Wie ich Livingstone fand

Reisen und Entdeckungen in Zentral-Afrika. 1871
 
 
edition erdmann ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
  • 1. Auflage
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  • erscheint ca. im März 2012
 
  • Buch
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  • 367 Seiten
978-3-86539-832-1 (ISBN)
 
"Dr. Livingstone, wie ich vermute?" - fünf Wörter, die dem Angesprochenen das Leben retteten und zum geflügelten Wort nicht nur der abendländischen Entdeckerliteratur wurden. Mit diesen Worten begrüßt der junge ambitionierte Reporter Henry Morton Stanley den bis dato verschollenen Afrikaforscher David Livingstone am 10. November 1871 in einem kleinen Dorf am Tanganjikasee. Acht strapaziöse und mitunter lebensgefährliche Monate war Stanley im Auftrag seines exzentrischen Verlegers auf der Suche nach dem berühmten Afrikaforscher durch den "Schwarzen Kontinent" gezogen, hatte unzählige Männer durch Krankheit und Erschöpfung verloren, bis er schließlich dem Totgeglaubten gegenübersteht, ihm die Rettung vor dem sicheren Tod bringt und unter seinem Einfluss schließlich sogar selbst zum renommierten Afrikaforscher wird.
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
  • Gewebe-Einband
mit 43 Abbildungen und 2 Karten
  • Höhe: 212 mm
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  • Breite: 139 mm
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  • Dicke: 37 mm
  • 544 gr
978-3-86539-832-1 (9783865398321)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Henry Morton Stanley (1841 als John Rowlands in Wales geboren-1904) war ein britisch-amerikanischer Journalist, Autor und Afrikaforscher. Mit fünfzehn Jahren wanderte er nach Amerika aus. Nachdem er im amerikanischen Bürgerkrieg erste Erfahrungen als Journalist gesammelt hatte, heuerte ihn der Verleger James Gordon Bennett Jr. für den New York Herald an. Seine Reiseberichte aus Afrika, vor allem Die Entdeckung des Kongo, dienten wahrscheinlich als Quelle für Joseph Conrads Heart of Darkness. Dr. Heinrich Pleticha (1924-2010) ist u.a. Herausgeber von Mungo Parks Reisen ins innerste Afrika.

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