Die Bindungswirkung eines Angebotes

Eine rechtsvergleichende Studie mit einem Vorschlag de lege ferenda
 
 
Springer (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 18. April 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • 328 Seiten
978-3-658-21862-1 (ISBN)
 
In dieser rechtsvergleichenden Studie entwickelt Antje G. I. Tölle einen Vorschlag de lege ferenda für den Vertragsschluss im elektronischen Geschäftsverkehr, der auf einer Abwägung zwischen den widerstreitenden Interessen nach Sicherheit und Flexibilität beruht. Dabei ordnet er etwa das Downloadshopping als verbindliches Angebot ein und ermöglicht seine Rücknahme. Weitere Themenkomplexe sind der Zugang und Widerruf eines Angebots, sein Erlöschen durch Zeitablauf, Ablehnung oder Verlust der Geschäftsfähigkeit oder den Tod. Für die Analyse werden insgesamt sechs europäische Rechtsordnungen, namentlich Deutschland, England, Frankreich, die Schweiz, die Niederlande und Ungarn herangezogen. Darüber hinaus berücksichtigt die Studie die europäischen Modellgesetze der PECL, des DCFR und des GEK zusammen mit dem UN-Kaufrecht neben diversen historischen Regelwerken wie etwa dem Allgemeinen Preußischen Landrecht oder dem Bürgerlichen Gesetzbuch Sachsens.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
  • |
  • Klebebindung
Bibliography
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 154 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 433 gr
978-3-658-21862-1 (9783658218621)
10.1007/978-3-658-21863-8
weitere Ausgaben werden ermittelt

Antje G. I. Tölle ist Referentin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Angebot im elektronischen Rechtsverkehr.- Angebot gegenüber der Allgemeinheit - Auslobung.- Erlöschen eines Angebotes durch Zeitablauf.- Wirkung einer verspäteten Annahmeerklärung.- Rücknahme eines Angebotes.- Wirkung des Verlustes der Geschäftsunfähigkeit oder des Todes.

In dieser rechtsvergleichenden Studie entwickelt Antje G. I. Tölle einen Vorschlag de lege ferenda für den Vertragsschluss im elektronischen Geschäftsverkehr, der auf einer Abwägung zwischen den widerstreitenden Interessen nach Sicherheit und Flexibilität beruht. Dabei ordnet er etwa das Downloadshopping als verbindliches Angebot ein und ermöglicht seine Rücknahme. Weitere Themenkomplexe sind der Zugang und Widerruf eines Angebots, sein Erlöschen durch Zeitablauf, Ablehnung oder Verlust der Geschäftsfähigkeit oder den Tod. Für die Analyse werden insgesamt sechs europäische Rechtsordnungen, namentlich Deutschland, England, Frankreich, die Schweiz, die Niederlande und Ungarn herangezogen. Darüber hinaus berücksichtigt die Studie die europäischen Modellgesetze der PECL, des DCFR und des GEK zusammen mit dem UN-Kaufrecht neben diversen historischen Regelwerken wie etwa dem Allgemeinen Preußischen Landrecht oder dem Bürgerlichen Gesetzbuch Sachsens. Der Inhalt - Angebot im elektronischen Rechtsverkehr

- Angebot gegenüber der Allgemeinheit - Auslobung

- Erlöschen eines Angebotes durch Zeitablauf

- Wirkung einer verspäteten Annahmeerklärung

- Rücknahme eines Angebotes

- Wirkung des Verlustes der Geschäftsunfähigkeit oder des Todes

Die Zielgruppen - Dozierende und Studierende der Fachgebiete Vertragsrecht und Rechtsvergleichung

- In Wissenschaft und Gesetzgebung Tätige, besonders im Bereich der Privatrechtsvergleichung, Digitalisierung bzw. Europäisierung des Zivilrechtes

Die AutorinAntje G. I. Tölle ist Referentin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

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