Abbildung von: Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle - Mohr Siebeck

Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle

Konzeptionelle Grundlagen und Entscheidungspraxis der Europäischen Kommission
Dr. Niklas Andree(Autor*in)
Mohr Siebeck (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 30. November 2023
XV, 454 Seiten
E-Book
PDF mit Adobe-DRM
978-3-16-162675-3 (ISBN)
99,00 €inkl. 7% MwSt.
Systemvoraussetzungen
für PDF mit Adobe-DRM
E-Book Einzellizenz
Als Download verfügbar

Innovation ist eine wichtige Antriebskraft für Wohlstand und Wachstum. Innovationsförderung ist deshalb ein zentrales Ziel der Wettbewerbs- und Fusionskontrollpolitik. Allerdings ist Innovation bislang nicht hinreichend in die Wettbewerbstheorie integriert. Dies erschwert die Analyse von Innovationseffekten in der Fusionskontrolle. Niklas Andree bereitet die ökonomischen Grundlagen für ein besseres Verständnis von Innovation und Innovationswettbewerb auf und macht sie für die Fusionskontrolle nutzbar. Dazu entwickelt er einen neuen Analyseansatz, um Significant Impediments to Effective Innovation Competition zu erfassen. Er zeigt anhand von Fallstudien, dass dieser direkte SIEIC-Test in der Praxis der Europäischen Kommission bisher nicht hinreichend zur Geltung kommt, und macht Reformvorschläge.

Produkt-Info
E-Book
Reihe
Thesis
Dissertationsschrift
2023
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Tübingen
Deutschland
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Dateigröße
12,58 MB
ISBN-13
978-3-16-162675-3 (9783161626753)
DOI
10.1628/978-3-16-162675-3
Schlagworte
Schweitzer Klassifikation
Thema Klassifikation
Newbooks Subjects & Qualifier
DNB DDC Sachgruppen
BIC 2 Klassifikation
BISAC Klassifikation
Warengruppensystematik 2.0

Niklas Andree, geboren 1989; Studium der Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin; Rechtsreferendariat am Kammergericht in Berlin; LL.M.-Studium an der Harvard Law School; Rechtsanwalt in Düsseldorf; 2023 Promotion.

  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Ausgangspunkt
  • B. Forschungsfragen
  • C. Methodik
  • D. Stand der Forschung
  • E. Gang der Darstellung
  • Teil 1: Ökonomische Grundlagen
  • Kapitel 1: Innovation
  • A. Grundbegriff(e) eines vielschichtigen Phänomens
  • I. Das Konzept der Innovation im Oslo Manual
  • II. Zur Kategorisierung von Innovationen
  • III. Unterschiedliche Grade und Ausprägungen der Innovation
  • B. Entstehungsbedingungen von Innovation
  • I. Innovationstätigkeiten
  • 1. Forschung und Entwicklung als zentrale Innovationstätigkeiten
  • a) Grundlagenforschung
  • b) Angewandte Forschung
  • c) Experimentelle Entwicklung
  • 2. Anderweitige Innovationstätigkeiten
  • 3. Innovation und Investition
  • II. Innovationsfähigkeiten
  • 1. Einzelne Innovationsfähigkeiten
  • 2. Der Dynamic Capabilities View auf das Unternehmen
  • 3. Umgang mit nicht beinflussbaren Faktoren
  • III. Innovationsanreize
  • C. Grundlegende Eigenschaften von Innovation
  • I. Prozesshaftigkeit
  • 1. Phasen des Innovationsprozesses nach Schumpeter
  • 2. Inventions- und Innovationsphase
  • 3. Diffusionsphase
  • II. Komplexität
  • 1. Innerorganisatorische Aufgabenteilung und -bewältigung
  • 2. Organisationsübergreifende Zusammenarbeit
  • 3. Heterogenität von Akteuren
  • III. Unsicherheit
  • 1. Zum Begriff der Unsicherheit
  • 2. Unsicherheit im Innovationsprozess
  • 3. Folge der Unsicherheit in Innovationsprozessen: Trial and Error
  • D. Zusammenfassung
  • Kapitel 2: Innovation und Wettbewerb
  • A. Einführung
  • I. Dimensionen des Wettbewerbs
  • II. Wettbewerb als Instrument zur Herstellung von Effizienz
  • 1. Statische Effizienz
  • 2. Dynamische Effizienz
  • 3. Zielkonflikte bei der Herstellung von Effizienz
  • III. Innovation in der Wettbewerbstheorie
  • 1. Die herkömmlichen statischen Wettbewerbskonzeptionen
  • a) Die Neoklassik und das Modell der vollkommenen Konkurrenz
  • b) Harvard School, funktionsfähiger Wettbewerb und traditionelle Industrieökonomik
  • c) Effizienzorientierte Ansätze: Chicago School und moderne theoretische Industrieökonomik (Post-Chicago Economics)
  • 2. Ansätze einer dynamischen Wettbewerbskonzeption
  • a) Wettbewerb als Prozess der Innovation und Imitation
  • b) Wettbewerbs- und Marktphasen
  • c) Wettbewerb als Entdeckungsverfahren
  • d) Das Konzept der Wettbewerbsfreiheit
  • e) Evolutions- und innovationsökonomische Ansätze
  • 3. Fazit
  • B. Grundzüge des Innovationswettbewerbs
  • I. Zur Funktionsweise des Wettbewerbs im Allgemeinen
  • II. Zur Funktionsweise des Innovationswettbewerbs
  • 1. Facetten des Innovationswettbewerbs
  • a) Zukünftiger Produktmarktwettbewerb
  • b) Gegenwärtiger Produktmarktwettbewerb
  • c) Produktmarktunabhängiger Innovationswettbewerb
  • 2. Erweiterungen des bisherigen gedanklichen Modells
  • a) Wahrscheinlichkeitsanforderungen hinsichtlich des zukünftigen Wettbewerbs
  • b) Gezielte und ungezielte Innovationstätigkeiten
  • c) Innovationsfähigkeiten und potentieller Innovationswettbewerb
  • d) Einseitiger innovationsbedingter Wettbewerbsdruck
  • 3. Konstellationen des Innovationswettbewerbs
  • III. Innovationswettbewerb und Innovationsanreize
  • 1. Innovationsbedingte Business-Stealing-Effekte
  • a) Anreize zu proaktiven und reaktiven Innovationstätigkeiten
  • b) Die Bestreitbarkeit von Marktanteilen im zukünftigen Wettbewerb
  • c) Innovationsbedingte Kannibalisierungseffekte
  • 2. Die Aneignung von Erträgen aus Innovationstätigkeiten
  • a) Ertragsaneignung durch Patente
  • b) Weitere Aneignungsmechanismen
  • c) Insbesondere: First-Mover Advantages
  • aa) Skalen-, Lern- und Reputationseffekte
  • bb) Sicherung von Produktionsfaktoren und Marktsegmenten
  • cc) Wechselkosten und Netzwerkeffekte
  • 3. Anreize in Innovationsrennen
  • a) Anreize zur Beschleunigung von Innovationstätigkeiten
  • b) Anreize von Unternehmen mit asymmetrischen Ausgangsbedingungen
  • c) Fazit: Ambivalente Wirkung auf Innovationsanreize
  • 4. Ergänzende Anmerkungen zu Innovationsanreizen
  • a) Spannungsverhältnis zwischen Bestreitbarkeit und Aneigenbarkeit?
  • b) Außerwettbewerbliche Einflussfaktoren für Innovationsanreize
  • aa) Erwartete Nachfrage (Demand Pull)
  • bb) Technologisches Potential (Technology Push, Technological Opportunity)
  • cc) Obsoleszenz, Regulierung et cetera
  • c) Richtung von Innovationstätigkeiten
  • IV. Fazit
  • C. Strukturelle Determinanten von Innovation und Innovationswettbewerb
  • I. Marktstrukturfaktoren als Determinanten für Innovation
  • 1. Unternehmensgröße und Innovation
  • 2. Marktmacht beziehungsweise Marktkonzentration und Innovation
  • 3. Empirische Überprüfung der Neo-Schumpeter-Hypothesen
  • a) Kennzahlen für die Innovationsaktivität von Unternehmen
  • b) Untersuchungsergebnisse zu Unternehmensgröße und Innovation
  • c) Untersuchungsergebnisse zu Marktkonzentration und Innovation
  • 4. Schlussfolgerungen
  • II. Industrieeigenschaften als Determinanten für Innovation
  • 1. Zur Industriespezifität der Aneignungsbedingungen
  • 2. Zur Industriespezifität des technologischen Potentials
  • 3. Zur Industriespezifität sonstiger Einflussfaktoren
  • III. Industriespezifischer Innovationswettbewerb
  • IV. Wettbewerbsrechtliche Relevanz des Innovationswettbewerbs nach Industrien
  • 1. Die Beobachtbarkeit von Innovationstätigkeiten und -fähigkeiten
  • 2. Die Innovationsintensität von Industrien
  • 3. Schumpeter'sche Innovationsmuster
  • a) Schumpeter-Mark-I- und Schumpeter-Mark-II-Industrien
  • b) Innovationsmuster und Industrieeigenschaften
  • c) Empirische Feststellung von Innovationsmustern in Industrien
  • D. Zusammenfassung
  • Kapitel 3: Zusammenschlusswirkungen auf den Innovationswettbewerb
  • A. Zusammenschlüsse zwischen Produktmarktwettbewerbern
  • I. Unilaterale Zusammenschlusswirkungen
  • 1. Wettbewerb auf differenzierten Oligopolmärkten
  • 2. Erst- und Zweitrundeneffekte eines Zusammenschlusses
  • 3. Ergänzende Anmerkungen
  • II. Produktive Effizienzgewinne
  • III. Quantitative Analysemethoden
  • B. Zusammenschlüsse zwischen Innovationswettbewerbern
  • I. Primäreffekte
  • 1. Internalisierung innovationsbedingter Business-Stealing-Effekte
  • a) Wirkung auf Innovationsanreize
  • b) Zur wettbewerblichen Nähe zwischen Innovationswettbewerbern
  • c) Äquivalente quantitativer Analysemethoden für den Innovationswettbewerb
  • 2. Internalisierung technologischer Spillovers
  • 3. Internalisierung preisbezogener Business-Stealing-Effekte
  • 4. Effekte im produktmarktunabhängigen Innovationswettbewerb
  • 5. Ergänzende Anmerkungen zu den Primäreffekten
  • II. Sekundäreffekte
  • 1. Dynamische Ineffizienzen
  • 2. Effekte auf die Richtung von Innovationstätigkeiten
  • 3. Verringerung der Vielfalt im dynamisch-evolutorischen Wettbewerb
  • III. Dynamische Effizienzgewinne
  • 1. Größen-, insbesondere Kostenvorteile
  • 2. Synergien durch die Kombination komplementärer Innovationsfähigkeiten
  • 3. Koordinierung und Vermeidung doppelter Innovationstätigkeiten
  • 4. Effizienzsteigerungen bei der Wissensdiffusion
  • C. Anknüpfungspunkte innovationsspezifischer Schadenstheorien
  • I. Die Beeinträchtigung der dynamischen Effizienz
  • II. Die Beeinträchtigung der statischen Effizienz in der Zukunft
  • III. Die Behinderung des Innovationswettbewerbs
  • IV. Zielkonflikte bei der Entwicklung von Schadenstheorien
  • D. Zusammenfassung
  • Teil 2: Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle
  • Kapitel 4: Analyseansätze für den Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle
  • A. Vorbemerkungen zur europäischen Fusionskontrolle
  • I. Überblick
  • II. Grundsätzliche Vorgehensweise der Kommission
  • III. Tendenz zur statischen Betrachtung
  • IV. Innovationswettbewerb in den Leitlinien der Kommission
  • B. Herkömmliche Analyseansätze
  • I. Wettbewerb auf gegenwärtigen Produktmärkten
  • II. Wettbewerb auf gegenwärtigen Technologiemärkten
  • III. Potentieller Wettbewerb im Hinblick auf gegenwärtige Produktmärkte
  • IV. Wettbewerb auf zukünftigen Produktmärkten
  • V. Konkurrierende F&E-Pole
  • VI. Innovationsmärkte
  • VII. Fazit
  • C. Der direkte SIEIC-Test als vorzugswürdiger Analyseansatz
  • I. Anwendbarkeit
  • II. Identifikation der relevanten Innovationswettbewerber
  • 1. Abstellen auf Innovationstätigkeiten und Innovationsfähigkeiten
  • 2. Abstellen auf den wahrgenommenen Wettbewerbsdruck
  • 3. Ergänzende Anmerkungen zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • a) Zur räumlichen Dimension innovationswettbewerblicher Rivalität
  • b) Schwierigkeiten im Falle disruptiver Innovation
  • c) Rechtsfragen
  • aa) Zu den Nachweisanforderungen in der Fusionskontrolle
  • bb) Zum Erfordernis der Marktabgrenzung in der Fusionskontrolle
  • 4. Fazit
  • III. Untersuchung der Auswirkungen des Zusammenschlusses
  • 1. Erste Anhaltspunkte für oder gegen wettbewerbliche Bedenken
  • a) Die herkömmliche Marktstrukturbetrachtung
  • b) Marktstrukturbetrachtung und dynamische Effizienz
  • c) Innovationsspezifische Anhaltspunkte?
  • 2. Negative Zusammenschlusswirkungen auf die dynamische Effizienz
  • 3. Positive Zusammenschlusswirkungen auf die dynamische Effizienz
  • a) Zur Berücksichtigungsfähigkeit dynamischer Effizienzgewinne
  • b) Asymmetrien in der Zusammenschlussprüfung
  • c) Integrierte Prüfung negativer und positiver Zusammenschlusswirkungen
  • IV. Wettbewerblicher Schaden
  • D. Zusammenfassung
  • Kapitel 5: Die Entscheidungspraxis der Kommission zum Innovationswettbewerb
  • A. Methodische Vorbemerkungen
  • I. Zur Auswahl der Kommissionsentscheidungen
  • II. Zur Analyse einzelner Entscheidungen
  • B. Fallstudien zur Pharmaindustrie
  • I. Innovation und Wettbewerb in der Pharmaindustrie
  • 1. Die verschiedenen Geschäftsmodelle von Pharmaunternehmen
  • 2. Der Innovationsprozess zur Hervorbringung neuer Medikamente
  • a) Forschung
  • b) Entwicklung
  • c) Zulassung und Markteinführung
  • 3. Wettbewerb und Innovationswettbewerb zwischen Pharmaunternehmen
  • 4. Implikationen für die Zusammenschlussprüfung
  • II. Die ältere Entscheidungspraxis der Kommission zur Pharmaindustrie
  • III. Fallstudie: Novartis/GSK Oncology Business
  • 1. Arzneimittel zur Behandlung von Hautkrebs
  • a) Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • b) Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 2. Arzneimittel zur Behandlung von Eierstockkrebs
  • a) Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • b) Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 3. Arzneimittel zur Behandlung weiterer Krebsarten
  • a) Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • b) Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 4. Entscheidung
  • 5. Beobachtungen
  • IV. Fallstudie: Pfizer/Hospira
  • 1. Monoklonale Antikörper und Biosimilars
  • a) Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • b) Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 2. Injizierbare Arzneimittel und Generika
  • a) Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • b) Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 3. Entscheidung
  • 4. Beobachtungen
  • V. Fallstudie: J&J/Actelion
  • 1. Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • 2. Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 3. Entscheidung
  • 4. Beobachtungen
  • C. Fallstudien zu anderen Industrien
  • I. Fallstudie: Deutsche Börse/NYSE Euronext
  • 1. Zur relevanten Industrie
  • a) Derivate, Handel und Clearing
  • b) Skalen- und Verbundeffekte im Derivatehandel
  • c) Innovation und Innovationswettbewerb
  • 2. Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • 3. Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 4. Zur Analyse von Ausgleichsfaktoren
  • 5. Entscheidung
  • 6. Beobachtungen
  • II. Fallstudie: Medtronic/Covidien
  • 1. Zur relevanten Industrie
  • 2. Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • 3. Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 4. Entscheidung
  • 5. Beobachtungen
  • III. Fallstudie: GE/Alstom
  • 1. Zur relevanten Industrie
  • 2. Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • 3. Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • a) Marktanteile und Konzentrationsgrad
  • b) Zusammenschluss mit einem nahen und wichtigen Wettbewerber
  • c) Einschränkung der Auswahlmöglichkeiten für Kunden
  • d) Beseitigung einer wichtigen Wettbewerbskraft
  • e) Einstellung von F&E-Tätigkeiten und Produkten
  • 4. Zur Analyse von Ausgleichsfaktoren
  • 5. Entscheidung
  • 6. Beobachtungen
  • IV. Fallstudie: Dow/DuPont
  • 1. Zur relevanten Industrie
  • a) Innovationsprozess und Lebenszyklus eines Pestizidprodukts
  • b) Formen des Wettbewerbs in der Pflanzenschutzmittelindustrie
  • 2. Wettbewerb mit fertigen und Spätphasen-Pipeline-Produkten
  • a) Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • b) Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • 3. Wettbewerb mit Frühphasen-Pipeline-Produkten und auf Industrieebene
  • a) Zur Identifikation von Innovationswettbewerbern
  • b) Zur Feststellung von Zusammenschlusswirkungen
  • aa) Maßgebliche Industrieeigenschaften
  • bb) Konzentration auf Industrieebene und in Innovationsräumen
  • cc) Bedeutung der Parteien als Innovationswettbewerber
  • dd) Wettbewerbliche Nähe zwischen den Parteien in Innovationsräumen
  • ee) Konkrete Auswirkungen des Zusammenschlusses
  • 4. Zur Analyse von Ausgleichsfaktoren
  • 5. Entscheidung
  • 6. Beobachtungen
  • a) Innovationswettbewerb mit Spätphasen-Pipeline-Produkten
  • b) Innovationswettbewerb mit Frühphasen-Pipeline-Produkten
  • c) Innovationswettbewerb auf Industrieebene
  • d) Zusammenschlusseffekte auf den Innovationswettbewerb
  • e) Positive Zusammenschlusswirkungen
  • f) Fazit
  • D. Gesamtbetrachtung
  • I. Von der Kommission herangezogene Analyseansätze
  • II. Zur Prognose von Innovationseffekten
  • III. Zur Verortung des maßgeblichen Wettbewerbsschadens
  • IV. Zur Berücksichtigung auch positiver Innovationseffekte
  • V. Inkonsistenzen in der Entscheidungspraxis der Kommission
  • VI. Abschließende Evaluation
  • Kapitel 6: Wettbewerbspolitische Implikationen
  • A. Zentrale Thesen
  • I. Innovation
  • II. Innovation und Wettbewerb
  • III. Zusammenschlusswirkungen auf den Innovationswettbewerb
  • IV. Analyseansätze für den Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle
  • V. Die Entscheidungspraxis der Europäischen Kommission zum Innovationswettbewerb
  • B. Ansatzpunkte zur Erneuerung und Umgestaltung der Fusionskontrolle
  • I. Forschungsagenda zum Innovationswettbewerb
  • II. Änderungen in der Fusionskontrollpraxis
  • 1. Auswahl eines geeigneten Analyseansatzes
  • 2. Leitlinien zur Bewertung von Zusammenschlüssen zwischen Innovationswettbewerbern
  • 3. Leitlinien zur Tatsachenermittlung
  • III. Änderungen des materiellen Fusionskontrollrechts
  • IV. Änderungen bei Institutionen und Verfahren
  • Abschließende Bemerkungen und Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Verzeichnis der Materialien und Entscheidungen
  • Sachverzeichnis

Inhaltsübersicht

Einleitung
A. Ausgangspunkt
B. Forschungsfragen
C. Methodik
D. Stand der Forschung
E. Gang der Darstellung

Teil 1: Ökonomische Grundlagen
Kapitel 1 Innovation
A. Grundbegriff(e) eines vielschichtigen Phänomens
B. Entstehungsbedingungen von Innovation
C. Grundlegende Eigenschaften von Innovation
D. Zusammenfassung

Kapitel 2 Innovation und Wettbewerb
A. Einführung
B. Grundzüge des Innovationswettbewerbs
C. Strukturelle Determinanten von Innovation und Innovationswettbewerb
D. Zusammenfassung

Kapitel 3 Zusammenschlusswirkungen auf den Innovationswettbewerb
A. Zusammenschlüsse zwischen Produktmarktwettbewerbern
B. Zusammenschlüsse zwischen Innovationswettbewerbern
C. Anknüpfungspunkte innovationsspezifischer Schadenstheorien
D. Zusammenfassung

Teil 2: Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle
Kapitel 4 Analyseansätze für den Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle
A. Vorbemerkungen zur europäischen Fusionskontrolle
B. Herkömmliche Analyseansätze
C. Der direkte SIEIC-Test als vorzugswürdiger Analyseansatz
D. Zusammenfassung

Kapitel 5 Die Entscheidungspraxis der Kommission zum Innovationswettbewerb
A. Methodische Vorbemerkungen
B. Fallstudien zur Pharmaindustrie
C. Fallstudien zu anderen Industrien
D. Gesamtbetrachtung

Kapitel 6 Wettbewerbspolitische Implikationen
A. Zentrale Thesen
B. Ansatzpunkte zur Erneuerung und Umgestaltung der Fusionskontrolle

Abschließende Bemerkungen und Ausblick

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

  • Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).
  • Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
  • E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist.
Mit Adobe-DRM wird hier ein „harter” Kopierschutz verwendet. Wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, können Sie das E-Book leider nicht öffnen. Daher müssen Sie bereits vor dem Download Ihre Lese-Hardware vorbereiten. 

Bitte beachten Sie: Wir empfehlen Ihnen unbedingt nach Installation der Lese-Software diese mit Ihrer persönlichen Adobe-ID zu autorisieren!

Weitere Informationen finden Sie in unserer  E-Book Hilfe.