Sexismus und Homophobie im Sport

Interdiziplinäre Perspektiven auf ein vernachlässigtes Forschungsfeld
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erscheint ca. im Juni 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 94 Seiten
978-3-658-19537-3 (ISBN)
 
Mit diesem interdisziplinären Band wird der aktuelle Diskurs zur Bedeutung von Sexismus und Homophobie im Kontext des Sports beleuchtet. Ausgehend von einem zusammenführenden Überblick über den Status Quo der Forschung werden ausgewählte inhaltliche Schwerpunkte und Handlungsfelder thematisiert, wie etwa sexistische und homophobe Tendenzen im Vereinssport, Spezifika der Fußballfanszene sowie die Analyse medialer Darstellungen und Inszenierungen zum Themenschwerpunkt ebenso wie die Analyse des Sportunterrichts mit seinem pädagogischen Potenzial. Auf diese Weise gelingt ein facettenreicher Einblick in ein Forschungsfeld, das bislang - nicht nur - im deutschsprachigen Raum zu wenig Beachtung gefunden hat.
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 17 s/w Abbildungen
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  • Bibliographie
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
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  • Dicke: 0 mm
978-3-658-19537-3 (9783658195373)
3658195371 (3658195371)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. Martin K. W. Schweer ist Universitätsprofessor für Pädagogische Psychologie und zugleich wissenschaftlicher Leiter der sportpsychologischen Arbeitsstelle "Challenges" an der Universität Vechta.
Mit diesem interdisziplinären Band wird der aktuelle Diskurs zur Bedeutung von Sexismus und Homophobie im Kontext des Sports beleuchtet. Ausgehend von einem zusammenführenden Überblick über den Status Quo der Forschung werden ausgewählte inhaltliche Schwerpunkte und Handlungsfelder thematisiert, wie etwa sexistische und homophobe Tendenzen im Vereinssport, Spezifika der Fußballfanszene sowie die Analyse medialer Darstellungen und Inszenierungen zum Themenschwerpunkt ebenso wie die Analyse des Sportunterrichts mit seinem pädagogischen Potenzial. Auf diese Weise gelingt ein facettenreicher Einblick in ein Forschungsfeld, das bislang - nicht nur - im deutschsprachigen Raum zu wenig Beachtung gefunden hat.
Mit diesem interdisziplinären Band wird der aktuelle Diskurs zur Bedeutung von Sexismus und Homophobie im Kontext des Sports beleuchtet. Ausgehend von einem zusammenführenden Überblick über den Status Quo der Forschung werden ausgewählte inhaltliche Schwerpunkte und Handlungsfelder thematisiert, wie etwa sexistische und homophobe Tendenzen im Vereinssport, Spezifika der Fußballfanszene sowie die Analyse medialer Darstellungen und Inszenierungen zum Themenschwerpunkt ebenso wie die Analyse des Sportunterrichts mit seinem pädagogischen Potenzial. Auf diese Weise gelingt ein facettenreicher Einblick in ein Forschungsfeld, das bislang - nicht nur - im deutschsprachigen Raum zu wenig Beachtung gefunden hat.

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