IT für Kunden: Qualitätsmanagement bei Customer Relationship Management

Diplomarbeit
 
 
Bachelor + Master Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im März 2014
  • |
  • 48 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-95549-673-9 (ISBN)
 
Dieses Buch beschäftigt sich konkret mit Qualitätsmanagement im IT-Bereich, wobei speziell auf Customer Relationship Management eingegangen wird.
Zu Beginn werden die Grundlagen des IT-Qualitätsmanagement erläutert, um anschließend die Ziele und Problemfelder von IT-QM zu analysieren. Im dritten Kapitel wird ein Grundverständnis der Ziele und Problemfelder des IT-QM vermittelt. Den Ausgangspunkt dieser Betrachtung bildet dabei eine Organisation mit eingeführtem Date Base Marketing, Kundenbindung und CRM System. Als Endergebnis wird ein Konzept dargestellt, das mitzubringende Prozesse wie Date, Deining, Olap, Date Warehouse von CRM und ICRM bei bestehenden IT-QM einbringen kann. Danach wird Business Intelligence erörtert, welches durch ein Konzept Business Intelligence mit QM zur Vorgehensweise einer IT-Einführung abgerundet wird. Abschließend wird ein Fazit für Business Intelligence mit QM und eine Zusammenfassung der CRM Regeln für ein optimales Kundenwissen dargelegt.
Erstauflage
  • Deutsch
  • Hamburg
  • |
  • Deutschland
15 Abb.
  • 0,60 MB
978-3-95549-673-9 (9783955496739)
3955496732 (3955496732)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Kamilla Aga wurde 1980 in Szubin in Polen geboren. Nach einer Ausbildung zur Bürokauffrau entschied sich die Autorin zu dem Ausbau ihrer fachlichen Qualifikationen im Bereich BWL. Im Jahr 2012 schloss sie das BWL Studium mit dem Schwerpunkt Informatik an der Leibniz-Akademie Hannover erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der IT-Branche. Während ihrer Ausbildung und ihres Studiums entwickelte sie ein besonderes Interesse an dem IT-Qualitätsmanagement bei CRM.
1 - IT für Kunden [Seite 1]
1.1 - Inhaltsverzeichnis [Seite 3]
1.2 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 4]
1.3 - Abbildungsverzeichnis [Seite 5]
1.4 - 1. Einführung [Seite 6]
1.5 - 2. Grundlagen des IT - Qualitätsmanagements [Seite 7]
1.5.1 - 2.1 Qualität, Produkt, Prozess [Seite 7]
1.5.2 - 2.2 Qualitätsmanagementsysteme [Seite 9]
1.5.3 - 2.3 CRM Qualitätsmanagement [Seite 11]
1.5.4 - 2.4 Definition und Ziele von IT - Qualitätsmanagement [Seite 14]
1.5.5 - 2.5 Grundlegende Problemfelder von IT - Qualitätsmanagement [Seite 17]
1.6 - 3 Customer Relationship Management (CRM) [Seite 18]
1.6.1 - 3.1 Grundverständnis und Ziele CRM [Seite 18]
1.6.2 - 3.2 Data Base Marketing [Seite 21]
1.6.3 - 3.3 Kundenbindung [Seite 24]
1.6.4 - 3.4 CRM - Systeme [Seite 27]
1.6.5 - 3.5 Grundlegende Problemfelder bei CRM [Seite 30]
1.7 - 4 Bewertung IT - QM/ CRM und Verbesserungsoptionen [Seite 34]
1.7.1 - 4.1 Bewertung und Verbesserungsoptionen [Seite 34]
1.7.2 - 4.2 Konkretisierung zentralen Verbesserungsoptionen [Seite 39]
1.7.3 - 4.3 Implementierungsvorschlag und Realisierungschance [Seite 41]
1.8 - 5 Fazit und Ausblick [Seite 42]
1.9 - Literaturverzeichnis [Seite 43]
1.10 - Die Autorin [Seite 45]
Textprobe:

Kapitel 2.5, Grundlegende Problemfelder von IT - Qualitätsmanagement:

Nach DIN 69901 müssen die nachstehende Merkmale wie: Ziele, Spezifische Organisation, Abgrenzungsgegenüber anderen Vorhaben, Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit, Zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Begrenzungen erfüllt sein.
Potenzielle Problemfelder sind: Datenqualitätssicherung, politischer Einfluss, begrenzter Markt, Kostensenkung, Zeitgewinn, IT - Projektrisiken. Typische Risiken wie technische, betriebswirtschaftliche und personelle die Umwelt, Zulieferungs-Risiken und Zeitrisiken lassen sich genau unterteilen. Alle Produkte müssen auf die Wünsche der internen und externen Kunden abgestimmt werden. Mit Hilfe des Qualitätsmanagements werden Vorgehensweisen von Menschen, Prozessen, Strukturen, Entscheidungen und Ergebnissen im betrieblichen Bereich betrachtet. Kosten, Zeit und Qualität spielen für jedes Unternehmen eine große Rolle. Der Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems wird nach den Vorschriften von DIN 9001 und die Durchführung regelmäßiger interner Qualitätskontrollen gefordert. Darüber hinaus findet man Regelungen für Korrekturmaßnahmen im Rahmen der Qualitätssteuerung. Daran anschließend findet man konkrete Vorschriften für die diversen Lebenszyklusphasen des Softwareproduktes. Tangiert sind Vertragsabschluss, die Spezifikation (Fachkonzept, beziehungsweise Pflichtenheft), die Entwicklungsplanung, die Planung der Qualitätssicherung, die Design- und Implementierungsphase, Test und Validierung, die Abnahme, die Vervielfältigung, Lieferung und Installation sowie die anschließende Wartung. Schließlich werden auch lebenszyklusunabhängige Tätigkeiten geregelt. Dies betrifft das Konfigurationsmanagement, Dokumentenerstellung- und -Weitergabe, Qualitätsaufzeichnungen, Messungen (Qualitätskontrolle), Werkzeuge, Beschaffungen, verwendete Software(Module aus anderen Anwendungen) und den Schulungsbereich. Es wurde bereits ausgeführt, dass ISO- Zertifizierung nichts über die Qualität der erstellten Leistungen aussagt. Die Gütegemeinschaft Software e. V überprüft Softwareprodukte nach definierten Eigenschaften und Merkmalen. Im Erfolgsfall erhält das Produkt ein Gütesiegel. Überprüft werden in einzelnen: die Übereinstimmung mit der Produktbeschreibung, die Dokumentation, die Installationsanweisungen und die Benutzerfreundlichkeit. Zum Abschluss dieses Abschnitts soll noch auf den Begriff des Total Quality Managements (TQM) eingegangen werden. TQM ist eigentlich eine Führungsphilosophie, die den Qualitätsbegriff in den Mittelpunkt stellt. Im Zentrum steht das Streben nach Kundenzufriedenheit. Qualität wird zum strategischen Unternehmensziel, die Unternehmensleitung formuliert die Qualitätspolitik. Zielsetzung ist die kontinuierliche Prozess- und Produktverbesserung. Dadurch ergeben sich zahlreiche Herausforderungen für den IT - QM. Abbildung 5 verdeutlicht die Interaktion der beteiligten Gruppen (Mitarbeiter, Management) mit dem Ziel über ein Qualitätssicherungssystem Unternehmensprozesse zum Wohle des Kunden zu optimieren.
Abbildung 5 Total Quality Management (TQM) Quelle: Vgl. Wittig 1994 S. 14 (kann hier leider nicht abgebildet werden).
Die Festlegung der Qualitätspolitik erfolgt als Teil der Informatikstrategie. Dadurch ergeben sich zahlreiche Herausforderungen für den IT - QM.

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