Gemeinwohl in Republik und Union

 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 18. Mai 2020
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  • 736 Seiten
 
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978-3-16-158042-0 (ISBN)
 
Michael Anderheiden arbeitet in diesem Buch den für das öffentliche Recht zentralen Begriff des Gemeinwohls so heraus, dass er sowohl auf nationaler als auch auf europäischer und globaler Ebene Anwendung finden kann. Ausgehend von der Notwendigkeit eines materialen und individualistischen Gemeinwohlbegriffs, der um holistische Inhalte ergänzt wird, untersucht er vor allem den interaktiven Gebrauch von Grundrechten und Grundfreiheiten und die Bereitstellung und Pflege kollektiver Güter. Dieser Ansatz verknüpft viele Facetten des Verfassungsrechts miteinander und verleiht dessen grundlegenden Zielbestimmungen schärfere Konturen. Dabei wird insbesondere das Republikprinzip historisch angemessen erfasst. Exemplarische Vertiefungen geben Impulse für das Verwaltungs-, Finanzverfassungs- und Völkerrecht.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 65,88 MB
978-3-16-158042-0 (9783161580420)
10.1628/978-3-16-158042-0
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Kapitel 1 Gemeinwohl: Annäherungen an einen Begriff
  • 1. Abschnitt: Demokratische Verfahren: Condorcet und Arrow, Dürig und Martens
  • 2. Abschnitt: Gewaltenteilung: Hegel, The Federalists und Uerpmann
  • 3. Abschnitt: Gesellschaftliches Gemeinwohl: "Karneades Planke", abgewandelt
  • 4. Abschnitt: Gemeinschaftsbestimmtes Gemeinwohl: Blumenberg und Scherzberg
  • 5. Abschnitt: Daseinsvorsorge als staatsbestimmtes Gemeinwohl: Von Hegel zur Forsthoff-Schule
  • 6. Abschnitt: Individualistisches Gemeinwohl und Effizienz: Aristoteles, Pareto und Frankfurt
  • 7. Abschnitt: Vom Gefangenendilemma zum Holismus
  • 8. Abschnitt: Zusammenfassung und Auseinandersetzung mit Luhmanns Generalvorbehalt
  • Kapitel 2 Gemeinwohl als Begriff des Verfassungsrechts
  • 1. Abschnitt: Möglichkeiten theoretischer Aufarbeitung
  • 2. Abschnitt: Gemeinwohl und öffentliche Interessen
  • 3. Abschnitt: Der Ausgangspunkt der weiteren Untersuchung
  • 4. Abschnitt: Verrechtlichungsoptionen für das Gemeinwohl
  • 5. Abschnitt: Ein Blick nach vorn: Die Bestandteile des Gemeinwohls
  • 6. Abschnitt: Methodologische Notiz
  • Kapitel 3 Grundrechte und Gemeinwohl
  • 1. Abschnitt: Die Grundrechte des Grundgesetzes
  • § 1 Interaktive und autarke Freiheitsrechte
  • § 2 Interaktive Grundrechte als Rechtsinstitutsgarantien zur Förderung des Gemeinwohls
  • § 3 Handeln zu Lasten Dritter
  • § 4 Schutzbereichsgestaltungen zum gemeinen Wohl
  • I. Allgemeiner Vorbehalt der friedlichen Grundrechtsnutzung?
  • II. "Friedlichkeit" in Art. 8 I GG
  • III. Sozialpflichtigkeit des Eigentums
  • IV. Die Förderungen der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen
  • V. Das Kindeswohl
  • VI. Der Genehmigungsvorbehalt für Privatschulen
  • VII. Gemeinwohlschädliche "Berufe"?
  • VIII. Fazit
  • § 5 Spezifische Grundrechtsschranken als Gemeinwohlsicherungen, insbesondere Art. 14 III 1 GG
  • § 6 Verhältnismäßigkeitsprinzip und Gemeinwohl
  • 2. Abschnitt: Grundfreiheiten und Grundrechte auf europäischer Ebene
  • § 1 Autarke und interaktive Grundfreiheiten?
  • § 2 Freizügigkeit nach Art. 18 EGV und die Gemeinschaftsgrundrechte
  • § 3 Schutzbereichsgestaltungen der Grundfreiheiten durch Cassis de Dijon
  • § 4 Schutzbereichsbestimmungen der gemeinschaftlichen Grundrechte und die allgemeine Schranke des Art. II-112 EVV
  • § 5 Spezifische Schrankenregelungen der Grundfreiheiten mit Gemeinwohlausrichtung
  • § 6 Fazit
  • 3. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 4 "Kollektive Güter"
  • 1. Abschnitt: Definitionsansätze
  • § 1 Elemente einer Definition "kollektiver Güter"
  • § 2 Bestimmung der rechtsdogmatisch am besten geeigneten Definition
  • 2. Abschnitt: Weitere begriffliche und inhaltliche Klärungen
  • § 1 Kollektive Güter und kollektive Übel
  • § 2 Zur Verwendung ökonomischen Vokabulars
  • 3. Abschnitt: Rationales Eigeninteresse als Voraussetzung "kollektiver Güter"?
  • 4. Abschnitt: Kollektive Güter und meritorische Güter ("merit goods")
  • 5. Abschnitt: Verfassungsrechtlich angemessene Abstraktionsebene
  • 6. Abschnitt: Das jeweilige Kollektiv des kollektiven Gutes
  • 7. Abschnitt: Generelle Kritiken an kollektiven Gütern
  • § 1 Kollektive Güter verfassungsrechtlich ungeeignet?
  • § 2 "Kollektive Güter" begrifflich zweitrangig und ungenau?
  • 8. Abschnitt: Potenzial verspielt?
  • § 1 Zukunftsbezug unmöglich?
  • § 2 Moralischer Eigenwert des Gemeinwohls aufgegeben?
  • § 3 Eigeninteresse gegen Gemeinsinn und Ideale?
  • 9. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 5 Kollektive Güter im Grundgesetz und im europäischen Primärrecht
  • 1. Abschnitt: Einzelverbürgungen kollektiver Güter im Grundgesetz
  • § 1 Konsum rivalisiert nicht
  • § 2 Begrenzte Ausschlussmöglichkeiten
  • § 3 Bewertung
  • 2. Abschnitt: Versuche der Systematisierung
  • § 1 Systematisierung durch Gramm
  • § 2 Kollektives "Supergut" Sicherheit?
  • § 3 Systematisierung durch van Parijs
  • § 4 Fazit: Kein System des Schutzes kollektiver Güter durch Einzelnormen
  • 3. Abschnitt: Internationale und globale kollektive Güter
  • 4. Abschnitt: Kollektive Güter des EG-Vertrages
  • § 1 Der Gemeinsame Markt als kollektives "Supergut" des EG-Rechts?
  • § 2 Präambel, Art. 2 bis 4 EGV
  • § 3 Schranken einzelner Grundfreiheiten: Art. 30, 33, 39, 45, 46 und 55 EGV
  • § 4 Gemeinsame Schranken aller Grundfreiheiten
  • 5. Abschnitt: Kollektive Güter in EU-Vertrag und Europäischem Verfassungs-Vertrag
  • 6. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 6 Allgemeines Prinzip für kollektive Güter notwendig?
  • 1. Abschnitt: Übersicht über den weiteren Gang der Untersuchung
  • 2. Abschnitt: Die Notwendigkeit einer Auffangnorm
  • § 1 Unbenannte kollektive Güter als verfassungsimmanente Grundrechtsschranken
  • I. Zwei Beispiele aus der jüngeren Verfassungsjudikatur
  • 1. Warnungen
  • 2. Rechtschreibreform
  • II. Sterns Systematisierung
  • III. Präzisierung
  • IV. Unvollständigkeit und Überschuss der Stern'schen Liste
  • V. Konsequenz: Gemeinwohlbelange müssen allgemein Aufgabe des Staates sein
  • § 2 Geschlossene Staatsaufgabenlehre als regulative Idee
  • I. Terminologisches und Historisches
  • II. Geschlossene Staatsaufgabenlehre?
  • III. "Negatives" Vorgehen
  • IV. Dritter Sektor
  • 3. Abschnitt: Offenheit für neue Aufgaben und Gemeinwohlvorbehalt
  • § 1 Ansatzpunkt: Legitimer Zweck der Grundrechtseinschränkung
  • § 2 Wirkungen eines allgemeinen Prinzips: Dynamischer Verweis
  • § 3 Die Rolle des Bundesverfassungsgerichts
  • § 4 Parallele zum Gewohnheitsrecht
  • 4. Abschnitt: Systematische Grundlegung: Einstandsverantwortung des Staates
  • § 1 Der Vorschlag: Einstandsverantwortung
  • § 2 Einstandsverantwortung aus staatlicher Letztverantwortung?
  • § 3 Individualistische Legitimationen staatlicher Einstandsverantwortung
  • § 4 Staat als tatsächlich sanktionsberechtigt
  • 5. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 7 Das Republikprinzip des Grundgesetzes als dieses allgemeine Prinzip
  • 1. Abschnitt: Das Sozialstaatsprinzip als Ort des Gemeinwohlprinzips?
  • 2. Abschnitt: Das materiale Rechtsstaatsprinzip als Ort des Gemeinwohlprinzips?
  • 3. Abschnitt: Das Republikprinzip als allgemeine Norm der Bereitstellung kollektiver Güter
  • § 1 Normatives Verständnis des Republikprinzips im Parlamentarischen Rat
  • § 2 Vorbehalte gegen die Normativität des Republikprinzips
  • § 3 Konsequenzen
  • 4. Abschnitt: Gegen zwei abweichende Konzeptionen des Republikprinzips
  • § 1 "Republik" bedeutet nur "Nicht-Monarchie"
  • I. Negation und Exklusivität als Traditionsbestand?
  • II. Der Republikbegriff in der neueren deutschen Verfassungsgeschichte
  • 1. Vor Weimar
  • 2. Das Republikprinzip in den Diskussionen um die Reichsverfassung
  • 3. Verfassungsändernde Gesetze zum "Schutz der Republik"
  • 4. Die Weimarer Verfassungslehre
  • 5. Republikprinzip und Nationalsozialismus
  • III. Die Auslegung des Republikbegriffs in der jungen Bundesrepublik
  • IV. Systematische Erwägungen
  • V. Zusammenfassung
  • § 2 Schachtschneiders totalitäre Republik der Nächstenliebe
  • 5. Abschnitt: Bedeutung für Republik, Gemeinwohl und kollektive Güter
  • 6. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 8 Die Stellung des Republikprinzips im Grundgesetz
  • 1. Abschnitt: Der Grundgedanke
  • 2. Abschnitt: Ort und Stellenwert des Republikprinzips im Grundgesetz
  • § 1 Der Ort des Republikprinzips im Grundgesetz
  • § 2 Die übrigen "Republik"-Vorschriften des Grundgesetzes
  • I. Derivative Verwendung des normativen Republikverständnisses
  • II. Verwendung von "Republik" ohne normativen Gehalt
  • § 3 Keine formalistische Einordnung des Republikprinzips in das Grundgesetz
  • I. Abwertung gegenüber den Grundrechten?
  • II. Abwertung im Verhältnis zu den anderen Staatszielen?
  • 3. Abschnitt: Das Republikprinzip des Art. 20 I GG als Staatszielbestimmung
  • § 1 Einteilungskriterien
  • I. Wirkungsweise und Wirkungsintensität
  • II. Verhältnis von Prinzipien und Optimierungsgeboten
  • § 2 Auslegung des Republikprinzips als Staatszielbestimmung
  • I. Teleologisch versus deontologisch
  • II. Untermaßverbot versus Optimierungsgebot
  • III. Ergebnis und sonstige Charakteristika des Republikprinzips
  • § 3 Adressaten des Republikprinzips in Art. 20 I GG
  • 4. Abschnitt: Interdependenzen zwischen Demokratie-, Rechtsstaats- und Republikprinzip
  • § 1 Gemeinsame Basis: die Interessen der freien und gleichen Bürger
  • § 2 Alternativen zur Interpermeabilität von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Republik?
  • § 3 Insbesondere: Demokratie und Republik
  • § 4 Untermaßverbot und Gewaltenteilung
  • 5. Abschnitt: Sozialstaat und Republik: Gegenseitige Einflüsse
  • 6. Abschnitt: Volkssouveränität und die republikanische Forderung nach Inklusion
  • 7. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 9 Beispiel für Wahrnehmung als kollektives Gut: Umwelt
  • 1. Abschnitt: Programm der nächsten Kapitel
  • 2. Abschnitt: Konkretisierung der Fragestellung
  • 3. Abschnitt: Eigenständiger Umweltschutz: das Beispiel der "grünen Gentechnik"
  • 4. Abschnitt: Der Schutzbereich der Forschungsfreiheit
  • 5. Abschnitt: Überblick über die Einschränkungen der Forschungen zu "grüner Gentechnik"
  • 6. Abschnitt: Erste Phase: 1978-1990
  • 7. Abschnitt: Zweite Phase: 1990-1994
  • 8. Abschnitt: Dritte Phase: Ab 27.10.1994
  • 9. Abschnitt: Folgerung
  • Kapitel 10 Zweites Beispiel: Die informierte Öffentlichkeit als kollektives Gut
  • 1. Abschnitt: Ausgangslage
  • 2. Abschnitt: Die richtige Ebene: Objektives Verfassungsrecht
  • 3. Abschnitt: Aufnahme bundesverfassungsgerichtlicher Rechtsprechung
  • 4. Abschnitt: Objektivrechtliche Konsequenzen
  • 5. Abschnitt: Subjektivrechtliche Konsequenzen
  • 6. Abschnitt: Insbesondere: Das Bundesarchivgesetz
  • 7. Abschnitt: Ergebnis und Anschlussfrage
  • Kapitel 11 Wandel der Wahrnehmung: Infrastrukturverantwortung
  • 1. Abschnitt: Problemaufriss
  • 2. Abschnitt: Die Reform des Fernbahnwesens
  • 3. Abschnitt: Dogmatische Einordnung: Ausprägung kollektiver Güter
  • 4. Abschnitt: Fazit
  • Kapitel 12 Grenzen des Ansatzes und Zusammenfassung
  • 1. Abschnitt: Gegenbeispiel: Tierschutz
  • 2. Abschnitt: Problemfall: Das Image der Gemeinde
  • 3. Abschnitt: Zusammenfassung und Konsequenzen für den Gemeinwohlvorbehalt gegenüber vorbehaltlos gewährten Grundrechten
  • Kapitel 13 Grundrechte und kollektive Güter
  • 1. Abschnitt: Problemaufriss: Zusammenwirken von Grundrechten und kollektiven Gütern
  • § 1 Übersicht über die Konstellationen
  • § 2 Die Rolle des Republikprinzips
  • 2. Abschnitt: Abgrenzung des Grundrechtsschutzes gegenüber der Bereitstellung kollektiver Güter
  • § 1 Kollektive Güter nicht auf die Grundrechte Einzelner rückführbar
  • I. Direkt
  • II. Indirekt
  • § 2 Konkrete Grundrechte Einzelner nicht von kollektiven Gütern umfasst
  • § 3 Historischer Beleg
  • 3. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 14 Grundrechtsverstärkung und Grundrechtsverlagerung
  • 1. Abschnitt: Grundrechtsteilhabe an staatlichen Gewährleistungen
  • 2. Abschnitt: Schutzpflichten als Zusammenspiel von Grundrechten und kollektiven Gütern
  • § 1 Verankerung der Schutzpflichten im Grundgesetz
  • § 2 Maßstab für Schutz gegen bekannte Dritte
  • § 3 Schutz vor unbekannten Dritten
  • § 4 Schutz vor gesellschaftlichen Missständen
  • § 5 Schutz vor nicht-menschlich verursachten Gefahren
  • § 6 Zusammenfassung
  • 3. Abschnitt: Tatsächliche Grundrechtsstärkungen
  • 4. Abschnitt: Besonderheiten bei Institutionen in Grundrechtsnormen?
  • 5. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 15 Kollektive Güter, Grundrechte und staatlicher Paternalismus
  • 1. Abschnitt: Paternalismus und kollektive Güter
  • § 1 Ausgangsproblem
  • § 2 "Paternalismus"
  • § 3 Formen des Paternalismus und die Bereitstellung kollektiver Güter
  • 2. Abschnitt: Paternalismus zugunsten einer unbestimmten Vielzahl von Personen
  • § 1 Paternalismus kraft überlegenen Könnens und Technologiefolgendefizit
  • § 2 Paternalismus kraft überlegenen Wissens und Informationsdefizit
  • § 3 Paternalismus kraft überlegener Motivation und Teilbarkeitsdefizit
  • § 4 Zusammenfassung und Konsequenzen
  • 3. Abschnitt: Paternalismus nur zu Gunsten einzelner Grundrechtsträger?
  • 4. Abschnitt: Paternalismus, Republikprinzip und Menschenwürde
  • 5. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 16 Extensionen
  • 1. Abschnitt: Innerstaatlich
  • § 1 Das kollektive Gut "System des Grundrechtsschutzes"
  • § 2 Das kollektive Gut "Wissen um die Möglichkeit gesellschaftlicher Selbstorganisation"
  • § 3 Kollektive Güter auf Länderebene und im Föderalismus
  • § 4 Art. 79 III GG in diesem Zusammenhang
  • 2. Abschnitt: In Europa
  • § 1 Verstärkung des Grundrechtsschutzes durch kollektive Güter
  • § 2 Schiedsrichterfunktion kollektiver Güter in der Abwägung kollidierender Grundrechte und Grundfreiheiten?
  • 3. Abschnitt: Ergebnis
  • Kapitel 17 Bereitstellung und Pflege kollektiver Güter
  • 1. Abschnitt: Bereitstellung versus Pflege kollektiver Güter
  • 2. Abschnitt: Privatisierungshinweise durch kollektive Güter?
  • 3. Abschnitt: Das Amt in der Republik
  • § 1 Amtsprinzip, Gemeinwohl und Demokratie
  • § 2 Amtsprinzip und Amtsethos
  • 4. Abschnitt: Ergebnis
  • Kapitel 18 Die angemessene Beteiligung der Betroffenen
  • 1. Abschnitt: Die Beteiligung der Betroffenen
  • § 1 Inklusionsforderungen in kollektiven Gütern
  • § 2 Der Kreis der Betroffenen und die Notwendigkeit von Praxisregeln
  • § 3 Gewaltenteilung als Praxisregel der Inklusion
  • I. Vertikale Gewaltenteilung
  • II. Temporale Gewaltenteilung
  • III. Horizontale Gewaltenteilung
  • § 4 Zusammenfassung
  • 2. Abschnitt: Institutionalisierte Beteiligung
  • § 1 Politische Parteien
  • § 2 Die Medien
  • § 3 Bundesrat, Enquete-Kommissionen
  • § 4 Petitionsrecht
  • § 5 Zusammenfassung
  • Kapitel 19 Verwaltungswissenschaftliche Konsequenzen
  • 1. Abschnitt: Vorgaben der Konkretisierung
  • § 1 Der angemessene Erwartungshorizont
  • § 2 Das Vier-Phasen-Modell
  • 2. Abschnitt: Ansatzpunkte der Konkretisierung
  • § 1 Normen
  • § 2 Personen
  • I. Öffentliche Stellen
  • II. Aufgabenerledigung durch Private
  • III. Einbeziehung der Betroffenen
  • § 3 Organisation und Verfahren
  • I. Mögliche Organisationsmodelle
  • II. Outsourcing und Kontrolle
  • III. Auswahl der Organisationsform
  • IV. Koordination
  • § 4 Handlungsformen
  • 3. Abschnitt: Zusammenführung und Konsequenzen
  • Kapitel 20 Bereitstellung kollektiver Güter und kollektive Identität
  • 1. Abschnitt: Ist ein weitergehendes Gemeinwohlkonzept geboten?
  • § 1 Stand und Ausblick
  • § 2 Gemeinwohl als Produkt öffentlicher und privater Interessen?
  • § 3 Gemeinwohl der Allgemeinen Staatslehre
  • § 4 Ökonomische Effizienz und Gemeinwohl
  • § 5 Das Bewusstsein von der Garantenstellung von Staat und Europäischen Gemeinschaften/Europäischer Union als kollektives Gut
  • 2. Abschnitt: Kollektive Identität als kollektives Gut?
  • § 1 "Kollektive Identität"
  • § 2 Inhaltsunabhängiges Bewusstsein kollektiver Identität als kollektives Gut?
  • § 3 Inhalte kollektiver Identität als kollektives Gut
  • 3. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 21 Konkretisierungen kollektiver Identität
  • 1. Abschnitt: "Nach Karlsruhe gehen" - Nach Luxemburg oder Straßburg gehen?
  • 2. Abschnitt: Präambel als Ausdruck einer "großen Erzählung"
  • § 1 Verantwortung vor Gott
  • § 2 Verhältnis zu Europa und den Nachbarn
  • § 3 Deutschland und seine Länder
  • § 4 Wiedervereinigung als Kulminationspunkt der neueren deutschen Verfassungsgeschichte
  • § 5 Dienst am Frieden der Welt
  • § 6 Grundgesetz als deutsche Verfassung: Ende des Provisoriums
  • § 7 Verfassungsgebende Gewalt des Volkes
  • § 8 Bewertung und Seitenblick auf die europäischen Präambeln
  • 3. Abschnitt: Nichtmonarchie
  • 4. Abschnitt: Staatssymbole als Mittel der Bewusstseinsförderung
  • § 1 Ziele
  • § 2 Flagge
  • § 3 Hymne
  • § 4 Andere Symbole
  • § 5 Fazit
  • 5. Abschnitt: Mitgestaltung Europas und Weltoffenheit
  • 6. Abschnitt: Religiöse Offenheit
  • 7. Abschnitt: Das Ringen um Identität als Prozess
  • 8. Abschnitt: Menschenwürde und Sozialstaatlichkeit
  • 9. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 22 Globalisierung des Gemeinwohls
  • 1. Abschnitt: Einleitung
  • 2. Abschnitt: Grenzüberschreitende Aspekte kollektiver Güter
  • § 1 Internationalisierung begrifflich gefordert
  • § 2 Effizienz als Kriterium für die Bereitstellung kollektiver Güter
  • 3. Abschnitt: Das Inklusionsproblem: Prozedurale oder materiale Lösung?
  • 4. Abschnitt: Staatszentriertes Gemeinwohl im Völkerrecht
  • 5. Abschnitt: Die Alternative: Global Public Goods
  • § 1 Frühe Ansätze
  • § 2 Neuere völkerrechtsdogmatische Entwicklungen
  • § 3 Bewertung
  • § 4 Ein Blick auf globale meritorische Güter
  • 6. Abschnitt: Zusammenfassung: Integrationsfaktor kollektive Güter
  • Kapitel 23 Die Finanzierung kollektiver Güter: Einnahmen
  • 1. Abschnitt: Steuern als typische Finanzierung kollektiver Güter
  • § 1 Steuerstaat und Republik
  • § 2 Vergleich mit zwei alternativen Modellen
  • § 3 Steuerfinanzierte Gemeinschaftsziele, insbesondere Lenkungssteuern
  • 2. Abschnitt: Gebühren, Beiträge und Sonderabgaben zur Finanzierung kollektiver Güter
  • 3. Abschnitt: "Gemeinnützigkeit" als Steuerungsinstrument
  • § 1 "Gemeinnützigkeit"
  • § 2 Verzerrungen
  • 4. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 24 Die Finanzierung kollektiver und meritorischer Güter: Ausgaben
  • 1. Abschnitt: Die optimale Menge kollektiver Güter nach ökonomischen Kriterien
  • § 1 Probleme der Präferenzermittlung
  • § 2 Probleme der Umsetzung von Präferenzen
  • § 3 Gesellschaftliche Vorbehalte
  • 2. Abschnitt: Gesamtverschuldung und Haushaltsgleichgewicht
  • § 1 Ausgeglichener Haushalt
  • § 2 Maßvolle Staatsverschuldung
  • § 3 Europarechtlicher Einfluss
  • 3. Abschnitt: Neubewertung durch das europarechtliche Beihilfeverbot?
  • § 1 Ausgangspunkt: Art. 87 EGV
  • § 2 Kollektive Güter im Anwendungsbereich des Art. 86 II EGV
  • § 3 Konsequenzen
  • 4. Abschnitt: Zusammenfassung
  • Kapitel 25 Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis
  • Sachverzeichnis

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