Halleluja

Wie ich versuchte, die katholische Kirche zu verstehen
 
 
Piper (Verlag)
  • erschienen am 19. März 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 368 Seiten
978-3-492-06099-8 (ISBN)
 
Glaube ist Valerie Schönian fremd. Die junge Journalistin lebt ein typisches Mittzwanziger-Leben in Berlin, als sie gefragt wird, ob sie für ein Projekt der katholischen Kirche einen Priester begleiten möchte. Sie wagt das Experiment und macht sich für ein Jahr auf nach Münster-Roxel, in die Gemeinde von Franziskus von Boeselager. Dort erlebt sie ihn beim Früh-, Mittag- und Abendgebet. Sie begleitet ihn bei Messdienerfahrten, Krankenbesuchen und in den Vatikan. Und vor allem stellt sie Fragen: Wieso wird man heutzutage Priester? Warum sind Frauen vom Priesteramt ausgeschlossen? Und was macht Franziskus eigentlich, wenn nicht Sonntag ist?
  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
  • Klappenbroschur
  • Höhe: 203 mm
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  • Breite: 134 mm
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  • Dicke: 35 mm
  • 447 gr
978-3-492-06099-8 (9783492060998)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Valerie Schönian, Jahrgang 1990, wuchs in Magdeburg auf. Für ihr Studium der Politikwissenschaft und Germanistik ging sie nach Berlin und absolvierte anschließend die Deutsche Journalistenschule in München. Heute lebt sie als freie Journalistin in Berlin und arbeitet u.a. als für das Leipziger Büro der ZEIT.
»Eine kluge und inspirierende Spurensuche, eine Annäherung an Themen wie Zölibat, Frauen in der Kirche und >Happy Kadaver<«, Neue Presse, 08.06.2018

 
»Das Buch, das interessante Einblicke in und eine neue Sicht auf die katholische Kirche liefert, ist angenehm zu lesen und dabei fesselnd und unterhaltsam zugleich.«, Kirchen Zeitung für das Erzbistum Köln, 21.09.2018

 
»Auf unkonventionelle Weise vermitteln die Autorin und ihr Gesprächspartner Einsichten, Widersprüche, Missverständnisse und ungelöste Fragen zu Themen, die in der Kirche seit langem heftig und kontrovers diskutiert werden: die Theodizee-Frage, Zölibat, Frauenpriestertum und vieles mehr.«, Aachener Zeitung, 10.07.2018

 
»Die 27-Jährige hat ein mutiges Experiment gewagt.«, katholisch.de, 25.05.2018

 
»>Valerie und der Priester< hieß das Projekt, es ist eigentlich abgeschlossen, aber es wirkt nach. Valerie Schönian hat ein Buch geschrieben über ihren Versuch, den Glauben und die Institution Kirche zu verstehen.«, Tag für Tag, 22.05.2018

 
»Eine ganz klare Leseempfehlung, egal ob gläubig oder nicht.«, birkatpet.de, 09.05.2018

 
»>Halleluja ist ein erfrischend persönlicher Bericht über die Auseinandersetzung einer jungen Frau mit theologischen Fragen, vor allem aber mit gelebtem Katholizismus.«, Rheinische Post, 08.05.2018

 
»Wer sich ähnliche Fragen wie Schönian stellt, trifft hier auf eine kämpferische Antwortensucherin.«, FAZ, 02.05.2018

 
»Doch was mit Naivität und gewollter Komik beginnt, entwickelt sich von Seite zu Seite mehr zu einer bemerkenswerten Auseinandersetzung nicht nur mit katholischem Leben, sondern vor allem mit dem eigenen Gottes(un-)glauben.«, Konradsblatt, 29.04.2018

 
»Als Christ herausgefordert zu sein ist gut. [...] Wenn das auf so sympathische Weise wie in diesem Buch geschieht, umso besser.«, Katholisches Sonntagsblatt der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 22.04.2018

 
»Eine überraschend erkenntnisreiche Lektüre, die mich noch längere Zeit beschäftigen wird.«, Die Kirche, 01.04.2018

 
»Im Stil flott und mit gutem dramaturgischem Aufbau ist das Buch auch für Gläubige interessant: Vieles von dem, was Christen selbstverständlich ist, lädt zur Selbstreflektion ein, wenn es von einer Außenstehenden beschrieben wird.«, katholisch.de, 20.03.2018

 
»>Halleluja< (ist ein) Buch sowohl für Kirchenferne, die einen distanzierten Einblick erhalten wollen, als auch für jene, die der Kirche nah sind, die aber eben auch ihre Fragen an Moral und Wertvorstellungen, Tradition und Zukunft haben.«, kirche-und-leben.de, 19.03.2018

 
»Wer Lust hat auf die intelligenten Fragen eines jungen Menschen, der verstehen will, warum und vor allem wie Menschen glauben, den wird dieses Buch interessieren.«, Westfälische Nachrichten, 19.03.2018

 
»Ein wichtiges, berührendes Buch für Gläubige und Atheisten, Katholiken und Protestanten, Christen und Moslems und alle, die bereit sind, über ihren eigenen Tellerrand zu blicken.«, oebib.de

 
»Eine ebenso witzige wie verblüffende Hymne an die anmutigste und berauschendste Art der Fortbewegung.«, HALLO Borken

 
»Ein sehr empfehlenswertes Buch, welches sich nicht nur durch den angenehmen Schreibstil der Autorin hervorhebt.«, Christ + Bildung

 
»Ein außerordentlich empfehlenswertes Buch!«, Clemissio

 
»Valerie Schönian und Franziskus von Boeselager [...] haben mit dem Projekt gezeigt, dass es möglich ist, die Selbstbezüglichkeit zu überwinden. Und dass man dabei gewinnt. Bei der Lektüre dieses Buches auch.«, st-michaelsbund.de

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