Psychologie für die Lehrerbildung

 
 
UTB (Verlag)
  • 3. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. Juli 2019
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 256 Seiten
978-3-8252-5212-0 (ISBN)
 
Wann und wie verändert sich das Denken von jungen Menschen? Was sind die Voraussetzungen von Disziplin im Unterricht? Welche Bedingungen beeinflussen erfolgreiches Lernen? Psychologische Kenntnisse gehören zum Handwerkszeug jeder Lehrkraft. Sie bieten abseits von Patentrezepten Orientierungshilfen für die zahlreichen komplexen Entscheidungen, die im Schulalltag getroffen werden müssen.
Das Lehrbuch fasst die pädagogisch relevanten Inhalte der Psychologie auf fundierte und gut verständliche Art zusammen. Bei allen Bereichen wurde besonderer Wert auf einen klar erkennbaren Praxisbezug mit zahlreichen Fallbeispielen und Übungen gelegt.
Dieses Buch richtet sich an Studierende und Referendare aller Lehrämter der Sekundarstufe, die sich im erziehungswissenschaftlichen Teil der Ausbildung mit schulbezogenen Aspekten der Psychologie befassen.
3. aktual. Aufl
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • Für höhere Schule und Studium
  • Überarbeitete Ausgabe
  • Höhe: 216 mm
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  • Breite: 149 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 343 gr
978-3-8252-5212-0 (9783825252120)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Benedikt Wisniewski ist staatlicher Schulpsychologe, Lehrer und Dozent. Er ist als abgeordnete Lehrkraft an der Universität Augsburg tätig.
0 Einleitung 9
1 Psychologie der Lehrerpersönlichkeit 15
1.1 Begriffsbestimmung 15
1.2 Paradigmen der Lehrerpersönlichkeit 17
1.3 Modelle der Lehrerpersönlichkeit 19
1.3.1 Typologische Modelle 19
1.3.2 Dimensionale Modelle 20
1.4 Empirische Befunde zur Lehrerpersönlichkeit 21
1.4.1 Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen bei Lehrkräften 21
1.4.2 Wirkung der Lehrerpersönlichkeit auf berufs- und unterrichtsrelevante Merkmale 24
1.5 Von der Lehrerpersönlichkeit zur professionellen Lehrperson 28
2 Entwicklungspsychologie 35
2.1 Entwicklung 36
2.1.1 Definition 36
2.1.2 Entwicklungsfaktoren 36
2.1.3 Entwicklungspsychologische Paradigmen 38
2.1.4 Die Anlage-Umwelt-Diskussion 40
2.2 Theorien und Modelle der Entwicklung einzelner Funktionsbereiche 42
2.2.1 Geschlechtsidentität und Sexualität - Freuds Modell psychosexueller Entwicklung 43
2.2.2 Denken 45
2.2.3 Motivation 48
2.2.4 Sprache 51
2.2.5 Selbstkonzept 53
2.2.6 Soziale Beziehungen 55
2.2.7 Moralisches Urteil 56
2.3 Entwicklung in den Lebensabschnitten Kindes-, Jugend- und frühes Erwachsenenalter 59
2.3.1 Sozialisationsbedingungen 59
2.3.2 Veränderungen der Entwicklungsgeschwindigkeit: Akzeleration und Retardation 65
2.3.3 Entwicklungsaufgaben 66
2.3.4 Bewältigung von Entwicklungsaufgaben 68
2.3.5 Entwicklung einzelner Funktionsbereiche 70
2.4 Fehlentwicklungen im Kindes-, Jugend- und frühen Erwachsenenalter 78
2.4.1 Substanzmissbrauch 78
2.4.2 Aggression und Delinquenz 78
2.4.3 Essstörungen 79
2.4.4 Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten 80
2.4.5 Angststörungen 82
2.4.6 Störungen der Aufmerksamkeit 83
3 Sozialpsychologie 93
3.1 Soziale Wahrnehmung 94
3.1.1 Erwartungen 94
3.1.2 Kausalattribution 99
3.1.3 Bezugsnormorientierung 100
3.1.4 Fehler der sozialen Wahrnehmung 102
3.2 Kommunikation 106
3.2.1 Gesprächsführung 106
3.2.2 Nonverbale Kommunikation 108
3.2.3 Konflikte und Konfliktlösung 109
3.3 Gruppen 112
3.3.1 Gruppenmerkmale und -prozesse 112
3.3.2 Lernen in Gruppen 119
3.3.3 Gruppenführung 120
3.4 Soziale Gewalt 126
3.4.1 Auftreten und Erkennung 126
3.4.2 Prävention und Intervention 128
4 Psychologie des Lernens und Lehrens 137
4.1 Begriffsbestimmung 138
4.2 Individuelle Faktoren schulischer Lernprozesse 138
4.2.1 Kognitive Faktoren 139
4.2.2 Motivationale Faktoren 164
4.2.3 Emotionale Faktoren 174
4.3 Kontextuelle Faktoren schulischer Lernprozesse 180
4.3.1 Strukturmerkmale der Lernumgebung 180
4.3.2 Prozessmerkmale der Lernumgebung 181
4.4 Arten schulischer Lernprozesse 189
4.4.1 Behavioristische Perspektive 189
4.4.2 Kognitivistische Perspektive 197
4.4.3 Konstruktivistische Perspektive 203
4.5 Ergebnisse schulischer Lernprozesse 204
4.6 Beeinträchtigungen schulischer Lernprozesse 206
4.6.1 Ursachen 206
4.6.2 Diagnose 209
4.6.3 Prävention und Intervention 210
5 Diagnostik 219
5.1 Grundlagen der Diagnostik 219
5.1.1 Notwendigkeit diagnostischer Kompetenz 221
5.1.2 Diagnostische Methoden im Schulbereich 221
5.1.3 Der diagnostische Prozess 222
5.1.4 Diagnostische Gütekriterien 224
5.2 Schulische Leistungsmessung, -bewertung und -beurteilung 225
5.2.1 Funktionen schulischer Leistungsbewerung und -beurteilung 226
5.2.2 Problematik der Leistungsbewertung un -beurteilung 227
5.3 Empirische Befunde zur Diagnosekompetenz von Lehrkräften 228
5.4 Unterrichtsdiagnostik 230
6 Aspekte der Lehrergesundheit 235
6.1 Begriffsbestimmungen 236
6.2 Stress und Stressentstehung 236
6.3 Gesundheitliche Risikofaktoren 238
6.3.1 Individuelle Risikofaktoren 238
6.3.2 Systemische Risikofaktoren 238
6.4 Formen von Risikomustern 240
6.5 Gesundheitsfördernde Maßnahmen 245
6.5.1 Verhältnismanagement 247
6.5.2 Verhaltensmanagement 247
Glossar methodischer Fachbegriffe 254

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