Die Oktoberrevolution 1917. Streben nach einem neuen Russland oder Kontinuität der Gewalt?

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 11. Mai 2020
  • |
  • 17 Seiten
 
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978-3-346-16356-1 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Um überhaupt die Ereignisse von 1917 verstehen zu können, ist es erst wichtig, die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen in der Spätphase des Zarenreiches zu kennen und welche Rolle Gewalt dort spielte. Auch kommen wir nicht darüber hinweg, uns die Situation der Menschen dort näher vor Augen zu führen. Wonach strebten sie eigentlich, was wollten sie verändern und warum? In "Krasnaia Smuta" von Vladimir Bulkadov konzentriert sich der Autor auf Gewalt als einen der entscheidenden Aspekte der Russischen Revolution. Doch was hat letztendlich zur Revolution geführt und was führte dazu, dass die Gewalt schon fast ein Teil Russlands geworden war? Schauen wir auf die Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert zurück, ist es annehmbar zu behaupten die Oktoberrevolution 1917 war eines der bedeutsamsten Ereignisse Russlands und zu dieser Zeit auch Europas. Es war der erste sozialistische Staat, der dadurch entstand und ein Vorbild für viele andere Länder mit einem ähnlichen Regime. Während Europa sich im Ersten Weltkrieg befand, befand sich Russland zu der Zeit in ihrem ganz eigenen Krieg. In einer Revolution, die die Zaren für immer aus der Weltgeschichte vertreiben und den Bürgern endlich Rechte zugestehen sollte. Unter dem Begriff der Revolution verstehen wir nämlich genau, ein Umsturz des Regimes, ein Kampf der Bürger für ein freies Leben. Doch versprach der Name der Oktoberrevolution das zu werden, wofür die Menschen gekämpft haben? Sie hatten die Gewalt satt, die im damaligen Russland herrschte und wollten ein neues Russland. Ein Russland ohne Gewalt, mit Frieden und Rechte für die Bürger. Ohne Armut, Unterdrückung und Not. Als es dann so weit war und die Bolschewiki, unter der Führung von Wladimir Iljitsch Lenin, die Macht vollständig an sich rissen, setzen sie auf den Sozialismus als Gesellschaftssystem und propagierten auf das Ende aller Ausbeutungen und auf die Weltrevolution des Proletariats. Doch versprachen sie wirklich ein neues Russland oder ging es nur weiter mit der Gewalt?
  • Deutsch
  • 0,54 MB
978-3-346-16356-1 (9783346163561)

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