Fenster-Geschichten

Die Bedeutung des Fensters bie Rilke und ausgewählten anderen Autoren
 
Ji-Ming Tang (Autor)
 
Kassel University Press
erschienen am 2. Februar 2010
 
Buch | 280 Seiten
978-3-89958-748-7 (ISBN)
 
Das Fenster wird beim späten Rilke zur poetischen "Figur" für das Bild der Einheit von allem Gegensätzlichen und zur Daseinsfigur. Um dies zu beweisen, wird das Bild des Fensters in Rilkes Leben und Schaffen hier in drei Schritten erforscht: Im ersten Kapitel anhand der Untersuchung seiner Briefaussagen. Ziel ist das Verhältnis des Dichters zum Fenster, besonders für das Sehen herauszufinden. Im zweiten Kapitel ist die Relevanz des Fenstermotivs das Thema. Hier gehe ich vergleichend, vom Begriff "Bezug" aus, auf das Fenstermotiv bei Rilke und bei den oben genannten ausgewählten Dichtern sowie auf das Fenstermotiv in der bildenden Kunst ein. Unter die Lupe wird das Fenster als Bezug zu den großen Themen "Natur", "Liebe" und "Tod" jeweils in einem Unterkapitel genommen. Im vierten Unterkapitel schließt sich eine Analyse des Fensterbildes bei Rilke aus der Perspektive Rilkescher Poetologie aus verschiedenen Schaffensphasen - "Vorwand", "Ding", "Figur", "Weltinnenraum" und "Verwandlung" - an. In dieser Untersuchung hoffe ich, den bis jetzt nicht ausgearbeiteten Zusammenhang zwischen dem Fenster und der Poetik des Dichters herzustellen.
Deutsch
Kassel | Deutschland
Höhe: 21 cm | Breite: 14.8 cm
360 gr
978-3-89958-748-7 (9783899587487)
3899587480 (3899587480)

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