Beziehungsarbeit mit zwangsmigrierten traumatisierten Kindern und Jugendlichen in der Schule

 
 
GRIN Verlag
  • erschienen am 17. März 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 100 Seiten
978-3-668-90602-0 (ISBN)
 
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Anforderungen stellen zwangsmigrierte traumatisierte Kinder und Jugendliche an die pädagogische Praxis? Wie spiegeln sich die traumatischen Erlebnisse der Kinder und Jugendlichen in Interaktionen im schulischen Setting? Welches Wissen und welche Angebote braucht es, um diesen Schüler_innen ein adäquates Ankommen zu ermöglichen und sie im Kontext Schule zu halten? Unter welchen Bedingungen leben diese Kinder und Jugendlichen mit ihren und auch ohne ihre Familien in Deutschland? Und nochmals bezogen auf den schulischen Kontext: Wie viel Bindung ist nötig, damit der Weg zur Bildung möglich wird und welche Rolle spielt dabei die individuelle Peergroup?

Mit diesen und weiteren Fragen setze ich mich in dieser Forschungsarbeit auseinander und leiste einen Beitrag zur pädagogischen Reflexion von Beziehungsarbeit mit zwangsmigrierten traumatisierten Kindern und Jugendlichen in der Schule. Dieser wird in Form zweier Interviews mit Lehrkräften sogenannter Sprachlernklassen und der interpretativen Auswertung des kommunikativ gewonnenen Datenmaterials durch das Verfahren des Zirkulären Dekonstruierens dargeboten.
  • Deutsch
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
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  • Dicke: 7 mm
  • 157 gr
978-3-668-90602-0 (9783668906020)
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