Verbraucherschutz und Grundgesetz

Das Verbraucherschutzrecht als verfassungsnotwendige Ausgestaltung der Vertragsrechtsordnung?
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Juli 2021
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • XIV, 341 Seiten
978-3-16-160268-9 (ISBN)
 
Trotz der umfangreichen europarechtlichen Prägung sind die nationalen Grundrechte für das Verbraucherschutzrecht nicht bedeutungslos geworden. Ausgehend von diesem Befund arbeitet Christian Paul Starke die verfassungsrechtlichen Leitlinien, die das Grundgesetz dem deutschen Gesetzgeber auf diesem Rechtsgebiet vorgibt, heraus und untersucht das bestehende Verbraucherschutzrecht anhand dieser Vorgaben auf seine Verfassungskonformität. Den Ausgangspunkt bildet dabei das aus dem historischen europäischen Naturrecht entwickelte "wertbestimmte Grundrechtsverständnis", das den Staat weniger als Bedrohung, denn vielmehr als Förderer der grundrechtlichen Freiheiten begreift und deshalb den Auftrag der Verfassung an den parlamentarischen Gesetzgeber zur Grundrechtsausgestaltung durch Gesetze als die zentrale Aufgabe der Grundrechte ansieht.Die Arbeit wurde mit dem Althusius-Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht der Universität Siegen ausgezeichnet.
  • Dissertationsschrift
1. Auflage
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 236 mm
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  • Breite: 164 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 669 gr
978-3-16-160268-9 (9783161602689)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Geboren 1990; Studium des Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrechts (LL.M.) mit dem Schwerpunkt Unternehmensrecht an der Universität Siegen; 2014-19 Promotionsstudium am Lehrstuhl für Umwelt- und Technikrecht der Universität Siegen; seit 2018 Studium der Rechtswissenschaft an der FernUniversität Hagen; 2020 Promotion.
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