.3.2.1 - 1. Beschränkung auf Schadensersatz- und andere Erstattungsansprüche [Seite 54]
6.3.2.2 - 2. Beschränkung auf Fälle der Missachtung von Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 55]
6.3.2.3 - 3. Keine Untersuchung der parallelen Problematik bei Schiedsvereinbarungen [Seite 56]
6.3.3 - III. Gang der Untersuchung [Seite 59]
7 - Teil I: Abschluss und Durchsetzbarkeit einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung: der status quo [Seite 60]
7.1 - § 2 Einführung zum ersten Teil der Untersuchung [Seite 62]
7.2 - § 3 Internationale Gerichtsstandsvereinbarungen im Spannungsfeld von staatlicher Regelung und Parteiinteressen [Seite 64]
7.2.1 - A. Überblick [Seite 64]
7.2.2 - B. Gerichtsstandsvereinbarungen im System der internationalen Entscheidungszuständigkeit [Seite 65]
7.2.2.1 - I. Die Anarchie der internationalen Zuständigkeit [Seite 65]
7.2.2.2 - II. Folge des anarchischen Systems: Positive Kompetenzkonflikte und fehlende Rechtssicherheit [Seite 67]
7.2.2.3 - III. Regulierung des anarchischen Systems [Seite 71]
7.2.2.3.1 - 1. Selbstregulierung des Systems [Seite 71]
7.2.2.3.2 - 2. Gerichtliches Ermessen [Seite 73]
7.2.2.3.3 - 3. Parteiautonome Regulierung im Einzelfall [Seite 78]
7.2.3 - C. Gerichtsstands- und Schiedsvereinbarungen im Kontext des forum shopping [Seite 80]
7.2.3.1 - I. Definition des forum shopping [Seite 80]
7.2.3.2 - II. Gründe für forum shopping vor staatlichen und Schiedsgerichten [Seite 80]
7.2.3.2.1 - 1. Überblick [Seite 80]
7.2.3.2.2 - 2. Verfahrensrechtliche Gründe für forum shopping [Seite 81]
7.2.3.2.3 - 3. Materiellrechtliche Gründe für forum shopping [Seite 82]
7.2.3.2.4 - 4. Der Heimvorteil und sonstige Gründe für forum shopping [Seite 84]
7.2.3.2.5 - 5. Besondere Gründe für die Wahl der Schiedsgerichtsbarkeit [Seite 85]
7.2.3.3 - III. Forum shopping - in a broad sense and as a matter of fact [Seite 87]
7.2.4 - D. Die Missachtung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 90]
7.2.4.1 - I. Motive für die Missachtung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 90]
7.2.4.1.1 - 1. Überblick [Seite 90]
7.2.4.1.2 - 2. Ex post-opportunistisches Heimwärtsstreben [Seite 91]
7.2.4.1.3 - 3. Vorteile des vom angerufenen Gericht anzuwendenden Rechts [Seite 91]
7.2.4.1.4 - 4. Verzögerungstaktiken in Form von Torpedo-Klagen [Seite 92]
7.2.4.2 - II. Die Reaktion des abredewidrig angerufenen Gerichts [Seite 93]
7.2.4.2.1 - 1. Überblick [Seite 93]
7.2.4.2.2 - 2. Die erste Fallgruppe: Das abredewidrig angerufene Gericht verneint seine Zuständigkeit [Seite 93]
7.2.4.2.3 - 3. Die zweite Fallgruppe: Das abredewidrig angerufene Gericht bejaht seine Zuständigkeit [Seite 94]
7.2.4.2.3.1 - a) Nichtbeachtung der Vereinbarung [Seite 94]
7.2.4.2.3.2 - b) Unzulässigkeit oder Unwirksamkeit der Vereinbarung nach der prozessualen lex fori [Seite 94]
7.2.4.2.3.3 - c) Unwirksamkeit der Vereinbarung aus materiellrechtlichen Gründen [Seite 96]
7.2.4.2.3.4 - d) Ordre public-Widrigkeit der Vereinbarung [Seite 96]
7.2.4.2.3.5 - e) Keine Bindung an die Vereinbarung aufgrund einer Ermessensentscheidung [Seite 99]
7.3 - § 4 Die Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung im Verhältnis zwischen den EuGVVO-Mitgliedstaaten [Seite 102]
7.3.1 - A. Überblick [Seite 102]
7.3.2 - B. Keine direkten Anreize für die Verletzung einer Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 103]
7.3.2.1 - I. Folgen aus der Definition der Verletzung einer Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 103]
7.3.2.2 - II. Unzulässigkeit oder Formunwirksamkeit von EuGVVO-Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 104]
7.3.2.3 - III. Unwirksamkeit von EuGVVO-Gerichtsstandsvereinbarungen aus materiellrechtlichen Gründen [Seite 106]
7.3.2.3.1 - 1. Anwendbarkeit des materiellen Rechts [Seite 106]
7.3.2.3.2 - 2. Problematische Ermittlung des Prorogationsstatuts [Seite 109]
7.3.2.3.2.1 - a) Die bisherige Rechtlage [Seite 109]
7.3.2.3.2.2 - b) Die Einführung von Art. 25 Abs. 1 S. 1 und Art. 31 Abs. 2 EuGVVO n. F. [Seite 110]
7.3.2.3.3 - 3. Sonderproblem: Inhaltskontrolle von AGB-Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 113]
7.3.2.3.4 - 4. Zusammenfassung [Seite 114]
7.3.2.4 - IV. Kein gerichtliches Ermessen zur Beurteilung von Prorogation und Derogation [Seite 114]
7.3.2.5 - V. Keine Anwendung des ordre public-Vorbehalts auf Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 115]
7.3.2.6 - VI. Kaum Anreize für ein law shopping through forum shopping [Seite 117]
7.3.2.7 - VII. Das Verhältnis zur rügelosen Einlassung [Seite 117]
7.3.2.8 - VIII. Zusammenfassung und Zwischenstand [Seite 118]
7.3.3 - C. Indirekte Anreize für die Verletzung einer Gerichtsstandsvereinbarung: Verzögerung durch Torpedo-Klagen [Seite 120]
7.3.3.1 - I. Die Rechtslage vor der Gasser-Entscheidung des EuGH [Seite 120]
7.3.3.1.1 - 1. Prioritätsprinzip und die The Tatry-Entscheidung machen Torpedo-Klagen möglich [Seite 120]
7.3.3.1.2 - 2. Besonders problematische Fälle [Seite 123]
7.3.3.1.3 - 3. Umstrittene Einschränkung des Prioritätsprinzips [Seite 125]
7.3.3.2 - II. Die Gasser-Entscheidung des EuGH: Keine Einschränkung des Prioritätsprinzips [Seite 127]
7.3.3.3 - III. Kritik an der Gasser-Entscheidung und ihren Folgen [Seite 129]
7.3.3.4 - IV. Die Revision der EuGVVO [Seite 131]
7.3.3.4.1 - 1. Durchbrechung des Prioritätsprinzips durch Art. 31 Abs. 2 und 3 EuGVVO n. F. [Seite 131]
7.3.3.4.2 - 2. Weitere Stärkung von Gerichtsstandsvereinbarungen durch die neue EuGVVO [Seite 133]
7.3.3.4.3 - 3. Folgen für die redliche Partei [Seite 133]
7.3.3.4.4 - 4. Sonderproblem: Die revidierte EuGVVO und sog. umgekehrte Torpedo-Klagen [Seite 135]
7.3.3.4.4.1 - a) Besteht die Gefahr sog. umgekehrter Torpedo-Klagen? [Seite 135]
7.3.3.4.4.2 - b) Welche Prüfungskompetenz hat das zuerst angerufene Gericht? [Seite 136]
7.3.3.4.5 - 5. Sonderproblem: Das Verhältnis zwischen Art. 31 Abs.und 3 und Art. 30 EuGVVO n. F. [Seite 139]
7.3.3.4.5.1 - a) Art. 31 Abs. 2 und 3 EuGVVO n. F. gelten nur für Klagen wegen desselben Anspruchs zwischen denselben Parteien [Seite 139]
7.3.3.4.5.2 - b) Besteht eine Torpedo-Gefahr bei lediglich im Zusammenhang stehenden Verfahren? [Seite 141]
7.3.4 - D. Gesamtbetrachtung der aus der Verletzung einer Gerichtsstandsvereinbarung folgenden Nachteile für die nicht vertragsbrüchige Partei [Seite 144]
7.3.4.1 - I. Zukünftig gilt: Kaum direkte wie indirekte Anreize für die Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 144]
7.3.4.2 - II. Dennoch mögliche Schäden der nicht vertragsbrüchigen Partei [Seite 145]
7.3.4.2.1 - 1. Kosten und sonstige Nachteile aus dem Verfahren im forum derogatum [Seite 145]
7.3.4.2.2 - 2. Grundsätzliche Kostentragungspflicht der unterliegenden Partei [Seite 146]
7.3.4.2.3 - 3. Schäden trotz Geltung des Unterliegensprinzips [Seite 147]
7.3.4.3 - III. Ausnahmsweise Gefahr des Wettlaufs zur früheren Sachentscheidung [Seite 150]
7.3.5 - E. Zum Vergleich: Die Problematik im Bereich von Schiedsvereinbarungen [Seite 151]
7.3.5.1 - I. Überblick [Seite 151]
7.3.5.2 - II. Die bisherige Rechtslage [Seite 152]
7.3.5.3 - III. Mögliche Änderungen durch die Reform der EuGVVO [Seite 156]
7.3.5.3.1 - 1. Reformvorschlag und tatsächliche Änderungen der EuGVVO [Seite 156]
7.3.5.3.2 - 2. Der neue Erwägungsgrund (12) zur EuGVVO [Seite 158]
7.3.5.3.2.1 - a) Der erste Abschnitt [Seite 158]
7.3.5.3.2.2 - b) Der zweite Abschnitt [Seite 158]
7.3.5.3.2.3 - c) Der dritte Abschnitt [Seite 161]
7.3.5.3.2.4 - d) Der vierte Abschnitt [Seite 162]
7.3.5.4 - IV. Fazit und Vergleich zu internationalen Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 163]
7.4 - § 5 Die Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung durch Klageerhebung in einem Drittstaat am Beispiel der USA [Seite 166]
7.4.1 - A. Überblick [Seite 166]
7.4.2 - B. Gründe für die Klageerhebung im US-amerikanischen forum derogatum [Seite 167]
7.4.2.1 - I. Geringe Anreize für Torpedo-Klagen außerhalb der Geltung international vereinheitlichter Regelungssysteme [Seite 167]
7.4.2.2 - II. Andere Gründe für eine Klageerhebung im US-amerikanischen forum derogatum [Seite 172]
7.4.2.2.1 - 1. Überblick: Forum shopping in den USA [Seite 172]
7.4.2.2.2 - 2. Verfahrensrechtliche Gründe für forum shopping in den USA [Seite 172]
7.4.2.2.2.1 - a) Überblick [Seite 172]
7.4.2.2.2.2 - b) Beweiserhebung und Beweiswürdigung im adversary system [Seite 173]
7.4.2.2.2.3 - c) Besonderheiten des US-amerikanischen Kostenrechts [Seite 177]
7.4.2.2.3 - 3. Materiellrechtliche Gründe für forum shopping in den USA [Seite 181]
7.4.2.2.4 - 4. Gesamtbewertung: Kläger- und Inländerbevorzugung im US-amerikanischen Recht? [Seite 183]
7.4.3 - C. Das zivilgerichtliche Zuständigkeitssystem der USA [Seite 187]
7.4.3.1 - I. Zweigliedriges System aus Bundes- und Staatengerichten [Seite 187]
7.4.3.2 - II. Die Zuständigkeitsanforderungen im Einzelnen [Seite 188]
7.4.3.2.1 - 1. Überblick [Seite 188]
7.4.3.2.2 - 2. Subject matter jurisdiction [Seite 189]
7.4.3.2.2.1 - a) Ausschließliche und konkurrierende Bundeszuständigkeiten [Seite 189]
7.4.3.2.2.2 - b) Removal [Seite 191]
7.4.3.2.3 - 3. Personal jurisdiction [Seite 191]
7.4.3.2.3.1 - a) General personal jurisdiction und specific personal jurisdiction [Seite 191]
7.4.3.2.3.2 - b) Personal jurisdiction durch Unterwerfung [Seite 194]
7.4.3.2.4 - 4. Venue [Seite 196]
7.4.4 - D. Die Derogation US-amerikanischer Gerichte durch internationale Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 197]
7.4.4.1 - I. Die non ouster-Doktrin [Seite 197]
7.4.4.2 - II. Liberalisierung in der Rechtsprechung der Federal Courts [Seite 200]
7.4.4.2.1 - 1. Die Bremen-Entscheidung [Seite 200]
7.4.4.2.2 - 2. Die Carnival Cruise-Entscheidung [Seite 201]
7.4.4.2.3 - 3. Der Inhalt der ermessensbasierten reasonableness-Doktrin [Seite 203]
7.4.4.2.4 - 4. Das Verhältnis zwischen reasonableness- und forum non conveniens-Doktrin und die Atlantic Marine-Entscheidung [Seite 207]
7.4.4.2.5 - 5. Umstrittene Anwendung der reasonableness-Doktrin in Fällen der diversity jurisdiction [Seite 212]
7.4.4.3 - III. Die Behandlung der Derogation durch die State Courts [Seite 214]
7.4.4.4 - IV. Gesamtbetrachtung der US-amerikanischen Rechtsprechung zur Derogationswirkung [Seite 216]
7.4.4.5 - V. Vergleich zur Rechtslage im Verhältnis zwischen den EuGVVO-Mitgliedstaaten [Seite 221]
7.4.4.6 - VI. Vergleich zur Behandlung von Schiedsvereinbarungen durch die US-amerikanischen Gerichte [Seite 222]
7.4.5 - E. Mögliche Nachteile für den Beklagten aus der Klage im US-amerikanischen forum derogatum [Seite 226]
7.4.5.1 - I. Überblick [Seite 226]
7.4.5.2 - II. Das Gericht erkennt die Vereinbarung nicht an [Seite 227]
7.4.5.2.1 - 1. Als "prozessual" bezeichnete Nachteile [Seite 227]
7.4.5.2.2 - 2. Als "materiell" bezeichneter Nachteil [Seite 227]
7.4.5.3 - III. Das Gericht erkennt die Vereinbarung an [Seite 228]
7.4.5.3.1 - 1. Kein materieller, aber prozessuale Nachteile möglich [Seite 228]
7.4.5.3.2 - 2. In aller Regel bestehen auch keine Ausnahmen von der American rule of costs [Seite 229]
7.4.5.4 - IV. Rügelose Einlassung des Beklagten [Seite 232]
7.5 - § 6 Schutz- und Abwehrmöglichkeiten gegen Klagen im derogierten Forum [Seite 234]
7.5.1 - A. Überblick [Seite 234]
7.5.2 - B. (Parallele) Klageerhebung vor dem gewählten Gericht [Seite 235]
7.5.2.1 - I. Zeitlich frühere Klageerhebung vor dem gewählten Gericht [Seite 235]
7.5.2.2 - II. Zeitlich spätere Klageerhebung vor dem gewählten Gericht [Seite 238]
7.5.3 - C. Verhinderung der Zustellung der abredewidrig erhobenen Klage [Seite 240]
7.5.4 - D. Zuständigkeitsrüge und Verlust des Prozesses im abgewählten Forum [Seite 241]
7.5.5 - E. Einstweiliger Rechtsschutz [Seite 243]
7.5.5.1 - I. Überblick [Seite 243]
7.5.5.2 - II. Einstweiliger Rechtsschutz im Verhältnis zwischen den Mitgliedstaaten [Seite 243]
7.5.5.2.1 - 1. Die Möglichkeiten des einstweiligen Rechtsschutzes nach der alten EuGVVO [Seite 243]
7.5.5.2.1.1 - a) Kein lis pendens-Prinzip im Verhältnis zwischen Hauptsache und vorläufigem Rechtsschutz [Seite 243]
7.5.5.2.1.2 - b) In aller Regel geringe Erfolgsaussichten mangels besonderer Dringlichkeit [Seite 245]
7.5.5.2.1.3 - c) Vor- und Nachteile einstweiliger Maßnahmen zum Schutz gegen Torpedo-Klagen [Seite 247]
7.5.5.2.2 - 2. Die Rechtslage unter der revidierten EuGVVO [Seite 249]
7.5.5.3 - III. Einstweiliger Rechtsschutz im Verhältnis zu Drittstaaten [Seite 249]
7.5.6 - F. Prozessführungsverbote [Seite 251]
7.5.6.1 - I. Überblick [Seite 251]
7.5.6.2 - II. Prozessführungsverbote in England und in den USA [Seite 251]
7.5.6.2.1 - 1. Prozessführungsverbote in England [Seite 251]
7.5.6.2.2 - 2. Prozessführungsverbote in den USA [Seite 256]
7.5.6.2.3 - 3. Gegenläufige anti-suit injunctions und der Fall Laker [Seite 259]
7.5.6.3 - III. Unzulässigkeit von Prozessführungsverboten im Verhältnis zwischen EuGVVO-Mitgliedstaaten [Seite 260]
7.5.6.3.1 - 1. Turner und das Verbot von anti-suit injunctions [Seite 260]
7.5.6.3.2 - 2. West Tankers und die Erstreckung der Turner-Grundsätze auf Schiedsvereinbarungen [Seite 263]
7.5.6.4 - IV. Prozessführungsverbote zum Schutz gegen Klagen in drittstaatlichen Gerichten [Seite 267]
7.5.6.4.1 - 1. Überblick [Seite 267]
7.5.6.4.2 - 2. Das sog. right not to be sued abroad als Verfügungsanspruch [Seite 268]
7.5.6.4.3 - 3. Keine Unvereinbarkeit mit der EuGVVO [Seite 270]
7.5.6.4.4 - 4. Unzulässigkeit aus anderen Gründen [Seite 272]
7.5.6.4.4.1 - a) Ausschluss der Klagbarkeit oder fehlendes Rechtsschutzbedürfnis? [Seite 272]
7.5.6.4.4.2 - b) Völkerrechtliche Unzulässigkeit wegen Verletzung der comitas - außer von contractual injunctions [Seite 275]
7.5.6.5 - V. Zusammenfassung und Ausblick [Seite 278]
7.5.7 - G. Feststellungsklagen [Seite 281]
7.5.7.1 - I. Überblick [Seite 281]
7.5.7.2 - II. Feststellungsklagen im Verhältnis zu Drittstaaten [Seite 281]
7.5.7.2.1 - 1. Vielfältige Möglichkeiten von Feststellungsklagen [Seite 281]
7.5.7.2.2 - 2. Internationale Zuständigkeit [Seite 283]
7.5.7.2.3 - 3. Feststellungsinteresse [Seite 285]
7.5.7.2.3.1 - a) Feststellungsinteresse im engeren Sinne [Seite 285]
7.5.7.2.3.2 - b) Vorrang anderer Rechtsschutzmöglichkeiten [Seite 287]
7.5.7.2.3.3 - c) Kein Feststellungsinteresse hinsichtlich der fehlenden Anerkennungsfähigkeit der ausländischen Entscheidung [Seite 287]
7.5.7.2.4 - 4. Vereinbarkeit mit dem Grundsatz der comitas [Seite 288]
7.5.7.2.5 - 5. Wirkungen von Feststellungsklagen im Ausland [Seite 289]
7.5.7.2.5.1 - a) Überblick [Seite 289]
7.5.7.2.5.2 - b) Anerkennung in den USA nach der bisherigen Rechtslage [Seite 290]
7.5.7.2.5.3 - c) Anerkennung nach Inkrafttreten des HGÜ in den USA [Seite 293]
7.5.7.3 - III. Feststellungsklagen im Verhältnis zu anderen EuGVVO-Mitgliedstaaten [Seite 295]
7.5.7.4 - IV. Zusammenfassung [Seite 298]
7.5.8 - H. Verweigerung der Anerkennung der ausländischen Entscheidung [Seite 299]
7.5.8.1 - I. Überblick [Seite 299]
7.5.8.2 - II. Zwingende Anerkennung von Entscheidungen der anderen EuGVVO-Mitgliedstaaten [Seite 300]
7.5.8.3 - III. Keine Anerkennung von Entscheidungen drittstaatlicher derogierter Gerichte [Seite 301]
7.5.8.4 - IV. Ergebnis [Seite 303]
7.5.9 - I. Zusammenfassung [Seite 304]
8 - Teil II: Schadensersatz wegen der Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung in Rechtsprechung und Schrifttum ausländischer Staaten [Seite 308]
8.1 - § 7 Einführung zum zweiten Teil der Untersuchung [Seite 310]
8.2 - § 8 Rechtsprechung und Schrifttum in England und in den USA [Seite 312]
8.2.1 - A. Überblick [Seite 312]
8.2.2 - B. Das anglo-amerikanische Recht als Wiege der Schadensersatzlösung [Seite 313]
8.2.2.1 - I. Vertragliche Qualifikation der Schadensersatzansprüche [Seite 313]
8.2.2.2 - II. Gerichtsstandsvereinbarungen als "ganz normale" Verträge [Seite 314]
8.2.2.2.1 - 1. Non ouster-Doktrin und Ermessensprüfung von Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 314]
8.2.2.2.2 - 2. Folge: Verpflichtungswirkungen von Gerichtsstands-vereinbarungen und das right not to be sued abroad [Seite 318]
8.2.2.3 - III. Schadensersatz als primäre Folge einer Vertragsverletzung [Seite 320]
8.2.2.4 - IV. Die Verschuldensunabhängigkeit des Schadensersatzes [Seite 321]
8.2.3 - C. Die Rechtslage in England [Seite 322]
8.2.3.1 - I. Stay of proceedings und anti-suit injunctions als traditionelle Mittel gegen unzulässiges forum shopping [Seite 322]
8.2.3.2 - II. Die Rechtsprechung der englischen Gerichte [Seite 324]
8.2.3.2.1 - 1. Die Rechtsprechung zu Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 324]
8.2.3.2.1.1 - a) Der eigenen Zeit voraus: Ellerman Lines Ltd v. Read [Seite 324]
8.2.3.2.1.2 - b) Der Durchbruch im neuen Jahrtausend: Union Discount Co. Ltd v. Robert Zoller and others [Seite 326]
8.2.3.2.1.3 - c) Das obiter dictum in Donohue v. Armco Inc. & others [Seite 329]
8.2.3.2.1.4 - d) Die Bestätigung der Union Discount-Entscheidung in A/S D/S Svendborg v. Akar [Seite 333]
8.2.3.2.1.5 - e) Weitere Entscheidungen [Seite 335]
8.2.3.2.1.6 - f) Zusammenfassung der bisherigen englischen Rechtsprechung [Seite 336]
8.2.3.2.1.7 - g) In the matter of the "Alexandros T": Schadensersatz im Verhältnis zwischen EuGVVO-Mitgliedstaaten? [Seite 337]
8.2.3.2.2 - 2. Die Rechtsprechung zu Schiedsvereinbarungen [Seite 340]
8.2.3.2.2.1 - a) Die Mantovani-Entscheidung und einige weitere Entscheidungen [Seite 340]
8.2.3.2.2.2 - b) Die Entscheidung in CMA v. Hyundai [Seite 343]
8.2.3.2.2.3 - c) Die West Tankers-Entscheidung [Seite 345]
8.2.3.2.2.4 - d) Bedeutung für die Rechtsprechung in Bezug auf Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 346]
8.2.3.3 - III. Das englische Schrifttum [Seite 348]
8.2.3.3.1 - 1. Gegner vertraglicher Schadensersatzansprüche [Seite 348]
8.2.3.3.2 - 2. Befürworter vertraglicher Schadensersatzansprüche [Seite 352]
8.2.3.3.2.1 - a) Briggs - Verfechter der Schadensersatzmöglichkeit [Seite 352]
8.2.3.3.2.2 - b) Weitere Befürworter vertraglicher Schadensersatzansprüche [Seite 356]
8.2.4 - D. Die Rechtslage in den USA [Seite 360]
8.2.4.1 - I. Überblick über die Rechtslage in den USA [Seite 360]
8.2.4.2 - II. US-amerikanische Gerichtsentscheidungen [Seite 362]
8.2.4.2.1 - 1. Die Nute-Entscheidung aus dem Jahr 1856 [Seite 362]
8.2.4.2.2 - 2. Vereinbarter Schadensersatz für abredewidrig erhobene Klagen [Seite 362]
8.2.4.2.3 - 3. Schadensersatz ohne explizite Vereinbarung - die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten [Seite 363]
8.2.4.2.4 - 4. Entscheidungen zu Schiedsvereinbarungen [Seite 368]
8.2.4.2.5 - 5. Fazit aus der US-amerikanischen Rechtsprechung [Seite 368]
8.2.4.3 - III. Das US-amerikanische Schrifttum [Seite 370]
8.2.5 - E. Zusammenfassung und Ausblick [Seite 372]
8.3 - § 9 Die Rechtsprechung und die Diskussion in anderen Staaten [Seite 376]
8.3.1 - A. Überblick [Seite 376]
8.3.2 - B. Australien [Seite 377]
8.3.3 - C. Spanien [Seite 379]
8.3.3.1 - I. Die Schadensersatzidee erreicht den civil law-Kreis [Seite 379]
8.3.3.2 - II. Das Entscheidungsduo des Tribunal Supremo [Seite 379]
8.3.3.2.1 - 1. Die Entscheidung aus dem Jahr 2007 [Seite 379]
8.3.3.2.2 - 2. Die Entscheidung aus dem Jahr 2009 [Seite 380]
8.3.3.3 - III. Das spanische Schrifttum [Seite 383]
8.3.3.4 - IV. Rückschlüsse für andere Staaten des civil law-Kreises? [Seite 384]
8.3.4 - D. Belgien [Seite 385]
8.3.5 - E. Frankreich [Seite 388]
8.3.6 - F. Die Schweiz [Seite 390]
8.3.7 - G. Japan [Seite 391]
8.3.8 - H. Zusammenfassung und Ausblick [Seite 394]
9 - Teil III: Schadensersatz wegen der Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung vor deutschen Gerichten [Seite 396]
9.1 - § 10 Einführung zum dritten Teil der Untersuchung [Seite 398]
9.2 - § 11 Vertragliche Schadensersatzansprüche: Zulässigkeit einer Klage und anwendbares Recht [Seite 402]
9.2.1 - A. Überblick [Seite 402]
9.2.2 - B. Die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte [Seite 402]
9.2.2.1 - I. Grundsatz: Die Zuständigkeit folgt aus der Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 402]
9.2.2.2 - II. Zuständigkeit des derogierten, abredewidrig angerufenen Gerichts? [Seite 404]
9.2.3 - C. Der res iudicata-Einwand [Seite 406]
9.2.3.1 - I. Problemaufriss [Seite 406]
9.2.3.2 - II. Einteilung in mögliche Fallgruppen [Seite 407]
9.2.3.2.1 - 1. Das abredewidrig angerufene Gericht trifft weder eine Sach-noch Kostenentscheidung [Seite 407]
9.2.3.2.2 - 2. Das abredewidrig angerufene Gericht trifft keine Sach-, aber eine Kostenentscheidung [Seite 407]
9.2.3.2.3 - 3. Das abredewidrig angerufene Gericht trifft eine Entscheidung in der Sache [Seite 409]
9.2.3.2.3.1 - a) Grundsätzlich keine res iudicata-Wirkung wegen Verletzung des Spiegelbildprinzips [Seite 409]
9.2.3.2.3.2 - b) Res iudicata-Wirkung bei rügeloser Einlassung der im Ausland beklagten Partei? [Seite 411]
9.2.3.2.4 - 4. Die Parteien schließen vor dem abredewidrig angerufenen Gericht einen Vergleich [Seite 412]
9.2.3.2.5 - 5. Das abredewidrig angerufene Gericht gewährt materiellrechtlichen Schadensersatz [Seite 413]
9.2.4 - D. Das Rechtsschutzbedürfnis für die Klage [Seite 414]
9.2.4.1 - I. Überblick [Seite 414]
9.2.4.2 - II. Fehlendes Rechtsschutzbedürfnis bei rügeloser Einlassung [Seite 414]
9.2.4.2.1 - 1. Grundsatz [Seite 414]
9.2.4.2.2 - 2. Einschränkungen [Seite 415]
9.2.4.3 - III. Sonstige erforderliche Anstrengungen der nicht vertragsbrüchigen Partei? [Seite 417]
9.2.4.4 - IV. Rechtsschutzbedürfnis im Falle eines Vergleichs [Seite 418]
9.2.4.5 - V. Zusammenfassung [Seite 418]
9.2.5 - E. Das auf den vertraglichen Schadensersatzanspruch anwendbare Recht [Seite 419]
9.2.5.1 - I. Vertragliche Schadensersatzansprüche unterliegen dem Prorogationsstatut [Seite 419]
9.2.5.2 - II. Bestimmung des Prorogationsstatuts von Gerichtsstandsvereinbarungen gemäß Art. 25 EuGVVO n. F. [Seite 420]
9.2.5.2.1 - 1. Art. 25 Abs. 1 S. 1 EuGVVO n. F. als Gesamtverweisung [Seite 420]
9.2.5.2.2 - 2. Auf welche Kollisionsvorschriften verweist Art. 25 Abs. 1 S. 1 EuGVVO n. F.? [Seite 421]
9.2.5.2.3 - 3. Mit welcher Rechtsordnung ist die Gerichtsstandsvereinbarung am engsten verbunden? [Seite 423]
9.2.5.2.4 - 4. Die Folgen einer Rechtswahl durch die Parteien [Seite 430]
9.2.5.2.5 - 5. Geltung des Günstigkeitsprinzips? [Seite 432]
9.2.5.2.6 - 6. Ergebnis [Seite 433]
9.3 - § 12 Das Bestehen eines vertraglichen Anspruchs auf Schadensersatz aus § 280 Abs. 1 BGB [Seite 436]
9.3.1 - A. Überblick [Seite 436]
9.3.2 - B. Schuldverhältnis und Pflichtverletzung [Seite 437]
9.3.2.1 - I. Vereinbarungen über Verpflichtungswirkungen, Schadensersatz oder Vertragsstrafen [Seite 437]
9.3.2.2 - II. Die Unergiebigkeit der deutschen Rechtsprechung [Seite 439]
9.3.2.3 - III. Deutsches Prorogationsstatut und internationale Problematik [Seite 441]
9.3.2.4 - IV. Frühe Ansichten: Die Trennung zwischen Zivil- und Prozessrecht [Seite 442]
9.3.2.5 - V. Schiedermair: Gerichtsstandsvereinbarungen als echte prozessrechtliche Verträge ohne Verpflichtungswirkung [Seite 446]
9.3.2.5.1 - 1. Gerichtsstandsvereinbarungen als rein prozessrechtliche Verträge [Seite 446]
9.3.2.5.2 - 2. Prozessrechtliche Verträge als Verfügungsverträge [Seite 447]
9.3.2.5.3 - 3. Zusammenfassung und Bewertung [Seite 450]
9.3.2.6 - VI. Weitere Gegner der verpflichtenden Wirkung von Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 451]
9.3.2.7 - VII. Hellwig: Prozessverträge mit Verpflichtungswirkung [Seite 452]
9.3.2.7.1 - 1. Die gewollten Wirkungen bestimmen die Natur des Vertrags [Seite 452]
9.3.2.7.2 - 2. Mit der negativen Verfügungswirkung gehen Verpflichtungswirkungen einher [Seite 453]
9.3.2.7.3 - 3. Keine Übertragung des Trennungs- und Abstraktionsprinzips [Seite 456]
9.3.2.8 - VIII. Konzen und die weitere Aufweichung des Trennungsdenkens [Seite 458]
9.3.2.9 - IX. Wagner: Verpflichtungswirkungen internationaler Gerichtsstandsvereinbarungen widersprechen häufig dem Parteiwillen [Seite 460]
9.3.2.9.1 - 1. Prozessverträge modifizieren die Verfahrensregeln pro futuro [Seite 460]
9.3.2.9.2 - 2. Die Wirkungen von Prozessverträgen im Primärprozess [Seite 462]
9.3.2.9.3 - 3. Die Wirkungen von Prozessverträgen im Sekundärprozess [Seite 464]
9.3.2.10 - X. Die aktuelle Diskussion im modernen deutschen Schrifttum [Seite 465]
9.3.2.10.1 - 1. Überblick: Gesteigertes Interesse an der Problematik [Seite 465]
9.3.2.10.2 - 2. Die eine Ansicht: Internationale Gerichtsstandsvereinbarungen entfalten nur bei ausdrücklicher Vereinbarung Verpflichtungswirkung [Seite 466]
9.3.2.10.3 - 3. Die andere Ansicht: Internationale Gerichtsstandsvereinbarungen entfalten grundsätzlich Verpflichtungswirkung [Seite 470]
9.3.2.11 - XI. Auseinandersetzung mit dem Meinungsspektrum und Erarbeitung einer eigenen Ansicht [Seite 477]
9.3.2.11.1 - 1. Das Bedürfnis nach verpflichtenden Wirkungen internationaler Gerichtsstandsvereinbarungen [Seite 477]
9.3.2.11.2 - 2. Dogmatische Argumente gegen die Übertragung des Abstraktionsprinzips und für das Bestehen prozessualer Verpflichtungswirkungen [Seite 478]
9.3.2.11.2.1 - a) Ausgangspunkt: Das Zirkelschlussargument Schiedermairs [Seite 478]
9.3.2.11.2.2 - b) Das Abstraktionsprinzip als deutsche Eigenheit [Seite 478]
9.3.2.11.2.3 - c) Die fehlende Übertragbarkeit des Verfügungsbegriffs auf die prozessuale Ebene [Seite 480]
9.3.2.11.2.4 - d) Ein vertragliches Verbot entfaltet zwingend auch echte Unterlassungspflichten [Seite 485]
9.3.2.11.2.5 - e) Prozessverträge entfalten eigene prozessuale Verpflichtungswirkungen [Seite 489]
9.3.2.11.3 - 3. Der Vergleich zum Ausland [Seite 490]
9.3.2.11.4 - 4. Der Vergleich zur ausschließlichen Zuständigkeit und zu anderen Vereinbarungen [Seite 493]
9.3.2.11.4.1 - a) Der Vergleich zur ausschließlichen Zuständigkeit [Seite 493]
9.3.2.11.4.2 - b) Der Vergleich zu Rechtswahlvereinbarungen [Seite 494]
9.3.2.11.4.3 - c) Der Vergleich zu anderen Prozessverträgen und Schiedsvereinbarungen [Seite 496]
9.3.2.11.5 - 5. Der Wille der Parteien [Seite 499]
9.3.2.11.5.1 - a) Der Rechtsbindungswille beinhaltet auch den Haftungswillen [Seite 499]
9.3.2.11.5.2 - b) Andere Erwägungen [Seite 501]
9.3.2.11.5.3 - c) Sonderproblem: Keine Vermutung für die Ausschließlichkeit gemäß Art. 25Abs. 1 S. 2 EuGVVO n. F.? [Seite 503]
9.3.2.11.6 - 6. Ergebnis [Seite 504]
9.3.2.11.7 - 7. Sonderfrage: Pflichtverletzung trotz unwirksamer Gerichtsstandsvereinbarung? [Seite 505]
9.3.3 - C. Die Rechtswidrigkeit der Pflichtverletzung [Seite 508]
9.3.3.1 - I. Überblick [Seite 508]
9.3.3.2 - II. Die Rechtfertigung der Inanspruchnahme eines gerichtlichen Verfahrens im autonomen deutschen Recht [Seite 509]
9.3.3.3 - III. Übertragung der Grundsätze auf die Prozesseinleitung und Prozesshandlungen im Ausland [Seite 512]
9.3.3.4 - IV. Besonderheiten bei abredewidrig im Ausland erhobenen Klagen [Seite 513]
9.3.3.5 - V. Eigene Ansicht: Die Vertragswidrigkeit indiziert die Rechtswidrigkeit [Seite 519]
9.3.4 - D. Das Vertretenmüssen des Auslandsklägers [Seite 522]
9.3.4.1 - I. Überblick [Seite 522]
9.3.4.2 - II. Einschränkung der Haftung auf arglistiges Verhalten? [Seite 522]
9.3.4.3 - III. Einschränkung der Vermutung für das Vertretenmüssen in § 280 Abs. 1 S. 2 BGB? [Seite 523]
9.3.4.4 - IV. Die im Schrifttum vertretenen Ansichten zu den Anforderungen an Vorsatz und Fahrlässigkeit [Seite 524]
9.3.4.5 - V. Eigene Ansicht [Seite 526]
9.3.4.5.1 - 1. Grundsätzlich genügt das Kennenmüssen der Vertragswidrigkeit für den Fahrlässigkeitsvorwurf [Seite 526]
9.3.4.5.2 - 2. Einschränkungen für bestimmte Fallgruppen? [Seite 529]
9.3.4.5.2.1 - a) Irrtum über Wirksamkeit, Umfang oder Ausschließlichkeit der Vereinbarung [Seite 529]
9.3.4.5.2.2 - b) Keine Kenntnis von der Existenz der Vereinbarung [Seite 530]
9.3.4.5.2.3 - c) Klageerhebung, "um die Gerichtsstandsvereinbarung nach dem heimischen Recht überprüfen zu lassen" [Seite 530]
9.3.4.5.3 - 3. Vertretenmüssen der Fortführung des Verfahrens im forum derogatum [Seite 532]
9.3.5 - E. Ausschluss vertraglicher Schadensersatzansprüche aus rechtspolitischen Erwägungen? [Seite 533]
9.3.6 - F. Zusammenfassung [Seite 538]
9.4 - § 13 Vertragliche Schadensersatzansprüche: Anspruchsumfang und Durchsetzung der Entscheidung im Ausland [Seite 540]
9.4.1 - A. Überblick [Seite 540]
9.4.2 - B. Der Umfang des vertraglichen Schadensanspruchs [Seite 540]
9.4.2.1 - I. Einführung und Aufteilung in Fallgruppen [Seite 540]
9.4.2.2 - II. Die Differenzhypothese - worin besteht der hypothetische Rechtsgüterstand? [Seite 543]
9.4.2.3 - III. Die erste Fallgruppe: ersetzbare Schäden, wenn das abredewidrig angerufene Gericht keine Sachentscheidung trifft [Seite 548]
9.4.2.3.1 - 1. Überblick [Seite 548]
9.4.2.3.2 - 2. Grundsätzlich ersetzbare Schadensposten [Seite 548]
9.4.2.3.3 - 3. Vorteilsausgleichung wegen hypothetischer Reserveursachen [Seite 552]
9.4.2.3.4 - 4. Kürzung des Umfangs des Schadensersatzanspruchs gemäß § 254 BGB [Seite 554]
9.4.2.3.4.1 - a) Grundsätzlich keine Kürzung wegen Mitverursachung des Schadens gemäß § 254 Abs. 1 BGB [Seite 554]
9.4.2.3.4.2 - b) Verletzung der Schadensminderungsobliegenheit aus § 254 Abs. 2 Var. 3 BGB [Seite 554]
9.4.2.3.5 - 5. Zusammenfassung [Seite 558]
9.4.2.4 - IV. Die zweite Fallgruppe: ersetzbare Schäden, wenn das abredewidrig angerufene Gericht eine Sachentscheidung trifft [Seite 558]
9.4.2.4.1 - 1. Problemaufriss [Seite 558]
9.4.2.4.2 - 2. Sachentscheidung zugunsten der nicht vertragsbrüchigen Partei [Seite 559]
9.4.2.4.3 - 3. Sachentscheidung zulasten der nicht vertragsbrüchigen Partei [Seite 559]
9.4.2.4.3.1 - a) Entstehung eines prozessualen und eines materiellen Schadens [Seite 559]
9.4.2.4.3.2 - b) Ersatzfähigkeit des materiellen Schadens vor dem Hintergrund der comitas [Seite 560]
9.4.2.4.3.2.1 - (1) Die in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Ansichten [Seite 560]
9.4.2.4.3.2.2 - (2) Eigene Ansicht und Vergleich mit Prozessführungsverboten [Seite 563]
9.4.2.4.3.3 - c) Zusammenfassung [Seite 565]
9.4.2.5 - V. Sonderfall: Prozessvergleich [Seite 565]
9.4.2.6 - VI. Gesamtergebnis [Seite 566]
9.4.3 - C. Durchsetzung einer Schadensersatz gewährenden Entscheidung im Ausland [Seite 567]
9.4.3.1 - I. Einführung [Seite 567]
9.4.3.2 - II. Vollstreckung in dem Staat des Erstverfahrens [Seite 567]
9.4.3.2.1 - 1. Überblick [Seite 567]
9.4.3.2.2 - 2. Anerkennungsversagung wegen fehlender Anerkennungszuständigkeit [Seite 570]
9.4.3.2.3 - 3. Anerkennungsversagung wegen unvereinbarer inländischer Entscheidung [Seite 571]
9.4.3.2.4 - 4. Anerkennungsversagung wegen Verletzung des ordre public [Seite 573]
9.4.3.2.5 - 5. Zusammenfassung [Seite 575]
9.4.3.3 - III. Vollstreckung in einem unbeteiligten Drittstaat [Seite 576]
9.4.3.4 - IV. Ergebnis [Seite 577]
9.5 - § 14 Deliktische und bereicherungsrechtliche Ansprüche [Seite 580]
9.5.1 - A. Überblick [Seite 580]
9.5.2 - B. Die internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte [Seite 581]
9.5.3 - C. Das auf deliktische und bereicherungsrechtliche Ansprüche anwendbare Recht [Seite 583]
9.5.3.1 - I. Das anwendbare Kollisionsrecht [Seite 583]
9.5.3.2 - II. Das nach der Rom II-VO auf deliktische Ansprüche anwendbare Recht [Seite 585]
9.5.3.3 - III. Das nach der Rom II-VO auf bereicherungsrechtliche Ansprüche anwendbare Recht [Seite 589]
9.5.3.4 - IV. Rechtswahl durch die Parteien [Seite 590]
9.5.3.5 - V. Ergebnis [Seite 591]
9.5.4 - D. Deliktische Ansprüche nach deutschem Recht [Seite 592]
9.5.4.1 - I. Einführung [Seite 592]
9.5.4.2 - II. Ansprüche aus § 823 Abs. 1 BGB [Seite 594]
9.5.4.2.1 - 1. Keine Verletzung eines der in § 823 Abs. 1 BGB genannten Rechte und Rechtsgüter [Seite 594]
9.5.4.2.2 - 2. Verletzung des Rechts am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb [Seite 594]
9.5.4.2.3 - 3. Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts [Seite 597]
9.5.4.3 - III. Ansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. der Verletzung eines Schutzgesetzes [Seite 599]
9.5.4.4 - IV. Ansprüche aus § 826 BGB [Seite 601]
9.5.4.5 - V. Zusammenfassung [Seite 607]
9.5.5 - E. Bereicherungsrechtliche Ansprüche nach deutschem Recht [Seite 608]
9.5.5.1 - I. Einführung [Seite 608]
9.5.5.2 - II. Bereicherung des Schuldners: das sog. "erlangte Etwas" [Seite 610]
9.5.5.2.1 - 1. Die Urteilssumme [Seite 610]
9.5.5.2.2 - 2. Verfahrens- und andere Kosten? [Seite 611]
9.5.5.2.3 - 3. Ergebnis [Seite 612]
9.5.5.3 - III. Leistungs- oder Eingriffskondiktion [Seite 612]
9.5.5.3.1 - 1. Eingriffskondiktion, wenn die Zwangsvollstreckung betrieben worden ist [Seite 612]
9.5.5.3.2 - 2. Umstrittene Rechtsfolge, wenn freiwillig bezahlt wurde [Seite 613]
9.5.5.3.3 - 3. Ergebnis [Seite 615]
9.5.5.4 - IV. Fehlen eines Rechtsgrundes [Seite 615]
9.5.5.4.1 - 1. Überblick [Seite 615]
9.5.5.4.2 - 2. Die einen Rechtsgrund bejahende Ansicht [Seite 615]
9.5.5.4.3 - 3. Die einen Rechtsgrund verneinende Ansicht [Seite 617]
9.5.5.4.4 - 4. Stellungnahme [Seite 617]
9.5.5.5 - V. Umfang der Herausgabepflicht und Ausschluss nach § 814 BGB [Seite 621]
9.5.5.6 - VI. Sonderfall: Die ausländische Sachentscheidung wäre inhaltsgleich in Deutschland ergangen [Seite 622]
9.5.5.7 - VII. Zusammenfassung [Seite 624]
9.5.6 - F. Durchsetzung der Entscheidung im Ausland [Seite 625]
9.5.6.1 - I. Anerkennungsfähigkeit einer deliktischen Schadensersatz gewährenden Entscheidung [Seite 625]
9.5.6.2 - II. Anerkennungsfähigkeit einer eine bereicherungsrechtliche Rückforderung gewährenden Entscheidung [Seite 626]
9.5.7 - G. Zusammenfassung [Seite 628]
9.6 - § 15 Besonderheiten im Bereich international vereinheitlichten Rechts [Seite 632]
9.6.1 - A. Überblick [Seite 632]
9.6.2 - B. Besonderheiten im Verhältnis zwischen den EuGVVO-Mitgliedstaaten [Seite 633]
9.6.2.1 - I. Geringes Bedürfnis nach Schadensersatzpflichten seit der Revision der EuGVVO [Seite 633]
9.6.2.2 - II. Die prozessuale Ausgangslage [Seite 636]
9.6.2.2.1 - 1. Einführung [Seite 636]
9.6.2.2.2 - 2. Die Rechtshängigkeitsregeln der EuGVVO [Seite 638]
9.6.2.2.2.1 - a) Durchbrechung der vormals strikten Prioritätsregel durch Art. 31 Abs. 2 EuGVVO n. F. [Seite 638]
9.6.2.2.2.2 - b) Folgerungen für die hier untersuchten Schadensersatzklagen [Seite 639]
9.6.2.2.3 - 3. Die Anerkennungsregeln der EuGVVO [Seite 642]
9.6.2.2.3.1 - a) Die EuGVVO als System großzügiger wechselseitiger Anerkennung und Vollstreckung [Seite 642]
9.6.2.2.3.2 - b) Zur Anerkennung der Sachentscheidung und dem Verbot der révision au fond [Seite 642]
9.6.2.2.3.3 - c) Zur Anerkennung der Entscheidung über die Zuständigkeitsfrage [Seite 644]
9.6.2.2.3.4 - d) Zur Anerkennung der Kostenentscheidung [Seite 648]
9.6.2.2.3.5 - e) Folgerungen aus den Anerkennungsvorschriften der EuGVVO [Seite 650]
9.6.2.2.4 - 4. Der Vertrauensgrundsatz und das Verbot von anti-suit injunctions [Seite 651]
9.6.2.2.5 - 5. Das Ziel der EuGVVO, parallele Verfahren zu verhindern [Seite 655]
9.6.2.3 - III. Folgerungen für die einzelnen Fallgruppen [Seite 657]
9.6.2.3.1 - 1. Überblick [Seite 657]
9.6.2.3.2 - 2. Folgerungen für die erste Fallgruppe: Das abredewidrig angerufene Gericht verneint seine Zuständigkeit [Seite 657]
9.6.2.3.2.1 - a) Die Auseinandersetzung im Schrifttum [Seite 657]
9.6.2.3.2.2 - b) Eigene Stellungnahme [Seite 660]
9.6.2.3.2.2.1 - (1) Keine Verletzung des Vertrauensgrundsatzes und der Wertungen der EuGVVO [Seite 660]
9.6.2.3.2.2.2 - (2) Keine Differenzierung zwischen vertraglichen und deliktischen Schadensersatzansprüchen [Seite 661]
9.6.2.3.2.2.3 - (3) Wirkungen einer ausländischen Kostenentscheidung [Seite 663]
9.6.2.3.2.3 - c) Ergebnis für die erste Fallgruppe [Seite 664]
9.6.2.3.3 - 3. Folgerungen für die zweite Fallgruppe: Das abredewidrig angerufene Gericht bejaht seine Zuständigkeit und trifft eine Sachentscheidung [Seite 664]
9.6.2.3.3.1 - a) Einführung [Seite 664]
9.6.2.3.3.2 - b) Schadensersatz in Bezug auf den sog. prozessualen Schaden [Seite 665]
9.6.2.3.3.3 - c) Keine Ersatzfähigkeit des sog. materiellen Schadens [Seite 670]
9.6.2.3.3.4 - d) Keine bereicherungsrechtlichen Ansprüche [Seite 675]
9.6.2.3.3.5 - e) Ergebnis für die zweite Fallgruppe [Seite 676]
9.6.2.3.4 - 4. Zur Schadensminderungsobliegenheit der abredewidrig verklagten Partei [Seite 677]
9.6.2.4 - IV. Durchsetzbarkeit einer Schadensersatz gewährenden Entscheidung in den anderen EuGVVO-Mitgliedstaaten [Seite 678]
9.6.3 - C. Besonderheiten im Verhältnis zwischen den HGÜ-Vertragsstaaten [Seite 680]
9.6.3.1 - I. Entstehungsgeschichte des HGÜ [Seite 680]
9.6.3.2 - II. Anwendungsbereich des HGÜ [Seite 683]
9.6.3.2.1 - 1. Sachlicher, räumlich-persönlicher und zeitlicher Anwendungsbereich [Seite 683]
9.6.3.2.2 - 2. Das Verhältnis zu anderen Rechtsinstrumenten [Seite 684]
9.6.3.3 - III. Die wesentliche Bestimmungen des HGÜ [Seite 686]
9.6.3.3.1 - 1. Wirksames Zustandekommen der Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 686]
9.6.3.3.2 - 2. Sichere Durchsetzung der Gerichtsstandsvereinbarung [Seite 687]
9.6.3.3.3 - 3. Anerkennung und Vollstreckung [Seite 692]
9.6.3.3.4 - 4. Vergleich mit dem Schutz von Gerichtsstandsvereinbarungen durch die EuGVVO [Seite 694]
9.6.3.4 - IV. Schadensersatzansprüche im System des HGÜ [Seite 696]
9.6.3.5 - V. Durchsetzbarkeit einer Schadensersatz gewährenden Entscheidung in den anderen HGÜ-Vertragsstaaten [Seite 700]
9.7 - § 16 Zusammenfassung der Ergebnisse der Untersuchung [Seite 704]
10 - Literaturverzeichnis [Seite 714]
11 - Register [Seite 752]

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