Das Imaginäre im Sozialen

Zur Sozialtheorie von Cornelius Castoriadis
 
Harald Wolf (Herausgeber)
 
Wallstein (Verlag)
1. Auflage | erschienen am 1. November 2012
 
Buch | Softcover | 144 Seiten
978-3-8353-1107-7 (ISBN)
 
Cornelius Castoriadis, griechisch­französischer politischer Theoretiker und Psychoanalytiker hinterließ ein umfangreiches Werk, das hierzulande erst allmählich entdeckt wird. Am Leitfaden der Kategorie des Imaginären hat er die Umrisse einer originellen kritischen Sozial­ und Subjekttheorie entworfen, die das kreative Element des Sozialen wie des Subjekts in den Mittelpunkt stellt. Die Beiträge dieses Bandes umkreisen und diskutieren verschiedene Aspekte seines Entwurfs und verorten ihn im sozialtheoretischen Kontext.
Arbeiten am Lichtenberg-Kolleg | 2
Harald Wolf
Deutsch
Deutschland
Höhe: 223 mm | Breite: 144 mm | Dicke: 12 mm
209 gr
978-3-8353-1107-7 (9783835311077)
3835311077 (3835311077)
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Cornelius Castoriadis (1922-1997) griechischstämmiger französischer politischer Theoretiker, Aktivist, Ökonom, Philosoph und Psychoanalytiker. Ausgebildet als Jurist, Widerstandskämpfer im griechischen Bürgerkrieg. Castoriadis arbeitete u.a. als Wirtschaftsfachmann für die OECD. Als zentrales Werk gilt: Gesellschaft als imaginäre Institution. Entwurf einer politischen Philosophie (dt. 1984).

Harald Wolf, geb. 1959, Soziologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI) an der Universität Göttingen und Privatdozent an der Universität Kassel. Veröffentlichungen zur Arbeitssoziologie und Gesellschaftstheorie, u.a.: Arbeit und Autonomie (1999). Herausgeber (zusammen mit Michael Halfbrodt) der Ausgewählten Schriften von Cornelius Castoriadis.
Cornelius Castoriadis: Das Imaginäre: die Schöpfung im gesellschaftlich­geschichtlichen Bereich Johann P. Arnason: Über Marx hinaus - Castoriadis` Ort in der Sozialtheorie Harald Wolf: Das Richtige zur falschen Zeit - zur Schöpfung des Imaginären bei Castoriadis Bernhard Waldenfels: Revolutionäre Praxis und ontologische Kreation Ferdinando G. Menga: Die autonome Gesellschaft und das Problem der Ordnungskontingenz

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