Die Nutzung des Werks

Eine soll-funktionale Auslegung der Verwertungsrechte im Lichte der Kommunikationsfunktion des Werks
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 28. Oktober 2021
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • XXIV, 443 Seiten
978-3-16-161044-8 (ISBN)
 
Unter welchen Voraussetzungen liegt eine "Nutzung des Werks" vor? Markus Wypchol leitet aus dem urheberrechtlichen Werkbegriff die Kommunikationsfunktion des Werks her und überträgt sie auf die Nutzungsebene im Sinne einer Soll-Funktion. Die (einschränkende) Auslegung der Verwertungsrechte anhand dieser kommunikativen Soll-Funktion sorgt für eine universelle, am Schutzgegenstand ausgerichtete Mindestschwelle der Werknutzung, die schon auf Verwertungsrechtsebene bestimmte Handlungen herausfiltert. Der verfolgte Ansatz ist zugleich ein Beitrag zur Entschärfung des im europäischen und deutschen Urheberrecht herrschenden Ungleichgewichts zwischen generalklauselartigen Verwertungsrechten und einem unflexiblen, abschließenden Schrankenkatalog.
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 242 mm
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  • Breite: 169 mm
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  • Dicke: 32 mm
  • 832 gr
978-3-16-161044-8 (9783161610448)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Geboren 1994; Studium der Rechtswissenschaften in Munchen; 2017 Erstes Staatsexamen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fur Burgerliches Recht, Recht des Geistigen Eigentums und Wettbewerbsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen; Promotionsstipendiat am Max-Planck-Institut fur Innovation und Wettbewerb; 2021 Promotion; Rechtsreferendar am OLG Munchen.
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