Evidenzorientierte Kriminalprävention in Deutschland

Ein Leitfaden für Politik und Praxis
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 27. März 2018
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • XXVIII, 932 Seiten
978-3-658-20505-8 (ISBN)
 
Dieser Band stellt die gegenwärtige Entwicklung, Merkmale und Praxisbeispiele evidenzorientierter Kriminalprävention vor. Er umfasst die Beiträge von 76 renommierten Experten und vermittelt dadurch einen umfassenden Eindruck von der Präventionswissenschaft in Deutschland. Dabei kommen Kritiker und Befürworter der evidenzorientierten Prävention von Kriminalität zu Wort, um dem Leser ein ausgewogenes Gesamtbild über deren Möglichkeiten und Grenzen zu vermitteln. Darauf aufbauend benennt der Band 70 Handlungsempfehlungen u.a. für die Kriminalitäts- und Präventionsbereiche: Behandlung von Sexualstraftätern, Extremismusprävention, (De-)radikalisierung im Strafvollzug, Wohnungseinbruchdiebstahl, Menschenhandel und Einsatz der elektronischen Fußfessel. Der Band schließt an den aktuellen Stand der Forschung und der politischen Diskussion an und füllt eine bestehende Lücke innerhalb der deutschsprachigen Literatur.
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • 25
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  • 11 farbige Tabellen, 10 farbige Abbildungen, 25 s/w Abbildungen
  • Höhe: 249 mm
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  • Breite: 177 mm
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  • Dicke: 58 mm
  • 1773 gr
978-3-658-20505-8 (9783658205058)
3658205059 (3658205059)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Maria Walsh ist stellvertretende Leiterin des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention (NZK) in Bonn.

Benjamin Pniewski war bis Ende 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention (NZK) in Bonn.

Marcus Kober ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention (NZK) in Bonn.
Dr. Andreas Armborst ist Leiter des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention (NZK) in Bonn.
Evidenzorientierte Kriminalprävention in Deutschland.- Außeruniversitäre Akteure.- Prozesse zur Generierung von Evidenz.- Methoden der Evaluation.- Entwicklungsorientierte und schulische Kriminalprävention.- Extremismus und Radikalisierung.- Strafrechtliche Sanktionen, Straftäterbehandlung und Strafvollzug.- Kommunale und städtebauliche Kriminalprävention.
Dieser Band stellt die gegenwärtige Entwicklung, Merkmale und Praxisbeispiele evidenzorientierter Kriminalprävention vor. Er umfasst die Beiträge von 76 renommierten Experten und vermittelt dadurch einen umfassenden Eindruck von der Präventionswissenschaft in Deutschland. Dabei kommen Kritiker und Befürworter der evidenzorientierten Prävention von Kriminalität zu Wort, um dem Leser ein ausgewogenes Gesamtbild über deren Möglichkeiten und Grenzen zu vermitteln. Darauf aufbauend benennt der Band 70 Handlungsempfehlungen u.a. für die Kriminalitäts- und Präventionsbereiche: Behandlung von Sexualstraftätern, Extremismusprävention, (De-)radikalisierung im Strafvollzug, Wohnungseinbruchdiebstahl, Menschenhandel und Einsatz der elektronischen Fußfessel. Der Band schließt an den aktuellen Stand der Forschung und der politischen Diskussion an und füllt eine bestehende Lücke innerhalb der deutschsprachigen Literatur.

Der Inhalt

Evidenzorientierte Kriminalprävention in Deutschland

Außeruniversitäre Akteure

Prozesse zur Generierung von Evidenz

Methoden der Evaluation

Entwicklungsorientierte und schulische Kriminalprävention

Extremismus und Radikalisierung

Strafrechtliche Sanktionen, Straftäterbehandlung und Strafvollzug

Kommunale und städtebauliche Kriminalprävention

Die Zielgruppen

Studierende und Lehrende aus den Bereichen Soziologie, Kriminologie, Justiz und Politik

Praktiker der Kriminalprävention, Polizisten, Juristen, Rechtspsychologen

Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung

Die Herausgeberin und die Herausgeber

Dr. Maria Walsh ist stellvertretende Leiterin des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention (NZK) in Bonn.

Benjamin Pniewski war bis Ende 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention (NZK) in Bonn.

Marcus Kober ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention (NZK) in Bonn.
Dr. Andreas Armborst ist Leiter des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention (NZK) in Bonn.

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