Sexismus und Homophobie im Sport

Interdisziplinäre Perspektiven auf ein vernachlässigtes Forschungsfeld
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen im Juli 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • VIII, 123 Seiten
978-3-658-19537-3 (ISBN)
 
Das vorliegende Buch bündelt aktuelle Diskurse und Ergebnisse zu den noch immer weit verbreiteten Phänomenen des Sexismus und der Homophobie im Sport. Ausgehend von einem zusammenführenden Überblick über den Status Quo der Forschung werden aus interdisziplinärer Perspektive ausgewählte inhaltliche Schwerpunkte und Handlungsfelder thematisiert, wie etwa sexistische und homophobe Tendenzen im Vereinssport, Spezifika der Fußballfanszene sowie die Analyse medialer Darstellungen und Inszenierungen zum Themenschwerpunkt ebenso wie die Analyse des Sportunterrichts mit seinem pädagogischen Potenzial. Auf diese Weise gelingt ein facettenreicher Einblick in ein Forschungsfeld, das bislang - nicht nur - im deutschsprachigen Raum zu wenig Beachtung gefunden hat. Der Inhalt. Grundlegende Überlegungen zu einem vernachlässigten Forschungsgegenstand. Ausgewählte Anwendungs- und Forschungsfelder Die ZielgruppenWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den diversen sozialwissenschaftlichen Disziplinen, Akteurinnen und Akteure im (organisierten) Sport und in pädagogisch-psychologischen Handlungsfeldern Der HerausgeberProf. Dr. Martin K. W. Schweer ist Universitätsprofessor für Pädagogische Psychologie und zugleich wissenschaftlicher Leiter der sportpsychologischen Arbeitsstelle "Challenges" an der Universität Vechta.

1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
  • |
  • Klebebindung
  • 18 s/w Abbildungen
  • |
  • Bibliographie
  • Höhe: 216 mm
  • |
  • Breite: 154 mm
  • |
  • Dicke: 9 mm
  • 189 gr
978-3-658-19537-3 (9783658195373)
3658195371 (3658195371)
10.1007/978-3-658-19538-0
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Prof. Dr. Martin K. W. Schweer ist Universitätsprofessor für Pädagogische Psychologie und zugleich wissenschaftlicher Leiter der sportpsychologischen Arbeitsstelle "Challenges" an der Universität Vechta.

Mit diesem interdisziplinären Band wird der aktuelle Diskurs zur Bedeutung von Sexismus und Homophobie im Kontext des Sports beleuchtet. Ausgehend von einem zusammenführenden Überblick über den Status Quo der Forschung werden ausgewählte inhaltliche Schwerpunkte und Handlungsfelder thematisiert, wie etwa sexistische und homophobe Tendenzen im Vereinssport, Spezifika der Fußballfanszene sowie die Analyse medialer Darstellungen und Inszenierungen zum Themenschwerpunkt ebenso wie die Analyse des Sportunterrichts mit seinem pädagogischen Potenzial. Auf diese Weise gelingt ein facettenreicher Einblick in ein Forschungsfeld, das bislang - nicht nur - im deutschsprachigen Raum zu wenig Beachtung gefunden hat.
Das vorliegende Buch bündelt aktuelle Diskurse und Ergebnisse zu den noch immer weit verbreiteten Phänomenen des Sexismus und der Homophobie im Sport. Ausgehend von einem zusammenführenden Überblick über den Status Quo der Forschung werden aus interdisziplinärer Perspektive ausgewählte inhaltliche Schwerpunkte und Handlungsfelder thematisiert, wie etwa sexistische und homophobe Tendenzen im Vereinssport, Spezifika der Fußballfanszene sowie die Analyse medialer Darstellungen und Inszenierungen zum Themenschwerpunkt ebenso wie die Analyse des Sportunterrichts mit seinem pädagogischen Potenzial. Auf diese Weise gelingt ein facettenreicher Einblick in ein Forschungsfeld, das bislang - nicht nur - im deutschsprachigen Raum zu wenig Beachtung gefunden hat.
Der Inhalt grundlegende Überlegungen zu einem vernachlässigten Forschungsgegenstand ausgewählte Anwendungs- und Forschungsfelder
Die ZielgruppenWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den diversen sozialwissenschaftlichen Disziplinen, Akteurinnen und Akteure im (organsierten) Sport und in pädagogisch-psychologischen Handlungsfeldern
Der HerausgeberProf. Dr. Martin K. W. Schweer ist Universitätsprofessor für Pädagogische Psychologie und zugleich wissenschaftlicher Leiter der sportpsychologischen Arbeitsstelle "Challenges" an der Universität Vechta.

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