Die große Heuchelei

Wie Politik und Medien unsere Werte verraten
 
 
Propyläen (Verlag)
  • erschienen am 15. März 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 336 Seiten
978-3-549-10003-5 (ISBN)
 

Ein großes Plädoyer für Humanismus, eine schonungslose Reportage über das wahre Gesicht unserer Zivilisation und ein Frontbericht aus den Krisengebieten der Welt - das wichtigste Buch von Bestsellerautor Jürgen Todenhöfer

Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer zentralen Lüge: Seine oft terroristischen Militärinterventionen dienen nie der Freiheit und Demokratie, sondern stets ökonomischen und geostrategischen Interessen. Unter Lebensgefahr recherchierte Jürgen Todenhöfer dies zusammen mit seinem Sohn Frederic in den gefährlichsten Krisengebieten der Welt. Sein Fazit: Der Westen muss die Menschenrechte vorleben, statt sie nur vorzuheucheln. Und seine Medien müssen damit aufhören, diese Heuchelei zu decken. Der Westen wird sonst alle Katastrophen der Vergangenheit erneut erleben. Er muss andere Völker und Kulturen so behandeln, wie er selbst behandelt werden will. Nur dann hat er eine Zukunft.

Neuauflage
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • mit Schutzumschlag
  • Höhe: 221 mm
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  • Breite: 141 mm
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  • Dicke: 40 mm
  • 526 gr
978-3-549-10003-5 (9783549100035)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Jürgen Todenhöfer wurde 1940 in Offenburg geboren. Von 1972 bis 1990 war er CDU-Bundestagsabgeordneter, von 1987 bis 2008 Stellvertretender Vorsitzender eines großen internationalen Medienkonzerns. Er zählt zu den kenntnisreichsten Kritikern der Militärinterventionen im Mittleren Osten. Seit über fünfzig Jahren bereist er dessen Krisengebiete. Er versucht stets, mit allen Seiten zu sprechen: mit Rebellen, Terroristen, Präsidenten und Diktatoren. Vor allem aber mit der leidenden Bevölkerung. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und wurden weltweit übersetzt.

Seit unserer Rückkehr aus dem 'Islamischen Staat' wussten wir: Wir müssen nach Mossul zurück. Die Stadt war von der US-geführten 'Antiterror-Allianz' in Grund und Boden gebombt worden, 'befreit' worden. Doch zehn Monate später lagen in den Trümmern noch immer tote Kinder. Die 'Befreier' hat das nicht interessiert. Weil es nie um Befreiung ging.

Jürgen Todenhöfers neues Buch ist eine schonungslose Reportage über das wahre Gesicht unserer Zivilisation. Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer zentralen Lüge: Seine oft terroristischen Militärinterventionen dienen nie der Freiheit und Demokratie, sondern stets ökonomischen und geostrategischen Interessen. Unter Lebensgefahr recherchierte Todenhöfer dies zusammen mit seinem Sohn Frederic in den gefährlichsten Krisengebieten der Welt. Sein Fazit: Der Westen muss die Menschenrechte vorleben, statt sie nur vorzuheucheln. Er wird sonst alle Katastrophen der Vergangenheit erneut erleben.

Ein großes Plädoyer für Humanismus - das wichtigste Buch von Bestsellerautor Jürgen Todenhöfer.

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