Die politische Logik der Sezession

Zu einem neuen Paradigma der Friedenspolitik
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen am 31. Juli 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • VII, 53 Seiten
978-3-658-23176-7 (ISBN)
 
Burkhard Wehner skizziert in diesem essential ein Regelwerk, das Bürgern die größtmögliche friedliche Selbstbestimmung über Staatszugehörigkeiten und Staatsgrenzen verschaffen würde. Staaten können Zwangsgemeinschaften sein, und in vielen Ländern würden Teile der Bevölkerung lieber einem anderen, neu zu gründenden oder bestehenden Staat angehören. Sie streben somit also nach Sezession. In der Regel werden Sezessionen aber verwehrt oder an schwer erträgliche Bedingungen geknüpft. Dies hat immer wieder schleichende und akute Staatskrisen zur Folge und kann in Gewaltkonflikte bis hin zu Kriegen und Bürgerkriegen münden. Bislang haben Staatengemeinschaften keine konsistenten Regeln für den Umgang mit ungewollten Staatszugehörigkeiten entwickelt und sich daher im Umgang mit sezessionistischen Bestrebungen in tiefe Widersprüche verstrickt. Um diese zu überwinden, bedarf es eines friedenspolitischen Paradigmenwechsels.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 28 s/w Abbildungen
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  • 28 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 146 mm
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  • Dicke: 10 mm
  • 103 gr
978-3-658-23176-7 (9783658231767)
10.1007/978-3-658-23177-4
weitere Ausgaben werden ermittelt
Burkhard Wehner ist freier Publizist und Dozent. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Wirtschaftstheorie, Demokratietheorie, Wirtschaftspolitik und Verfassungsentwicklung
Sezessionsrecht und politische Assoziationsfreiheit.- Migrationspolitik und direkte Demokratie.- Kurzanleitung zur friedlichen Sezession - zum Beispiel Katalonien
Burkhard Wehner skizziert in diesem essential ein Regelwerk, das Bürgern die größtmögliche friedliche Selbstbestimmung über Staatszugehörigkeiten und Staatsgrenzen verschaffen würde. Staaten können Zwangsgemeinschaften sein, und in vielen Ländern würden Teile der Bevölkerung lieber einem anderen, neu zu gründenden oder bestehenden Staat angehören. Sie streben somit also nach Sezession. In der Regel werden Sezessionen aber verwehrt oder an schwer erträgliche Bedingungen geknüpft. Dies hat immer wieder schleichende und akute Staatskrisen zur Folge und kann in Gewaltkonflikte bis hin zu Kriegen und Bürgerkriegen münden. Bislang haben Staatengemeinschaften keine konsistenten Regeln für den Umgang mit ungewollten Staatszugehörigkeiten entwickelt und sich daher im Umgang mit sezessionistischen Bestrebungen in tiefe Widersprüche verstrickt. Um diese zu überwinden, bedarf es eines friedenspolitischen Paradigmenwechsels.
Der Inhalt
Sezessionsrecht und politische Assoziationsfreiheit Migrationspolitik und direkte Demokratie Kurzanleitung zur friedlichen Sezession - zum Beispiel Katalonien
Die Zielgruppen
Praktiker und Praktikerinnen der Friedenspolitik, des Völkerrechts, des Separatismus und der politischen Integration Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft, der Friedensforschung und des Völker- und Verfassungsrechts
Der AutorBurkhard Wehner ist freier Publizist und Dozent. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Wirtschaftstheorie, Demokratietheorie, Wirtschaftspolitik und Verfassungsentwicklung

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