Demenz braucht Bindung

Wie man Biographiearbeit in der Altenpflege einsetzt
 
 
Ernst Reinhardt Verlag
  • 3. Auflage
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  • erschienen am 16. Juli 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 157 Seiten
978-3-497-02791-0 (ISBN)
 
Wie kann man altersverwirrten Menschen Sicherheit geben? Indem man auf Ressourcen in ihrer Biographie zurückgreift. Dazu gehört vor allem Bindung, d.h. die innige Beziehung zu vertrauten Personen. Anschaulich erklärt der Autor, wie man Bindungserfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit Demenz fruchtbar machen kann. Zahlreiche Fallbeispiele illustrieren, wie sich Bindungsstörungen auf die Krankheitsbewältigung auswirken und wie man schützende Faktoren in der Biographie des Betroffenen aufspürt. Gezeigt wird, wie sich das Konzept der Bindung in die Praxis von Pflegeansätzen wie Realitäts-Orientierungs-Training, Validation, Dementia-Care-Mapping, Selbst-Erhaltungs-Therapie u.a. integrieren lässt. Mit einem Glossar wichtiger Fachbegriffe und einem Leitfaden zur Ermittlung des Bindungsverhaltens.
3., aktualisierte Auflage
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • Fach- und Betreuungskräfte in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, ÜbungsleiterInnen in Sportvereinen und Sportbünden; Angehörige von Menschen mit Demenz
  • Überarbeitete Ausgabe
  • Card cover
  • 11 Tabellen, 3 Schaubilder
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  • 3 Abbildungen 11 Tabellen, 11 Tabellen, 3 Abbildungen
  • Höhe: 231 mm
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  • Breite: 149 mm
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  • Dicke: 13 mm
  • 270 gr
978-3-497-02791-0 (9783497027910)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. med. Wilhelm Stuhlmann, Erkrath, Dipl.-Psych., Arzt für Neurologie und Psychiatrie, ist in eigener Praxis und in der Aus- und Weiterbildung, Supervision und Beratung in den Bereichen Altenhilfe, Geriatrie und Gerontopsychiatrie tätig; er ist Vorsitzender des Landesverbandes der Alzheimer Gesellschaften NRW e. V.

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