Die Rechte des Verletzten im Strafprozess

 
 
C.F. Müller (Verlag)
  • 3. Auflage
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  • erschienen im Juni 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • XXXVI, 437 Seiten
978-3-8114-4468-3 (ISBN)
 

Das Werk stellt die Entwicklung der "Opferschutzrechte", die Aufgaben und die Tätigkeiten des Verletztenanwalts sowie die Rechte des von Straftaten verletzten Zeugens anschaulich und praxisnah dar. Die allgemeinen Verletztenrechte und der Täter-Opfer-Ausgleich werden genauso behandelt, wie das Klageerzwingungsverfahren, die Nebenklage, das Adhäsionsverfahren, die Privatklage, der Anspruch auf Entschädigung und weitere Rechte des Verletzten außerhalb des Strafprozesses.

Ein Anhang mit Mustern und einer Checkliste für das Mandantengespräch erleichtert die Arbeit und gibt praktische und taktische Ratschläge für Rechtsanwälte, aber auch für Hilfsorganisationen und andere Berufsgruppen sowie Einrichtungen, die sich mit Verletzten von Straftaten befassen.

Die 3. Auflage des Handbuchs berücksichtigt insbesondere die zahlreichen Änderungen durch das 3. Opferrechtsreformgesetz. Aktualisiert wurde auch die Adressenliste der wichtigsten Anlaufstellen und Hilfsorganisationen für Betroffene.

Das Werk ist nicht nur eine Hilfe für Rechtsanwälte, die vorwiegend Verletztenrechte wahrnehmen, sondern auch für Strafverteidiger, die hier viele Ansätze für eine sachgerechte Verteidigung finden können. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Opferschutzeinrichtungen, Zeugenanlaufstellen und weitere öffentliche Einrichtungen, die sich mit dieser Materie befassen.

3., neu bearbeitete Auflage 2018
  • Deutsch
  • Heidelberg
  • |
  • Deutschland
  • Rechtsanwälte, Strafverteidiger, Berufgruppen und Einrichtungen, die sich mit Opfern von Straftaten befassen.
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 152 mm
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  • Dicke: 27 mm
  • 626 gr
978-3-8114-4468-3 (9783811444683)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Klaus Schroth und Marvin Schroth sind Rechtsanwälte und Fachanwälte für Strafrecht und überwiegend als Strafverteidiger tätig.

"Dieses Buch ist ein guter Einstieg in die Opfervertretung und kann einen ausführlichen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Verfahrensgestaltung geben."
RAin Sabrina Kiefl in: KUSELIT ZID 09-2011-08-05

"Ein verdienstvolles Buch."
VOTUM DEUTSCHER RICHTERBUND Nr. 2/3 2006

"Erstmals liegt hier für den Bereicht der Tätigkeit der Rechtsanwälte von Opfern ein ausgezeichnetes Handbuch vor..."
www.duessellaw.de 30.1.2006

"Es sind insbesondere die Ausführungen zum Täter-Opfer-Ausgleich das Beste, was es aus juristischer Sicht zum Thema gibt. Auch sonst weiß der Autor die Themen richtig zu gewichten. Mancher Tipp des erfahrenen Praktikers wird gerade der Anfänger oder der mit der Materie (noch) nicht so vertraute Verteidiger sehr zu schätzen wissen. Kurz: Dieses Buch aus der renommierten Reihe "Praxis der Strafverteidigung" hat in der noch jungen Materie Maßstäbe gesetzt."
Dr. Stefan Rusche, Wissenschaftsjournalist


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