Die Geschichte der Öffentlichkeit im deutschen Strafverfahren.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 26. Februar 2021
  • |
  • 191 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-43240-0 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Strafrecht - Band 21
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1974
  • |
  • Universität Bielefeld
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 18,20 MB
978-3-428-43240-0 (9783428432400)
10.3790/978-3-428-43240-0
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Erstes Kapitel: Die Öffentlichkeit im Strafverfahren von der germanischen Zeit bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts
  • Zweites Kapitel: Vorläufer der Reformbewegung für die Wiedereinführung der Publizität in Deutschland
  • Drittes Kapitel: Die Entwicklung zum öffentlichen Verfahren in Frankreich
  • Viertes Kapitel: Einzug des öffentlichen Rechtsganges in die unter französischem Einfluß stehenden Gebiete und Kampf um seine Erhaltung
  • I. Einführung
  • II. Überblick über die Literatur
  • III. Topoikatalog
  • A. Gründe für die Öffentlichkeit
  • a) Gründe, welche die Prozeßbeteiligten betreffen
  • b) Gründe, welche das einzelne Strafverfahren betreffen
  • c) Gründe, welche materiell-strafrechtliche Gesichtspunkte betreffen
  • d) Gründe, welche Recht und Staat insgesamt betreffen
  • B. Gründe gegen die Öffentlichkeit
  • a) Gründe, welche die Prozeßbeteiligten betreffen
  • b) Gründe, welche das einzelne Strafverfahren betreffen
  • c) Gründe, welche materiell-strafrechtliche Gesichtspunkte betreffen
  • d) Gründe, welche Recht und Staat insgesamt betreffen
  • C. Öffentlichkeit bezüglich einzelner Verfahrensteile
  • D. Beschränkungen der Öffentlichkeit
  • IV. Gesetzgebung
  • Exkurs: Die Bayerische Strafprozeßgesetzgebung von 1813
  • I. Einführung
  • II. Das Institut der Gerichtszeugen und die öffentliche Schlußverhandlung im Gang des Verfahrens
  • III. Die Argumente für und gegen das Institut der Gerichtszeugen im Ermittlungsverfahren
  • IV. Topoikatalog zur Öffentlichkeit des Schlußverfahrens bei Kapitalverbrechen
  • Fünftes Kapitel: Fortschritte der Öffentlichkeitsbewegung zwischen Restauration und Revolution
  • I. Einführung
  • II. Überblick über die Literatur
  • III. Topoikatalog
  • A. Gründe für die Öffentlichkeit
  • a) Gründe, welche die Prozeßbeteiligten betreffen
  • b) Gründe, welche das einzelne Strafverfahren betreffen
  • c) Gründe, welche materiell-strafrechtliche Gesichtspunkte betreffen
  • d) Gründe, welche Recht und Staat insgesamt betreffen
  • B. Gründe gegen die Öffentlichkeit
  • a) Gründe, welche die Prozeßbeteiligten betreffen
  • b) Gründe, welche das einzelne Strafverfahren betreffen
  • c) Gründe, welche materiell-strafrechtliche Gesichtspunkte betreffen
  • d) Gründe, welche Recht und Staat insgesamt betreffen
  • C. Öffentlichkeit bezüglich einzelner Verfahrensteile
  • a) Vorverfahren
  • b) Beratung
  • c) Abstimmung
  • D. Beschränkungen der Öffentlichkeit
  • a) Beschränkungen der Öffentlichkeit in sachlicher Hinsicht
  • b) Beschränkungen der Öffentlichkeit in persönlicher Hinsicht
  • E. "Die durch die Tagesblätter gebildete Öffentlichkeit"
  • IV. Gesetzgebung
  • Sechstes Kapitel: Die Paulskirche und das öffentliche Verfahren
  • Siebentes Kapitel: Der öffentliche Rechtsgang in der Zeit der Partikulargesetzgebung
  • I. Überblick über die Literatur
  • II. Gesetzgebung
  • Anhang: Verzeichnis der wichtigsten Gesetze 1850-1879, die auf die Öffentlichkeit des Strafverfahrens Bezug haben
  • Achtes Kapitel: Die Übernahme des Öffentlichkeitsprinzips in den Reichsstrafprozeß
  • Rückblick und Ausblick
  • Quellen- und Literaturverzeichnis
DNB DDC Sachgruppen

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