(Digitale) Medien und soziale Gedächtnisse

 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 13. Dezember 2017
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • 376 Seiten
978-3-658-19512-0 (ISBN)
 
Die Beiträge des Bandes befassen sich mit Medialität und Digitalität als Faktoren eines aktuellen und tiefgreifenden sozialen Wandels. In Wechselwirkung damit ändern sich auch individuelle und insbesondere soziale Bezüge auf Vergangenes, also soziale und kollektive Gedächtnisse. Dieses Feld weiter zu erschließen, ist das Ziel dieses Bandes. Das gilt neben theoretischen Überlegungen insbesondere für drei Aspekte der Medialität und Gedächtnissoziologie: erstens »digitale Plattformen«, auf denen mediale Formen gebündelt werden, zweitens ein seit Beginn des 20. Jahrhunderts zentrales Medium moderner Gesellschaften, der Film, und drittens (hyper-)textuelle und bildhafte Medienformen.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 10 farbige Abbildungen, 9 farbige Tabellen, 19 s/w Abbildungen
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  • Bibliography; 9 Tables, color; 10 Illustrations, color; 19 Illustrations, black and white
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 154 mm
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  • Dicke: 22 mm
  • 491 gr
978-3-658-19512-0 (9783658195120)
10.1007/978-3-658-19513-7
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Gerd Sebald und Marie-Kristin Döbler sind am Institut für Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig.
Theoretische Überlegungen.- Digitale Plattformen.- Film.- Text und Bild.
Die Beiträge des Bandes befassen sich mit Medialität und Digitalität als Faktoren eines aktuellen und tiefgreifenden sozialen Wandels. In Wechselwirkung damit ändern sich auch individuelle und insbesondere soziale Bezüge auf Vergangenes, also soziale und kollektive Gedächtnisse. Dieses Feld weiter zu erschließen, ist das Ziel dieses Bandes. Das gilt neben theoretischen Überlegungen insbesondere für drei Aspekte der Medialität und Gedächtnissoziologie: erstens 'digitale Plattformen', auf denen mediale Formen gebündelt werden, zweitens ein seit Beginn des 20. Jahrhunderts zentrales Medium moderner Gesellschaften, der Film, und drittens (hyper-)textuelle und bildhafte Medienformen.

Der Inhalt - Theoretische Überlegungen

- Digitale Plattformen

- Film; Text und Bild

Die ZielgruppenLehrende und Studierende der Sozial- und Medienwissenschaften sowie der Digital Humanities
Die HerausgeberDr. Gerd Sebald und Marie-Kristin Döbler sind am Institut für Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig.

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