Ursula Pellaton

Tanz verstehen
 
 
Rüffer & Rub (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erscheint ca. am 16. Oktober 2020
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 200 Seiten
978-3-906304-72-4 (ISBN)
 
Oper, Ballett und Tanz sind seit einigen Jahren bei allen Altersgruppen wieder sehr beliebt und ihre Aufführungen meist ausverkauft. Ursula Pellaton (*1946) ist seit ihrer Jugend passionierte Besucherin von Oper- und Tanzveranstaltungen und fast ebenso lange begleitet sie das Geschehen als Journalistin und Historikerin. Sie beobachtete und schrieb für die Tageszeitungen »Landbote«, »Zürichsee Zeitung«, »Neue Zürcher Zeitung«, für Fachzeitschriften in der Schweiz und Deutschland. Ihr fast schon lexikalisches Wissen über diese Kunstformen ist außergewöhnlich.

Begonnen hat Pellatons Begeisterung 1963 mit einer Aufführung von »Giselle« in Zürich. An der Universität studierte sie im Nebenfach Russistik und reiste für Recherchen zum russischen Ballett viele Male nach St. Petersburg. »Giselle«, »Der Nussknacker« und »Schwanensee«, die so grundlegend das Tanzverständnis vieler Menschen bis heute prägten, hat sie unzählige Male in verschiedenen Aufführungen gesehen und stets fundiert und mit spürbarer Begeisterung rezensiert.
Ein weiterer Fokus von Pellaton liegt in der Tanzgeschichte der Schweiz. Sie ist Mitbegründerin der »Archives suisses de la danse« und von »Mediathek tanz.ch«. Neben ihren Aktivitäten bei Festivals und in Verbänden konzipierte sie auch eine Ausstellung über den Ausdruckstänzer Sigurd Leeder, der eine ganze Generation Schweizer Tanzschaffender prägte.

In »Tanz verstehen« erzählt Ursula Pellaton aus einem persönlichen Blickwinkel über ihr vielfältiges Engagement für den Tanz. Die Geschichten sind eng verknüpft mit ihrer privaten Lebensgeschichte als Ehefrau und Mitarbeiterin eines Landarztes, zunächst in Südafrika, später in Zürich.
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  • Schweiz
  • Für Beruf und Forschung
  • Neue Ausgabe
zahlreiche sw-Abbildungen
  • Höhe: 22 cm
  • |
  • Breite: 14.7 cm
978-3-906304-72-4 (9783906304724)
Julia Wehren ist promovierte Tanzwissenschaftlerin und Spezialistin für Oral History im Schweizer Archiv der Darstellenden Künste (SAPA) und am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern. Seit Mai 2020 arbeitet sie zudem für die Kulturstiftung Pro Helvetia. Sie publizierte u.a. zu Erinnerungsformen im Tanz und zum Schweizer Tanzschaffen.

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