Schnittstellenprobleme in Neurowissenschaften und Philosophie

Willensfreiheit aus handlungstheoretischer Perspektive
 
 
J.B. Metzler (Verlag)
  • erschienen am 23. September 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • IX, 282 Seiten
978-3-476-05111-0 (ISBN)
 
In diesem Buch führt Andreas Schönau neurowissenschaftliche Erkenntnisse und Modelle mit philosophischen Theorien und Konzeptionen der Handlungstheorie aus einer neuartigen Bottom-up-Perspektive zusammen. Damit ermöglicht er einen interdisziplinären Blick auf die Gültigkeit der Bedingungen von Willensfreiheit (Alternativismus, Selbstverursachung, Verantwortung), die hinsichtlich ihres konstitutiven Verhältnisses zu automatisierten und unbewussten Prozessen untersucht werden. Willensfreiheit erweist sich aus dieser Perspektive als ein fähigkeitbasiertes Phänomen und fordert die idealistischen Positionierungen der Philosophie heraus.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 1 s/w Abbildung
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  • 13 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 233 mm
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  • Breite: 157 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 459 gr
978-3-476-05111-0 (9783476051110)
10.1007/978-3-476-05112-7
weitere Ausgaben werden ermittelt
¿Der AutorAndreas Schönau war von 2014 bis 2018 am Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg als wissenschaftlicher Mitarbeiter an unterschiedlichen interdisziplinären Projekten beteiligt. Seit Frühjahr 2019 arbeitet er als Neuroethiker am Department of Philosophy und Center for Neurotechnology an der University of Washington in Seattle/USA.
¿Der InhaltDas Leib-Seele-Problem aus pragmatisch-naturalistischer Perspektive.- Methodologische Schnittstellenprobleme interdisziplinärer Forschung.- Willensfreiheit aus handlungstheoretischer Perspektive.
In diesem Buch führt Andreas Schönau neurowissenschaftliche Erkenntnisse und Modelle mit philosophischen Theorien und Konzeptionen der Handlungstheorie aus einer neuartigen Bottom-up-Perspektive zusammen. Damit ermöglicht er einen interdisziplinären Blick auf die Gültigkeit der Bedingungen von Willensfreiheit (Alternativismus, Selbstverursachung, Verantwortung), die hinsichtlich ihres konstitutiven Verhältnisses zu automatisierten und unbewussten Prozessen untersucht werden. Willensfreiheit erweist sich aus dieser Perspektive als ein fähigkeitbasiertes Phänomen und fordert die idealistischen Positionierungen der Philosophie heraus.
Der Inhalt - Das Leib-Seele-Problem aus pragmatisch-naturalistischer Perspektive
- Methodologische Schnittstellenprobleme interdisziplinärer Forschung
- Willensfreiheit aus handlungstheoretischer Perspektive
Die Zielgruppen
- Dozierende und Studierende der Philosophie, Kognitions- und Neurowissenschaften
- Ärztinnen und Ärzte, Medizinerinnen und Mediziner mit Forschungsschwerpunkt im Bereich Brain-Computer-Interfaces
Der Autor
Andreas Schönau war von 2014 bis 2018 am Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg als wissenschaftlicher Mitarbeiter an unterschiedlichen interdisziplinären Projekten beteiligt. Seit Frühjahr 2019 arbeitet er als Neuroethiker am Department of Philosophy und Center for Neurotechnology an der University of Washington in Seattle/USA.
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