Wenn Kinder mit Legasthenie Fremdsprachen lernen

 
 
Ernst Reinhardt Verlag
  • 3. Auflage
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  • erschienen am 11. Mai 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 208 Seiten
978-3-497-02968-6 (ISBN)
 
Nicht alle Kinder lernen Fremdsprachen mit Leichtigkeit -- vor allem dann nicht, wenn die Schüler Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten haben. Schüler mit dieser Teilleistungsschwäche schreiben ein Wort möglicherweise auf verschiedene Arten falsch; aus dem englischen "please" wird dann ein "plez" oder auch ein "pleas". Es kann für sie eine große Anstrengung bedeuten, die richtige grammatische Form oder die richtige Satzstellung zu konstruieren. Lehrer, Therapeuten und auch die Eltern sollten darüber informiert sein, welche Schwierigkeiten sich den Kindern mit Legasthenie beim Erwerb einer Fremdsprache stellen und wie sie sie geschickt fördern können, z. B. beim Aufbau von Sprechfertigkeiten, beim Lesen, bei der Sicherung der Rechtschreibung, beim Vokabellernen, beim Nutzen einer Lernkartei oder einfach beim Spielen. Die vielfältigen Übungen aus dem Englischen sind in dieser Auflage um zahlreiche Anregungen für die Sprachen Französisch und Latein erweitert worden.
3. überarbeitete Auflage
  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
  • Überarbeitete Ausgabe
  • Klappenbroschur
  • 25 Tabellen
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  • 25 Tabellen, 25 Tabellen
  • Höhe: 213 mm
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  • Breite: 131 mm
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  • Dicke: 17 mm
  • 280 gr
978-3-497-02968-6 (9783497029686)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Katrin Sellin, Lübeck, langjährige Erfahrung als Englischlehrerin, Zusatzqualifikation als Legasthenietherapeutin, in der Neuropsychologie des Lernens und in der Psychomotorik. Private Praxis für integrative Lerntherapie für Schüler mit Legasthenie in Deutsch, Englisch und Französisch. Katrin Sellin hat vier eigene legasthene Kinder betreut.

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