Wo sind sie alle?

Fünfzig Lösungen für das Fermi-Paradoxon
 
 
Springer (Verlag)
  • erschienen am 27. Oktober 2021
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XI, 370 Seiten
978-3-662-63289-5 (ISBN)
 

Allein in unserer Galaxie gibt es etwa eine Milliarde erdähnlicher Planeten. Im sichtbaren Universum finden sich etwa 200 Milliarden Galaxien. Liegt es daher nicht nahe, dass sich irgendwo da draußen eine Zivilisation entwickelt hat, die mindestens genauso fortgeschritten ist wie unsere eigene? Die schieren Zahlen verlangen fast danach. Aber: Wieso sind wir dann noch nicht auf Botschaften, Artefakte oder sonstige Hinweise auch nur einer einzigen außerirdischen Zivilisation gestoßen?

In diesem Buch führt Stephen Webb durch fünfzig überzeugende und faszinierende Lösungen des berühmten Fermi-Paradoxons, die kurzweilig präsentiert zum Nachdenken und auch Schmunzeln anregen.

1. Aufl. 2021
  • Deutsch
  • Heidelberg
  • |
  • Deutschland
Springer Berlin
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 40
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  • 16 farbige Abbildungen, 40 s/w Abbildungen
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  • Bibliography; 55 Illustrations, black and white
  • Höhe: 235 mm
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  • Breite: 155 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 581 gr
978-3-662-63289-5 (9783662632895)
10.1007/978-3-662-63290-1
weitere Ausgaben werden ermittelt

Stephen Webb studierte Physik an der University of Bristol und promovierte in theoretischer Physik an der University of Manchester und forschte an diversen Universitäten in Großbritannien. Er schreibt regelmäßig für die Reihe "Yearbook of Astronomy" und hat ein Lehrbuch für Studenten über Entfernungsbestimmung in Astronomie und Kosmologie sowie mehrere populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht. Sein Interesse am Fermi-Paradoxon verbindet lebenslange Interessen an Wissenschaft und Science-Fiction.

Geleitwort von Martin Rees.- Vorwort.- 1 Wo sind die bloß alle?.- 2 Über Fermi ... und über Paradoxe.- 3 Sie sind (oder waren) schon hier.- 4 Es gibt sie, wir haben sie bloß noch nicht gesehen (oder gehört).- 5 Es gibt sie nicht.- 6 Des Paradoxes Lösung

Allein in unserer Galaxie gibt es etwa eine Milliarde erdähnlicher Planeten. Im sichtbaren Universum finden sich etwa 200 Milliarden Galaxien. Liegt es daher nicht nahe, dass sich irgendwo da draußen eine Zivilisation entwickelt hat, die mindestens genauso fortgeschritten ist wie unsere eigene? Die schieren Zahlen verlangen fast danach. Aber: Wieso sind wir dann noch nicht auf Botschaften, Artefakte oder sonstige Hinweise auch nur einer einzigen außerirdischen Zivilisation gestoßen?

In diesem Buch führt Stephen Webb durch fünfzig überzeugende und faszinierende Lösungen des berühmten Fermi-Paradoxons, die kurzweilig präsentiert zum Nachdenken und auch Schmunzeln anregen.



Stimmen zur englischen Ausgabe

"Lesen Sie dieses Buch, und was auch immer Ihre Ansichten über das Leben anderswo im Universum sind, Ihre Wertschätzung dafür, wie besonders das Leben hier auf der Erde ist, wird sich erhöhen!" (Philip Bridle, BBC Radio, März, 2003)



"Inmitten der Fülle von Büchern, die die Möglichkeit außerirdischer Intelligenz behandeln, ist dieses von Webb [.] herausragend. [.] Jede Lösung wird in einer sehr logischen, interessanten, gründlichen Art und Weise präsentiert, mit begleitenden Erklärungen und Anmerkungen, die der intelligente Laie verstehen kann. [.] Ein ausgezeichnetes Buch für jeden, der sich schon einmal gefragt hat: 'Sind wir allein?'." (W. E. Howard III, Choice, März, 2003)



Der Autor


Stephen Webb studierte Physik an der University of Bristol und promovierte in theoretischer Physik an der University of Manchester und forschte an diversen Universitäten in Großbritannien. Er schreibt regelmäßig für die Reihe "Yearbook of Astronomy" und hat ein Lehrbuch für Studenten über Entfernungsbestimmung in Astronomie und Kosmologie sowie mehrere populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht. Sein Interesse am Fermi-Paradoxon verbindet lebenslange Interessen an Wissenschaft und Science-Fiction.

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