1918 - Die Welt im Fieber

Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte
 
 
Piper (Verlag)
  • 4. Auflage
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  • erschienen am 1. Juli 2021
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 384 Seiten
978-3-492-31728-3 (ISBN)
 

Die vergessene Pandemie

Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, und eine weitere Katastrophe fordert viele Millionen Tote: die Spanische Grippe. Binnen weniger Wochen erkrankt ein Drittel der Weltbevölkerung. Trotzdem sind die Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Kultur weitgehend unbekannt. Ob in Europa, Asien oder Afrika, an vielen Orten brachte die Grippe die Machtverhältnisse ins Wanken. Anhand von Schicksalen auf der ganzen Welt öffnet Laura Spinney das Panorama dieser Epoche. Sie füllt eine klaffende Lücke in der Geschichts­schreibung und erlaubt einen völlig neuen Blick auf das Schicksalsjahr 1918.


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  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
Mit zahlreichen ganzseitigen Schwarz-Weiß-Abbildungen
  • Höhe: 185 mm
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  • Breite: 117 mm
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  • Dicke: 34 mm
  • 266 gr
978-3-492-31728-3 (9783492317283)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Laura Spinney, geboren 1971, ist eine preisgekrönte britische Wissenschaftsjournalistin und Romanautorin. Sie schreibt für den National Geographic, Nature und den Economist. 1996 wurde sie mit dem Margaret Rhondda Award für Journalismus ausgezeichnet. Ihr Buch Rue Centrale (2013) wurde ins Französische übersetzt. Sie lebt in London.

"Spinney, 49, schreibt glänzende Wissenschaftsprosa, die das Pandemie-Phänomen am Beispiel der bis vor Kurzem aus dem kollektiven Gedächtnis entschwundenen Spanischen Grippe auf den Punkt bringt, worüber noch zu sprechen sein wird."

"Spinney analysiert, warum wir den Ersten Weltkrieg nicht ohne die Spanische Grippe verstehen können. Ein Perspektivenwechsel, so brillant wie überfällig." SPIEGEL online


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