Work-Life-Balance bei Studierenden im Studiengang Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Macht studieren traurig oder Freude?

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 20. April 2021
  • |
  • 74 Seiten
 
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978-3-346-39143-8 (ISBN)
 
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll untersucht werden, inwieweit studienbezogene Belastungen die Work-Life-Balance von Studierenden beeinträchtigen. Zu diesem Zweck nähert sich die Arbeit der Beantwortung der untersuchungsleitenden Fragestellung im Zuge einer vorausgehenden theoretischen und einer darauf- folgenden empirischen Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegen- stand. Kapitel 2 dient der Hinführung zum Thema. Dazu wird zunächst der Terminus "Work-Life-Balance" mit Rückgriff auf die Literatur näher bestimmt und präzisiert. Dabei liegt der Schwerpunkt der Ausführungen auf der begrifflichen Herkunft sowie der Darstellung der in der Fachliteratur geführten Diskussion bezogen auf die begriffliche Bedeutung von Work-Life-Balance. Im Folgenden soll in Kapitel 3 herausgearbeitet werden, welche Auswirkungen mit einem mangelnden Ausgleich zwischen "Work" und "Life" einhergehen können. Zu Beginn wird in Kapitel 3.1 Stress als mögliche Folge eines solchen Missverhältnisses aufgegriffen, indem der Begriff erläutert wird und zudem potenzielle Entstehungszusammenhänge, Einflussgrößen und Auswirkungen nachgezeichnet werden. Sodann werden in Kapitel 3.2 das Burnout und in Kapitel 3.3 die Depression als Symptombilder vorgestellt und in Beziehung zum Forschungsgegenstand gesetzt. Kapitel 4 beinhaltet eine Skizzierung der Resilienz (Kapitel 4.1) sowie der Salutogenese (Kapitel 4.2) als Modelle für die Entwicklung möglicher Erklärungsansätze, weshalb sich studienbezogene Belastungen unterschiedlich auf Studierende auswirken können. Daraufhin wird das Zeit- und Selbstmanagement (Kapitel 4.3) als Maßnahme zum Erhalt einer gesunden Balance zwischen den Bereichen ,Work' und ,Life' vorgestellt. Im Anschluss bildet Kapitel 5 den Abschluss des theoretischen Bezugsrahmens und greift Organisationsstrukturen der HSD auf. Ferner enthält das Kapitel eine Vorstellung des Fachbereiches Sozial- und Kulturwissenschaften und eine detaillierte Darstellung der verschiedenen Beratungsmöglichkeiten für Studierende.

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