Netzwerkpraxis im Krankenhaussektor

Eine Analyse der subtilen Beziehungsdynamiken
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Mai 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 176 Seiten
978-3-658-22169-0 (ISBN)
 
Julian Wolf zeigt, wie sich im Zuge eines epochalen Strukturwandels im Krankenhaussektor die Vernetzung zwischen Geschäftsführern, Chefärzten, niedergelassenen Ärzten und Patienten neu ausgestaltet. In der empirischen Analyse legt er den Fokus auf das doing in Beziehungskonstellation, womit die subtile und ambivalente Netzwerkpraxis in den Blick kommt. Um dieses Unterfangen methodologisch zu fundieren, nimmt der Autor einen Brückenschlag zwischen der Netzwerktheorie Harrison Whites und der dokumentarischen Methode nach Ralf Bohnsack vor. Der so entstandene praxissoziologische Netzwerkansatz ermöglicht es, die impliziten Dispositionen der Akteure bei der Analyse von Netzwerken grundlagentheoretisch mit einzubeziehen.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
1 s/w Abbildung
  • Höhe: 211 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 241 gr
978-3-658-22169-0 (9783658221690)
10.1007/978-3-658-22170-6
weitere Ausgaben werden ermittelt
Julian Wolf war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Witten/Herdecke und hat im DFG geförderten Projekt "Entscheidungsfindung im Krankenhausmanagement" gearbeitet. Er unterstützt als Organisationsberater Führungskräfte im Umgang mit Komplexität und ist Dozent an der Management School der Universität Kassel.
Von der Social Network Analysis zu Harrison Whites phänomenologischer Netzwerktheorie.- Praxissoziologie und Netzwerke.- Verknüpfung von dokumentarischer Methode und Whites Netzwerktheorie.- Zur kommunikativen Konstruktion von Identitäten im Krankenhaussektor.- Die Praxis des Netzwerkens.
Julian Wolf zeigt, wie sich im Zuge eines epochalen Strukturwandels im Krankenhaussektor die Vernetzung zwischen Geschäftsführern, Chefärzten, niedergelassenen Ärzten und Patienten neu ausgestaltet. In der empirischen Analyse legt er den Fokus auf das doing in Beziehungskonstellation, womit die subtile und ambivalente Netzwerkpraxis in den Blick kommt. Um dieses Unterfangen methodologisch zu fundieren, nimmt der Autor einen Brückenschlag zwischen der Netzwerktheorie Harrison Whites und der dokumentarischen Methode nach Ralf Bohnsack vor. Der so entstandene praxissoziologische Netzwerkansatz ermöglicht es, die impliziten Dispositionen der Akteure bei der Analyse von Netzwerken grundlagentheoretisch mit einzubeziehen.
Der Inhalt - Von der Social Network Analysis zu Harrison Whites phänomenologischer Netzwerktheorie

- Praxissoziologie und Netzwerke

- Verknüpfung von dokumentarischer Methode und Whites Netzwerktheorie

- Zur kommunikativen Konstruktion von Identitäten im Krankenhaussektor

- Die Praxis des Netzwerkens

Die Zielgruppen - Dozierende und Studierende der Soziologie, Sozialwissenschaften, Gesundheitswissenschaften sowie Medizin

- Krankenhausmanager, Ärzte und Pflegemanager

Der Autor Julian Wolf war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Witten/Herdecke und hat im DFG geförderten Projekt "Entscheidungsfindung im Krankenhausmanagement" gearbeitet. Er unterstützt als Organisationsberater Führungskräfte im Umgang mit Komplexität und ist Dozent an der Management School der Universität Kassel.

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