Zur Druckgeschichte und Intermedialität frühneuzeitlicher Dramen

 
 
Lit Verlag
  • erschienen am 8. August 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 152 Seiten
978-3-643-14098-2 (ISBN)
 
Dramen können als literarische Kunstwerke eigenen Werts betrachtet werden - als Texte zum Lesen, als Sprach- und Schriftkunstwerke, als "Lesedramen". Anhand von Fallbeispielen insbesondere der Frühen Neuzeit zeigen die Beiträge dieses Bandes, dass sich das komplexe und vielfältige Text- und Zeichenensemble Drama nicht allein in intermedialen Bezügen zu Theater und Aufführung erschöpft. Dabei werden neue Sichtweisen auf eine Gattung erprobt, die zwar an der Grenze zwischen Literatur und Theater stehen mag, die jedoch in einem hohen Maße durch ihre literarischen Qualitäten und Kontexte bestimmt ist.
  • Deutsch
  • Höhe: 236 mm
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  • Breite: 164 mm
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  • Dicke: 12 mm
  • 279 gr
978-3-643-14098-2 (9783643140982)
Alexander Weber (Dr. phil.) lehrt Literatur- und Kulturwissenschaft in Erlangen und forscht in den Bereichen Narratologie, Dramentheorie und Gamestudies.

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