Was Schulen für ihre guten Schülerinnen und Schüler tun können

Hochbegabtenförderung als Schulentwicklungsaufgabe
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen am 31. Januar 2014
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 313 Seiten
978-3-658-04001-7 (ISBN)
 
Die PISA-Ergebnisse zeigen, wie berechtigt die Forderung nach besseren Lernchancen nicht nur für die schwächeren, sondern auch für die begabteren und leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler ist. Immer noch schneiden deutsche SchülerInnen in der Spitzengruppe deutlich schlechter ab, als SchülerInnen aus Ländern mit gleich hohen Bildungsausgaben und ähnlichen gesellschaftlichen Voraussetzungen. Begabte Kinder sollten von uns jede erdenkliche Hilfe erhalten, denn sie sind schließlich unsere Lebensversicherung für die Zukunft. Dieses berechtigte Anliegen nach optimaler Förderung auch für die Besten geht grundsätzlich alle Schulformen an und umfasst alle Altersgruppen. Dabei kann es nicht ausschließlich darum gehen, für jeden speziellen Einzelfall die richtige Lösung zu finden. Eine Hochbegabtenförderung sollte sich vorrangig als Schulentwicklungsaufgabe verstehen und systemische Lösungsansätze anzubieten haben, welche über die individuelle Ebene hinaus präventiv zu wirken vermögen. Dieses Buches soll dazu beitragen, die "normale" Schule so attraktiv zu gestalten, dass begabte Kinder ihre kognitiven Herausforderungen nicht außerhalb der Schule suchen müssen.
2014
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Für Beruf und Forschung
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  • Führungskräfte in Bildungsverwaltung und Schule (Schul-)PsychologInnen SchulentwicklungsberaterInnen SupervisorInnen/Coaches PädagogInnen interessierte Eltern
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 19 s/w Abbildungen
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  • Bibliography; Illustrations, black and white
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 152 mm
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  • Dicke: 17 mm
  • 409 gr
978-3-658-04001-7 (9783658040017)
3658040017 (3658040017)
10.1007/978-3-658-04002-4
weitere Ausgaben werden ermittelt

Petra Steinheider ist Schulpsychologin in Kassel und koordiniert in Hessen die schulpsychologische Beratung im Rahmen der Hochbegabtenförderung.

Vor- und Nachteile separierter bzw. integrativer Förderung.- Schülerauswahl für Fördermaßnahmen.- Voraussetzungen für das Überspringen einer Klasse.- Ursachen für Langeweile im Unterricht.- Mobbing bei hochbegabten Schülerinnen und Schülern.- Förderung von Underachievern.- Schwierige Beratungssituationen mit Eltern. ¿
Die PISA-Ergebnisse zeigen, wie berechtigt die Forderung nach besseren Lernchancen nicht nur für die schwächeren, sondern auch für die begabteren und leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler ist. Immer noch schneiden deutsche SchülerInnen in der Spitzengruppe deutlich schlechter ab, als SchülerInnen aus Ländern mit gleich hohen Bildungsausgaben und ähnlichen gesellschaftlichen Voraussetzungen. Begabte Kinder sollten von uns jede erdenkliche Hilfe erhalten, denn sie sind schließlich unsere Lebensversicherung für die Zukunft. Dieses berechtigte Anliegen nach optimaler Förderung auch für die Besten geht grundsätzlich alle Schulformen an und umfasst alle Altersgruppen. Dabei kann es nicht ausschließlich darum gehen, für jeden speziellen Einzelfall die richtige Lösung zu finden. Eine Hochbegabtenförderung sollte sich vorrangig als Schulentwicklungsaufgabe verstehen und systemische Lösungsansätze anzubieten haben, welche über die individuelle Ebene hinaus präventiv zu wirken vermögen. Dieses Buches soll dazu beitragen, die "normale" Schule so attraktiv zu gestalten, dass begabte Kinder ihre kognitiven Herausforderungen nicht außerhalb der Schule suchen müssen.

Der Inhalt

Vor- und Nachteile integrativer Förderung Schülerauswahl für Fördermaßnahmen Das Überspringen einer Klasse Langeweile im Unterricht Mobbing bei hochbegabten SchülerInnen Förderung von Underachievern Schwierige Beratungssituationen mit Eltern

Die Zielgruppen

Führungskräfte in Bildungsverwaltung und Schule (Schul-)PsychologInnen SchulentwicklungsberaterInnen SupervisorInnen/Coaches PädagogInnen interessierte Eltern

Die Autorin

Petra Steinheider ist Schulpsychologin in Kassel und koordiniert in Hessen die schulpsychologische Beratung im Rahmen der Hochbegabtenförderung.

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