111 Gründe, die Fraport Skyliners zu lieben

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Basketballverein der Welt
 
 
Schwarzkopf & Schwarzkopf (Verlag)
  • erschienen am 1. September 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 272 Seiten
978-3-86265-807-7 (ISBN)
 
Viele Jahre fand Basketball in Frankfurt nur versteckt in irgendwelchen Turnhallen statt. Erst mit den Skyliners bekommt der Event-Basketball ein Zuhause am Main. In den Anfangsjahren noch als Retortenklub verspottet, zählen die Fraport Skyliners mittlerweile zu den Traditionsvereinen der Basketball-Bundesliga. Seit nunmehr 20 Jahren ist Frankfurt erfolgreicher Erstliga-Standort. Mit ihrer beispiellosen Jugendarbeit haben sich die Hessen deutschlandweit Sympathien gesichert und beweisen, dass sich sportlicher Erfolg und nachhaltige Talentförderung nicht automatisch ausschließen müssen. Nach Pokalsieg und Meisterschaft gewannen die Frankfurter 2016 den Europapokal und ebneten Talenten wie Isaac Bonga den Weg in die NBA. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens ist es an der Zeit, erstmals die Geschichte des Vereins zu erzählen. Neben vielen Fakten rund um den Klub erzählt Manuel Schust auch von den Menschen, die den Verein geprägt haben und noch immer ausmachen.
Taschenbuchausgabe
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • Höhe: 190 mm
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  • Breite: 126 mm
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  • Dicke: 25 mm
  • 273 gr
978-3-86265-807-7 (9783862658077)
MANUEL SCHUST, geboren 1979 in Frankfurt, studierte Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität und ist als Autor und Journalist tätig. Dem Basketball ist er schon im Kindesalter verfallen und verfolgt die Entwicklung in Frankfurt seit Jahrzehnten hautnah. Rund ums orangene Leder hat er in diversen Fachmagazinen Beiträge veröffentlicht und ist seit 2009 Herausgeber des Blogs »German Hoops«, www.germanhoops.com.
Weil die Skyliners den Erstligabasketball nach Frankfurt brachten. Weil ein promovierter Ernährungswissenschaftler im Hintergrund die Fäden zieht. Weil Pascal Roller von der ersten Sekunde an dabei ist. Weil Daphne Bouzikou als erste Frau in der Bundesliga assistiert. Weil im ersten Jahr gleich der erste Titelgewinn gelingt. Weil mit Gordon Herbert, der ideale Trainer übernimmt. Weil Marcus Goree NBA-Flair in Frankfurt versprüht. Weil man den Mut hat, langfristig Talente auszubilden. Weil Tyrone Ellis der Wortführer ist, den die junge Mannschaft braucht. Weil Chris Williams so elegant und effektiv spielt wie kein Zweiter. Weil Robert Garrett Protagonist eines Basketball-Märchens wird. Weil nach Jahren endlich mal nicht der Budgetriese Meister wird. Weil die Mannschaft wie die Stadt ist: jung, erfolgreich, schnell und multi-kulti. Weil das Bermuda Dreieck die Liga das Fürchten lehrt. Weil erstmals in der Frankfurter Gudd Stubb Basketball gespielt wird. Weil durch »Freies Spiel für Jedermann« und Schul- und Universitätsprojekte über 100.000 Menschen im Rhein-Main-Gebiet mit Basketball in Kontakt kommen. Weil die Skyliners die glorreiche Bundesligazeit von Bayer Leverkusen beenden. Weil ein Ergänzungsspieler zum neuen Gesicht des Vereins wird. Weil Pascal Roller auch als tragischer Held »most likeable« ist. Weil DaShaun Wood in Frankfurt seine Karriere wiederbeleben kann. Weil mit Gordon Herbert neue Dreijahrespläne um das Trio Barthel/Voigtmann/Klein verfolgt werden. Weil mit Mark ein Hardcorefan Hallensprecher wird. Weil man als viertes deutsches Team einen Europapokal gewinnt. Weil Isaac Bonga den Sprung in die NBA schafft. Weil der Bachelor statt Rosen zu verteilen wieder auf Körbe wirft.

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